Frage von manfred20, 56

Hat der Glaube der Menschen, an was auch immer, mit allen Ereignissen und Entwicklungen auf dieser Welt zu tun?

Antwort
von Eselspur, 11

Für den Gläubigen schon, für den, der Glaube kaum Bedeutung zumisst nicht. 

Antwort
von drachenfreund, 18

Der Glaube (an was auch immer) ist immer ein Teil des Menschen .. genauso wie das politische System, die Gegend in der er aufwächst, die Schulbildung, etc. Das alles prägt ihn und auf Grund dieser Erfahrungen trifft er seine Entscheidungen.

Also kurz gesagt : JA

Antwort
von Garfield0001, 15

Nein. Als der Komet auf die Erde einschlug War das Glaubensmäßig nicht beeinflusst.
Auch das Elbehochwasser 2002 schließe ich da aus ...

Antwort
von BellaKnows, 37

Hmm, ich glaube nicht. Vor einem Ereignis bzw. einer Entwicklung steht eine Entscheidung, die alles ins Rollen gebracht hat.

Bsp.: Frauenbewegung folgte daraus, dass Frauen einiges verboten worden war. 

Und hinter jeder Entscheidung stehen bestimmte Interessen, seien es persönliche, wirtschaftliche oder andere. Das hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern wo die Prioritäten gesetzt werden und mit welchen Mitteln man seine Entscheidung durchsetzen will. 

Kommentar von manfred20 ,

Also glauben sie ihre Interessen und Ziele mit welchen Mitteln auch immer durchsetzen zu können? Alle Menschen glauben an ihre eigenen Ziele.

Kommentar von BellaKnows ,

Ich bin jetzt vom religiösen Glaube ausgegangen, mein Fehler.

Klar, in der Hinsicht steckt dann doch der Glaube dahinter. Der Glaube an eine Idee, ein Prinzip, das man eben für das beste hält. 

Antwort
von Realschule1971, 12

Wenn Du mit Glaube die religiösen Geflogenheiten bei uns Menschen meinst, so würde ich die Sache wie folgt beurteilen: Fast immer haben Kriege derartige Ursachen. Es ist für einen Herrscher verhältnismäßig leicht, wenn es seinem Volk schlecht geht, die Schuld bei denen zu suchen, die anders denken und deshalb dort die Ursache zu finden ist. Wenn Menschen hungern und frieren sind sie bereit zu töten. Was liegt da näher, als ein Feindbild zu schüren. So entstehen dann Kriege. Die Herrschenden sind dann die Gewinner oder Verlierer. Nun hat man früher die Verlierer ebenfalls getötet, was heute ja wohl eher die Ausnahme ist. Eigentlich hat das weniger mit dem Glauben zu tun, als vielmehr mit der Gier derer, die mächtiger und reicher werden wollen, aus welchen Gründen auch immer. Sie sind einfach nur die Verkäufer Ihrer Interessen. So war es und so wird es bleiben. Also die Macht könnte vom Volk ausgehen, tut sie aber nicht.

Antwort
von rudelmoinmoin, 8

der Glaube, ist das "Kind" der Hoffnung

Antwort
von Panderos, 31

Natürlich irgendwie. Jeder glaubt an irgendwas, und wenn es eine einfache Überzeugung ist - manche glauben auch an sich selbst.

Glaube im Sinne von Gott und Religion ... das nicht, nein. Nicht jede große Veränderung durch Menschen wird durch Glaube bewirkt, es gibt auch viele Atheisten, die viel bewirkt haben.

Kommentar von manfred20 ,

Denk bitte mal an den Glauben an Hexen und deren Verfolgung.

Kommentar von Panderos ,

Das war Glaube und mit Religion verbunden, na und? Die Kreuzzüge auch, und vieles andere auch. Was soll mir das sagen? Ich habe ja nicht gesagt, dass keine einzige Veränderung durch solcherlei Dinge geschehen, lediglich, dass definitiv nicht alle Veränderung aufgrund von diesen geschehen.

Natürlich kann man mit der Kausalität herumspielen, dahingehend ... mehr oder weniger. Aber dann hätte ja jede einzelne Tat mit allen Ereignissen und Entwicklungen dieser Welt zu tun, deshalb hab ich das außen vor gelassen.

Antwort
von Stadtreinigung, 29

Nein,es kann den Menschen noch so schlecht gehen,er Glaubt immer an das Beste,bis zu Selbstvernichtung

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