Frage von Kerzenfreund2, 79

Hat Homöpathie schon im Tierexperiment nachweislich geholfen?

Antwort
von uteausmuenchen, 11

Hallo Katzenfreund2,

nein, sowohl beim Mensch als auch beim Tier existieren keine Nachweise für eine Placeboüberlegenheit der Globuli. Und das ist ein Ergebnis sehr zahlreicher Untersuchungen, das zudem noch in bester Übereinstimmung mit der theoretischen Erwartung aus den der Homöopathie widersprechenden Erkenntnissen der Physik und anderer Naturwissenschaft ist.

Nach bestem Wissen und Gewissen: Homöopathika sind Placebos, Scheinmedikamente.

Beliebt macht die Homöopathie die charismatische Zuwendung der Homöopathen, die im Gegensatz der oft recht kurzen "Abfertigung" beim Arzt als erheblich empathischer vom Patienten empfunden wird. Beim Homöopath darf man sich aussprechen, seine Sicht der Dinge äußern, in Ruhe reflektieren - möglicherweise damit tatsächlich den eigenen Standpunkt zur Erkrankung "bewegen" ;-) - und baut so unheimlich Vertrauen zum Behandler und zum Verfahren auf. Da zudem oft Beschwerden behandelt werden, die von selbst ausheilen (Schnupfen, Kopfschmerz) oder - am anderen Ende des Beschwerdespektrums - chronische Beschwerden, die in schwankenden Schüben verlaufen, kommt es zu "Erfolgsgeschichten". Anderslautende Erfahrungen werden nicht verbreitet oder als "fehlerhafte Anwendung der Homöopathie" gedeutet.

Die Anwendung beim Tier stellt eigentlich einen inneren Widerspruch zur klassischen Homöopathie dar, denn diese beruht auf der Ermittlung eines individuellen, sehr detailierten Symptombildes ("Arzneimittelbild") durch ein ausführliches Anamnesegespräch mit dem Patienten.

Es ist offensichtlich, dass es das beim Tier nicht geben kann. Selbst wenn der Besitzer noch sieht, dass ein Tier schlapp ist o.a., ob es den Kopfschmerz nun eher links oder eher rechts hat, das kann er nicht wissen, ebensowenig wie die Frage, ob es eher ein drückender, ein ziehender oder ein stechender Schmerz ist, der das Tier eine Pfote schonen lässt... Spätestens in der Massentierhaltung werden ganzen Tierbeständen ein und die selbe Sorte Globuli verabreicht - zum Teil sogar noch "prophylaktisch" - was allein schon dem Ähnlickeitsprinzip der Homöopathie widerspricht.

Kurz: Die gelebte Praxis der Tierhomöopathie widerspricht umfangreich dem, was Homöopathie ausmacht. Dass sich niemand daran stört und trotzdem alle zufrieden sind, belegt eigentlich eindrucksvoll den Placebocharakter des Verfahrens: Nur bei einem Placebo kommt unten unabhängig von der konkreten Anwendung immer raus "ich werde gefallen" - deswegen heißen die Dinger so...

Tatsächlich wurde das natürlich auch wissenschaftlich untersucht. Ich zitiere einmal zwei typische Arbeiten, die keinen Unterschied zwischen Homöopathika und Placebos feststellen können.

Cracknell NR, Mills DS: A double-blind placebo-controlled study into the efficacy of a homeopathic remedy for fear of firework noises in the dog (Canis familiaris)’ in: The Veterinary Journal 177 (2008) 80 – 88

Seventy-five dogs that showed a fear response to fireworks participated in a double-blinded, placebo-controlled clinical trial to assess the efficacy of a homeopathic remedy for the alleviation of their behavioural signs. Dogs were randomly assigned to one of two treatments; the homeopathic treatment or the placebo treatment. ( … ) There were significant improvements in the owners’ rating of 14/15 behavioural signs of fear in the placebo treatment group and all 15 behavioural signs in the homeopathic treatment group. Both treatment groups also showed significant improvement in the owners’ rating of the global
severity of their dog’s responses. However, there was no significant difference
in the response seen between the two treatment groups

(Die Arbeit zeigt in der Placebo-Gruppe deutlich, wie die überall zu lesenden Erfolgsgeschichten sehr wohl auch durch Placebos zustande kommen können.)

Und:

Verdier de K, Öhagen P, Alenius S: No effect of a homeopathic preparation on neonatal calf diarrhoea in a randomised double-blind placebo-controlled clinical trial. Acta vet. scand. 2003, 44, 97-101.

A double-blind, placebo-controlled clinical trial of a homeopathic treatment of neonatal calf diarrhoea was performed using 44 calves in 12 dairy herds. Calves with spontaneously derived diarrhoea were treated with either the homeopathic remedy Podophyllum (D30) (n=24) or a placebo (n=20). No clinically or statistically significant difference between the 2 groups was demonstrated. Calves treated with Podophyllum had an average of 3.1 days of diarrhoea compared with 2.9 days for the placebo group. Depression, inappetence and fever were presented equally in the 2 groups. These results support the widely held opinion that scientific proof for the efficacy of veterinary homeopathy is lacking. In the European Union this implies a considerable risk for animal welfare, since in some countries priority is given to homeopathic treatments in organic farming

(Eine typische Anwendung in der Landwirtschaft. Auch hier hätte der Landwirt die Genesung nach wenigen Tagen als Erfolg der Homöopathie weitererzählt. Erst der Vergleich mit der Placebogruppe zeigt, dass diese Tiere sogar noch minimal (nicht signifikant) schneller gesund waren.)

Es gibt auch eine Metaanalyse zum Thema, also eine Durchsicht aller möglicher Studien. Dieser Review wurde von Homöopathen (Mathie et al.) duchgeführt - die unbedingt unten raus haben wollten, dass Homöopathie wirkt. Man hat deshalb möglichst viele Studien aus der Analyse raus geworfen. Nur Arbeiten, die "nach der klassischen Homöopathie" durchgeführt waren, durften ins Ergebnis einfließen - wie gesagt: ein Widerspruch in sich. Da man Tiere nicht befragen kann, ist das nicht möglich. Zudem gibt es keine Arzneimittelbilder am Tier. Egal. Man ging trotzdem so vor. Das Ergebnis war dennoch ernüchternd: Nachdem man alle Arbeiten außer zwei Studien insgesamt(!) verworfen hat, stand es 1:1 - eine Studie, die leichte Effektze für die Homöopathie sah und eine, die keine sah. Auch dieser Review kommt also trotz bester Bemühung zu dem Ergebnis, dass eine Placeboüberlegenheit von Homöopathika bei Tieren nicht nachgewiesen ist.

Grüße

Zum Weiterlesen:

http://www.4pawsnet.de/Tierhomoopathie1.html

Expertenantwort
von Chillersun03, Community-Experte für Gesundheit & Medikamente, 43

Hat Homöpathie schon im Tierexperiment nachweislich geholfen?

Es gibt immer wieder (manchmal zweifelhafte) Einzelerfahrungen aus erster oder zweiter Hand oder Geschichten von Tieren denen durch Homöopathie geholfen wurden.

Wissenschaftliche Nachweise und Untersuchungen hingegen fehlen, bzw. widerlegen die Homöopathie. Kritiker verweisen jedoch darauf, dass die Homöopathie durch wissenschaftliche Untersuchungen nur schwer zu erfassen ist, da die Therapie mitunter sehr individuell ist und nicht immer dem Schema folgt: Krankheit A wird mit Arzneimittel B behandelt, wie es in der Medizin der Fall ist.

Eine Analogie: Statistisch gesehen sterben die meisten Menschen im Bett. Heißt das, dass Betten Menschen töten? Nein, ein Zusammenhang muss nicht immer kausaler Natur sein, und das gilt auch für zeitnahe Therapien der Homöopathie. Nur weil Homöopathie angewandt wurde und es dem Tier besser geht, heißt es nicht, dass Homöopathie dafür die Ursache ist.

Gruß Chillersun

Antwort
von Tigerkater, 33

Einen wissenschaftlichen Nachweis der Wirkung einer Behandlung mit homöopathischer Mitteln gibt es weder beim Menschen noch beim Tier auch nicht im Experiment !

Antwort
von feirefiz, 16

Studien habe ich nicht zur Hand.

Aber meine Tiere behandele ich homöopathisch (mit beratender Fachfrau), wenn wir schulmedizinisch nicht weiterkommen. Und da der Placebo-Effekt bei Tieren ja ausgeschlossen werden kann, sind einige Ereignisse zumindest interessant, z.B.

Meinem Hund wuchs ein Tumor außen am Auge. da er schenll wuchs, hat unsere Tierärztin ihn entfernt.

Zwei Wochen später war das Knöllchen am Auge wieder fast ebenso groß wie vorher.

Daraufhin (wir wollten nicht schon wieder operieren) haben wir ihn homöopathisch behandelt - nach 6 Wochen ist der inzwischen vertrocknete Tumor abgefallen und es ist auch kein neuer mehr gewachsen.

Die grundsätzliche Erklärung, dass ein Tumor, wenn er einmal wächst, nicht durch eine Op plötzlich aufhört, Wachstum zu entwickeln (meine Rosen wachsen ja auch wieder, wenn ich sie schneide - weil sie dafür gemacht sind) erscheint mir logisch und begründbar. Die Homöopathie geht davon aus, dass der Grund für das Misswachstum nicht nur in der einzelnen Zelle zu suchen ist, sondern im Immunsystem, das das fehlgeleitete Wachstum nicht bekämpft. (soweit (vereinfacht) würde mir ein Schulmediziner vielleicht noch zustimmen). Es muss also das Immunsystem stimuliert werden, damit es seine Arbeit tut.

Inwiefern dabei eine Op, Betrahlung oder Chemo helfen, ist mir nicht so ganz klar. Sie merzen den Tumor aus, beseitigen aber nicht das Grundproblem. Es wächst also irgendwann wieder - an anderer Stelle eben.

Der Versuch der H. ist, das Immunsystem zu stimulieren. zu kräftigen. Mit dem Similium (ähnlichen), das das problem ausgelöst hat. Dies kann in der Konstitution zu finden sein, also in genetischen Lücken, mit denen wir geboren werden. So verarbeitet jeder negativen Stress anders - der eine bekommt Hautprobleme, der nächste Migräne, ein anderer Magengeschwüre. Zu jedem passt ein anderes similium/Mittel, das ihm sozusagen entspricht und zum Krankheitsbild passt. Das ist der Grund, warum Wirksamkeitsstudien so schwierig sind - jeder bekommt etwas anderes und häufig andere Zwischenmittel. Die klassische Studie - ein medikament, x Patienten funktioniert damit nicht.

Die Kombi aus Schulmedizin und Homöopathie scheint mir also durchaus sinnvoll. Schade, dass die nicht oft genug angewendet wird.

Kommentar von uteausmuenchen ,

Und da der Placebo-Effekt bei Tieren ja ausgeschlossen werden kann,

Oft zu lesen. Leider. Denn jedesmal falsch. Der Placeboeffekt beruht auch nicht auf "Einbildung". Auch das ein weit verbreiteter Irrtum.

Genau genommen ist die Bezeichnung "Placeboeffekt" für die beobachteten "Homöopathie Erfolge" (nennen wir sie lieber einmal "Besserungen nach Globuli Gabe") eine unzureichende
Bezeichnung. Besser ist es von "unspezifischen Therapieeffekten" zu sprechen. Denn in denen sind auch natürliche (also von der Therapie unbeeinflusste) Krankheitsverläufe (Besserungen durch Zeit) und Regression zur Mitte (Besserungen nach Symptomschüben) mit drin.

Zusätzlich zu diesen in jeder (auch felligen) Patientengruppe immer beobachtbaren Besserungen, gibt es aber auch echte Placeboeffekte. Der Hauptteil des Placeboeffektes beim Tier findet beim Halter
statt und trägt den Fachausdruck "Placebo by Proxy". Beim Halter
"wirkt" das Placebo beruhigend, weil er an das Mittel glaubt, die
Verantwortung dahinein abgeben kann und auf baldige Besserungen hoffen kann.

Dieser Abfall an Anspannung verändert einerseits unbewusst die Wahrnehmung des Tieres und überträgt sich andererseits auch tatsächlich auf das Tier. Dass Haustiere feinste Stimmungsschwankungen in ihren Bezugspersonen spüren, ist
wohlbekannt - und wird auch von den Haltern nicht abgestritten.

Zudem gibt es aber auch unbewusste Anteile am Placeboeffekt wie Konditionierung und Ritualisierung.

Und es ist schon irgendwie merkwürdig, dass Tieren die Fähigkeit dazu angeblich fehlen soll, angesichts der Tatsache, dass die Konditionierung als solche ursprünglich sogar am Tier nachgewiesen wurde. (Pawlow)

Zum Weiterlesen: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeff...

Darauf hinweisen möchte ich außerdem, dass es auch Studien gibt, die belegen, dass die am Tier erlebten Besserungen eben nicht über die von Placebovergleichsgruppen hinaus kommen.



Das ist der Grund, warum Wirksamkeitsstudien so schwierig sind - jeder bekommt etwas anderes und häufig andere Zwischenmittel. Die klassische Studie - ein medikament, x Patienten funktioniert damit nicht.

Auch das ist falsch. Gute Studien werden sehr wohl gemacht. Man führt die Anamnese durch (wie eigentlich am Tier??)  und gibt dann verblindet Placebo oder das individuelle Homöopathikum.

Grüße


Kommentar von feirefiz ,

Momentan behandele ich meine Katze - alle drei Stunden gegen einen Tumor.

Die Anwendung ist für meine Katze nicht nett - ich öffne ihr Maul (nachdem ich sie mir unter den Arm geklemmt habe) und gebe ihr Globuli ein. Die Begeisterung bei ihr und mir ist definitiv nicht groß. Sie wird auch kaum Entspannung bei mir bemerken - meine Anspannung ist momentan sehr groß.

Beruhigung werde ich dann verströmen, wenn eine Besserung eintreten sollte.

Aber dann ist die Besserung ja schon eingetreten. Aber die wird sich, falls denn, natürlich nur einstellen, weil die Zeit Tumoren heilt/schrumpfen lässt....

Die Anamnese beim Tier läuft über Beobachtung von Verhalten, Gewohnheiten und Symptomen. Das ist dann schwierig, wenn man geschwätzige Besitzer hat, die allerliebst über Mausi plaudern und man deutlich merkt, dass zu viel Interpretation dahintersteckt oder wenn man Besitzer vor sich hat, die sich nicht mit ihrem Tier beschäftigen und eigentlich gar nichts sagen können.

Wenn ich die Summe der Behandlungserfolge innerhalb meiner Familie incl. Tieren auch bei chronischen Erkrankungen und nach häufigen Versuchen von schulmedizinischer Seite betrachte, komme ich ganz persönlich zu dem Ergebnis, dass ich der Homöopathie auch weiterhin ihre Chance geben werde.

Dir wünsche ich, dass du nie in eine Lage kommen wirst, in der du beginnst, an der Schulmedizin zu zweifeln.

Antwort
von user8787, 45

Mein Mann ist Veti in einem Zoo. 

Hier therapierte man lange sehr erfolglos an einer entzündl. Gelenkerkrankung bei einer Giraffe rum. Schließlich disskutierte man in Fachkreisen das Tier zu erlösen. 

Man entschied sich dann noch einen niedergelassenen Homöopathen zu konsultieren und arbeitete  gemeinsam an dem Problem. 

Und tatsächlich, laut Wärmebild- cam ( hier lassen sich entzündl. Prozesse farbl. darstellen) und Entzündungwerte beruhigte sich der Krankheitsverlauf und das Tier belastet das Bein wieder normal. Nach ca. 9 Monaten zeigten sich die ersten positiven Veränderungen. 

Wissenschaftlich fundierte Erklärungen gibt es keine....aber dem Tier wurde geholfen. 

Ich meine, das ist das wichtigste. 

Ansonsten kenne ich hier vor Ort gute Erfolge bei Pferden und auch Tiertransporte mit Narkoserisiko werden homöopathisch unterstützt. 

Kommentar von Tigerkater ,

Bist Du sicher, dass nach 9 Monaten sich die Entzündung nicht auch ohne homöopathische Mittelchen " positiv verändert " hätte ??

Kommentar von user8787 ,

Die Parameter waren seit Jahren stark erhöht, auch zu Beginn der homöopath. Thetapie. 

Keiner hier kann das wirklich erklären, aber dm Tier geht es richtig gut. :o) 

Kommentar von MalNachgedacht ,

aber dem Tier wurde geholfen. 

Dem Tier ging es 9 Monate nach Beginn der homöopathischen Behandlung besser - ob das allerdings irgendetwas mit der homöopathischen Behandlung zu tun und ob diese also geholfen hat darüber kann man im Einzelfall nur spekulieren.

Kommentar von user8787 ,

Nichts anderes habe ich geschrieben....nach wie vor ist der Zustand des Tieres stabil und das ist das wichtigste. (Therapie läuft  weiter)

Kommentar von MalNachgedacht ,

Nichts anderes habe ich geschrieben..

"dem Tier wurde geholfen" suggeriert zumindest, dass diese Hilfe auch die Ursache dafür war, dass es dem Tier besser ging.

Das kann zwar sein - aber es kann auch sein dass die homöopathische Behandlung gar nichts zu der Besserung beigetragen hat.

Ein zeitlicher Zusammenhang ist eben noch lange nicht zwangsläufig auch ein kausaler Zusammenhang - auch wenn Menschen oft und Homöopathen häufig solche falschen Schlußfolgerungen ziehen.

nach wie vor ist der Zustand des Tieres stabil und das ist das wichtigste. (Therapie läuft  weiter)

Noch wichtiger wäre meiner Meinung nach allerdings, dass Tiere die Therapie bekommen die ihnen die höchste Erfolgsaussicht bietet.

Denn was nützt es wenn womöglich 10 von 100 Tieren bei einer homöopathischen Behandlung gesund wird wenn ohne jede Behandlung womöglich auch 10 von 100 Tieren gesund würden - und mit richtiger Medizin vielleicht sogar 30 von 100.

Aber solche Vergleiche stellen Homöopathen und andere "Alternativheiler" ungerne an - die schreiben lieber fleißig über die 10 Erfolgsfälle und am liebsten gar nichts über die 90 wo es nicht geklappt hat.

Kommentar von user8787 ,

In diesem Fall war es meinem Mann wichtig dem Tier zu helfen....

Das es so gut läuft, damit hat keiner gerechnet. 

Weißt du, statt sich hinter Studien zu verstecken und an Vorurteilen zu laben ist es oft sinnvoller einfach zu handeln. Genau das schätze ich an meinem Mann ganz besonders. 

Ich bin sehr stolz auf das Team....

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