Frage von Wurly,

Hat einer mit DVAG gute Erfahrungen gemacht?

Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir ist jetzt unter die Finanberater (Deutsche Vermögensveratung) gegangen und hab nun auch mir seine Dienste angeboten. Hat schon mal einer gute Erfahrungen mit der DVAG gemacht? Meinem Kollegen vertraue ich wirklich da wir uns schon viele Jahre kennen. Aber im Netz findet man nur schwerlich neutrale Aussagen.

Hilfreichste Antwort von tihawe,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Deutsche Vermögensberatung ist der größte und erfolgreichste Finanzvertrieb in Europa und einer der größten Weltweit.Sie arbeiten mit ebenfalls großen und finanzstarken Unternehmen zusammen.Das Unternehmen ist absolut korrekt. Es gibt in Deutschland aber knapp 40000 Vermögensberater die mit der DVAG zusammenarbeiten. Darunter sind absolute Spitzenleute (sonst wär die DVAG nicht so Erfolgreich)und es gibt auch weniger gute.

Es bringt Dir in diesem Fall nix wenn Du das Unternehmen an sich bewertest, sondern Du musst den einzelnen Vermögensberater bewerten.Das Unternehmen selbst wird bei Ratingagenturen stehts mit "Hervorragend" bewertet.

Aus diesem Grund bekommst Du nirgens im Internet eine einheitliche Aussage. Es gibt Kunden die sind mit ihrem Berater absolut zufrieden, manche sind das eben nicht. Genau so wie beim Bäcker um die Ecke, bei der KfZ Werkstatt Deines Vertrauens usw. Wenn Dein Bekannter das gut macht, wiso solltest Du Ihm nicht Vertrauen?

Was Du bei Aussagen von zB. Dantes oder Niklaus usw. nicht vergessen darfst. Die stehen im direkten Wettbewerb zu den Vermögensberatern der DVAG. Diese Vermögensberater schnappen denen so manches Geschäft weg, welches sie selbst gerne hätten. Wird in irgend einem Forum nach DVAG gefragt, stehen die sofort auf der Matte.Lies Dir mal solche Seiten wie Finanzparasiten durch. Lies aber auch zwischen den Zeilen. Entscheide selbst ob Dir diese art von Webseiten wirklich Seriös erscheinen, oder ob da vielleicht persönliche Interessen der Schreiber dahinterstecken könnten. Jeder Mensch kann eine Webseite gegen etwas erstellen. Es hindert niemand die Person daran.

Einen guten Berater erkennst Du auch daran, das er gute Arbeit leistet und seine Kunden zufrieden stellt, aber auch andere ihre Arbeit machen lässt. Wenn die es nötig haben Kollegen pauschal zu verunglimpfen, dann sollte Dir das zu Denken geben. Da glaube ich allerdings an den gesunden Menschenverstand. Diese Leute disqualifizieren sich selbst.

Kommentar von jochen72,

also: die 40.000 - so es denn noch so viele sind arbeiten nicht mit, sondern für die DVAG. Sicherlich sind da Spitzenleute und zwar, solche die Spitze Ihre Produkte der AM, Central, AdvoCard, Badenia und DWS verkaufen können - nach Möglichkeit die Lebensversicherungen der Aachen Münchner. Früher war das die Start-Ziel-Police, für welche das Verkaufsgespräch bis zum umfallen eintrainiert wurde, heute ist es die Wunschpolice...

sicherlich gibt es Kunden die mit Ihrem Berater zufrieden sind, man sollte aber vielleicht auch die Produkte vergleichen!

Leider denken viele Kunden /aufgrund der Aussage oder der Bezeichnung "Vermögensberater", das der Berater das beste -am Markt!!- aussucht. Das ist jedoch nicht der Fall weil die Option nicht möglich ist, da eben nur die Lebens- oder Rentenversicherungen der Aachen Münchner angeboten werden können.

Antwort von mikiki,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin schon seit Jahren Kunde bei DVAG und kann mich nicht negativ äußern.Es gibt nach meiner Erfahrung auch keinen unabhängigen Berater weder Markler noch sonstwenn.Wenn das so wäre müßtest Du jedes Jahr alles wechseln.Das Vertrauen ist wichtig, bei mir seit 10 Jahren.

Antwort von RamonaRa,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi an alle,

also ich muss ja schon sagen das viel schwachsinn über die Deutsche Vermögensberatung geschrieben wird, ich mache das jetzt schon seit 2 Jahren und hab noch nie so viel spaß gehabt den Leuten zu helfen und ihnen einfach mal etwas anderes zu zeigen wie die Banken oder Versicherungen. Also bitte wer das sich nicht zu traut der sollte das echt lassen aber schreibt dann nicht so einen unsinn wenn ihr keine ahnung habt.

LG Mona

Antwort von stefanpross,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich bin selbst seit Jahren sehr zufriedener Kunde der DVAG und kenne aus meinem Umfeld ebenso zufriedene Kunden.

Bei der Größe des Marktführers DVAG ist es doch ganz natürlich, dass hier und da auch einmal Kunden unzufrieden waren und dann laut im Internet schreien - aber das sind Einzelfälle und es ist nun mal so, dass sich unzufriedene Kunden 100mal eher äußern, als einer der 5,2 Millionen zufriedenen DVAG-Kunden, bei denen alles in Ordnung ist.

Die DVAG bspw. NIE - wie z.B. die SPARKASSEN - Lehman-Zertifikate vermittelt, die bei den Spasskassenkunden nun zu Totalverlusten geführt haben.

Bei der DVAG geht alles einen sehr seriösen und geordneten Gang. Danke an meinen Vermögensberater, der mich vor vielen Risiken bewahrt und stets gut beraten hat.

Antwort von ericNBG,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich kann Dir nur raten: teste die Beratung der DVAG einfach mal ohne weitere Vorbehalte.

Die DVAG berät auf der Grundlage einer seit über 30 Jahren bewährten Allfinanzkonzeption und stellt Deine finanziellen Ziele und Wünsche in das Zentrum der Beratung. Wenn dieses Konzept nicht erfolgreich wäre, hätte die DVAG in diesem Zeitraum sicher nicht 5,2 Millionen Kunden gewinnen können.

Und: die DVAG hat eben NICHT - wie viele andere Marktteilnehmer - ihren Kunden mit dem Verkauf von Zertifikaten und Produkten des „grauen Kapitalmarktes“ großen Schaden zugefügt.

Dass die DVAG zum Wohle ihrer Kunden auf das Angebot hochriskanter Produkte verzichtet und sich stattdessen auf solide Produkte und auf die Zusammenarbeit mit führenden Adressen der Finanzbranche beschränkt, bewährte sich in Zeiten der Finanzkrise wie nie zuvor.

Es lohnt, sich mit den Hintergründen zu beschäftigen und nicht jeden platten Vorwurf auf diesem Portal gleich für bare Münze zu nehmen.

Kommentar von jochen72,

richtig - es lohnt sich die Hintergründe anzuschauen und da sehe ich eine Aachen Münchner incl. angeschlossenen Gesellschaften Central, Badenia und AdvoCard, welche alle zur Generali-Holding gehören und vor allem sollte man sich die Beteiligungsverhältnisse anschauen.

Antwort von justii,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Vergiss die DVAG und auch sämtliche anderen Struktur-Vertriebe. Die oben schon genannte Internetseite www.finanzparasiten.de sollte Dir Information genug sein.

Aber auch die Seite WeWeWe.geprellte-strukkis.de ist sehr aufschlussreich (vor allem für deinen Bekannten). Mit der Suche kann man gezielt nach DVAG suchen.

Antwort von schnellmerker,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Zumindest haben sie feste Produktpartner wie die Deutsche Bank und die Generali Versicherung. Unabhängige Beratung sollte da schwer möglich sein...

Kommentar von dantes,

Unabhängig? Jo, das sind die nicht. Aber das ist eigentlich auch nicht soooo schlimm. Das größte Problem ist, dass da Menschen arbeiten die zwar gut verkaufen können (und DAS auch gut lernen), von Finanzen, Steuern und den Produkten aber keine Ahnung haben. Das ist das große Problem.

Kommentar von philthebill,

Das mag auf einzelne Zutreffen, mein Berater ist kompetent. Ich hab früher alles selbst gemacht von daher auch recht viel ahnung. Aber ich bin faul geworden, also hab ich mich da "anquatschen" lassen...habe aber dadurch keinen Nachteil, eher im Gegenteil

Antwort von support3 Support,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik, Beleidigungen oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom gutefrage.net-Support

Antwort von Henry050641,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich habe mit einem Vermögensberater der DVAG geschäfte gemacht. Es war auch ein guter Bekannter. Ich habe ihm vertraut. Ich wollte Geld anlegen. Ich wollte keine Superzinsen, sondern eine sichere Anlage mit normalen Zinsgewinnen. Als ich nach einigen Jahren mein Geld wiederhaben wollte, bekam ich keinen Zinsgewinn, noch nicht mal mein eingezahltes Geld. Ich bekam sogar noch einen Verlust von 1000,00 Euro. Auf meine Frage nach der sicheren Anlage, bekam ich nur die lapidare Antwort, ich solle noch froh sein, daß es nur diese kleine Summe sei. Eine Kundin habe sogar 40 000 Euro verloren. So seien halt die Spekulationsgeschäfte. Von einer Abmachung wußte keiner mehr was, daß es eine sichere Anlage sei. Mein guter Bekannter ist keiner mehr. Seitdem hab ich ihn nicht mehr gesehen

Antwort von kuschlmuschl20,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Liebe Community, hier mein Fazit:

Es beginnt mit dem Namen "Vermögensberatung" - es müsste im rechtlichen Sinne de facto eigentlich "Versicherungsvermaklung" heißen, denn die "Berater" können nicht unabhängig vergleichen, sondern beziehen ihr Gehalt (wie alle Versicherungsvertreter) durch Provisionen durch getätigte Abschlüsse. Konsequenz daraus ist wiederum eine Beratung im Sinne optimaler "Honorar"erzielung, nicht optimaler Leistung im Sinne des Kunden. Die angebotenen Standardversicherunggabschlüssen (z.B. Renten & Co.) möchte ich hier dringlichst raten, sich vorher mit der Thematik zu befassen (Bücher, Bekannte, die Ahnung haben und unabhängige Berater), da hier die Risiken als sehr hoch einzustufen sind, dass man durch einen nicht individuell passenden Vertrag, der >20 Jahre läuft sehr hohe Verluste im Vergleich zu besseren Verträgen in Kauf nehmen kann. Beispiel: Es wird mit Steuervorteilen für Vertrag XY geworben. Diese bestehen, aber Renditemöglichkeiten nach Kosten, Provision & Co. gegengerechnet sind so gering, dass der Kunde eigentlich inkorrekt Beraten wurde, da durch den vertrag alle Beteiligten profitieren, außer dem kunden selbst, der in diesem Beispiel über 100 werden müßte, um mit Gewinn aus dem Vertrag herauszugehen. Ich rate also zur Vorsicht und gesundem Mißtrauen. Die Mitarbeiter sind professionelle Verkäufer, keine seriösen Vermögensberater. Das müßte eigentlich sogar mal rechtlich geklärt werden, wie ich meine! Viel Glück und schaut lieber 3 Mal hin bevor ihr etwas unterschreibt.

Antwort von kortlingg,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

DVAG arbeitet ausschließlich mit der AachenMünchener gruppe, http://www.handelsvertreter-blog.de/category/dvag/ sehe mal in diesen Blog, das sollte deine Bekannte auch mal machen,

Antwort von Mitmacher,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Als ehemaliger Berater muss ich dir leider sagen: Finger weg! Das System DVAG ist so aufgebaut, dass die unteren buckeln und die oberen abkassieren. Wenn du mal den Verdienst mit einem "normalen" Beruf vergleichst ist das schon relativ einfach verdientes Geld. Wenn du dich aber in der Branche mal umsiehst, wirst du feststellen, dass du als Berater dieser Familiengemeinschaft nur ca. die Hälfte verdienst von dem, was dir zusteht. Ausserdem geht die DV gegen Aussteiger ziemlich krass vor. Von sektenähnlichen Zuständen (Unterlassungserklärungen, Kopfgeld, Besuche zu Hause, Einschüchterung von Exkollegen usw.) habe ich selbst zu spüren bekommen. Mach lieber eine Ausbildung bei einem Versicherungskonzern, dann zählt die Ausbildung wenigstens. Die Ausbildung der DVAG ist bei der IHK nämlich gar nicht anerkannt. Hinzu kommt, dass du haupstsächlich nur die Produkte der AachenMünchener, Central und Badenia verkaufen darfst! Und es gibt einige Produkte am Markt die deutlich weniger Kosten beinhalten.... Schau dir doch mal genau den "Arbeitsvertrag" sprich VB-Vertrag an. Dort wirst du sehen, dass du als Selbstständiger alle Risiken selbst trägst und die DVAG an deinem Erfolg kräftig abkassiert. Die Kunden gehören übrigens nicht dir sondern dem Unternehmen. Bestandprovisionen (wie am Markt üblich) behält auch die DV. Das können die ganzen Sonderleistungen (die jederzeit gestrichen werden können!!) nicht wett machen. Mehr unter: www.geprellte-vermoegensberater.org

Antwort von Ichweisswas75,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Also Leute ich kann euch nur sagen: LASST UM GOTTES WILLEN DIE FINGER VON DER DEUTSCHEN VERMÖGENSBERATUNG...... Das sind alles heuchler lügner schwätzer ich selber habe auch da gearbeitet bzw meine Ausbildung gemacht und sogar abgebrochen da die vorne rein versprechungen gemacht haben, wir machen das und dies die Ausbildung wird super und und und, Ausbildung begonnen und überhaupt nix gemacht das über 1 Monat lang, ich habe mich an die IHK, Arbeitsamt, meine Lehrerin in der Berufsschule gewannt und sie alle haben mir geraten es abzubrechen und das habe ich auch getan, und wo ich gekündigt habe, haben die mich als schlechten dargestellt und und und, aber nicht nur da wo ich die Ausbildung gemacht habe waren so sondern habe mich natürlich in der selben Geselschafft mich an jemanden gewannt damit ich vllt Betrieb wechseln kann und so aber nein die haben untereinander ein falsches Spiel gespielt und mich ausgetrickst also lasst die Finger weg und ich weiß auch wie die Arbeitsmethoden sind MANIPULATION PUR!!!!!!!!!!

Antwort von Franjo1962,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, ich arbeite als Versicherungsmakler und kann verkaufen fuer wenn ich will und das sind die Gesellschaften, die für meine Kunden die beste Leistung zum günstigsten Preis anbieten. Wer Geld sparen möchte sollte zu einem Makler gehen und alle Verträge überprüfen lassen. Dann einen zweiten Makler überprüfen lassen als Gegenprobe. Meine Kunden haben im Schnitt über 30% gespart bei besseren Leistungen. Ich stehe auf der Seite des Kunden und wenn eine Gesellschaft meint den Beitrag überzogen zu erhöhen wird gewechselt. Bei mehr als 100 Gesellschaften ist immer eine Alternative möglich. Viele Versicherungsmakler können ihren Kunden auch noch Sonderrabatte einräumen. Z.B. die KFZ- Versicherung Da Direkt....über Makler 5% , AXA. KFZ über Makler bis 15% und Hdi-Gerling im Bereich Privatkunden bis 40% Rabatt. Somit günstiger als viele sogenannte Billigversicherer wie z.B. HUK , Devk, Ergo Direkt, etc. Ein Makler arbeitet für den Kunden völlig kostenlos und haftet für persönlich für sein Tun.

Antwort von kapri444,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Verlass dich einfach auf Dein Gefühl. Du wirst in wenigen Monaten erfahren (haben), ob es das Richtige für dich ist (auch, wenn du in den ersten Monaten wenig Erfolg hast). Erfahrungen machen Menschen, nichts anderes... Rom war auch nicht in einem Tag gebaut

Antwort von rerimaus,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schau mal unter www.transparent.de. Da kannst Du Dir einen Berater aussuchen - die dort gemeldeten sind (fast) alles freie Makler - Du kannst in Deinem Postleitzahlenraum jemanden suchen, der Dir sympathisch ist oder der die besten Beurteilungen hat.

Antwort von kalium,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

nein und ja. es gibt auch bei der dvag wirklich vermittler, die im sinne des mandanten arbeiten. nur sind die mangelware, denn die verdienen dort nicht gerade das meiste geld.
dvag ist nicht unabhängig, sie sind der inzwischen der offizielle aussendienst der aachener-münchener - das sagt fast alles.
für eine unabhängige beratung such dir einen wirklich freien versicherungsmakler, noch besser, einen unabhängigen finanzplaner / honorarberater.

Antwort von 2000haubi,

Hallo,

kann jedem wirklich nur abraten von der DVAG/Aachen Münchner! Ich habe dort vor Jahren einige Verträge abgeschlossen, die nach heutiger Prüfung von einem Freund von mir, der Spezialist ist in diesem Bereich/Gebiet kann ich nur sagen bloß die Finger weg. Gerade was Altersvorsorge angeht wird man sehr oft über den Tisch gezogen. Wir haben im kleingedruckten dann gelesen : Garantierte Rent 0,00€! Alles basiert auf Spekulationen, Aktien, Fonds etc... Wenn man "Spielgeld" hat, kann man das machen, aber bei der Rente sollte man nicht zocken! Aber das wurde mir nie mitgeteilt von dem DVAG "Berater"! Die meisten dieser solchen "Berater" haben keine Ahnung und haben oft nicht einmal was in dieser Richtung gelernt, es schweige denn studiert etc.. Ich kann jedem nur raten zu einem freien ungebundenen Berater zu gehen, der vielleicht Diplom Betriebswirt etc. ist. Trotzdem würde ich im Anschluss von Jemanden die Verträge prüfen lassen und das auch im Gespräch erwähnen. Wenn er nichts zu verbergen hat, hat er kein Problem damit. Niemals sofort vor Ort unterschreiben!!!! Kein seriöser Versicherer würde das je von Dir verlangen! Ich habe viel Lehrgeld für diese Erfahrungen gezahlt. Desweiteren wurde mir eine Familienunfallversicherung verkauft, das wäre angeblich billiger als "Bundle". Ich bin damals Single gewesen und somit alleine, also habe ich nach heutigem Stand das 3 fache an Beitrag gezahlt! Jede Versicherung die ich näher betrachtet habe oder betrachten ließ, war Mist. Viel zu hohe Depotkosten von 10% sind keine Seltenheit, was heißt, wenn ihr 100€ einzahlt, gehen 10€ schon an Kosten weg, bzw. ihr beginnt sogar mit paar tausend € im MINUS an! Ihr könnt aber jederzeit eure Beträge beitragsfrei stellen lassen und habt trotzdem ab dem 62. Lebensjahr das Anrecht auf das bestehende Geld. Also ruhig eventuell wechseln zu einer sichereren Varainte...(Schadensbegrenzung)

Ich hoffe, ich konnte euch ein bißchen wachrütteln oder weiterhelfen. Dann war mein "Lehrgeld" nicht ganz umsonst. :o)

Antwort von Lucky237,

Also ich bin selber gelernte Bankkauffrau und habe bei mehreren großen deutschen Banken gearbeitet. Und eines ist klar: unabhängig ist kein Vermögensberater, aber eben auch keine Bank und keine Versicherung! Jede Bank hat ihre Produkte, sowie Versicherungsgesellschaften und Bausparkassen mit denen sie zusammen arbeitet. Da bietet dir keiner den Vergleich aller am Markt erhältlichen Produkte an! Und auch wenn der festangestellte Banker und Versicherungskaufmann ein Festgehalt bezieht, so bekommt er dennoch Provisionen für vermittelte Versicherungen, Anlageprodukte oder ähnliches, zumindest, wenn es nicht die hauseigenen Produkte sind. Und zusätzlich hat jeder Zahlenvorgaben, die er erfüllen muss, da ist also auch nicht viel mit unabhängiger Beratung. Es gibt Finanzvertriebe, die eine große Palette an Anbietern vergleichen (z.B. Dr. Klein, Interhyp...), die arbeiten dann mit Onlineplattformen denen sich die Anbieter, z.B. Versicherungsgesellschaften oder Banken anschließen können. Da hast du dann schon einen relativ guten vergleich vieler Anbieter und Produkte, aber natürlich auch längst nicht alle, das geht garnicht, wäre viel zu viel. Aber auch die Berater dort bekommen Provisionen, irgend wovon müssen die ja Leben. Und da zahlt halt der eine Anbieter auch mehr Prov. als der andere auch das ist kein Geheimnis. Und hier ist es häufig so, dass die Berater aufgrund der Vielzahl der Produkte sich auch auf einige wenige beschränken, weil es schwierig ist sich mit allen gleich gut aus zu kennen und den Kunden dann kompetent zu beraten... Grundsätzlich sollte man sich auch im klaren sein, dass das günstigste nicht immer das beste Angebot ist. Also entweder vergleichst du selbst alle Produkte (und glaube mir, du wirst dich ebenfalls schnell auf einige wenige Anbieter beschränken) oder du suchst dir einen Berater dem du vertraust und wenn der nun bei der DVAG ist und eben nur die dort "vorhanden" Produkte anbietet, dann ist das so .Aber mal ehrlich: Dein Sparkassenberater wird dir auch kein Girokonto der Postbank verkaufen, weil es vlt. besser ist, und das erwartest du ja auch nicht :-) Oder du holst dir parallel selbst noch Angebote ein.. Das steht ja jedem frei!

Antwort von FlorianGoelz,

Lieber Wurly, liebe Diskutiergemeinde,

nachdem ich mir jetzt alle Kommentare und Aussagen durchgelesen habe, will ich jetzt doch kurz meinen Senf dazu geben. Damit Ihr wisst mit wem Ihr es zu tun habt, mein Name ist Florian Gölz und Ihr könnt mich gerne Googlen. Ich bin jetzt seit November 2009 bei der Deutschen Vermögensberatung AG. Was viele nicht wissen, habe ich die ersten 6 Monate im Nebenberuf Vertriebsschulungen und anfängliche Fachschulungen durchlaufen welche jeden Montag in unserem eigenen Berufsbildungszentrum ( davon gibt es übrigens 11 Stück Bundesweit eigens für uns gebaut im Firmenlogo) in Herrenberg stattfinden. Im Detail heißt das, daß ich im ersten Monat gelernt habe wie ich mich präsentieren kann und wie ich das Unternehmen präsentiere. In den 5 folgenden Monaten haben wir gelernt wie funktioniert zum Beispiel Bausparen, Investment und vieles mehr. In die Tiefe ging es als ich im Sommer 2010 in den Hauptberuf gewechselt habe. Was die meisten auch nicht wissen, zu meinen Beratungen ist immer ein ausgebildeter Vermögensberater dabei gewesen. Im Hauptberuf ging dann die Ausbildung erst richtig los. Montags Arbeitstreffen in welchem anonym Auswertungen der Kundenanalysen und fachliche Hintergründe besprochen wurden. Zwei Tage die Woche Fachschulung durch den DBBV mit Zwischenprüfung und Abschlussprüfung sowohl mündlich als auch schriftlich. Freitags Arbeitstreffen mit Besprechung der Beratungen. Samstags Kontakttraining. Inzwischen bin ich geprüfter Vermögensberater in Theorie und Praxis nach DBBV. Aktuell läuft die IHK Zertifizierung damit ich staatl. Geprüfter Vermögensberater IHK bin. Parallel dazu werde ich gerade zum Investmentberater zertifiziert nach 34f. Wir haben Unmengen an Schulungen und Ausbildungen die die DVAG jedes Jahr über 50.000.000 Mio € kostet. In 2012 habe ich meine eigene Geschäftsstelle eröffnet in welcher ich inzwischen zwei Bürokräfte beschäftigt was bedeutet das ich zwei Menschen Gehalt und Sicherheit biete. Meine ca. 200 Kunden sind sehr zufrieden mit mir und meiner Arbeitsweise, da sie tatsächlich Ihre Wünsche und Ziele erreichen. Die Reduktion auf Produkte finde ich immer sehr lästig, da diese nur mittel zum Zweck sind. Wir untersuchen unsere Kunden wie eine Patienten beim Arzt. Wir durchleuchten die aktuelle Situation und ganz wichtig wir unterhalten uns über Ihre Wünsche und Ziele. Denn die logische Konsequenz, wenn ich dafür sorge das meine Kunden Ihre Wünsche und Ziele durch mich erreichen, dann erreiche ich auch meine. Das wir damit Geld verdiene. Ist richtig. Wenn ich aber dafür sorge das der Kunde seinem Langlebigkeitsrisiko ( am Ende des Geldes ist noch Lebenszeit da) entgeht darf ich damit durchaus Geld verdienen. Wenn ich meinem Kunde helfe seine Schulden loszuwerden, darf ich damit durchaus Geld verdienen. Wenn ich meinen Kunden helfe sein Haus mit weniger Zinsen zu finanzieren wie er es bisher angeboten bekommen hat, darf ich damit durchaus Geld verdienen. Wenn ich eine Familie davor schütze ihr Haus nicht zwangsversteigern zu müssen weil sie sich den Zins vom Haus nicht mehr leisten können, darf ich durchaus damit Geld verdienen. Wenn ich Menschen ihre Existenz sichere auch wenn sie ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können? Genauso! Ich betreue anfänglich wildfremde Menschen. Von meinen 200 Kunden bin ich mit drei per sie. Es entstehen Beziehungen und Partnerschaften, die mit nichts zu vergleichen sind. Wir in unserer Direktionsgemeinschaft, wollen unsere Kunden auch nicht klein und dumm halten, wir wollen (wenn Kunden Lust dazu haben) sie mit uns mitwachsen lassen. Aus diesem Grund bieten wir regelmäßig Kundenseminare an, bei welchen sich die Kunden fachlich weiterbilden können. Ich möchte nicht für jeden Vermögensberater die Hand ins Feuer legen, mit Sicherheit nicht. Aber ich kann sagen ich habe eine tolle Ausbildung genossen, welche nie Aufhört, da wir stetig weitergebildet werden. Ich schenke meinen Kunden sehr viel Aufmerksamkeit, was sich leider inzwischen Figürlich etwas bemerkbar gemacht hat, weil ich ständig irgendwo Kuchen oder Abendessen bekomme ;-). Ich lebe meinen Beruf in allen Sparten. Dies zeigt sich zum Beispiel auch in der Jugendförderung unser Handballclubs, welcher sowohl finanzielle als auch Materielle Unterstützung durch mich als Unternehmer erhält. Ich tue mir immer selbst leid wenn ich solche Kommentare lese, welche auch noch anonym getätigt werden. Ich freue mich sehr darüber das auch viele positive Stimmen unter den Kommentaren sind. Ich wünsche Euch allen ein tolles Jahr 2014 und hoffe das Ihr Eure Vertrauensperson findet welche Euch wirklich eine Allfinanzstrategie bieten kann die auf Eure Wünsche und Ziele abgestimmt ist. Bausparen/Baufinanzierung+ Banken/Sparen/Entschulden+ Altersarmut verhindern/Vermögenssicherung/Vorsorge+

Geldanlage/Inflationschutz+

Allfinanz --> DVAG Wir das Original, oftmals kopiert aber leider meistens nicht kapiert. Viele Grüße Florian Gölz

Kommentar von 2000haubi,

Werbung für die DVAG von einem DVAG "Berater", welche Überraschung....

Antwort von MrBruno,

Ich habe auch mal bei der DVAG reingeschnuppert und kann dir bisschen was von meiner Erfahrung weitergeben.

Also an sich gibt es gar nichts auszusetzten an diesem Verein. Überall hast du gute und schlechte Berater. Also ob du gut oder schlecht Beraten wirst hängt ja nun gar nicht von der Firma sondern immer vom einzelnen Berater ab. Ob Sparkasse, Allianz und wie sie alle heißen. Ich denke wenn du einen Berater hast, der es gut mit dir meint bist du überall gut aufgehoben. Ob DVAG, Allianz usw.

Das Allfinanzsystem der DVAG hat natürlich gegenüber Versicherungen und Maklern sehr viele Vorteile und auch weiß ich das die DVAG sehr viel Geld in die Ausbildung und Kompetenz der Berater investiert. Hier muss man sich keine sorgen machen. Sammle selbst die Erfahrung. Ich bin bis heute noch immer Kunde bei meinem DVAG Beater und bin sehr zufrieden. Und wenn es dein Bekannter ist, wieso sollte er dir was schlechtes wollen.

Antwort von Riggo88,

Ich bin student und gab mich bisschen auf die finanzbranche spezialisiert und neben bei noch viel gelesen. Ich weiß auch das viel unheil in der branche getrieben wird siehe libor skandal.

Aber jetzt komm ich zum punkt. Ihr müsst es ablegen, dass nur unabhängige finanzbetriebe ethisch und moralisch arbeiten. Bsp ein VW händler ist auch abhängig. Ist VW denn gleich schlecht??? Dvag vertreibt viel von dws. Dws wurde als beste investmentgesellschaft ausgezeichnet. Also warum nicht nur die guten produkte von dws vertreiben..Man sollte die produkte anschauen. Ein golf bj 1995 für 20.000 € ist auch zu teuer. Es gibt seiten wie morningstar, finanznet oder einfach im Internet surfen.

Und zweitens ein strukturvertrieb ist nichts schlimmes. Wie würdet ihr das denn machen wenn ihr eine idee habt und wollt sie verkaufen... McDonalds, autohäuser, ATU usw sind strukturvertriebe..

Wichtig ist was man daraus macht. Es wird auch an der zeit, dass wir lernen für beratung zu zahlen. Denn der berater beschäftigt sich damit um es dir zu erklären und das sollte fair honoriert werden. Und drittens man sollte anfangen sich grundlage in finanzen zu schaffen. Glaubt mir es ist nicht so schwer. Denkt mal zurück an die schulzeit da war auch alles schwer. Aber nur weil man es nicht kannte

Antwort von Aha02,

Eigentlich ist das ganze ganz einfach.

Nehme ich einen Vertreter, der nur eine Gesellschaft anbieten kann..kann ich auch gut beraten worden sein, zahle aber mit Sicherheit zu viel.....

oder einer, der aussucht (Honorarberater oder Makler), manche bieten sogar von sich aus an, Courtage an den Kunden abzugeben und dafür Honorare zu berechnen..macht aber in D fast niemand, hier denkt man sich, das das kostenlos sein muss...

Und dann..sollte man selber auch rechnen können und sich das Angebot auch anschauen...sich zwei Wochen Zeit lassen dafür...dann entscheiden, nachdem man mehrere Angebote hatte....

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