Frage von Patrickpatty, 18

hat jemand erfahrung mit lyrica.ich bekomme es wegen meiner verstimmung und seit dem ich es nehme 150 mg fühle ich mich besser und habe glücksgefühle?

liyrica stimmuliert mich.bei wehm ist das auch so?

Antwort
von TeddyDuChamp, 8

Hallo Patrick,

ja es ist so, dass Lyrica dir bessere Launen gibt hierzu eine kleine Beschreibung aus dem Internet:

"1. Was ist Lyrica und wofür wird es angewendet?

Lyrica gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die bei Erwachsenen zur Behandlung von neuropathischen Schmerzen, bei Epilepsie und bei generalisierten Angststörungen eingesetzt wird.

Bei peripheren und zentralen neuropathischen Schmerzen: Mit Lyrica werden lang anhaltende Schmerzen behandelt, die durch Schädigungen der Nerven ausgelöst wurden. Periphere neuropathische Schmerzen können durch viele verschiedene Erkrankungen verursacht werden wie z. B. Diabetes oder Gürtelrose. Der empfundene Schmerz kann dabei mit heiß, brennend, pochend, einschießend, stechend, scharf, krampfartig, muskelkaterartig, kribbelnd, betäubend oder nadelstichartig beschrieben werden. Periphere und zentrale neuropathische Schmerzen können auch mit Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen oder Müdigkeit einhergehen und Auswirkungen auf physische und soziale Funktionen sowie die Lebensqualität haben.

Bei Epilepsie: Mit Lyrica wird eine bestimmte Form der Epilepsie im Erwachsenenalter (partielle Anfälle mit oder ohne sekundäre Generalisierung) behandelt. Ihr Arzt wird Ihnen Lyrica zur Unterstützung Ihrer Epilepsiebehandlung verschreiben, wenn die derzeitige Behandlung Ihrer Erkrankung unzureichend ist. Sie müssen Lyrica zusätzlich zu Ihrer derzeitigen Behandlung einnehmen. Lyrica ist nicht dazu gedacht, allein eingenommen zu werden, sondern sollte stets in Kombination mit anderen antiepileptischen Behandlungsmaßnahmen angewendet werden.

Bei generalisierten Angststörungen: Mit Lyrica werden generalisierte Angststörungen behandelt. Die Symptome von generalisierten Angststörungen sind lang anhaltende, schwer behandelbare Angst- und Besorgniszustände. Generalisierte Angststörungen können auch Unruhe, Spannungszustände und Überreiztheit, leichte Erschöpfbarkeit (Müdigkeit), Konzentrationsstörungen und Gedankenleere, Reizbarkeit, Muskelanspannung oder Schlafstörungen hervorrufen. Diese Symptome unterscheiden sich vom alltäglichen Stress und den damit verbundenen Belastungen."

Quelle: 

http://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/l/lyricaR-25-mg-50-mg-75-mg-100-mg...


Sprich wenn man dir deine Verstimmung (groß und ganz Schmerzen oder Angst denke ich jetzt ) nimmt wirst du automatisch fröhlicher und kriegst auch mehr Gefühlshormone ausgeschüttet die dein Gemüt erhellen. Wichtig ist, dass du dieses Medikament nur so notwendig wie möglich anwendest und es danach sofort absetzt bevor eine Abhängigkeit nicht mehr auszuschließen ist. Umso länger man angstnehmende oder gefühlaufhellende Medikamente zu sich nimmt umso größer wird die Umstellung sein wieder runter von dem Medikamenten zu kommen. Das kann immer mit Gefühlsschwankungen und anderen Symptomen in Verbindung gebracht werden.

Gruß

Teddy



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