Wer kennt sich damit aus? Oder hat die schon mal gemacht? Sollte ich mich vorher vom Arzt beraten lassen?
Jede Diaet, die sich nur ueber Karbohydrate, Fette und Proteine Gedanken macht, sieht nicht den eine Punkt, der in Ernaehrung am wichtigsten ist: Frische.
Ansonsten sollte man so langsame wie moeglich abnehmen, damit der Erfolg anhaelt.
Iss Gemuese, Gemuese, Gemuese - und Du brauchst Dir sonst nicht viele Gedanken zu machen, was sonst noch auf Deinem Teller liegt - es wird automatisch weniger Fett und Fleisch sein.
Alles Gute!
Alexa Fleckenstein M.D., Aerztin, Autorin.
Hier findest du Erfahrungsberichte: http://kuerzer.de/tRfMZrH2C

* Die Ernährung enthält nach Ansicht vieler Ernährungswissenschaftler zuviel Fett und zuviel Eiweiß. Der Proteinanteil liegt im Schnitt bei 30 Prozent, empfohlen werden sonst maximal 20 Prozent. Der Fettanteil liegt bei rund 31 Prozent. In den neueren Büchern zur Montignac-Methode empfiehlt Montignac eine Fettreduktion und vor allem die Wahl von „guten“ Fetten (mit ungesättigten Fettsäuren). Der Kohlenhydratanteil liegt nur bei 40 Prozent, bei „normaler“ Mischkost aber bei 50 bis 60 Prozent.
* Der Glykämische Index (GI) kann nach Ansicht von Medizinern nicht isoliert betrachtet werden, da die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzucker durch viele Einflüsse verändert wird. Auch die individuellen Schwankungen sind sehr hoch, so dass jede Tabelle nur Anhaltspunkte liefert. Die meisten Lebensmittel werden auch nicht isoliert gegessen, sondern zusammen mit anderen, wodurch sich der GI verändert; die Werte können nicht einfach addiert werden.
* Es wird kritisiert, dass einige Lebensmittel mit hohem Glykämischen Index (gekochte Karotte, Melone) vom Speiseplan gestrichen sind, obwohl sie so wenig Kohlenhydrate enthalten, dass ihr Einfluss auf den Blutzuckerspiegel minimal ist. Dies offenbare eine mangelhafte Reflexion der konzeptionellen Schwäche des GI selbst, der auf einer fixen Kohlenhydrat-Menge, aber nicht auf einer üblichen Verzehrsmenge der Lebensmittel basiert. Montignac hat auf die diese Kritik reagiert, in einem seiner neueren Bücher, „Die neue Trendkost“, nimmt die glykämische Last schon einen zentralen Platz ein.
* Die meisten Ernährungswissenschaftler sind der Ansicht, auch Fett und Eiweiß spielten für die Gewichtszunahme eine wichtige Rolle, ebenso die Kalorienzahl. Werden mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht, steigt das Gewicht - völlig unabhängig vom GI. Der Zusammenhang von Kalorienverbrauch und Gewichtszunahme wird jedoch von Michel Montignac entschieden bestritten und als zentraler Irrtum der Ernährungswissenschaften dargestellt.
* Die Anwendung der Methode erfordert von den Anwendern eine genaue Kenntnis der Zusammensetzung ihrer Nahrung, die Methode ist daher als eine für typische Anwender komplizierte Methode anzusehen. Montignac selbst betont immer wieder, dass ein Verstehen der Prinzipien seiner Methode für den Erfolg unerlässlich sei. Trotzdem kann man dem entgegenhalten, dass es eine recht einfache Faustregel gibt, was nach der Methode als günstig angesehen werden kann: möglichst naturbelassene Nahrungsmittel (z.B. Vollkorn) unter Vermeidung von Zucker, Kartoffeln, Mais und übermäßigem Alkoholkonsum.
Text von www.wikipedia.org