Hat jemand auch Probleme mit PAS Dr. Hammerl GmbH & Co?

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1 Antwort

Um überhaupt auf Deine Frage eingehen zu können, müsste man Fakten kennen. Denn Dr. Hammerl ..... ist ja hier lediglich ein Privatärztlicher-Abrechnungs-Service. Außerdem was meinst Du hier mit Widerruf? Hast Du vor Monaten versucht den Vertrag zu widerrufen?

Warum Widerruf - Therapiezentrum - und dann wegen gesundheitlicher Probleme?

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Kommentar von Mondlachen
15.08.2016, 15:00

Ich habe beim Therapiezentrum auf Grund gesundheitlicher Probleme, auch auf Anraten meines Hausarztes den Vertrag außerordentlich gekündigt. Mit Beilegung einer Kopie des ärztlichen Attests. Es wurde auf diese Kündigung nicht reagiert, bis heute. Dieses war schon im vergangenen Jahr. Weil der Abrechnungs-Service noch weiterhin die Beträge abgebucht hat, habe ich dort auch eine ersatzweise außerordentliche Kündigung hingeschickt (ich musste eine Einwilligung für diese Abrechnungsstelle unterschreiben). Mit der Kopie der Kündigung beim Therapiezentrum und einer Kopie des ärztlichen Attestes. Dann erst einmal keine Reaktion.

Vor einer Woche erhielt ich ein Schreiben vom Abrechnungsservice das sie meine Kündigung nicht akzeptieren. Das eine Unverträglichkeit des subkutan als Injektion verabreichten homoöpatischen Mittels auszuschließen sei. Ich habe dort Wiederspruch eingelegt, in dem ich erwähnt habe, dass ich keine Injektionen erhalten habe, sondern eine orale Verabreichung des homoöpatischen Mittels. Das aber Ausschlaggebend die Unverträglichkeit der Ernährungsumstellung und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme waren. Diese auch durch das Attest ärztlich bestätigt wurde. Anbei habe ich nochmals eine Kopie der Kündigung beim Therapiezentrum und die Attestkopie beigelegt.

Daraufhin erhielt ich vorgestern wieder ein Schreiben, dass man meine Kündigung nicht akzeptiert und den Restbetrag ggf. gerichtlich einfordert.

Ich habe die Therapie aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Das beigelegte Attestschreiben wurde in dem neuen Schreiben überhaupt nicht erwähnt.

Wir bestreiten hiermit erneut mit Nichtwissen, dass die von Ihnen beschriebenen Symptome weder auf die Verabreichung des Präparats, noch auf die Ernährungsumstellung zurückzuführen sind.

Auch das es sich um einen Dienstvertrag handelt, der nach nicht nach § 314 BGB kündbar ist.

Auf gut deutsch, habe ich damals die Katze im Sack gekauft. Die Betreuung war miserabel und es wurde auch in keinster Weise auf meine gesundheitlichen Beschwerden eingegangen. Es wurden mir Nahrungsmittel weiterhin empfohlen (da sie im Konzept/Ernährungsplan drin standen) bei denen sich meine gesundheitlichen Probleme durch Unverträglichkeit verstärkten.

Sollte wohl einen Anwalt hinzuziehen, oder?

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