Frage von nightdancer83 30.12.2012

Hat jemand Erfahrung mit Krusten neben der Fesselbeuge beim Pferd, evtl Mauke?

  • Antwort von ponyfliege 31.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    hoi,

    vielleicht hilft dir das weiter:

    http://www.das-haflingerforum.ch/wbb3/board5-rund-ums-pferd/board12-gesundheit-m...

    ballistol - aus dem reiter- oder jagdladen ist mittel der ersten wahl für die schorfigen stellen. kein anderes öl benutzen, vor allem kein silikonspray!!!

    gegen die schwellung besorg dir am besten 50ml beinwell-urtinktur (auch wallwurz genannt, je nachdem in welcher gegend du wohnst), glycerin und melkfett aus der apotheke, sowie eine cremedose zum anmischen. auf 50g vaseline nimmst du zwei esslöffel glycerin und zwei esslöffel von der tinktur. das ganze gut verrühren und gut verschlossen aufbewahren. mit der entstandenen salbe die schwellungen morgens und abends dünn einreiben. nach ein paar tagen sollte es deutlich abgeschwollen sein.

    trotzdem einen tierarzt hinzuziehen.

    gute besserung, pony

  • Antwort von Goodnight 30.12.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Geh zum Tierarzt Haukrankheiten sind bei Mensch und Tier sehr hartnäckig und schwer zu behandeln wenn man zuwartet.

  • Antwort von Meggie14 11.02.2013

    Hallo.Ein Pferd bei uns hatte das auch einmal.Es war in einem nassen Herbst und das Pferd stand viel auf einer matschigen Koppel. Wir haben es dann meistens in der Box gelassen und nur in der Halle bewegt. Jeden Morgen und jeden Abend haben wir die betreffenden Hufe in einen Eimer mit einem pflegenden Salz gestellt,etwa 20 Minuten, dann haben wir das Bein trockengerieben und eine Salbe daraufgestrichen. Die Krusten haben wir jeden Tag entfernt. Nach etwa drei Wochen bildeten sich keine neuen Krusten.So eine Behandlung ist aber recht zeitaufwendig.

  • Antwort von Plattschnacker 01.01.2013

    Hol einen TA - das muss behandelt werden; Mauke die nicht in der Fesselbeuge auftritt, nennt man RASPE.

  • Antwort von katjesr5 01.01.2013

    Ich habe mit meinem Pferd auch sehr lange Probleme mit verkrusteten Stellen gehabt, die ihn sehr juckten. Schwellungen sind allerdings nie aufgetreten.

    Mein erster Tierarzt hat ständig was anderes diagnostiziert, von Pilz über Allergien bis zu Milben. Da es zwischendurch immer mal wieder besser wurde, hat sich das ganze gut ein Jahr hingezogen. Dann hatte ich die Nase voll und habe einen anderen Tierarzt gerufen. Der hat zwar keine Probe genommen, meinte aber dass dort wahrscheinlich nicht nur eine Sache am Werk ist. Ich habe dann ein Mittel gegen Pilz zum Waschen bekommen und anschließend was zum Auftragen, ein Mittel dass man normalerweise bei den Ohren von Hunden verwendet wenn die Milben und so was haben. Damit wurde es dann langsam besser und ist nun seit gut einem Jahr nicht mehr wiedergekommen. Ich nehme an dass die Haut so angegriffen und kaputt war, dass sich dort alle möglichen Parasiten niederlassen konnten.

    Ich würde daher auch vorschlagen einen Tierarzt draufschauen zu lassen auch wenn oder grade WEIL es noch nicht so schlimm ist. Dann ist das ganz vielleicht auch ganz schnell wieder weg.

  • Antwort von meckmeckmeck 31.12.2012

    Mache umschläge mit Melasse.

  • Antwort von Jonnypferd 31.12.2012

    Ferndiagnose ist immer schwer. Könnte Mauke sein. Wenn die Fesselbeuge feucht wird (Regen, Schlammiger Boden....) sind Pferde hierfür empfindlich. Auf keinen Fall Behang abschneiden! Daran kann das Wasser abfließen.

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