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hat ein Hund beim einschläfern Schmerzen?

gefragt von Rosalinchen am 18.01.2009 um 8:23 Uhr

Hallo, ich habe gestern meinen kleinen Hund mit 19 Jahren einschläfern lassen. Der kleine Kerl hat erst eine Spritze zum Schlafen bekommen, dann ein Medikament namens T 61 ins Herz, da keine Vene zu finden war . Nach zwei Min. war es vorbei.Ich habe dann gestern im Internet Infos über T 61 eingesehen, und war entsetzt. Ein schreckliches Mittel.Ich machen mir Vorwürfe, das ich mich nicht vorher schlau gemacht habe. Mein Hund hat zwar vorher die Betäubung bekommen, aber war die auch stark genug? Am Tel hatte ich am Tag vorher extra gefragt, ob mein Hund eine Überdosis Narkosemittel bekäme, so wurde es bei meinem ersten Hund gemacht, da hieß es Ja, wir machen das schon vernünftig.Ich hab auch nur durch Zufall die Flasche mit dem Gift dort stehen sehen, sonst hätte ich es gar nicht gewußt.Mußte mein Hund jetzt leiden?


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Ochsensepp33
beantwortet von Ochsensepp33 am 18. Januar 2009 08:24
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"Gehabte Schmerzen, die hab ich gern" Willhelm Busch.

Bestimmt ist es besser so. Ohne Grund ist er ja nicht eingeschläfert worden. Es macht keinen Sinn, sich jetzt verrückt zu machen. Du kannst nichts dafür, er war krank. T 61 ist auch ein weit verbreitetes Mittel und anerkannt, ich glaube nicht, dass dein Hund leiden musste.


MRmaniac
beantwortet von MRmaniac am 18. Januar 2009 08:26
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kann ich mir ehrlichgesagt nicht vorstellen ... wenn er bewusst in kauf genommen hat der dein hund schmerzen dabei empfindet währe es tirquälerei... kann mir nicht vorstellen das menschen die tiere quälen tierärzte werden


datBienschen
beantwortet von datBienschen am 18. Januar 2009 08:54
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wie du es wolltest handelt es sich um ein starkes narkotikum, so das man davon ausgehen kann das dein hund da er zudem auch vorher schon geschlafen hat , keine weiteren Schmerzen erleiden mußte!!! Mach dir keine sorgen er hat jetzt alle schmerzen und qualen hinter sich gelassen, versuche an die schönen stunden mit ihm zu denken.

wiki sagt dazu:

Embutramid ist ein starkes Narkotikum. Es wird ausschließlich als Kombinationspräparat mit 200 mg Embutramid, 50 mg Mebezonium und 5 mg Tetracain je ml unter dem Handelsnamen T61 (Hersteller Intervet; Nachahmepräparat Tanax, chilenischer Hersteller) in der Veterinärmedizin zur Einschläferung (Euthanasie) von Tieren verwendet. http://de.wikipedia.org/wiki/Embutramid


konny27
beantwortet von konny27 am 18. Januar 2009 09:30
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Ist wie Narkose,da schläfst du ein und wachst nicht mehr auf


anonym
beantwortet von asmodii am 18. Januar 2009 08:44
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Oh mein Gott!!! Das ist ja furchtbar. Grad mal gegoogelt was bei diesem t61 passiert. entsetzt Danke für diese Frage, denn ich denke das ist jetzt eine wichtige Info, wenn man sein Tier liebt.


Boschi
beantwortet von Boschi am 18. Januar 2009 08:48
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Ich denke auch, dass die Betäubung vor der eigentlichen Spritze stark genug war und er wohl nix mehr gespürt hatte. Eine Katze von uns wurde in der gleichen Art eingeschläfert (ist allerdings schon viele Jahre her) und damals bemerkten wir, dass sie sich bei der eigentlichen "Herz-Spritze" noch arg bewegte und sich irgendwie versuchte zu wehren. Das war sehr schlimm für uns...darf gar nicht daran denken...Aber bei Deinem Hund war das ja nicht so und ich denke drum, dass er einfach ganz ruhig eingeschlafen ist. Versuche auch so zu denken und mach Dir nicht unnötig das Herz schwer - ist eh schlimm ein Tier zu verlieren, auch wenn es alt ist und sein Leben nunmal fertig gelebt hat. Ich kenne das Gefühl nur zu gut, Kopf hoch!


anonym
beantwortet von Rosalinchen am 18. Januar 2009 09:53
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T 61 führt zur Muskellähmung, die Atmung setzt aus,das Tier erlebt dies bei vollem Bewußtsein, kann sich aber nicht mehr bewegen, und auch nicht mehr schreien, da ja alles lahmgelegt ist. Der Besitzer meint, das Tier schläft ruhig ein. So hab ich es gelesen. Da muß die Einschlafspritze vorher gut wirken.Aber wie weiß manns?Manche Tierärzte geben vorher keine Spritze. Also aufgepasst. Ist doch entsetzlich, oder?


anonym
beantwortet von Verena2508 am 19. Januar 2009 12:12
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also eigentlich nicht, da sie vorher ja auch ein Beruhigungsmittel bekommen. also unsere sind alle ganz ruhig eingeschlafen. Aber ob sie wirklich schmerzen haben, müssten uns die Tiere nach ihrem Tod sagen können. Dann wüssten wirs.


anonym
beantwortet von chynah am 20. Januar 2009 11:50
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ich denke nicht, dass er leiden mußte. Er hat schließlich vorher das Beruhigungsmittel bekommen. Viele Tiere dämmern davon schon fast ganz weg, dass sie den Rest gar nicht mehr mitbekommen. Wir mußten vor etwas mehr als einem Jahr unser Katerchen mit knapp 8 Wochen wegen Katzenseuche einschläfern lassen und da wurde das Mittel auch direkt ins Herz gespritzt. Er hat bestimmt nicht davon gemerkt, da er nach der Beruhigungsspritze bereits fast eingeschlafen ist. Er war sehr entspannt und ruhig. Dazu muß ich euch sagen: Holt euch keine Katzen von dubiosen Tierhilfevereinen!!! Auch ein Schutzvertrag schützt euch nicht vor schwerkranken Tieren. Er und sein Bruder haben in der kurzen Zeit wo sie bei uns sein durften sehr gelitten!!! Einer wurde nach 1 Woche eingeschläfert und sein Brüderchen hat sich (nach Falschdiagnose vom Tierarzt) noch 3 Wochen tapfer gehalten und ist dann zu Hause in meinen Armen jämmerlich eingegangen...

Kommentar von codan am 21. Januar 2009 10:25

Was das einschläfern angeht, gebe ich Dir Recht. Aber die Kritik an den Tierhilfen möchte ich so nciht gelten lassen. Ich hatte viel Katzen in meinem Leben ( z. Zt. 3 Katzen und 2 Hunde) allesamt von Tierhilfen, selber gerettet oder vonFreunden gebracht bekommen, die winzige Katzenbabys vor dem sicheren Tod durch verhundern oder umgebracht werden bewahren wollten. Soll ich heute meiner Freundin einen Vrowurf machen, daß das Tier FIP hatte, wenige Wochen später eingeschläfert werden musste und alle seine Geschwister auch? Das hat man dem Winzling doch nicht angesehen. Auch Tierhilfevereine sind keine Hellseher, die meisten, die ich kennengelernt habe wollen wirklich den Tieren nur helfen. Ein Freund von mir hat auch schonmal eine todkranke Katze von einem Tierhändler gekauft, sind deswegen alle Tierhändler Betrüger? Sicher gibt es "Schwarze Schafe", aber man muss doch bedenken, daß der Schutzvertrag keine Garantievertrag für ein gesundes Tierbaby ist. Wer da mehr Sicherheit haben will muss eben zum Züchter.

Kommentar von chynah am 21. Januar 2009 11:23

da gebe ich dir Recht. Ich hab ja auch geschrieben, dass man sich keine Tiere von dubiosen Vereinen holen soll. Ich hab selber mit Tierschutz zu tun und kenne auch gute. Aber in meinem Fall war es so, dass die immer nur kranke Tiere abgegeben haben. Habe ich hinterher erst erfahren... Habe mehrere Betroffene gesprochen. Und jedesmal wenn jemand sie angesprochen hat kam der gleiche Spruch: " da können wir nichts für, wir vermitteln ab sofort keine Tiere mehr..., viel zuviel Ärger damit..." Und doch ging es weiter und weiter. Und zu dem mit dem Züchter: auch das schützt nicht vor kranken Tieren. Die Dame dort züchtet auch Katzen und die Tiere sind nicht getrennt von den kranken. Und wie man ja auch bei den Hunden sieht, ist es nicht immer möglich einen guten Züchter zu finden. Der Züchter meiner Hündin war im VDH als ich meine Hündin dort geholt habe und ist später rausgeworfen worden u.A. wegen Zukauf von Welpen... Alle nachfolgenden Hunde waren krank und sind nicht alt geworden. Wir hatten mit dem Wurf (war der 2.) wohl noch so grade Glück... Und da gab es keine der Hinweise woran man schlechte Züchter erkennt. Alles war ok und nachgewiesen mit Papieren...


Westi
beantwortet von Westi am 20. Januar 2009 17:53
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Unser Westi sollte keine solche Betäubungsspritze vorher bekommen. Ich hätte das gewolt, aber der Tierarzt meinte, dass der Stich der Betäubung das Tier mehr quälte als die Todesspritze selber, da die anders gesetzt wird. Und zumindest äußerlich zeigte er zumindest keinen Schmerz. Es ist mir bis heute richtig unheimlich wie rasch und ohne jede Reaktion von Seiten unseres Hundes, es mit ihm zu ende ging. Als hätte man irgendwo einen Knopf gedrückt und den Strom für ein Spielzeug abgestelt. Auch ich habe mir später Vorwürfe gemacht, ob ich es hätte doch anders machen sollen, am Geld wäre es nicht gescheitert und leichter zu Ertragen wäre es für mich auch gewesen. Aber wir können ja nur das machen, was uns hoffentlich erfahrenere (Ärzte) empfehlen. Sich danach noch zu Belasten ist zu spät. Du hast nach besten Wissen und Gewissen gehandelt und sicher auch der Arzt, mehr kann niemand tun. LG Westi.


anonym
beantwortet von Speedy55 am 20. Januar 2009 18:29
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nur ein piex und er ist weg! nee hat keine schmerzen!


anonym
beantwortet von rabenschwarz am 20. Januar 2009 21:00
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Als meine Hündin eingeschläfert wurde , bekam sie auch zuerst eine Spritze , danach schlief sie friedlich ein .Erst danach bekam sie Ihre endgültige Spritze . Ich bin davon überzeugt , daß sie nicht leiden mußte . Außerdem wird ein Tierarzt auch alles daran setzen , daß ein Tier nicht leiden muß .


anonym
beantwortet von codan am 21. Januar 2009 10:37
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Also meiner Tierärztin vertraue ich, sie tut für meine Tiere immer das Beste was sie kann. Meine eine Katze wurde auch so eingeschläfert. Dabei geschockt hat mich am meisten der Stich ins Herz, bei dem das Tier nochmal so richtig zusammengefahren ist. Aber das war eine eher unbewusste, rein körperliche Reaktion. (Hör mal Menschen zu, die unter Narkose eine Darmspiegelung bekommen, da kommen teilweise Schreie -furchtbar-, aber die wissen hinterher nix von Schmerzen oder so (Hab' ich mal in einer Praxis im Wartezimmer mitanhören müssen) Grübel nicht darüber nach, das bringt Dich nicht weiter. Versuch Dich damit zu trösten, daß Dein Hund es so lange gut bei Dir hatte, er ein schönes Leben hatte und Du alles versucht hast, um ihm auch das Ende erträglich zu machen. Ohne Sptize wäre er sicher unter schlimmeren Umständen und Schmerzen irgendwann jämmerlich gestorben


anonym
beantwortet von Mimulus am 23. Januar 2009 19:31
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Wir haben gestern unser langjähriges Rudelmitglied Rex einschläfern lassen müssen. Ich glaube nicht, dass sie dabei Schmerzen haben, wenn sie vorher eine Narkosespritze bekommen. Zudem hängt es sicherlich auch mit der Empfindung des Besitzers zusammen, wie man das Einschläfern empfindet.

Als bei unserem Rex der Tierarzt klingelte, versuchte er wieder aufzustehen. Dazu muss ich aber erklären, dass er am 26.12.08 einen Krampfanfall hatte, wie Epilepsie. Der 2. Anfall war von Sonntag auf Montag dieser Woche und gestern hatte er einen nachts um 12, den nächsten morgends um halb sechs und einen Schlaganfall mittags um halb zwölf. Es war schrecklich. Nach dem Schlaganfall konnte er nicht mehr selbstständig aufstehen und wir halfen ihm, er war nicht mehr richtig unter uns. Zum Glück, sonst hätte er sicherlich mehr gekämpft. Als er dann endlich wieder zur Ruhe kam, klingelte der Tierarzt um halb eins. Da versuchte er aufzustehen. Auch während der Narkosespritze versuchte er das. Unser Tierarzt sagte, dass er eine Kämpfernatur wäre, dass würde er öfter erleben. Das konnten wir ihm nur bestätigen, denn im letzten Jahr hatte er sehr viele Erkrankungen, wo er kämpfen musste. Er war unendlich tapfer. Etwa 2 Minuten nach der Narkosespritze tat er etwas sehr verwunderliches. Er hob seinen Kopf ganz hoch, als blicke er in den Himmel für etwa 10 Sekunden, dann sank er ganz entspannt in unsere Arme. Nach dem Setzen der eigentlichen Spritze dauerte es noch circa 3 Minuten in denen sein Herzschlag immer flacher wurde. Dann hörte das Schlagen vom Herz auf. Ich selbst hatte große Panik vor dem Einschläfern, da ich viele gruselige Geschichten gehört hatte. Aber ich fand es war ein "Einschläfern". Natürlich war das mit dem Kämpfen bei der Narkosespritze nicht so toll, aber er war nun mal ein Kämpfer.

Wir vermissen ihn schmerzlichst und für uns kommt es nicht in Frage noch mal einen Hund zu uns zu nehmen. Dafür haben wir mit unserem Rex zuviel schmerzliches erlebt. Ich habe Angst davor, dass wir wieder einen Hund bekommen würden, der so viele Erkrankungen in seinem letzten Lebensjahr erdulden müsste wie Rex.

An alle, die ihre Tiere verloren haben, von mir ganz viele liebe Grüße und Kopf hoch, sie bleiben immer in unseren Herzen und Gedanken, auch wenn der Schmerz am Anfang fast unerträglich ist. Ich bin froh, dass ich weiß, welche homöopathischen Mittel ich nehmen kann. Sie helfen mir auf dem Teppich zu bleiben und nicht gänzlich daran zu zerbrechen...

Liebe Grüße an alle Esther


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 29. Juni 2009 16:31
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Sei froh das du deinmen Hund von seinen Leiden erlösen konntest und das auf ne vernünftige Art. So wie du es beschreibst hat der 'TA alles richtig gemacht.

Hör auf darabn zu zweifeln, sonst wirst du wahnsinnig. Hast du so wenig vertrauen zu deinem TA ?.

Und das zu einschläfern nun mal ein starkes gift erforderlich ist ... das geht nun mal nicht anders.

Natürlich kann auch der beste TA fehler machen (für die er manchmal nixchst kann) Unser eines Kaninchen brauchte 3 spritzen um es zu überstehen (die 1 dosis hätte schon für neb Karnickelfamilie reivchen müssenm...sind halt lebewesen, keine Roboter).

Kopf hoch, das Leben geht weiter...wir haben bis jetzt gebraucht um wieder klar zukommwen nachdem unsere Samin letzten september durch einen Giftanschlag elendiglich krepierte.

Nun ist eine kleine Belgierdamew da und lenkt uns von dem vergangenen ab.

Du hast alles richtig gemacht und solltest froh sein das du 19 tolle Jahre hattest.


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