Hat jemand eine Idee wie man das Thema Deckungsbeitrag interessant im Unterricht gestalten kann?

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1 Antwort

Die Leute sollen sich vorstellen, sie ziehen bei den Eltern aus und suchen sich eine eigene Wohnung. Damit sind Kosten verbunden. Diese müssen sie zunächst aufzählen und dann Geldbeträge für die einzelnen Posten definieren. Von der Nettokaltmiete über die Nebenkosten wie Müllabfuhr, Wasserverbrauch,  Abwasser, Hausreinigung, Hausmeister usw. Dazu Strom, Telefon, Versicherung bis zur GEZ.

Nun kannst Du ihnen bewusst machen, wie viel Geld sie verdienen müssten, nur um alle Kosten für die Wohnung begleichen zu können. Da hätten sie noch nichts zu Essen gekauft; von Möbeln und anderen lebensnotwendigen Dingen ganz zu schweigen.

Wenn auch diese Dinge aufgezählt und berechnet sind, haben sie den Deckungsbeitrag für ihren Lebensunterhalt ermittelt. Dabei können sie unterteilen, was variable Kosten sind und welche fix, welche sind einmalig und welche wiederkehrend. Das ist etwas Handfestes, was jeden Menschen irgendwann betrifft.

Gruß Matti

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