Frage von DerUkrainaRusse, 192

Hat Gott die Sünde erschaffen,wenn nicht woher kam sie?

Hey Leute,diese Frage richtet sich nur an gläubige.Ich frag mich woher die Sünde kam.Sie kann ja nicht einfach aus dem Zufall entstehen oder?Entweder gab es sie schon,oder sonst weiß ich nicht weiter. Das verwirrt mich.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Apfelwerfer, 57

Um diese Frage zu beantworten, muss man zuerst einmal festlegen, was Sünde überhaupt ist? In dem Nachschlagewerk Einsichten in die Heilige
Schrift
heißt es unter dem Stichwort „Sünde“:

Etwas, was mit Gottes Persönlichkeit, seinen Maßstäben, seinen Wegen und seinem Willen nicht in Harmonie ist; alles, was das Verhältnis des einzelnen zu Gott trübt. Sündigen kann man durch Worte (Hi 2:10; Ps 39:1)
oder Taten (verkehrte Handlungen [3Mo 20:20; 2Ko 12:21] oder das Versäumnis, etwas zu tun, was man tun sollte [4Mo 9:13; Jak 4:17]) sowie in Gedanken oder durch die Herzenseinstellung (Spr 21:4; vgl. auch Rö 3:9-18; 2Pe 2:12-15).

Wann kam die Sünde ins Dasein? Das wird in der Bibel beantwortet. Allgemein glaubt man, dass Adam und Eva die erste Sünde begingen, doch dem ist nicht so. Gemäß 1. Mose, Kapitel 2, Verse 16 und 17 gab Gott Adam und Eva folgendes Gebot:

16 Und Jehova Gott erlegte dem Menschen auch dieses Gebot auf: „Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. 17 Was
aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“

Da gab es also ein Gebot, dessen Übertretung eine Sünde wäre. Das ist im Übrigen ein Beleg dafür, dass Gott seine Geschöpfe mit einem freien Willen ausgestattet hat, denn sonst wäre keinerlei Gebot notwendig gewesen und der Mensch hätte wie ein Roboter automatisch alles so gemacht, wie das gewünscht wäre.

Was führte jetzt dazu, dass der Mensch sündigte? Wie der Bibelbericht weiter zeigt, kam es zu einer Konversation zwischen Eva und einer Schlange. Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, war es nicht die
buchstäbliche Schlange, die redete, sondern ein Geistwesen oder ein Engel, der später als Teufel und Satan bekannt wurde, gebrauchte die Schlange quasi wie ein Bauchredner seine Puppe.

Eva kannte das Gebot, nicht von diesem besonderen Baum zu essen und zitierte das Gebot gegenüber der Schlange richtig. Bis dahin lag noch keinerlei Sünde vor. Doch dann ist interessant, wie das Gespräch weiterging. Gemäß 1. Mose, Kapitel 3, Vers 4 und 5 sagte die Schlange dann zu Eva:

4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Und das war eindeutig eine Lüge und somit eine Sünde. Damit sündigte die Schlange, oder besser gesagt, der Teufel, der sich hinter der Schlange versteckte, noch vor dem Menschen. Das hätte erst einmal keine weiteren Auswirkungen auf den Menschen gehabt, hätten Adam und Eva ihren freien
Willen dazu gebraucht, sich nicht gegen Gott, sondern für das Halten seines
Gebotes zu entscheiden. Leider haben sie das nicht getan und damit das
ausgelöst, was der Apostel Paulus, gemäß Römer, Kapitel 5, Vers 12 beschrieb:

12 Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt  gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten.

Adam und Eva konnten ihren Nachkommen nun keine Vollkommenheit mehr vererben, sondern nur ihre sündige Natur. Nur einige Verse weiter, in Römer, Kapitel 5, Vers 21, zeigt Paulus, was uns von der Sünde, die wir geerbt haben, befreien kann:

Damit so, wie die Sünde als König mit dem Tod regiert hat, so auch die unverdiente Güte als König regiere durch Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Durch den Tod Jesu Christi ist es möglich geworden, von der geerbten Sünde Adams erlöst zu werden. Doch diese Erlösung wird nicht im
Gießkannenprinzip einfach auf jeden ausgegossen, der sie will oder nicht,
sondern sie steht denen offen, die Jesus Christus auch als ihren Erlöser
annehmen.

Antwort
von Giustolisi, 53

Ich muss mir darum glücklicherweise keine Sorgen machen, denn ich glaube die ganzen Geschichten ja nicht. Ich finde allerdings das Gedankenspiel interessant wenn ich so tue, als würde ich das alles glauben.

Die Christen glauben so weit ich weiß, dass die erste Sünde das Verzehren der Frucht des verbotenen Baumes war. 
Folge dieser Sünde soll die Sterblichkeit und das Leid gewesen sein.
Vor der ersten Sünde gab es keinen Tod und kein Leid.
Christen glauben auch, dass Gott die Menschen und Tiere geschaffen hat, so wie sie sind.
Das sind die Prämissen.

Nehmen wir diese Prämissen mal her und dazu das, was wir hier in der Realität vorfinden, zum beispiel den Tiger.
Christen glauben, er wurde von Gott geschaffen. Er ist unverkennbar ein Fleischfresser und hat auch die entsprechenden Werkzeuge, um seine Beute zu töten. 
Es gibt noch weitere Beispiele von Tieren, die eindeutig so aussehen wie sie aussehen, damit sie töten können. 
Diese Ausstattung würde keinen Sinn ergeben, wenn es keinen Tod gäbe. Dieser Gott muss also bei der Erschaffung der Tiere die erste Sünde schon eingeplant haben. 

Der Trick mit dem verbotenen Baum und die erste Sünde müssen teil seines Plans gewesen sein, denn so einen sinnlosen und verführerischen Baum in Reichweite der Menschen aufzustellen, ist schon gemein.  Diese Menschen konnten außerdem erst durch diese erste Sünde zwischen gut un böse unterschieden, sie wussten also bei der ersten Sünde nicht einmal, dass sie etwas Falsches tun. 

Gott hat sie also bewusst reingelegt, damit sein Plan aufgeht. Hätte er wirklich gewollt, dass sie nicht von dem Baum essen, dann hätte er ihn gar nicht erst erschaffen müssen, hätte ihn wo anders hin stellen können, oder seine Früchte einen so üblen Gestank verbreiten lassen können, dass niemand auf die Idee käme, sie zu essen. 
Dann wäre aber sein Plan nicht aufgegangen, es gäbe keinen Tod und die menschen, sowie die Pflanzen und Tiere hätten sich vermehrt, bis die ganze Erdoberfläche vollständig mit einer dicken Schicht aus ihnen bedeckt wäre, die beständig wachsen würde.

Deswegen hat er die menschen, die noch nichts von richtig und falsch wussten dazu verführt, etwas Falsches zu tun. Sie hatten zwar einen freien Willen, aber der hätte ihnen nichts gebracht, denn Gott hätte zwangsläufig dafür sorgen müssen, dass sie sündigen. Ohne die Unterscheidung zwischen richtig und falsch, braucht es nicht viel Verführung. das ist wie wenn man ein Kleinkind vor einen Eimer voll Gummibärchen setzt, ihm verbietet, sich davon zu nehmen und dann den Raum verlässt. Es wird nicht lange dauern, bis die Verlockung zu groß ist.

Als Schluss bleibt als nur übrig, dass Gott schuld an der Sünde und dem damit verbundenen Leid und dem Tod ist. Er ist also bösartig, denn er wusste was er tat.

Nun verlasse ich die Fantasiewelt aber auch schon wieder und begebe mich zurück in die Realität, in der es zum Glück keine Götter gibt und es für Leid und Tod keinen Grund geben muss.

Antwort
von PaulPeter44, 11

Die Sünde ist keine Tat an sich, die Sünde ist das fehlende Gute.

So wie es Dunkle nur gibt, weil es Licht gibt, Dunkel ist fehlendes Licht.

Es gibt das Gute, das ist Liebe , Freundlichkeit, Hilfe, Vertrauen ect.

Da wo diese Dinge fehlen ist das Böse ist Sünde.

Daher wurde Sünde nicht geschaffen, sie ist da, weil das Gute fehlt.

Antwort
von NewKemroy, 62

So gut wie jeder sündigt jeden Tag. Die Sünde ist nur der Ausdruck, die spontane Fehlreaktion oder Fehlhandlung. Sie basiert auf einer fehlerhaften Konditionierung, die man auch als Ursache oder Quell der Sünde bezeichnen kann. Im christlichen Vokabular auch Erbsünde genannt. Diese fehlerhafte Konditionierung entsteht dadurch, dass wir uns ein lebendiges Abbild von dem geschaffen haben, was wir sind, ein Ich. Dieses Ich ist nur eine Zusammenballung von Erfahrungen und Wahrnehmungen, die wir mal in der Gegenwart gemacht hatten und die jetzt als Abbild in unserem Gedächtnis existiert. Aber alles was im Gedächtnis existiert gehört der Vergangenheit an und ist somit tot. So wie ein Foto von spielenden Kindern nicht das Leben ist, das die Kinder sind. Das Ich wurde dann erst zum Leben erweckt, indem wir es mit in die Gegenwart hinein genommen haben. Wir haben einfach den Bereich verbreitert, den wir als Gegenwart betrachten. Mittlerweile beziehen wir unsere Seins-Empfindung (unsere Mitte) aus dem Ich, aus einem Konzept, welches in Wirklichkeit ohne Leben ist. Wir sagen "ich bin ich" und damit haben wir uns quasi selbst getötet. So erklärt sich auch warum in der Bibel immer soviel von Toten und von Sterben die Rede ist.

Warum ist das Ganze nun passiert? Als Grund, als Triebfeder hierfür wird die Liebe vermutet, welche ihren Ausdruck in der Bestrebung findet sich selbst kennen zu wollen. Und weil das praktisch unmöglich ist, haben wir uns ersatzweise ein zweites Selbst geschaffen, ein Ich. Das war aber noch nicht das  Missgeschick. Der Fehler war, dass wir es zum Leben erweckt haben und dadurch sind wir gestorben. Wir sind alle Zombies.

Durch Benutzung dieses Ich-Konzepts, entstehen Fehlberechnungen und Wahrnehmungsfehler, welche, wenn sie in häufiger Wiederholung stattfinden, zu den oben erwähnten falschen Konditionierungen führen.

Antwort
von joergbauer, 60

Das Böse und die daraus folgenden Bosheiten und Sünden gehören ganz allein uns Menschen und keinesfalls Gott. Gott ist gut (Johannes 10,11) und ER ist die Liebe (2. Korinther 13,11).

http://daily-message.de/archiv/archiv4431.php

Kommentar von Giustolisi ,

Gott ist gut und er ist die Liebe

Ist es gut, einen verführerischen Baum in den Garten Eden zu pflanzen, von dem die nicht essen dürfen, die den Unterschied zwischen richtig und falsch nicht kennen?

Ist es gut, sie und ihre Nachkommen dafür mit Leid und Tod zu bestrafen, statt ihnen zu vergeben?

Ist es gut, alle Erstgeborenen eines Landes zu töten?

Ist es gut, fast alles Leben auf der Erde auszulöschen, auch die Unschuldigen?

Ist es gut, Völkermord zu befürworten?

Ist es gut, zwei Städte zu vernichten, inclusive der unschuldigen Einwohner?

Ist es gut, zuzusehen, wie Unschuldige getötet und gequält werden, obwohl man etwas dagegen tun könnte?

Was hat dieser Gott denn jemals Gutes getan?

Dieser Gott ist das personifizierte Böse.

Kommentar von DerBuddha ,

Dieser Gott ist das personifizierte Böse.

er ist der teufel selbst, denn im alten testament wird er genauso beschrieben................ ALLE eigenschaften eines teufel werden in diesem testament mit dem wort "gott" umschrieben.......:)

Kommentar von joergbauer ,

Du hast rein gar nichts verstanden und fischt nur im Trüben! Scheinbar pickst du dir nur das aus der Bibel heraus, was deinem ahnungslosen Rundumschlag dient,  ohne Zusammenhänge erkennen zu können, und ohne die Bibel zu kennen. Wie sagte Jesus: Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun! Auch die Menschen seinerzeit, die Jesus hörten und nicht verstanden, sahen in Jesus das Böse und klagten ihn an und brachten ihn um. Aber das war eben ein großer Fehler...aber Gott ließ es zu. Nicht Gott ist der Schuldige, sondern der Mensch. Was für eine blinde und boshafte Anmaßung Gott anzuklagen. Aber du kannst natürlich machen was du willst - Gott sei dir gnädig!

Antwort
von DerBuddha, 28

die "sünde" kam nicht von irgendwoher, denn sünde ist nur ein moralischer begriff, nur ein wort.............. es existiert keine echte sünde, denn sünde ist immer abhängig vom betrachter selbst......... also relativ, genauso wie gut/böse............ ALLES was gläubige alte männer vor 2000 jahren als sünde, gut/böse betrachtet haben, waren nur ihre eigenen moralischen sichtweisen, ihre eigenen moralischen werte.......sie sind heute jedoch nicht mehr gültig, denn der mensch hat sich weiterentwickelt und viele dinge aus diesen märchenreligionen würden menschen heute sterben alssen..........z.b. das verbot des stehlenes.....würde man dieses verbot heute wirklich befolgen, würden millionen menschen in allen teilen dieser welt verhungern, ihre familien also sterben, denn in vielen ländern ist das stehlen von z.b. lebensmitteln überlebenswichtig...........und wer dass leugnet, sollte mal in diesen ländern selbst ein paar wochen OHNE geld versuchen zu überleben.............

selbstbefriedigung soll ja auch sünde sein, lächerlich, denn selbstbefriedigung ist sowas von normal, zudem gesund und vor allem, es schützt vor straftaten, denn wenn ein muslime aus seinem glauben heraus seinen druck nicht durch selbstbefriedigung los wird, mit einer dauerlatte durch die straßen läuft und über missbrauch von frauen nachdenkt, was leider realität ist, läuft doch irgendwas falsch, oder?..............denk mal drüber nach................sünde ist NUR dass, was ein mensch für sich als sünde deklariert, aber es ist für andere menschen KEINE sünde, denn JEDER mensch hat ja eine freie entscheidung und DAS bedeutet auch, selbst zu entscheiden was sünde wäre................. auch darüber solltest du mal nachdenken............:)

Antwort
von newcomer, 95

Gott interessieren die Sünden der Menschen nicht das Geringste sonst hätte er die Menschen so geschaffen dass sie nie eine Sünde begehen könnten und Gott macht keine Fehler

Antwort
von AaronMose3, 56

Die Antwort ist der freie Wille.

Antwort
von Viktor1, 30

Weder die "Sünde" (genau die Ungerechtigkeit) noch die Gerechtigkeit wurden "erschaffen".
Solche Zuweisungen sind Blödsinn.
Es sind die logischen Möglichkeiten des Handelns eines Wesens welches Erkenntnis gewinnen kann und freien Willen hat.
Fehlt eine Eigenschaft, gibt es beides nicht.


Antwort
von Flohrianus, 101

Gott gab uns den freien Willen!

Die Möglichkeit zur Sünde ist ein notwendiges Übel um diese Freiheit zu haben.

Kommentar von DerUkrainaRusse ,

Also war die Sünde schon immer da,so wie Gott?

Kommentar von Flohrianus ,

Nein!

Was ist Sünde? Sünde ist im übergeordneten Sinn die Handlung gegen Gottes Willen.

Um gegen Gottes Willen handeln zu können muss ein Wesen existieren, dass sich Gottes Willen wiedersetzen kann.

Mit anderen Worten, in dem Moment, als Gott den Menschen geschaffen hat, und Ihm den freien Willen gab, gab er Ihm die Möglichkeit sich Ihm zu wiedersetzen. Somit erschuf Gott mit dem Menschen zusammen auch die MÖGLICHKEIT zu Sünde. (in der Hoffnung, dass der Mensch diese nicht ausführt)

(p.s. man kann auch sagen, dass der Fall Lucifers als Beginn der Sünde gilt.......)

Kommentar von BangBang3 ,

Das ist die beste und korrekte antwort :)

Kommentar von Giustolisi ,

das ist unlogisch. Adam und Eva waren im Garten Eden und hatten noch nicht gesündigt, bis sie vom verbotenen Baum gegessen haben.
Wäre die Sünde nötig, um einen freien Willen zu haben, hätten die beiden keinen freien Willen gehabt, als sie die Früchte gegessen haben. Somit hätten sie nicht gesündigt, denn um sündigen zu können, braucht man den freien Willen. 

Um sündigen zu können, hätten sie notwendigerweise schon vor der ersten Sünde einen freien Willen haben müssen, welchen sie aber nicht hätten haben können, wenn die Sünde die Voraussetzung für den freien Willen gewesen wäre. 

Somit ist der freie Wille als Begründung raus.

Kommentar von Flohrianus ,

Bitte lies nochmals meine Antwort, und was ich geschrieben habe.


Ich sagte, dass die Fähigkeit des freien Willen, die Möglichkeit zur Sünde mit sich bringt!.

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Konkret am Beispiel Adam und Eva:

Gott erschuf Adam und Eva und setzte sie in den Garten. Des weiteren pflantzte er den Baum der Erkenntnis.

Er kündigte den Menschen seinen Willen mit.

Der Mensch entschied sich aus seinem eigenen, freien, Willen gegen Gottes Willen zu handeln -> erste Sünde.

Hätte der Mensch keinen freien Willen hätte er nicht sündigen können.

Somit:


Somit erschuf Gott mit dem Menschen zusammen auch die MÖGLICHKEIT zu Sünde. (in der Hoffnung, dass der Mensch diese nicht ausführt)


Kommentar von DerBuddha ,

@Flohrianus

Somit erschuf Gott mit dem Menschen zusammen auch die MÖGLICHKEIT zu Sünde. (in der Hoffnung, dass der Mensch diese nicht ausführt)

dir ist schon klar, dass du damit beweist, dass dieser gott nicht allwissend wäre?............ wie kan er hoffen, wenn er doch schon längst wiess, dass es nicht so ist?.............*g*

im übrigen sind die ganzen schönen märchentexte aus dem monotheistischen glauben schon längst durch die geschichte der religionen widerlegt..............hölle gibt es nicht, teufel gibt es nicht........ selbst der gott ist stammt aus einem heidenglauben und alles wurde nur umgedichtet und verfälscht............der gesamte monotheismus ist nur auf lügen und betrug aufgebaut..............lese mal selbst..........:)

Jahwe oder JHWH/Allah: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

hölle: der ursprung liegt in der ägyptischen mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen hintergrund, wurde unterwelt genannt und in dieser musste jede nacht der sonnengott ra/re hinabfahren, abenteuer bestehen um am nächsten tag wieder am himmel erscheinen zu können.............. aus dieser unterwelt hat der monotheistische glaube dann die monotheistische hölle erfunden, um die gläubigen an seinen glauben zu binden und mit schönen erfundenen märchenstrafen dann drohen zu können..............

teufel/satan: der ursprung liegt in der griechischen mythologie, wurde dort minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische teufel und lebte, ups, unter der erde............ er fraß gerne menschen und wurde als strafe von einem gott (poseidon) den menschen untergejubelt UND getötet........ aus dieser geschichte wurde dann der monotheistische teufel..............*g*

10 Gebote: Ursprünglich waren es 613 Regeln und Gebote, die aus allen Teilen der Welt stammten und immer nur innerhalb der Stämme, Clans und Familiensippen galten. Aus diesen 613 Regeln wurden ca. 500 v. Chr. dann die 10 Gebote des monotheistischen Glaubens. Zudem stammen etliche von ihnen aus der ägyptischen Mythologie, denn im Totenbuch der Ägypter standen z.B. „Götter verehren“, „Vater und Mutter ehren“, „Nicht töten“, „Nicht stehlen“ und „Kein sonstiges Unrecht begehen“. Sie sind also schon 1000 Jahre älter als die Monotheistischen Gottgebote und waren für die Ägypter ein wichtiges Zeugnis am Ende des Lebens beim Totengericht.
Kapitel 125, Ägyptisches Totenbuch: „Ich habe die Götter, die meine Eltern mich gelehrt haben, verehrt alle Zeit meines Lebens, und jene, die mir das Leben geschenkt haben, habe ich immer in Ehren gehalten. Von den anderen Menschen aber habe ich keinen getötet und keinen eines mir anvertrauten Gutes beraubt noch sonst ein nicht wiedergutzumachendes Unrecht begangen“
Die ersten Drei Gebote im Monotheismus wurden zudem erfunden/verändert um den alleinigen Gottesanspruch zu untermauern. Alle anderen Gebote stammen aus älteren und vielen Religionen/Volksgruppen, wobei jedoch die Gebote dann immer nur innerhalb der jeweiligen Kulturen und Sippen galten nicht bei Feinden oder anderen Sippen. Beispiel „stehlen“, Stehlen war ein guter Test für Heranwachsene in vielen Nomadenstämmen, Naturvölkern usw. um die Männlichkeit zu beweisen. Selbst Bräute wurden fast immer aus anderen Sippen gestohlen.

und du glaubst wirklich die ganzen lügenmärchen in deinem märchenbuch?..........:)

p.s. der schreib-gott thot hat mir genau diese texte zukommen lassen...........*g*

Kommentar von Flohrianus ,

Vielen Dank für diese Antwort. Ich finde solche Sachen immer spannend. Ich hoffe es wird geduldet, dass wir so weit vom Thema abweichen^^

Aber lass mich ein/zwei deiner Aussagen kommentieren.

1. dir ist schon klar, dass du damit beweist, dass dieser gott nicht allwissend wäre?

Ist freier Wille möglich, falls dein Schöpfer genau weiß wie du dich entscheiden wirst? Nehmen wir an wir Menschen bauen eine KI. Können wir jemals sagen, dass diese einen freien Willen hat wenn wir noch immer jede Ihrer Entscheidungen vorrausahnen können? Allwissend bedeutet alles zu wissen, nicht die Zukunft vorhersagen.

2.Hölle und Teufel

Dir ist doch klar, dass 1. in (fast) jeder Religion ein Jenseits existiert in dem bestraft wird? Ebenso jemanden der dies durchführt? Siehe Hel aus der Germanischen Mythologie (Im übrigen der Grund warum Heute die Hölle Hölle heist) oder im Griechischen der Tartarus mit seinen Strafen.

Auch will ich erwähnen, dass laut http://www.bibleserver.com (Lutherbibel) die Worte Teufel(36) und Hölle(17) bis auf eine Ausnahme lediglich im Neuen Testament vorkommen. (in Klammern die Gesamtanzahl). Wie kann es sein, das diese Dinge aus dem Ägyptischen kommen?


Kommentar von Giustolisi ,



Ich sagte, dass die Fähigkeit des freien Willen, die Möglichkeit zur Sünde mit sich bringt!. 
Das habe ich gelesen. Dann muss es aber auch eine zeit ohne Sünde, aber mit freiem Willen gegeben haben. Folglich muss es möglich gewesen sein, einen freien Willen zu haben, ohne zu sündigen.

Des weiteren pflantzte er den Baum der Erkenntnis.
Ja, das war schon eine unglaubliche Gemeinheit.
Es ist mir schleierhaft, wieso Menschen ein so bösartiges Wesen verehren. 
Das ist wie eine Bärenfalle im Zimmer eines Kleinkindes aufzustellen, Schokolade auf den Auslöser zu legen und dem Kind zu sagen, dass es die Schokolade nicht haben darf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Falle zuschnappt. 
Hätte er nicht gewollt, dass sie vom Baum essen, hätte er genug Möglichkeiten gehabt, das zu verhindern, ohne den freien Willen zu beeinflussen. Er wollte, dass es zum Sündenfall kommt.

Der Mensch entschied sich aus seinem eigenen, freien, Willen gegen Gottes Willen zu handeln -> erste Sünde.
Nun glauben die Christen aber, dass erst der Sündenfall die Unterscheidung von gut und böse mit sich brachte.
Sie hätten also nicht wissen können, dass es böse ist, gegen Gottes Willen zu handeln. Somit kann es keine Sünde sein.


Kommentar von Flohrianus ,

Nun glauben die Christen aber, dass erst der Sündenfall die Unterscheidung von gut und böse mit sich brachte

Nur um eines vorweg zu schieben da die Diskussion etwas vom Thema weg geht, wir Christen leben nicht im Mittelalter. Die meisten von uns glauben an die Evolutionstheorie. Auf das Bild Adam und Eva aus der Bibel sind wir (zumindest bei meiner Antwort) durch dich (Giustolisi) gekommen^^ Aber lass uns im Bild bleiben.

Er wollte, dass es zum Sündenfall kommt.

Nein. Zum einen, was war bitte die Schokolade? Bevor die Schlange kam, gab es keinen Grund die Früchte dieses Baumes einem andern vorzuziehen. Zum andern, wie bereits gesagt, wirklich freier Wille bedeutet auch die Möglichkeit sich Gott (oder seinem Erschöpfer/Programmierung im Fall der KI) zu wiedersetzen. Es musste also eine Möglichkeit geben, sich Gott zu wiedersetzen.

Nun glauben die Christen aber, dass erst der Sündenfall die Unterscheidung von gut und böse mit sich brachte.

Falsch. Hierdurch erhielt der Mensch die Möglichkeit dies zu erkennen, ohne dass Gott ihnen dies sagen musste! Aber die Sache mit dem Baum der Erkenntnis hat Gott den Menschen mitgeteilt!

Kommentar von Giustolisi ,

Nur um eines vorweg zu schieben da die Diskussion etwas vom Thema weg geht, wir Christen leben nicht im Mittelalter.Erstaunlich viele (gerade in den vereinigten Staaten) nehmen die Bibel wörtlich. Hier in Deutschland dagegen halten nicht mehr viele die Geschichten der Bibel für real, die sind nur noch auf dem Papier Christen oder eben Rosinenpicker.

Nein.Doch, sonst wäre sein Plan nicht aufgegangen (siehe meine Antwort)

was war bitte die Schokolade?Die köstlichen Früchte. Wären sie unansehnlich gewesen, hätten furchtbar gestunken und wären mit spitzen Stacheln übersät gewesen, wäre niemand auf die Idee gekommen, sie zu essen. Aber sie mussten zumindest halbwegs appetitlich ausgesehen haben, zudem stand der Baum dort, wo er erreichbar war. 
Hätte Gott nicht gewollt dass die Früchte gegessen werden, hätte er das einrichten können, ohne den freien Willen zu beeinflussen.

Es musste also eine Möglichkeit geben, sich Gott zu wiedersetzen.Die hätte es auch mit weniger verlockenden Früchten gegeben, nur dann hätte es keine Verlockung gegeben.

Aber die Sache mit dem Baum der Erkenntnis hat Gott den Menschen mitgeteilt!Und als allmächtiges Wesen muss er gewusst haben, wie das alles endet, zumal er ja auch die Verlockung in Form der Schlange geschaffen hat und die Früchte nicht unappetitlich ausgesehen haben mussten. 

Er hätte ihnen auch einfach vergeben und sie weiter im Paradies belassen können, aber das würde zu so einem bösartigen Wesen ,wie es in der Bibel beschreiben wird, nicht passen.
Er hat ihnen etwas Verlockendes Verboten, eine zusätzliche Verlockung geschaffen, hätte wissen müssen, wie das endet und war dann kein Stück weit gnädig. Er hat ihnen nicht vergeben, hat es nicht bei einer Ermahnung belassen, sie haben keine Bewährung bekommen, sondern nicht nur eine lebenslange Strafe, alle folgenden Generationen bekamen die gleiche Strafe, obwohl sie unschuldig waren. Das ist schon ziemlich boshaft.

Kommentar von Flohrianus ,
Er hat ihnen nicht vergeben, hat es nicht bei einer Ermahnung belassen, sie haben keine Bewährung bekommen,

Nun ja, man kann sagen, er gab uns Bewährung -> bis zur Sinflut

und dann erneut eine weitere Chance

Er gab uns Vergebung durch Jesus

Die köstlichen Früchte

Laut Text "erkannte die Frau" erst nach der Erklärung der Schlange, dass die Früchte köstlich sein würden. Demnach waren sie davor nichts dergleichen.

sonst wäre sein Plan nicht aufgegangen

Dir ist schon klar, dass diese Argumentationm, sagen wir, interessant ist. Du behauptest, dass er den Sündenfall geplant hat (und einiges mehr). Ich behaupte das Gegenteil. Wir sind noch am diskutieren, die Aussage, dass es so sein muss, weil sonst deine Argumentation nicht passt ist......

_______________________________________________

Rosinenpicker.

Ich finde es lustig, dass jeder der gläubig ist oder glauben möchte, und daher selbstständig über die Texte und Gott nachdenken und interpretieren von beiden Seiten angeschnauzt wird.

-> Ihr seid ungläubig

Antwort
von Rosswurscht, 44

Wenns ihn gäbe hätte er eine bessere Menschheit geschaffen.

Antwort
von Kunfilum, 67

Laut Bibel haben die Menschen die Sünden begangen . Aber genau genommen muss sie natürlich Gott geschaffen haben, denn er hat ja alles geschaffen. 

Kommentar von suitman1230 ,

wer sagt das? Die Bibel sagt Gott hat alles geschaffen

Kommentar von suitman1230 ,

wieso soll es so sein? das wäre ein komischer zufall: viel eher hieße es gott könnte alles geschaffen haben

Kommentar von Kunfilum ,

In der Bibel heißt es das Gott alles erschaffen hat, das ist icht meine persönliche Meinung. ;)

Antwort
von Andrastor, 52

Laut Bibel hat Gott den Sündenfall genau so geplant und ist damit Urheber der Sünde.

Aber zum Glück gibt es ja keinen Gott und damit auch keine Sünde.

Kommentar von Flohrianus ,

Ich bin nicht 100% Bibelfest, von daher würde ich dich bitten wie du auf das "genau so geplant" kommst.

Kommentar von suitman1230 ,

woher soll man wissen ob es gott gibt: du kannst es nur vermuten. selbst wenn es erfunden ist könnte es ihn zufällig geben

Kommentar von Andrastor ,

So etwas unmögliches wie Gott gibt es nicht einmal zufällig. Das ist als würdest du behaupten Harry Potter und Hogwarts könnte es zufällig geben, auch wenn die Geschichten von Rowling erfunden sind.

Zu dem geplanten Sündenfall:

Wir entnehmen aus der Bibel dass es im "Garten Eden" weder Tod noch Leid gibt und alle Tiere friedlich miteinander leben und das Gebären keinerlei Schmerz für die Frau (Eva) und wahrscheinlich für die anderen Weibchen ebenfalls bereitet.

(Randbemerkung: Gott wird von Gläubigen so oft "perfektes Design" der Natur zugeschrieben. Wie perfekt sind Reißzähne und Krallen bei einem Raubtier, das nicht töten kann, weil es keinen Tod gibt?)

Nun überlegen wir einmal was unter diesen Umständen passiert wäre, wenn der Sündenfall nicht stattgefunden hätte:

Alle Tiere und Pflanzen und die Menschen hätten sich rasend vermehrt. Nichts und niemand hätte sie daran gehindert, denn sie hatten keine Fressfeinde und konnten ohnehin nicht sterben. Also hätte es nach kurzer Zeit schon gewaltige Überpopulation gegeben und zwar von allen Arten.

Pflanzen die alles zuwuchern, gefolgt von Insektenschwärmen, die ohne jegliche Eindämmung die Erde bevölkern, überfüllte Seen, Flüsse und Ozeane, in denen sich die Meeresbewohner übereinanderstapeln.

Nach wenigen hundert Jahren, wäre die gesamte Welt von Lebewesen die übereinander liegen und sich nicht mehr rühren können, bedeckt, ja regelrecht zugemüllt gewesen.

Also MUSSTE etwas passieren damit es nicht soweit kommt und da kam der Sündenfall ins Spiel.

Eine der drei göttlichen Eigenschaften, ist neben Allmacht und Allgegenwärtigkeit auch Allwissenheit. Sprich Gott hat schon bevor er die Schlange, den Baum und Adam und Eva geschaffen hat, gewusst was passieren würde.

Eine Prüfung ist nicht nötig, wenn du das Ergebnis bereits kennst. Sprich der ganze Sündenfall war eine Inszenierung von Gott um den Makel des fehlenden Todes in seiner Schöpfung zu kaschieren.

Einfache, logische Schlussfolgerungen, die zu dieser Erkenntnis führen.

Kommentar von suitman1230 ,

die bibel erzählt in metaphern und die geschichten sind 2000 jahre alt und mehrmals übersetzt

Kommentar von suitman1230 ,

da kann man nicht alles wörtlich nehmen

Kommentar von Andrastor ,

Wenn das Alte Testament mitsamt der Schöpfungslehre nicht wortwörtlich genommen wird, verliert das Neue Testament seine Gültigkeit und seine Bedeutung.

Kommentar von Flohrianus ,

Falsch. Sobald man eine Schrift nicht deutet, insbesondere eine die sich mit Moralischen/Religiösen Themen befasst, ist man meiner Meinung nach bereits ein Fundamentalist.

Kommentar von Andrastor ,

1+1=2

So, dann viel Spaß mit deiner Deutung. Wenn man diese Schrift nicht wörtlich nimmt, ist man also Fundamentalist? Weil man einer Aussage vertraut die geschrieben steht und sie als solche als richtig erachtet und sie nicht deutet?

Wie sieht es mit anderen historischen Schriften aus? Muss alles gedeutet werden, oder man ist fundamentalistischer Historiker?

Deine polarisierende Aussage ist äußerst unkorrekt.

Es gibt eine einfache Logikkette die beweist dass das Alte Testament wörtlich genommen werden muss um dem Neuen Testament die Daseinsberechtigung zu ermöglichen.

Antwort
von Almalexian, 71

Die Sünde ist älter als Odin.

Antwort
von omikron, 24

Die Sünde ist keine Schöpfung Gottes, sondern des Menschen.

Indem sich das Geschöpf größer fühlt als der Schöpfer, sündigt er. Indem er sich gegen Gott auflehnt und sich für besser und wichtiger hält als seine Mitgeschöpfe, sündigt er. 

Sünde entsteht also nicht aus "Zufall", sondern mit Absicht, überall da, wo die logische Ordnung nicht mehr eingehalten wird.

Antwort
von juste55, 30

DerUkrainRusse,

ist das nicht interessant - und gleichzeitig erschreckend- wie du schreibst:"diese Frage richtet sich nur an Gläubige " ...und dann 90% Ungläubige schreiben.?

Was ist das nur für eine Welt. Alle wollen sich wichtig tun!

"Alle tun , was sie WOLLEN, keiner, was er SOLL, aber  ALLE machen mit!"

WIRKLICH  ERSCHRECKEND!!!!!


Antwort
von alexander329, 15

Gott ist die Liebe, die sich verschenken will und die menschen genauso liebend haben möchte, so daß wir immer den inneren Frieden und einst die ewige Glückseligkeit (weil wir Gottes Willen taten) haben.

Die Sünde ist nun eine Tat, die nicht im Willen Gottes liegt - also "Ungehorsam" gegenüber seinem Willen ist. Gott gab uns und den Engeln den freien Willen, weil ohne diesen kann niemand wirklich lieben.

Das erste Aufbegehren gegen Gott tat ein Engel mit seinen Anhängern, weil sie sich der Demut Gottes nicht unterwerfen wollten.

Dieser Engel verführte nun aus Haß gegen Gottes Liebe den Menschen. So kam der Tod und das Leid in die Menschheit. Aber Gott kann auch dies zum Heil der Menschen nutzen, wenn man ihn führen läßt und den eigenen egoistischen Willen dem göttlichen Willen nachstellt.

Antwort
von Wernerbirkwald, 44

Die Sünde musste Gott nicht erschaffen,es genügte ,uns zu erschaffen.

Wo es Menschen gibt,ist auch die Sünde.

Kommentar von DerUkrainaRusse ,

Aber Adam und Eva waren am Anfang keine Sünder.

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Am Anfang sind wir alle keine Sünder,das kommt erst mit dem Bewusstsein,dass sündigen auch  Vorteile bringen kann.

Kommentar von suitman1230 ,

Adam und Eva hingegen hat es sicher so nicht gegeben. der mensch wurde nicht geschaffen er entstand. Gott kann höchstens den Urknall erzeugt haben, wenn überhaupt

Antwort
von suitman1230, 68

Kein Lebewesen sündigt! Wir Menschen sind nicht anders als Tiere, was wir machen ist uns selbst überlassen

Kommentar von omikron ,

Wir Menschen sind nicht anders als Tiere,

Ja, für manche Menschen stimmt das wohl.

Kommentar von suitman1230 ,

für alle

Antwort
von suesstweet, 84

Kennst du in der Pädagogik: Das Es, Ich und Über-Ich? 

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