Frage von jessicasimon, 94

Hat die Beziehung noch eine sinn trotz vertrauensmissbrauch (drugs)?

Kurz Zusammenfassung: Freund früher Drogenabhängig. Nur noch seltengezogen doch seitdem er mit mir zsm ist wieder viel öfter. Er hatte sogar unter der woche Obwohl er schule Hat gezogen. Habe ihm gesagt das er wenn das mit uns zukunft Haben soll er das unter der woche bitte lassen soll.wenn er alleine in unsrer wohnung ist und ichzb spätdienst habe bis 1-2 uhr morgens und wir noch bisschen drugs haben fällt er in den rausch und kann nicht anders weil er sonst wieder an depressionen leidet ( obwohl er es selber auch gar nicht wiill ) Er hat durchmich auch nicht mehr so viel mit seinen freunden zutun und ichversuche meinen dienst auch so zumachen das ich nur noch fruhdienst habe aber das ist ja auch keine Lösung für immer... Ich weiß einfachnicht wie das mit uns weitergehen soll.. Hat das überhaupt zukunft wenn er mich jedesmal wegen drogen anlügt? Und er meine Reaktion immer zu übertrieben findet und ich dann auch immer anfange zu weinen. Streiten tun wir deswegen auch. Aber ich finde meine Reaktion berechtigt nur er regt sich dann immerdarueber auf und sagt so sachen wie das ich nur noch schlechte Stimmung verbreite umd blabla ... Ich weiss nicht was ich machen soll.. Nur Noch um Eins zu sagen.. Wenn er was gezogen hat und ich es ihm anmerke und ich ihndarauf anspreche und frag ist er ehrlich..

Antwort
von Kabolin, 51

Dein Freund muss einen professionellen Entzug machen. Aus eigener Kraft und mit deiner Hilfe schafft er es nicht. Außerdem muss er einen starken Willen zeigen. Das er zieht sobald er etwas Zuhause hat zeigt, dass er wenig Disziplin hat. Pass auf dich auf. Es geht schneller als du gucken kannst und er wird dich mit in sein Loch ziehen.

Kommentar von jessicasimon ,

Ja ichmerke das selber wir beide

Machen halt mehr seitdem wir zsm sind... Aber bei ihm sind halt die anzeichen das er wieder abhängig wird obwohl er schonmal in der klinik war umddiese zeit will er nicht nochmal erleben meinte er.. Ich weiss nicht wie ich ihmhelfwn soll

Antwort
von brentano83, 11

Wenn er bereits in Therapie ist sollte er das ansprechen... Die Angst das man über ihn urteilt kann ich verstehen, wird aber kein Therapeut machen, sprich, sich dahin setzen und ihm was husten...eher wird er wohl gefragt wie es dazu kommt und was er dabei denkt usw.... Ggf muss er auch nochmal einen Entzug machen, je nachdem welche Ausmaße das annimmt und ob der Therapeut meint das dies für eine weitere erfolgreiche Therapie von nutzen ist ..... Aber da muss er dann durch, und schlimm is das eigtl auch nicht, schlimm findet das nur sein Kopf, weil er weiß er ist dort sehr eingeschränkt..... Aber, es wäre wohl besser für ihn bzw euch.... 

Falls du es noch nicht gemacht hast, les dich mal in Depressionen ein, sprich wie man am besten mit solchen Menschen umgeht und wie man ihnen besser helfen kann.... Gerade bei depressiven Menschen ist es immer schwer an sie ran zu kommen oder sie zu etwas motivieren zu können, aber das wirst du wohl schon gemerkt haben.... 

Antwort
von flynnko, 39

Er sollte Kontakt zu seinen Freunden haben und ggf eine Therapie gegen Drogenkonsum machen. Ich habe selber ewig Cannabis konsumiert, irgendwann findet man den Weg daraus nicht mehr alleine. Wenn er die Konfrontationstherapie packt, sprich, von heute auf morgen aufhören, wird er sich vom Verhalten ändern, hoffentlich positiv.

Kommentar von jessicasimon ,

Das ding ist ja das er schon seit einem jahr eine therapie macht die ihm gut tutnur er vermutet wenn er ihr sagtdas er Drogen nimmt das sie total abwärtend undscheisse ist und seinem vater alles erzo.. Aber ich habe ihm gesagtdas er ihr es sagen soll und sie ärztliche Schweigepflicht hat... Ichwill das sich was ändert:(

Antwort
von Broctarrh, 27

Wenn er es selbst nicht will und trotzdem tut, dann wäre eine Therapie der richtige Weg.
Sprich mit ihm drüber. Vor allem, wenn er zu Depressionen neigt.
Ob das noch einen Sinn hat, kann Dir niemand sagen. Du kennst ihn und niemand sonst hier.
Wenn er es lassen will aber alleine nicht kann, dann braucht er professionelle Hilfe. Also: Reden, reden, reden.
Sag es ihm so, wie Du es hier gesagt hast. Mach ihm keinen Vorwurf (egal ob berechtigt oder nicht) und sag ihm, dass Du ihm helfen willst.

Kommentar von Broctarrh ,

Zusätzlich kannst Du Dich auch bei Drogenberatungsstellen schlau machen, wie du damit umgehen kannst und wie es weitergehen soll. Die helfen auch Angehörigen und Partnern.

Kommentar von jessicasimon ,

Das Problem ist nur , er ist ein sturkopf und er sieht das nicht ein das jedes WE weißes ziehen viel ist.

Er sagt dazu nur das er viel wenigwr macht als damals vor der Klinik. 

Aber seitdem ich mit ihm zsmbin habe ich auch viel mehr damit zutun :(

Kommentar von Broctarrh ,

Jedes WE ist tatsächlich irgendwie grenzwertig. Wäre es mir nicht wert. alleine die Toleranz , die sich aufbaut und damit die steigenden Kosten :D
Ne aber im Ernst: Inwiefern hast Du damit zu tun? Konsumierst du mit ihm zusammen?
Erster Schritt wäre, dass Du selbst ablehnst (wenn es so ist, dass Du auch was mit ihm nimmst) um einfach ein Stück weit die Gruppendynamik auszugleichen.
Du schreibst, dass er sein Leben auskosten möchte (in einem anderen Beitrag), was auch Blödsinn ist. Man konsumiert um ein Erlebnis zu ergänzen (wenn man konsumiert) und nciht um des Konsums willen. Weder Koks noch Amphe sind ohne eine coole Veranstaltung drum rum so geil, dass sich der Konsum nur für den Rausch lohnt... Er belügt sich selbst.
Im Zweifel: Biete ihm alternative Aktivitäten für das WE. Mach was cooles mit ihm, wenn Du die Möglichkeit hast.
Ansonsten bleibe ich bei: Mach ihm klar, dass Du dir Sorgen um seine Gesundheit machst. Die Dosis macht das Gift, aber man sollte auch erkennen, wann es umschwenkt :)

Kommentar von jessicasimon ,

Ja wenn ich es ablehne tut er es trotzdem... Ich hoffe einfach das er diesmal den willen hat es durchzuziehen und einfach nicht mehr so oft ziehen wird.. Ganz aufhören verlange ich auch nichtnur das wir auch mal was wie normale Pärchen tun... 

Denkst du wenn es wieder vorkommt das ich die Beziehung aufgeben soll? Da ich ihm jetzt zum 3. x meinen Standpunkt klar gemacht habe.. Und ich mich auch nicht immer wiederholen will.. Er meinte nur das es nicht so einfach ist viel weniger zu konsumieren... Vllt bringt es ja was wenn er mit seiner Therapeutin darüber redet... Ich hoffe es einfach , wäre nämlich echt traurig wenn die Beziehung nur deshalb scheitert obwohl sie andersweitig sehr gut funktioniert ^^

Kommentar von Broctarrh ,

Mit seiner Therapeutin sollte er auf jeden Fall drüber sprechen.
Beziehung aufgeben ist immer so eine Sache. Wenn es DICH kaputt macht, dann denk drüber nach, aber wenn es "nur nervt", dann geh ihm auf den Sack, wenn Du sagst, dass es das wert ist.
Vollständiger Verzicht ist übrigens einfacher als verantwortungsbewußter Konsum.

Ich wünsche euch viel Glück. UNd wie gesagt: Plane etwas für das Wochenende, was ihr zu zweit machen könnt. Einfach mal weg über nacht in eine andere Stadt oder so. Und nciht zum Tanzen oder Clubben sondern... Was weiß ich... Theater, Ausflug ins Grüne, irgendwas ;)

Antwort
von Alsterstern, 31

Wahrscheinlich willst Du das gar nicht hören, wenn man Dir jetzt sagt, sowas hat keine Zukunft. Was soll man mit einem Menschen, der macht was er will ohne Rücksicht?! Ich brauche sowas nicht. Wenn Du das brauchst ist das Deine Sache.

Antwort
von robi187, 13

in einer freundschaft sollte geben und nehmen ausgeglichen sein? damit vertauen wachsen kann? kommen störungen des geben und nehmen zustande ist wohl ein gewisses mißtrauen da das zu mehr mißtauen führen kann oder zu mehr vertauen wenn alles geklärt ist.

bei sucht ist dies immer sehr schwer. auch wenn wer trocken ist.

da sollte man sich (vorallem wenn man aus helferberuf kommt) mal in eine beratung gehen um abzuklären ob es was mit helfersindrom zu tun hat?

aber einseitige beziehungen gehen in der regel nicht gut?

Antwort
von klugerpapa, 25

Kleines, leider, eine Liebesbeziehung zu einem kranken, süchtigen Menschen hat keine Zukunft. 

Kommentar von Broctarrh ,

Blödsinn. Vor allem der Teil mit krenken Menschen. Du würdest auch Dein Kind in der Wildnis aussetzen, wenn es krank würde oder was?
Oder zumindest Deine Frau, weil ja eine Liebesbeziehung keine Zukunft hat, wenn wer krank wird.

Kommentar von jessicasimon ,

Aber meine Hoffnung liegt ja darin dass diese Zeit vergeht.. Wir wollten nächstes Jahr eigtl zsm ziehen..

Und er meinte solange er noch nichtrichtig im Arbeitsleben ist und keine Familie gründet er sein Leben auskosten will....

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