Meine Cousine denkt daran als zweites Standbein. Weiß jemand von Euch aus eigener Erfahrung, ob dieses Vertriebsmodell Erfolg verspricht- sie ist zwar kommunikativ, aber kein Verkaufsprofi in dem Sinne.
Tupperware bietet ja die 30jährige Garantie - das ist der dicke Pluspunkt. Allerdings hindert die Kauflust der Preis.
Ich weiß ja nun nicht, wie alt Deine Cousine ist. Die jungen Mädchen hier machen kurzzeitig Tupperware, um ihre erste Ausstattung zu bekommen. In unserer Gegend gibt es mittlerweile so viele Tupper-Beraterinnen, dass immer weniger Leute zu den Partys gehen.
Vielleicht sollte sie das zumindestens für Ihre erste Ausstattung versuchen. Kontakte finden sich eventuell dann von alleine. Ich wünsche ihr viel Erfolg.

Erfolg verspricht dieses Konzept wenn man es richtig angeht.Die Kunden rufen einen nicht selbst an...man muss was dafür tun. Wenn sie sich entschließt, Tupperwarenberaterin zu sein, dann wird ihre 1. Vorführung bei ihr zuhause sein, diese bekommt sie auch von einer erfahrenen Beraterin gehalten.Sie sollte möglichst viele Leute einladen, um aus dieser Vorführung wieder Verabredungen treffen zu können.Nur so kommt sie weiter.Sie sollte immer am Ball bleiben und versuchen immer in neue Kreise reinzukommen.Nur so lohnt es sich wirklich.Wenn sie immer nur im Bekanntenkreis tuppern kann, dann werden die Schränke bald gefüllt sein.Das Gute an der Sache ist...sie muß keine Vorauszahlung leisten...die Tuppertasche mit Inhalt und sämtlichen Unterlagen bekommt sie ohne einen Cent vorab...ausserdem ist der Taschenwert sehr gering...der ist in der Regel mit der Provision von ca. 5 Vorführungen bezahlt.Sie kann es also ohne groß Bedenken zu haben probieren...sollte es ihr nicht gefallen, hat sie die Möglichkeit jederzeit auszusteigen.Ich hoffe ich konnte ein wenig weiterhelfen... lg
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es einfach Spaß macht.Man lernt viele Leute kennen. Tupperware, die auf der Vorführung im "Einsatz" gezeigt wird, wird meistens gekauft, weil sie dann auch überzeugt. Bin heute nur noch Gastgeberin, aber dies einmal im Jahr. Owohl meine Schränke eigentlich voll sind, finde ich immer noch etwas.

Ich war selber mal "Tuppertante", und spreche aus meiner Erfahrung. Wenn Deine Cousine sich damit ein zweites Standbein aufbauen möchte, dann muß sie echt viel Zeit investieren. Wenn man es nur so nebenher macht, dann ist es zwar keine schlechte Sache, aber reich wird man damit nicht. Man muß kein Verkaufsprofi sein, um die Sachen zu verkaufen. Man muß nur dahinterstehen und auch überzeugend dazu stehen. Und man muß auch ehrlich genug sein, um mal die negativen Aspekte der Produkte zu sehen. So finde ich es ein Unding, daß speziell die Gefrierbehälter in der Spülmaschine leicht verfärben. Vom Preis der Produkte mal ganz abgesehen. Es ist schwer, sich einen Kundenkreis aufzubauen. Es gibt recht viele Beraterinnnen, und man kann ja auch nicht alle naselang eine Tupperparty machen.
ich kann dazu auch nur sagen, dass es einen versuch auf jeden fall wert ist, einfach mal ausprobieren, denn man kann ohne große bedenken, verpflichtungen und risiko jederzeit wieder aussteigen.
Also ich habe nur 2 Vorführungen gebraucht um meine Tasche ´´abzutuppern´´. Und eine alternative für nebenher ist es auf jedenfall. Für die investierte Zeit lohnt sich der Verdienst. Immerhin bekommst du 24% vom Umsatz und das ist doch absolut topp. Und Tupperbegeisterte findet man wirklich überall...sogar hier ^^