Frage von bachforelle49, 66

Hat die staatliche Rente langfristig überhaupt eine Chance, wenn 46 % Auszahlung der div. Rentenhöhe keinen Schluß auf demographischen Wandel zulassen?

bei dicker Rente müssen 10 junge Leute arbeiten, und bei kleiner(er) Rente vielleicht 4 junge Arbeitnehmer... was soll das? Ist das jetzt auch wieder ein Mogelpackung von unserer Chefin im Arbeitsministerium?

Antwort
von uncledolan, 30

Das ist ein Systemproblem, also ist es nicht gerade hilfreich und fair, unsere "Chefin im Arbeitsministerium" für alles verantwortlich zu machen. Rein demografisch steuern wir auf eine Situation zu, in der immer weniger Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren müssen. Das liegt an der verschwindend geringen Zahl an Kindern der letzten und der heutigen Generation. Bisher wurde dieses Finanzierungsproblem kleingehalten und nicht wirklich angegangen, weil es nicht populär genug war (riesige Ausgaben für zukünftige, erst in Jahrzehnten wirksame Rentenverbesserungen wollen die Menschen und Parteien nicht haben, sie wünschen sich immer etwas mit sofortigem Effekt). Allerdings arbeitet seit langer Zeit mit Hochdruck das Arbeitsministerium an einem Plan zur Verbesserung der Situation, aber musste sich immer wieder der zutiefst unsinnigen und ideologischen "schwarzen Null" des Finanzhaushalts beugen (was in der Öffentlich gut ankam, wie gesagt, nur kurzfristig Sichtbares zählt).

Was letztlich dieser neue Plan wirklich bedeutet, ist dass endlich zugestanden wurde, dass auch aus Steuermitteln und nicht nur aus dem Beitragssystem zukünftig gesetzliche Rente gezahlt wird (erst nur 1,5% der gesamten Rentenkosten und dann gestaffelt immer mehr Anteil). Bisher hatte man sich dabei immer quer gestellt und auf den Generationenvertrag verwiesen.

Mit anderen Worten: Regst du dich nur auf, weil du daran erinnert wurdest? Wenn es dir wirklich um den Inhalt ginge, solltest du jubelieren, denn das erste mal seit Jahren hat sich etwas wirklich hin zu einem offeneren und vernünftigeren Umgang mit diesem Thema hinentwickelt (auch wenn das zunächst "nur" Wahlkampf ist). Wenn jetzt aber irgend eine Partei eine "wirklich ausreichende" Reform fordern würde, würde diese mit Sicherheit nicht gewählt, weil dann die anderen Parteien ein leichtes Spiel haben, diese Reform als zu teure, nicht machbare und "nicht ausreichend die Lebensleistung berücksichtigende" Utopie dazustellen.

Das ist genau wie mit HartzIV oder den Flüchtlingen. Es ist wichtiger, dass ja nicht die "Faulen" und die "nicht Leistungsfähigen" gut davonkommen, als dass es ein allgemein sicheres und sinnvolles System gegen plötzlichen finanziellen Ausfall gibt. Mit Feindbildern von "Schmarotzern" wird begründet, dass Menschen menschenunwürdig leben müssen und nicht in der Lage sind, sich in Ruhe um einen neuen Job zu bemühen und (wieder) produktiver Teil der Gesellschaft werden.

Es fehlt nicht das Geld, sondern der Rückhalt durch die Bevölkerung für solche Vorstöße zu einem besseren Rentensystem. Die Parteien reagieren nur darauf und reden nur dann über Rente, wenn sie damit Werbung für sich machen können. Dass die Lage aussichtslos und kompliziert ist, lässt sich nicht so gut verkaufen, deshalb kehrt man das Thema tendenziell unter den Teppich.

Kommentar von bachforelle49 ,

... nein, der " Kasus Knacksus " ist diese verlogene Meinungs- und Behauptungsmasche der idR kinderlosen Politiker, die behaupten, daß wir zu wenig Kinder haben, weil genannte und andere Vermögende natürlich nur zu gut wissen, wie teuer Kinder sind und sein können usw..,

obwohl wir eher zuviele Kinder haben, wie jedermann sehen kann, wenn er denn mal die übervollen mehrstufigen Klassen(zimmer) sieht und zur Kenntnis nimmt, was im Umkehrschluß bedeutet, daß es also gar nicht am Kindersegen liegt, oder eben diese auf Kinder bezogene Demographietannenbaumkurve... wenn schon Demographie, dann haben wir sicher zuviele Alte, alte Senioren und Seniorinnen usw.. - rein statistisch natürlich... und vor allem von letzteren zuviele, die eine " satte " Rente kassieren, obwohl sie womöglich gar nicht(s) eingezahlt haben usw usw..

in dieser Logik fallen natürlich auch Beamte, Selbstständige usw, die im Kontext ja auch von Kindern bzw jungen Leuten bezahlt werden, was niemals stimmen kann, weil soviel Kinder gar nicht produziert werden können

Zukunft hat nur, wenn konsequent eine bestimmte Anzahl von Beitragszahlern eine Rente finanziert, also nicht mal 3 und mal 10 Kinder, wenn jemand dick absahnt.. sonst dreht sich Bismark im Grabe um, wenn er seine Rente betrachtet

auch alleinerziehende müssen vom Splitting (zB) partizipieren, weil das dann den Kindern zugute kommt, weil die Düsseldorfer Tabelle gar nicht befriedigt werden kann bei den hohen Sätzen.. im Fazit wird zuwenig für Kinder getan, weil nur das Selbstgehudele von den reichen Kinderlosen in unserer Gesellschaft angesagt ist, damit diese möglichst mehrfach ihre´Urlaube jährlich abnudeln können

Antwort
von W4hrheitsf1nder, 33

Hallo,

der demographische Wandel war doch nie das ausschlaggebende Problem bei der Rente. Der entscheidende Punkt für das Niveau einer Rente liegt in der Wirtschaftsleistung und die steigt Jahr für Jahr. 

Das Problem ist das man die Rente vorsätzliche abgesenkt hat um die Leute in die "Fänge" der privaten Versicherungen zu treiben damit sich diese eine goldene Nase verdienen können. Warum? Ganz einfach, weil man weit über 80 werden muss um allein den Betrag raus zu bekommen den man eingezahlt hat und da ist keine Inflation berücksichtigt. Von Rendite träumen wir schon mal gar nicht erst.

Diese Versprechungen mit der man Riesterrente angepriesen hat waren doch vor allem eines .. Träumereien die sich wie man jetzt sieht in Luft aufgelöst haben. 

Man kann doch von Leuten die eh schon nicht viel verdienen verlangen das sie noch privat vorsorgen .. also bitte .. 

Ich gehe nicht davon aus das ich überhaupt noch irgendwas in Richtung Rente bekomme. 

Mfg 

Kommentar von bachforelle49 ,

... glaub ich nicht, weil deine Vision irgendwann an ihre Grenzen stößt, und das ist schon bald, weil die Masse alles erdrückt besonders die Neuerungen... in deiner Logik dürften Arme gar nicht soviele Kinder haben, weil das ja Armut auch wieder produziert... die Luft wird dünner - auch eine Vision (= Ahnung) - und anno 2030 und später (erst recht) wird es diese Spaltung zwischen reichen und armen Rentner gar nicht mehr geben, weil nur noch Versorgung und Gleichheit zählt - wie in einem Ameisenstaat

welche Motivation sollten junge Menschen noch haben, für einen reichen Rentner zu löhnen, obwohl der ja auch nur seinen Job gemacht hat? Dafür könnten ja Dutzende anderer Rentner ihre Rente kriegen...

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Was du glaubst oder nicht ist egal. Fakt ist das die Ausgaben trotz steigender Wirtschaftsleistung sinken und das kanns ja irgendwo nicht sein. 

Was hat das mit Armen zu tun? Nichts. Auch sonst habe deine Vergleiche nichts mit meinen Aussagen zu tun bzw. sind einfach unpassend/schlecht.

Kommentar von bachforelle49 ,

... mir doch egal... natürlich denkt jeder nach seinem Gusto, also sieh`mal schön zu, daß wenigstens du auf der sicheren Seite stehst..

Kommentar von W4hrheitsf1nder ,

Das hat ebenso wenig was mit meinen Aussagen zu tun. Wenn du den Inhalt nicht verstehst, antworte doch einfach nicht.

Kommentar von bachforelle49 ,

naja, trotzdem bedanke ich mich, weil das mit der Versicherung (Privatvorsorge) wohl leider stimmt -

Antwort
von schelm1, 38


Chefin im Arbeitsministerium


Die sorgt nicht für Ihre Altersvorsorge! - Das müssen Sie schon selber in die Hand nehmen und ordentlich fürs Alter vorsorgen, wenn Sie keine Altersarmut erleben möchten!

Poliitker kennen diese Sorge übrigens nicht; die fürchten nicht einmal die Kranken, Schwachen und stimmolsen Alten!

Da hält man doch lieber das stumpfe Heer der staatlich alimentierten Nörgler der unteren Schichten der Bevölkerung ruhig, die sonst aufmüpfig werden könnten.

Im späteren Alter, wenn das Nörgeln in ein Klagelied umschwenkt, stellen die ebenfalls keine Gefahr mehr für die Politik  dar, da solche Leute im Normalfall erst garnicht in den Rentengenuß kommen, sondern recht früh versterben!

Kommentar von bachforelle49 ,

.. du wiedersprichst dich laufend, schelmischer Schelm usw.., unten redest du vom Jugendwahn und Jungbrunnenneuerwachung von und bei den Alten und wie jugendlich jemand mit 67 usw.. ist, und jetzt faselst du von  "  Früh Versterben " im " Normalfall " und mangelhafter Altersvorsorge usw.. -

dabei habe ich das gar nicht gefragt, und auch nicht wissen wollen, sondern mir geht,s mehr um das Ungleichgewicht bei vor allem zukünftiger Rentenauszahlung durch demographischem Wandel, der ja heute schon dem ursprünglichen Grundgedanken der Rente Hohn spricht... da ich dich jünger einschätze, mach`dir mal lieber deinen eigenen Kopf über deine zukünftige Rente...

Kommentar von schelm1 ,

Die künftigen alten Rentner, welche nicht zusätzlich vorgesorgt haben, wird der demographische Wandel überrollen.

Die Beschäftigten können nicht soviel erwirtschaften, wie die normalen Rentner in dauernd steigender Zahl  zum Leben brauchen.

Dieser Sparzwang füht zum einem frühen Sterben derer, die sich nichts zusätzlich an Versorgung, vor allem in medizinsicher Sicht leisten können.

Sorgen müssen sich solche Personen machen, die im Alter ausschließlich auf staatliche Rente angewiesen sind; das sind zu deren Glück nicht alle, die auf das Alter zusteuern und auch nicht alle, die z.B. als Privatiers im Ruhestand leben.

Kommentar von bachforelle49 ,

.. die künftigen alten Rentner, welche nicht zusätzlich vorgesorgt haben (weil,s sies vielleicht aus welchen Gründen auch immer nicht können (?!)), können sich schon mal einen Revolver besorgen und sich eine Kugel in den Kopf jagen, weil, wenn nichts mehr ist mit gesellschaftlicher Unterstützung.., dann die Gesellschaft es nicht mehr verdient hat, weiterzuleben und zu existieren.. - das zur Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit

Kommentar von schelm1 ,

Es gibt zweifelsfrei Elend im Alter in unserem Land;

aber auch eine stattliche Zahl im Alter zufriedener Menschen.

Was Sie aber hier tendenziös und vollkommen überzogen "zum Besten geben" ist doch nicht die Norm!

Norm wird leider mehr und mehr die dauerhaft staatliche Alimentationd von Langzeitarbeitslosen und Drückebergern, ein völlig falsches Konsumverhalten unter der Jungen und der jungen schaffenden Bevölkerung, die sich zu spät um Ihre Altersversorgung Gedanken macht.

Da sollte verstärkt staatliche Regulierung und vor allen Dignen Aufklärung betrieben werden.

Bei Zigarettenschachteln klappt es doch auch!?!

Jammern nutzt da nichts! - Umdenken ist angesagt.

Antwort
von Dickie59, 9

Hallo,

Frau Nahles trägt die Verantwortung und Entscheidungsträger, das das Rentensystem nicht generell reformiert wird. Wieder verschiebt ein Politiker die Refaorm auf spätere Jahre. Interessant ist die Aussage, das die Beiträge bis auf 25% steigen.

Wer jetzt noch viel konsumiert ohne vor zu sorgen, der soll es geniessen. Als Rentner wird er Bittsteller werden. Das dann auf niedrigen Niveau.

Beste Grüße

Dickie59

Antwort
von WarumDumm, 45

Deshalb sollten die jüngeren Generationen auch garnicht mehr mit einer vollwertigen Rente rechnen! Auch würde es mich nicht wundern, wenn Renter in Zukunft immer mehr als Belastung gesehen und auch dementsprechend behandelt werden. Wenn die relativ gute Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheit nicht wäre, würde ich auch nicht ein Argument sehen, warum man freiwillig in Deutschland leben sollte.

Kommentar von bachforelle49 ,

... ja, danke, Prost Mahlzeit.. die sollten mich mal ranlassen...

Kommentar von schelm1 ,

Am Abbau der Versorgung der Alten, die nicht selber vorgesorgt haben, läßt sich durch Abbau der Versorgungsqualität im Alter sehr effiezient sparen! - Das wissen alber auch die Politiker, ohne dass man Ihnen das sagen müßte oder die sich dazu ernsthaft äußern würden.

Frei nach dem albekannten Motto:

Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!

Kommentar von WarumDumm ,

Nicht umsonst haben viele Rentern schon heutzutage Angst ins Krankenhaus zu kommen.

Es gibt genug Gerüchte, nicht nur in Deutschland, auch bei Nachbarstaaten, dass Krankenhäuser gerne mal Renter durch Unterversorgung sterben lassen. Beispielsweise durch veringerte Flüssigkeitszufuhr über Wochen.

Würde ich jetzt zwar nicht meine Hand ins Feuer legen, da sowas im größeren Stil nur sehr schwer zu verheimlichen wäre, gerade da die meisten Angestellten sicherlich nicht bereit zu sowas wären, aber es gäbe bestimmt Wege und wundern würde es mich auch nicht.

Kommentar von schelm1 ,

Das wird wohl so sein! - Wie alt und gebrechlich sind Sie?

Antwort
von schelm1, 21

Sie spüren doch mit Ihrem gerade mal 67 Lenzen (Jahrgang 1949) die Ergebnisse der Rentenpolitik am eigenen Leibe, falls Sie nicht vorgesorgt haben!?!



die sollten mich mal ranlassen...



Ranlassen wird Sie niemenad mehr, der Zug ist abgefahren; höchstens alleine lassen!


In manchen Ländern ist es um die Rente wesentlich schlechter bestellt als in Deutschland.


Kommentar von WarumDumm ,

Nur weils woanders noch besch****ener ist, muss man Deutschland nicht loben. Und es geht hier ja nicht um die aktuelle Lage, sondern um die Zukunft!

Kommentar von schelm1 ,

"Ein jeder ist seines Glückes Schmied!"

Wer zur rechten Zeit nachhaltig klug  für sich selber sorgt, indem er zur besten Schaffenszeit auf überflüssige Dinge verzichtet, statt schwachsinnigem Konsumverhalten zum Opfer zu fallen, der hat im Alter ausreichend zu leben.

"Spare in der Zeit, dann hast Du inder Not!"

Als diese Erkenntnis begründet wurde, war Rentenversicherung noch unbekannt!

Kommentar von WarumDumm ,

Das mag für die jetzigen Renter und fast Renter stimmen. Aber für junge Leute ist diese Zukunft sehr ungewiss. Gerade durch die momentane Entwicklung der Weltwirtschaft plus die politische Lage, sowie den wirtschaftlichen und politischen Bedeutungsverlust Deutschlands in den nächsten 30, 40, 50 Jahren wird sich die finanzielle Situation des Staates deutlich verschlechtern. Hinzu kommen immer mehr Alte auf immer weniger Junge.

Außerdem kommt noch Inflation dazu, die sich tendenziell auch in Zukunft wohl aufgrund dem Ziel international konkurenzfähig bleiben zu wollen, erhöhen wird.

Und lassen Sie sich nicht verar*** von den Rechnungen der Zentralbanken: Lebensmittel steigen zwar überpropotional, dafür werden aber Fernseher immer günster = Keine Inflation. Und die Leute, welche jeden Tag essen brauchen, sich aber alle 10 Jahre einen Fernseher zulegen fallen auch noch drauf rein!! Prost!

Kommentar von schelm1 ,

Das mag für die jetzigen Renter und fast Renter stimmen. Aber für junge Leute ist diese Zukunft sehr ungewiss.

Ne! Wenn die vernünftig für ihr Alter vorsorgen und sich nicht zu Konsumverblödeten abstempeln lassen, wird es diesen jungen Menschen im Alter auch gut gehen, vorausgesetzt sie wählen zusätzich noch die richtigen Politiker.

Wer das in der Vergangenheit nicht beherzigt hat, der leidet im Alter halt an Armut, allerdings ohne  dabei gleich zu verhungern!

Kommentar von bachforelle49 ,

schelm1, zu deinem Greenhorngelabere, was mein Alter angeht, so kann ich dir leider keine 167 Jahre, wie weiland Abraham usw., anbieten, aber wenn du meinst, du könntest irgendwann mal mit über 65 zum Beispiel, weil die meisten dann mit Sicherheit verschlissen sind (außer du...)  in einen Jungbrunnen steigen und wie ein Laubfrosch über Seerosenblätter hüpfen (bis der Storch dich packt), dann kann ich dir jetzt schon versprechen, daß du schief gewickelt bist.. mir ist schon klar, daß die Jüngeren nicht schnell genug alt werden können und die Alten die ewige Jugend gepachtet haben, aber das muß jeder mit sich selbst und seinem Körper ausmachen...

Kommentar von schelm1 ,

Bis auf Ihre abfällige Eingangsbemerkung kann ich Ihre Sorgen schon verstehen.

Bleibt die Frage, was haben Sie denn aus Ihrer eigenen Sicht falsch gemacht, dass Sie solche Sorgen äußern?

Wer rechtzeitig vorsorgen wollte und konnte, der hat im Alter weniger finanzielle Sorgen als jene, die mit einer kargen Rente leben müssen.  

Es gibt bekanntlich auch Rentner, denen es finanziell recht ordentlich geht.

Kommentar von bachforelle49 ,

... war nicht so gemeint... Sarkasmus lernt man nicht in der Schule... non scholae, sed vitae discimus >:()
siehe auch Zitat von Gnade der frühen Geburt (Kohl)

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