Meine Tante hat eh schon ein paar Katzen (die meisten aus Tierschutz) und jetzt geht es um einen Heilige Birma, die sie eventuell aufnehmen soll. Mit so Rassekatzen kennt sie sich noch nicht sonderlich aus und eine 'Kollegin' meinte, diese Rasse hätte eine gewisse Anlage für spezielle Krankheiten....was genau, konnte sie aber nicht sagen...hat vielleicht jemand so eine Katze und kann aus eigener Erfahrung was darüber sagen? Vielleicht ist es ja auch halb so wild (hoffentlich)...
ich habe 4 Birmakatzen,meien Schwester 3 und meine Eltern nur noch 1,nicht einer zeigt irgendwelche Rassebedingten Krankheiten.
Die Birmakatze ansich ist nicht anfälliger als jede andere Katze auch. Es kommt eventuell mal,aufgrund der Siamvorfahren,schon mal zum schielen.Dies sieht man aber dann von Anfang an.

soweit ich weiß sind augenkrankheiten bei der birma recht verbreitet - ansonsten ist sie nicht anfälliger als jede andere rasse auch.
Was Du meinst denke ich wäre Nystagmus/schielen...hat etwas mit den Siam Vorfahren zu tun.Weit verbritet würd ich es nicht nennen,kommt aber schon mal vor.
Also, ich bin sehr gut vertraut mit hl.Birmchen - habe z.Zt. selbst 6 schöne Exemplare im Hause..... Warum wohl??? Nicht weil sie alle naselang krank sind. !!! Allerdings bin ich seeeehr umsichtig: alle Menschen ziehen ihre Schuhe vor der Wohnungstür aus und lassen sie dort. Man schleppt ohne es zu wissen, Keime und evtl. Würmer von nicht mehr sichtbaren Hunde-Kotresten von der Straße/Treppenhaus an den Schuhen herein. Händewaschen wird auch vor der Begrüßung durchgeführt. Ansonsten kann man ganz entspannt sein. Diese Rituale sind bald alltäglich und ersparen Mensch und Tier viel Kümmernisse. Mein Tierarzt sagt immer, dass er außer Impfungen an uns nicht viel verdienen kann - zum Glück!
Die heilige Birma ist eine Rassekatze, d.h. wenn die Vorfahren nicht verwand waren (Inzucht betrieben wurde), kann man davon ausgehen, dass diese Rasse nicht mehr Krankheiten hat als andere Katzen. Vergleichen kann man natürlich nicht die durchtrainierte Abwehr einer Hof- und Wiesen-Katze mit einer Zuchtkatze, die kaum über Generationen hinweg Kontakt zu vielfältigen Keimen und Krankheitserregern hatte. Dafür ist die Birma unvergleichlich lieb, kommunikativ und familienorientiert. Ich sage immer- Vorsicht, die machen süchtig.... - Viel Spaß mit dem Schätzchen, aber erkundigen Sie sich bitte nach dem Stammbaum und der Herkunft, wie sie vorher gehalten wurde: Futter, Auslauf, etc.