Frage von viktorking12, 157

Hat der Terrorismus was mit dem Islam zu tun?

Ich sehe momentan sehr oft Posts auf sozialen Netzwerken, dass der Terrorismus nix mit dem Islam zutun habe. Jedoch steht doch im Koran sogar: Dschihad gegen die Ungläubigen bis zu deren Tod:

„Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 19

Daher denke ich hat der Koran und damit auch der Islam sehr wohl was mit dem Terrorismus zu tun. Ich habe nix gegen Muslime, damit ihr Bescheid wisst. Es ist mir halt aufgefallen, dass man häufig sowas liest wie "Das hat nix mit dem Koran zu tun" usw. Was meint ihr dazu?

Lg

Antwort
von Mark1616, 128

Der Islam ist genauso sehr für die Verbrechen die in seinem Namen verübt worden sind verantwortlich zu machen wie es auch für das Christentum gilt. Beide beanspruchen für sich die "absolute und uneingeschränkte" Wahrheit. Dieser Anspruch ist äußerst problematisch, denn dadurch wird jede Auslegung, welche in guter Absicht getroffen wird, zur "Wahrheit™". Da man sowohl in der Bibel, als auch im Koran, äußerst gewalttätige Passagen finden kann, legitimiert das praktisch jegliche Gewalttaten oder Terrorakte.

Antwort
von Jogi57L, 69

Es gab schon immer diverse Formen des Terrorismus, und hatte nichts mit dem Islam zu tun.

In letzter Zeit gewinnt man allerdings zunehmend den Eindruck, es habe etwas mit dem Islam zu tun, bei den Gruppen, die sich auf den Islam beziehen, und auch laut "allahu akhbar" rufen

Neuzeitlich werden in der Tat viele terroristische Anschläge offenbar von solchen Gruppen begangen.

Da ist es nicht zu verdenken, wenn viele Menschen meinen, der Islam hat was damit zu tun.

Wenn ich mit meiner Wehrsportgruppe ( die ich natürlich nicht habe, nur als Beispiel...) losziehe, und Menschen töte, und dabei rufe: "Im Namen von Jesus Christus"....

... könnte ebenfalls der Verdacht aufkommen, es habe etwas mit dem Christentum zu tun.


Allerdings ist es im Islam tatsächlich etwas anders

, da es da durchaus Tötungserlaubnis gibt, sogar Tötungsaufforderung.

Mag das sein, dass jemand den Islam beleidigt, oder eine Tochter/Schwester mit einem Nicht-Muslim was hat... oder jemand sich vom Islam abkehrt... oder den Islam bekämpft ( wobei das nicht mal mit Gewalt sein muss, da reichen schon Worte, Schriften, Karrikaturen.. etc...) 

Es bleibt mir rätselhaft, warum sich die Muslime nicht ehrlich zu ihrer Religion bekennen, sondern oft versuchen, ein Bild von "Frieden" abzugeben, statt einfach offen zuzugeben:

"Der Islam ist eine Religion, die das Ziel hat, ALLE Menschen zu Muslimen zu machen, und alle Staaten nach der Sharia zu organisieren...

.. wer sich hartnäckig weigert, und gegen die Sharia verstößt, kann durchaus die Todesstrafe bekommen.... "


Daher meine ich, dass der islamische Terrorismus durchaus was mit dem Islam zu tun hat.. und diese sog. "Terroristen" diesen Islamisierungsprozess nur beschleunigen wollen, und ernsthaft glauben, damit im Sinne Allahs zu handeln....

z.B.:

"Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist" ( Sure 8,39)


Auffallend ist auch... ( so das allgemeine "Stimmungsbild" aus meinem Stadtteil, wo ca. 35 % Muslime leben ).... dass die allermeisten jüngeren ( u 35 ) Muslime es ok finden, dass der IS die Macht hat... es "dem Westen" mal so richtig ordentlich "zu zeigen"

.....jedenfalls war das so, als ich neulich mit meiner Schwester ein türkisches Restaurant aufsuchte....und sie mir später übersetzte...

( sie war für eine Textilfirma 12 Jahre in der Türkei, und versteht ganz gut, was da so gesprochen wird, aber es weiß halt Keiner dass sie sehr gut türkisch und sogar befriedigend-ausreichend arabisch kann.... .... )

Antwort
von halloschnuggi, 147

Tut mir leid jetzt habe ich die stelle gefunden! Also man darf in Koran keine einzelne verse nehmen und versuchen es zu interpretieren da es immer einen zusammenhang hat und diesen zusammenhang habe ich makiert. Wenn du es so liest wirst du schnell bemerken das nicht der Islam sagt heeey töten! man darf nur im fall angereifen wenn man angegriffen wird und wie man angreifen darf steht auch, genau so wie man angegriffen worden ist isz also alles klar geregelt.

Kommentar von bambirossa ,

Das Problem bei der Angelegenheit ist, dass insbesondere Muslime ihr Buch nicht kennen. Ich habe mich das aller erste mal im Philosophieunterricht mit dem Koran beschäftigen müssen Ich habe mich mit gemischten Gefühlen an das Referat gesetzt. Widerwille wäre wohl der passendere Begriff. Ich hatte genau wie viele andere Menschen extreme Vorurteile gegen den Islam, doch dann habe ich den Koran in die Hand genommen und gelesen. Ich habe mich über den historischen Kontext informiert, ich habe die Gründe für die stagnierende Entwicklung der muslimischen Welt herausgearbeitet. Mitunter war das Referat meine erste echte Begegnung mit der Religion und sie endete für mich überraschend positiv. Ich habe erkannt, dass der Koran nicht das Problem ist. Das Problem ist, dass der Koran rein praktisch im Islam überhaupt nicht mehr auftaucht. Steinigungen für Ehebruch, Tötungen von Homosexuellen etc. sind im Koran nicht auffindbar, dennoch riskiert man mancherorts Kopf und Kragen, wenn man das laut sagt. 

Kommentar von jimithechainsaw ,

Ich hab die angestrichenen Stellen gelesen. Relativiert wird das "tötet die Ungläubigen" nicht wirklich. Es wird lediglich etwas eingeschränkt, also: "Tötet die Ungläubigen wo ihr wollt, aber bei der "unverletzlichen Moschee" tötet sie nur wenn sie euch angreifen. (Es sei denn sie Ergeben sich und konvertieren nebenbei auch noch)"

Kommentar von bambirossa ,

Nein das stimmt nicht. Neben dem grammatikalischen Kontext, gibt es noch die historische Dimension, die Du völlig außer Acht lässt. Das zeigt nochmals auf, dass das Lesen eines so alten Buches, ohne die Beachtung seines historischen und systematischen Kontextes, sehr gefährlich sein kann. Danke dafür, dass Du uns das demonstriert hast. 

Kommentar von bambirossa ,

Jimithechainsaw, sorry, sorry, sorry ! Ich habe einen ganz anderen Vers gelesen und deshalb einen ganz anderen Sinn im Kopf. Du hast Recht. Die unterstrichenen Stellen lassen Deine Schlüsse zu. Trotzdem sollte man die wissenschaftlichen Methoden die zur Exegese herangezogen werden, nicht ganz außer Acht lassen. Das verblendete Fanatiker das nicht tun und ihr furchtbaren Tun darauf stützen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Nochmals sorry, dass ich ohne den Text gelesen zu haben, einen Kommentar zum Besten gegeben habe. 

Antwort
von josef050153, 70

Machen wir einmal einen Multiple-Choice-Test:

Wenn jemand  'Allahu Akbar' rufend unschuldige Menscchen ermordet, dann hat das zu tun mit:

  • Schneewittchen und den sieben Zwergen
  • dem Islam
  • Ludwig Ganghofer
Antwort
von bambirossa, 157

Du bringst einen Vers aus dem Koran als Beweis dafür, dass der Islam etwas mit dem Terrorismus zu tun hat. Tatsächlich ruft dieser isolierte Vers  auf den ersten Blick zu Gewalttaten gegen Nichtmuslime auf. Allerdings begehst Du einen groben Interpretationsfehler. Du reißt einen Vers aus seinem grammatikalischen, historischen, sowie systematischen Kontext heraus und verfälschst somit seine Bedeutung. Hier geht es um ein ganz bestimmtes hirstorisches Ereignis, um ein Ultimatum an diejenigen mekkanischen Polytheisten, die mit den Muslimen einen Friedensvertrag abgeschlossen haben, sich aber nicht an diesen halten und Muslime auf dem Weg zur Kaaba überfallen/töten. Die Polytheisten bekommen 4 Monate Zeit, von ihrem Verhalten abzulassen. Sollten sie dies nicht tun und auf ihrem Tun beharren, dürfen sich Muslime, egal wo sie angegriffen werden, wehren und die Angreifer im äußersten Fall töten. Das "wo immer ihr sie findet" bezieht sich auf die Frage der Muslime, ob sie auf heiligem Boden überhaupt Blut vergießen dürfen. Die Antwort ist ja, sogar im heiligsten aller islamischen Heiligtümer, der Kaaba, dürfen sie sich bis zum äußersten wehren, unter der Voraussetzung, dass sie angegriffen werden.  Du versäumst es, den Vers vor dem zitierten Vers anzugeben (Nr.4), in dem ganz klar gesagt wird, dass diejenigen Polytheisten, die sich an den Vertrag halten und friedlich mit den Muslimen zusammenleben, unbehelligt zu lassen sind. Im Vers 6 wird ganz klar befohlen, dass man sogar die Angreifer nicht töten darf, wenn diese um Gnade bitten. Diese sind nicht nur nicht zu töten, sondern unter Gefahr für das eigene Leben an einen sicheren Ort zu verbringen. Es ist wirklich spät und ich kann meine Augen kaum noch offen halten, doch ein kleiner Tipp am Rande: wer lesen kann, ist klar im Vorteil und muss noch nicht mal Moslem sein. 

Kommentar von user50014 ,

Schön erzählt :)

Kommentar von bambirossa ,

Ich habe nichts erzählt, ich habe nur gelesen. 

Kommentar von TechnoGamer ,

Und dazu hat die Bibel ähnliche Verse. Ist zwar etwas Comedy, aber da wird es sehr gut dargestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=NF3rSRS9poo

Kommentar von bambirossa ,

Es ist doch egal, ob in der Bibel mehr Gewalt propagiert wird als im Koran. Übrigens gilt das über den Koran gesagte auch für die Bibel. Es kommt immer auf den Kontext an. Wichtig ist, dass insbesondere die 3 abrahamitischen Religionen eine gemeinsame Basis haben. Auf dieser Basis kann eine friedliche Koexistenz begründet werden. Unsere Gemeinsamkeiten bringen uns zusammen, unsere Unterschiede bereichern uns. Gott, Allah, JHWH, egal wie man ihn nennen will, hat nicht eine unendlich bunte Spezies geschaffen und mit so vielen Talenten ausgestattet, damit sie sich bekriegt und tötet. 

Kommentar von Lamroy ,

rate mal wie oft "tötet die ungläubigen" hier zitiert wird. es dauert nicht lange und du musst dir eingestehen, dass sie keine fragen stellen und deine antworten sie nicht umstimmen. hinzu kommt die von dir erwähnte tatsache, dass viele muslime ihre religion nicht kennen (und ihnen in den mund reden). ich gebe mich zurzeit damit zufrieden, dass ->sie<-nur lesen, was sie lesen wollen und hören, was sie hören wollen. aber vielleicht überraschst du mich, bambirossa, und der versuch ist nicht vergebens...

Kommentar von bambirossa ,

Lamroy, Menschen, die ihren Verstand nicht gebrauchen können oder wollen, kann ich nicht erreichen. Ich bitte doch nur um ein Mindestmaß an Logik und Menschlichkeit auf beiden Seiten. Nur so können wir auf diesem Planeten zusammenleben. 

Antwort
von Biance, 5

Nun es gibt viele islamische Länder wo Krieg ist,oder von Muslime verübte Anschläge.Alles im Zeichen des Islams.Glaubenskriege.

Was soll man da denken?

Antwort
von pn551, 104

Im Koran ist das Töten verboten. Der Koran dient nur als Deckmäntelchen für verblendete Islamisten. Diese interpretieren den Koran nur in ihrem Sinne. Das kann man auch schon Mißbrauch des Korans nennen.

Kommentar von earnest ,

Pardon, aber das ist Unfug. Es gibt im Koran Dutzende von Stellen, nach denen z.B. das Töten von "Ungläubigen" erlaubt ist. 

Ein einziges Beispiel reicht, um deine Aussage zu widerlegen. Hier ist es: Sure 9, Vers 5. 

Das Nachschlagen überlasse ich dir.

Antwort
von luggels, 85

Ja. Ohne Islam keinen Islamismus. Sonst könnte man ja auch sagen,  Alkohol hätte nichts mit Alkoholismus zu tun.

Die Täter sagen ja von sich selbst immer und immer wieder, sie seien religiös motiviert. Das mag einem zwar nicht gefallen, ändert aber nichts an der Tatsache.

Und wer den Koran liest, kann genügend Argumente dafür finden. Über 200 Tötungsbefehle, etwa die Hälfte des Buches beschäftigt sich mit den Ungläubigen, die immer negativ dargestellt werden. Schlag den Koran irgendwo auf, lies selber nach. Warum werben denn die Salafisten damit, den Koran zu lesen? Lies! Es steht drin.

Alles nur falsch interpretiert? Man muss das im Kontext sehen? Wer so argumentiert, zerstört - vermutlich unfreiwillig- die gesamte Religion. Wenn alles nur historische Ereignisse sind, die nur damals galten, was bleibt denn da für HEUTE übrig? Und wenn die Historisierung für die kriegerischen Aussagen gilt, muss sie ja auch für die wenigen friedlichen Aussagen gelten, oder?

Wonach sollen sich die Gläubigen richten? Und gerade gläubige Moslems, das sieht man doch auch hier im GF Forum, fragen doch dauernd: ist das halal, ist das haram, darf ich dies, darf ich jenes, bitte mit Beweis. Und Beweis ist für diese Leute nur Koran oder Sunnah.

Ja, der Koran ist schwierig zu interpretieren. Auch weil er zu einem nicht unerheblichen Teil zusammenhagloses Zeug ist. Das macht den Koran sehr schwer zu lesen. Auch den Moslems geht es so. Und deshalb sind sie ja auf den Trichter gekommen: der Prophet M. kannte den Koran am besten, so wie er sich verhalten hat, muss es richtig sein. Der Prophet als perfektes Vorbild.

Dumm nun, dass der Prophet nach der Hidschra nur noch Krieg geführt hat. Waren es 60 oder 70 Schlachten? Die Ermordung von Kritikern war Mittel der Politik. Frauen und Kinder in die Sklaverei verkaufen - alles okay. Raubzüge als Lebensunterhalt - jep. Gewalt und Einschüchterung war Tagesgeschäft, die Erniedrigung von Ungläubigen das erklärte Ziel.

Und das ist also das perfekte Vorbild für das 21. Jahrhundert. Und dann fragst du, ob der Islam was mit dem Terror zu tun hat?

Antwort
von halloschnuggi, 146

Ich weiß nicht von wo du das jetzt hast aber ich finde diese stelle nicht im koran, ich habe extra weitergelesen und auch davor aber sowas ist nicht zu finden.

Kommentar von user50014 ,

Isso

Kommentar von bambirossa ,

Die Stelle gibt es tatsächlich, im 9. Kapitel, Vers 5. 

Kommentar von user50014 ,

Nein gibt es nicht!!!

Kommentar von bambirossa ,

Doch Kapitel 9, Vers 5. Schau doch mal rein.

Kommentar von halloschnuggi ,

So gefunden
Ich poste es unter den antworten

Kommentar von halloschnuggi ,

Hey ich habe das jetzt mit einem bild unter die antworten geschrieben schaut bitte dorthin.

Antwort
von 0815Interessent, 82

Eine Religion ist nur das, was die Gläubigen daraus machen. Auch die christliche Kirche hat im Namen Gottes gemordet und gebrandschatzt. Natürlich hat die Religion etwas mit den Anschlägen zu tun, weil die Terroristen in ihrem Namen handeln. Aber man kann nicht sagen, dass der Islam das Töten impliziert, es leben genug Muslime friedlich in unserer Welt.

Kommentar von sarahj ,

Würdest Du denselben Satz auch unterschreiben, wenn Religion durch Ideologie, Islam durch Nationalsozialismus, Bibel durch "Mein K*mpf" und Muslime durch Deutsche ersetzt würden.

Sicher wäre der Satz richtig: "nicht alle Deutschen sind ihr gefolgt, und nicht alle haben..."
Aber wird dadurch die Ideologie als solche besser?

Wird eine Ideologie gut, wenn sich die meisten nicht daran halten?
Oder wäre es dann nicht angebracht, an der Ideologie an sich etwas zu ändern?
(und bitte: keine Relativierungen. Dasselbe gilt natürlich auch für die andere "an sich gute" Religion)

Kommentar von sarahj ,

sorry statt Bibel natürlich Koran.

Kommentar von 0815Interessent ,

Natürlich ist es angebracht an der Ideologie etaws zu ändern, aber eine Ideologie ist keine Religion und umgekehrt. Aus einer Religion kann eine Ideologie entstehen, um genau zu sein. Du verallgemeinerst, indem du beides in einen Topf schmeißt. Auch ist ein Vergleich mit dem NS unangebracht, aus obigen Gründen. Ich relativiere die Gefahr dieser Fanatiker nicht, aber ich sehe keinen Grund, wegen dieser Paar Fanatiker alle zu verurteilen.

Antwort
von ML73AT, 44

ISIS, Al-Qaida, Taliban, Boko Haram, usw., sind alles islamistische Terrororganisationen. Wie es aussieht, gibt es ziemlich unterschiedliche und extreme Arten, wie diese Religion interpretiert und ausgelebt wird.

Antwort
von 3plus2, 11

Islam hat nichts mit dem Terrorismus zu tun, wo der Islam hin kommt, kommt der Terrorismus mit, denn der Islam verlangt, >tötet die Ungläubigen bis die Welt Allah gehört<. 

Antwort
von TechnoGamer, 123

Ich zitiere diesen Satz immer wieder gerne:

"Terror hat keine Religion"

Kommentar von TechnoGamer ,

Und noch dazu: Die Bibal hat ebenso solche Verse: https://www.youtube.com/watch?v=NF3rSRS9poo

Ist Comedy, aber da steckt die Wahrheit hinter!

Kommentar von pn551 ,

Wäre nicht passender: Religion hat keinen Terror?

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