Seht ihr ihn trotz der vielen "Gegen Gewalt" stimmen als einen Verbrecher?

Als er Kuba unwiderbringlich verlässt, schreibt er seinen Kindern einen Abschiedsbrief. Darin findet man sein Vermächtnis, eine Losung sowohl an seine Nachkommen als auch an den Rest der Welt. Geschrieben hat sie ein Menschenfreund und Weltverbesserer, ein Träumer und gefallener Held und auch ein zärtlicher Vater: „Seid immer fähig, bis ins Tiefste jede Ungerechtigkeit zu empfinden, die irgendwo auf der Welt irgend jemand angetan wird. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.“

Seine Motive in allen Ehren, aber er hat den falschen Weg gewählt. Und auch die politische Richtung für die er stand hat der Menschheit, in Kuba und Lateinamerika, keinen Segen gebracht.

Ich denke diese Frage lässt sich nicht so einfach Beantworten.
Er aus seiner Sicht hat sein Verhalten für gerechtfertigt gehalten und auch für Richtig.
Aber auch H.itler hat seinen Kampf als gerechtfertigt erlebt und hat sich bestimmt nicht für einen schlechten Menschen gehalten.
Du siehst es ist alles eine Frage der Sichtweise.

Das ist genau wie bei den Grünen,mdie haben früher vom Fahrrad gepredigt und fliegen heute allein in einer Maschine der Flugbereitschaft.
Che hatte gute Absicht, aber die falschen Mittel dazu eingesetzt.

Guevara war eine der vielen Ausgeburten der modernen Gottlosigkeit. Solche Ungetüme wüten nur, weil die Menschen das Wort des HERRN nicht mehr verstehen und sich vom Pfad der Tugend abgewandt haben. Daher richten sich die Empörer gegen die Gottesordnung auf lange Sicht auch stets selbst. Niemand entkommt der großen Gerechtigkeit GOTTES!
Verbrecher ist vielleicht übertrieben, aber er nicht für "das Gute" gekämpft, sondern für sein Gruppeninteresse.


aus seiner sicht


DH