Hat die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland zugenommen oder eher abgenommen ?!
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Grundsätzlich denke ich, dass sie sich in Deutschland nicht verändert hat.
Gebietsbezogen gibt es jedoch sicher Gegenden, wo sie deutlich zugenommenn hat.
Im Moment denke ich, dass es andere Probleme gibt.
Was sicher zugenommen hat, ist die feindliche Einstellung gegenüber dem Islamismus.

Vielleicht sollte man das heute besser Inländerfeidlichkeit nennen.Ich fühl mich manchmal angefeindet von den Ausländern ,die hier mehr u. mehr das Land übernehmen u.immer mehr eingeräumt bekommen.Und wenn man als Deutscher was dagegen sagt,ist man halt Ausländerfeindlich.
Das sehe ich langsam ebenso. Mein Sohn wird in der Schule mit dem Namen unseres einstigen Staatsoberhauptes in den 40er Jahren betitelt. Von den türkischen Mitschülern. Toll, was?
Sie ist ungefähr gleich geblieben. Aber die Deutschenfeindlichkeit hat auf jeden Fall zugenommen.
Marubeni am 17. August 2009 02:22 Bist ein verkappter Neo, richtig?

Ich denke ehrlich so wie sich viele ausländische Jugendliche hier verhalten, hat es zugenommen.
"Die meisten" hättest du wählen. So verallgemeinsterst du das so ;)
Trotzdem ein DH für dich.
Muss mich selbst nochmals berichtigen. Kommt immer auf die Person an ^^
Und wie verhalten sich viele "einheimische" Jugendliche? Komme mal vom Reality-TV weg ...
Hab mich doch berichtigt ;) Ist mir am ende doch noch in den Kopf gekommen.
Gruß
ad1704 am 15. August 2009 11:32 Na gut das ich kein TV gucke ;) Ich will nicht sagen das "einheimische" das dürfen, aber ich finde das man in einem anderem Land trotzdem mehr respekt zeigen sollte... weil dann wundern die sich wieso sie so schlecht integriert werden
Unchrist am 16. August 2009 22:05 ich finde, dass jeder in jedem lang mehr respekt zeigen soll.
Ich befürchte in den neuen Bundesländern wird sie weiter zunehmen.
Traurig, Traurig !!
dazu m+ßte man erst einmal die Beweggründe differenzieren. Ausländerfeindlichkeit wegen der Hautfarbe oder aus wirtschaflichen Aspekten. Es ist kein Geheimnis, dass sich hierzulande eine Menge Ausländer nur wegen der sozialen Absicherung aufhalten. Die rassistischen Beweggründe sind natürlcih acuh da, aber in erheblich kleinerem Umfang. Zudem darf nciht vergessn werden, das Detsche in einigen anderen, angeblich hochkulturellen Ländern, ebenfalls Opfer von Rassismus und Nationalismus werden - siehe Jemen, Österreich :-) (Piefkes). Rassismus ist allem voran in Ostdeutschland ein großes problem, was meist an der begrenzten Intelligenz einiger ostdeutscher Volksschichten liegt, welche sich für die Opfer der Wiedervereinigung halten. Aber es werden Tag für Tag weniger - und irgendwann einmal hoken die eh alle in ihrem Paradies Australien, Neuselland und Kanada beim Fruitpicken und beißen sich in den Hintern, dass sie dort für Lau einen Job machen MÜSSEN damit sie nicht wieder achtkant hinausfliegen, den sie hierzulande verweigern. Naja- hier heißt es ja Erntehelfer, Fruitpicker hört sich wohl cooler an :-). Und nicht vergessen darf man den oft auch religiösen Hintergrund was den Rassismus angeht. Mir ist jedenfalls ein reiner Schwarzer tausendmal lieber als ein unreiner eißer :-) und des Nächtend sind wir eh alle schwarz, genauso die sonnengegerbten Sangesschwuchteln am Stand von Ballermann...a ist doch so, wenns besoffen sind singen die doch in den höchsten Tönen :-)
"[...] was meist an der begrenzten Intelligenz einiger ostdeutscher Volksschichten liegt, welche sich für die Opfer der Wiedervereinigung halten." Wie ich bereits andeute, Fast-Food-Argumente! Schnell das vorgefertigte in eine kettenlose Argumentation einführen und als richtig und geprüft dahinstellen ... Und waren die Ostdeutschen NICHT in gewisser Hinsicht Opfer der Wiedervereinigung??? Ostdeutschland wurde wie ein Kuchen unter der westdeutschen Industrie aufgeteilt, in den Kapitalismus eingebaut OHNE Rücksicht auf die eigenen Kultur und Tradition. Was beklagte man denn DAMALS nach der Wiedervereingung (um deren Stimmen es hier geht) - Den Verlust von Gesellschaft und Zusammengehörigkeit, getauscht gegen pur materialistische Lebensvorstellungen und entfesseltem Konsumdenken! Und hatten sie DERARTIG unrecht? Wo sind wir denn bitte heute??? Wirtschaftskrise ist an dir wohl ebenfalls vorbeigegangen? Oder ist die Schuld dafür auch bei der bergenzten Intelligenz ALLER ANDEREN zu suchen???! Rassismus, obwohl ich dir was religiöser Hintergrund und der manchmal fadenscheinigeren Gründen zur Einwanderung recht gebe, wird auch am Leben erhalten wegen Menschen wie dir! Menschen, die nicht bis zum Ende denken .. geschweige denn bis zur Mitte.

Ich schätze, trotz zahlreicher Integrationsprojekte hat sie zugenommen, zumindest aber nicht abgenommen.
Ich würde mal meinen ist noch immer so wie sie war. Ausländerfeinde bleiben immer ausländerfeinde. Und andersrum. Naja ich beurteile ja leute anders. Aber wenn mir ein Ausländer dumm kommt, bin ich dann auch ausländerfeinlich :D!?
Gruß
Eigentlich ist die Frage schwierig gestellt. Ich denke auch, dass die wenigsten -inklusive mir- dir auf irgendeine LOGISCHE (statistische) Art und Weise BEweisen könnten, ob sie nun tatsächlich zugenommen hat. Glücklicherweise müssen wir auf den Steuerzetteln noch nicht andeuten, ob wir was gegen Ausländer haben oder nicht! Und wenn schon, was würde man denn tun? Ausländerfeindlichkeit ... was ist das? Laut Definition: "Negative Einstellung gegenüber Ausländerinnen und Ausländern, die von Vorurteilen geprägt ist. Sie werden als Fremdkörper im eigenen Land betrachtet, ausgegrenzt, im Extremfall Opfer von Bedrohung und Gewalt. Vgl."
Persönlich gefällt mir die Definition der FREMDENfeindlichkeit besser: "Ablehnende und feindselige Haltung gegenüber allem, was gegenüber den vertrauten Lebensumständen als fremd und deshalb bedrohlich empfunden wird. Fremdenfeindlichkeit richtet sich gegen Menschen, die sich durch Herkunft, Nationalität (Ausländerfeindlichkeit), Religion (Antisemitismus) oder Hautfarbe (Rassismus) von der eigenen Umwelt unterscheiden. Sie äußert sich in Ausgrenzung, tätlichen Angriffen, systematischer Vertreibung bis hin zur Ausrottung."
Die Feindlichkeit gegenüber dem Fremden ist in ERSTER Linie kein Produkt des Verhaltens des Fremden ("wie sich viele ausländische Jugendliche hier verhalten") oder ihrer Anzahl ("mehr u. mehr das Land übernehmen u. immer mehr eingeräumt bekommen"), sondern der EIGENEN AHNUNGSLOSIGKEIT UND INTOLERANZ und der EIGENEN UNSICHERHEIT GEGENÜBER dem Unbekannten! Ehrlich gesagt verhalten sich die "einheimischen" Jugendlichen kein Stück besser- mit dem Unterschied, dass sie es in ihrem "eigenen" (wenn man das überhaupt so ausdrücken darf) Land. Um es zu verstärken, denkt ihr nicht dass die ausländischen Jugendlichen sich zum Großteil an den Jugendlichen von hier orientieren? An deren Freiheit, deren schwindendem Interesse an Tradition und Herkunft, deren Großmäuligkeit? Und dann dieses "im eigenen Land"- wirklich? Habt ihr persönlich bei der Gewinnung dieses Landes mitgemacht? Denkt ihr wirklich, dass alle Ausländer auf dem Bau arbeiten und NUR NICHTDEUTSCHE Hartz 4 beziehen? Schaltet mal den Fernseher ab und geht hinaus in die Welt! Schaut euch erstmal AN, worüber ihr URTEILT, statt das Urteil der BILD zu übernehmen, nur weil sie 50 cent BILLIG ist (und der Preis sich dabei wahrscheinlich an gelieferter Information orientiert -obwohl sie dann auch gleich gratis bleiben könnte!). Der Mensch hat, LEIDER, Angst vor dem was er nicht verstehen kann. Und wir lieben es, vorgefertigte Denkmuster einfach zu übernehmen -Klischees, Vorurteile, Denkprodukte ohne Fakten. Die Ausländerfeindlichkeit kann durchaus zugenommen haben, denn in meinen Augen nimmt auch die Naivität täglich zu. Statt selbst nachzudenken verlassen wir uns lieber auf Trugbilder! Easy does it, easy does it, they got something to say NO to. Natürlich soll man sein Land nicht von "Ausländern überfluten lassen", aber auch nur weil ein Land nur in bestimmten Maßen funktionieren kann. Aber MOMENTAN wird bezüglich der INTEGRATIONSPOLITIK recht viel falsch gemacht. Und weil wir nicht dazu in der Lage sind mit dem heutigen Multikulturalismus umzugehen, weil wir selber VERSAGEN die von uns gepriesene Globalisierung vernünftig zu handlen, suchen wir die Schuld lieber bei dem, was es in das EIGENE zu integrieren gilt. Es ist wirklich traurig, hier solche Fast-Food-Argumente zu lesen ... DENKEN VOR IGNORANZ! WISSEN VOR NAIVITÄT ... denn, liebe Menschen, Naivität ist schlimmer als Diebstahl!

es kommt doch immer auf das Gegenüber an,ist ein Mensch.korrekt und aufgeschlossen,kann sich gut mitteilen,ist es doch ganz gleich,woher es kommt.Man mag ihn ,oder nicht:Wird man jedoch von Zigeunern angemacht,beklaut und permanent belästigt,frage ich mich,wo soll da das Verständnis noch herkommem.Man lehnt diese Leute aus tiefster Seele ab!!!Das ist noch lange KEIN Rassiesmus!!Was immerwieder unterstellt wird,und gerade ,wenn jemand seine "Bedürfnisse"NICHT durchsetzenkann,sind wir doch immer Nazis und Rassisten,den Quatsch muss man gar nicht mehr ernst nehmen,wir haben andere Sorgen!
Zugenommen. Mein Freund hat heute viel mehr Probleme als noch vor 5 Jahren, als er 12 war.
wenn ich so manche Antworten hier lese... "In Ostdeutschland wird sie wohl weiter zunehmen".
Ich wohne im Urlaubsgebiet Sächsische Schweiz http://www.tourismusverein-elbsandsteingebirge.de/
und wir sind trotz NPD Quote von 14% in meiner Gemeinde ausländerfreundlich, ohne Zweifel. Die NPD Sympathie ist latent vorhanden. Die Partei gibt einfache Antworten auf das gestrauchelte Leben derer Sympathisanten - jedoch gibt es keine offenkundige nach außen getragene agressive Ausländerfeindlichkeit. Außer der NPD Plalaktierung wird der Gast nichts spüren - auch der Ausländer nicht.