Frage von arogxys, 224

Hass auf Gott , kann mich jemand bekehren?

geht es in der Bibel nicht darum zu tuhen was mann will . sprich jeder noch so ... Sünder , darf laut Bibel Errettung empfangen und Vergebung. sozusagen werden menschen dafür geopfert irgend eines der opfer dient als Errettung für den sündiger . beispiel mann ist auserwählt von Gott , dann ist ja egal was mann tuht Gott vergibt das einen . und lässt ihn noch in den himmel dafür . auserwählte haben dann ein tolles leben und keine Probleme mehr
wie durch ein wunder . sündigen wie in sodom and gomorrah ,daran ist ja dann das böse schuld . nach dem motto . oder denn auserwählten wird vorher schon vergeben und werden Bibel treu und lesen denn kram . warum auch nicht ist ja für die geschrieben und nicht für jeden . naja und die opfer sollen leiden dafür wurden die geboren , für die gibt es keinen , Gott erzählt einen dann seine Sünden die er getan hat und das die alle dafür gelitten haben und er / sie ihm so wichtig waren . dass er die dafür geopfert hat , sind ja teuer erkauft mit Blut . gehören dann zu den guten . ok die betten dann für die geopferten , klar deren bitten werden ja ernst genommen ,hehe . . hey demnach lass uns alle los gehen und... , ahja wir sind ja nicht auserwählt . und gehören nicht zum Volk Gottes .jeder kann es ja nicht sein denn wer soll sonst geopfert werden . Satanisten tuhen die nicht das gleiche Menschenopfer für Gott bringen ? sind nur meine Gedanken , wer es besser weiß bitte .

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Sturmwolke, 29

Schau Dir mal diese Antwort auf eine ähnliche Frage an:


Wenn Jesus die Sünden aller Menschen auf sich genommen hat, kann dann nicht jeder einfach machen, was er will?


Ganz
sicher ist die Erlösungsvorkehrung durch Jesus Christus kein
"Freifahrtschein" für jedermann! Das Lösegeld in Form des Opfertodes
Jesu steht zwar grundsätzlich jedem zur Verfügung, dennoch ist es auch
an gewisse Bedingungen geknüpft.


Einen wichtigen Hinweis gibt ein Bibeltext, der in diesem
Zusammenhang sehr oft zitiert wird. Er stammt aus dem Johannesevangelium
und lautet: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen
einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht
vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16).


Hast Du die Einschränkung in diesem Text bemerkt? Es heißt hier, "jeder, der Glauben an ihn ausübt".
Die wichtigste Voraussetzung, um Nutzen aus dem Lösegeld zu ziehen ist
also der Glaube. Nun heißt es in dem zitierten Text aber nicht, dass wir
nur "glauben", sondern dass wir "Glauben ausüben" müssen.


Einfach nur zu glauben, ist etwas Passives, was im Grunde keinerlei
Anstrengungen oder Änderungen im Leben erfordert. "Glauben auszuüben"
bringt jedoch zum Ausdruck, dass mit dem Glauben auch gewisse Handlungen
verbunden sein müssen. Dazu zählen all die Erfordernisse, die an einen
Christen gestellt sind. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: " Wenn
jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen
Marterpfahl auf und folge mir beständig" (Matthäus 16:24).


Jesus gebrauchte hier einen Marterpfahl bildhaft für all die Härten,
die mit dem Leben eines Christen verbunden sein können (z.B. Spott und
Verfolgung). Auch sprach Jesus hier davon, dass ein echter Christ ihm "beständig folgen"
müsse. Was heißt das? Jesus nachzufolgen bedeutet, sein Beispiel genau
nachzuahmen und ein Leben zu führen, dass die gleichen Ziele und
Prioritäten hat, wie das des Christus.


Damit das gelingt, muss man sich eingehend mit seinem Beispiel
befassen und den festen Entschluss fassen, ein Leben hinter sich zu
lassen, dass hauptsächlich auf materialistische Wünsche und Ziele
ausgerichtet ist.


Wie Du also siehst, sind die Anforderungen, die an einen Christen
gestellt werden, doch recht anspruchsvoll - allerdings auch nicht
unerfüllbar. Das alles ist weit entfernt von einem "Freifahrtschein für
alle", nicht wahr?


Nun fragst Du ja auch nach denen, die vor Jesus gelebt haben. Können
sie ebenfalls Nutzen aus dem Lösegeld ziehen? Ja, das können sie, aber
wie? Sie brauchen nicht aus einer Hölle geholt werden, da es die nach
der Bibel gar nicht gibt. In manchen älteren Bibeln steht zwar noch
öfter mal das Wort "Hölle", doch zeigt die Bibel insgesamt, dass damit
nicht ein feuriger Ort gemeint ist, in dem Sünder für immer gequält
werden, sondern einfach das Grab gemeint ist. Nach der Bibel befinden
sich die Toten in einem Zustand der Nichtexistenz, einem Todesschlaf,
aus dem es am Tag der Auferstehung ein Erwachen gibt.


Gott hat einen Zeitpunkt festgelegt, an dem er all die vielen
Verstorbenen, die in den Gräbern ruhen, zu neuem Leben erwecken wird
(für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem neuen irdischen
Leben sein). Auch diese erhalten dann keinen "Freifahrtschein", denn
auch sie müssen sich dann erst bewähren. Sie müssen, ebenso wie alle
anderen, Glauben an Jesu Loskaufsopfer ausüben und den Geboten Gottes
gehorchen. Erst dann wird ihnen ewiges Leben zukommen.





Eine weitere Frage von Dir lautet: "Weshalb hat Jesus alle Sünden auf
sich genommen?" Hier geht es um die wichtigste Lehre der Bibel
überhaupt: Die Lehre vom Lösegeld. Was hat denn der Tod Jesu mit der
Sündenvergebung zu tun?


Um die Zusammenhänge richtig verstehen zu können, ist es notwendig,
zuerst einmal an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückzukehren.
Nachdem Gott den Menschen erschaffen hatte, bestand zwischen Ihnen und
Gott völlige Harmonie. Dann geschah etwas, was eine tiefe Kluft
entstehen ließ: Die ersten Menschen, Adam und Eva, lehnten sich gegen
Gott auf, indem sie willentlich ein Gebot Gottes übertraten und somit
war die Sünde in die Welt gekommen.


Das hatte weitreichende Auswirkungen auf sie selbst und auf alle ihre
Nachkommen. Ihre Sünde gegen Gott bewirkte, dass ihre ursprüngliche
Vollkommenheit an Körper und Geist verlorenging und damit auch ihre
Aussicht auf ein endloses Leben. Die Bibel sagt darüber folgendes:
"Darum, so wie durch e i n e n Menschen die Sünde in die Welt gekommen
ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen
verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten" (Römer 5:12).


Dadurch, dass die ersten Menschen zu Sündern geworden waren, gaben
sie zwangsläufig diese Sünde auch an alle ihre Nachkommen und damit
letztendlich auch an uns, weiter. Die Sünde ist es also, die bis heute
eine Trennung zwischen Gott und den Menschen herbeiführt. Da Gott jedoch
barmherzig ist, wollte er nicht, dass all die Nachkommen Adams und
Evas, die ja ohne ihr Hinzutun die Sünde geerbt hatten, für immer
verloren sind.


Unmittelbar nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, ersann er einen
Weg, um die Menschheit von Sünde und Tod zu befreien. Hierbei mag die
Frage auftauchen, ob es nicht viel einfacher gewesen wäre, allen in
Sünde geborenen Nachkommen Adams und Evas einfach zu vergeben und so die
entstandene "Kluft" zu schließen.


Das konnte Gott jedoch nicht, ohne gegen seine eigenen Rechtsgrundsätze zu verstoßen. Einer dieser Grundsätze lautet, dass Sünde zum Tod führt.
Hätte Gott diesen Grundsatz einfach ignoriert und sich darüber
hinweggesetzt, dann hätte man ihn selbst des Unrechts bezichtigen
können. Deswegen musste er einen anderen Weg gehen.


Die Lösung lag in der Beschaffung eines Lösegeldes, das die Menschen von Sünde und
Tod freikaufen könnte. Hier kommt ein anderer Rechtsgrundsatz Gottes zum Tragen, der da lautet:
"Seele wird für Seele sein" (5. Mose 19:21). In der Anwendung auf die Menschheit heißt das
folgendes: Der erste Mensch, Adam, hatte sein vollkommenes Leben eingebüßt, das für
sich und seinen Nachkommen endloses Leben bedeutet hätte. Durch die Sünde büßte Adam
jedoch dieses vollkommene Leben ein. Es gab nur einen einzigen Weg: Ein vollkommenes menschliches Leben
musste gegeben werden, um einen Ausgleich zu dem von Adam verwirkten Leben zu schaffen oder
anders ausgedrückt: ein Lösegeld musste gezahlt werden.


Da jedoch sämtliche Nachkommen des ersten Menschen nur ein
unvollkommenes Leben besaßen, das keinen entsprechenden Gegenwert zu dem
vollkommenen Leben Adams besaß, war auch niemand seiner Nachkommen in
der Lage, dieses Lösegeld zu beschaffen. Die Menschheit wäre somit, was
ewiges Leben betrifft, für immer verloren gewesen.


Doch hier kommt die große Liebe und Barmherzigkeit Gottes gegenüber
den Menschen zum Tragen. Gott baute sozusagen eine "Brücke" zwischen
sich und der Menschheit, indem er seien eigenen Sohn sandte, der bereit
war, sein vollkommenes Leben zu opfern.


Dieses Opfer schaffte den entscheidenden Ausgleich und befreite so
die Menschheit von Sünde und Tod. Die Bibel sagt darüber: "Denn alle
haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und als
freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen
aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld"
(Römer 3:23,24).


Dieses Lösegeld, das also die Kluft zwischen Gott und den Menschen
schließt, bildet somit die Grundlage für die Vergebung von Sünden.
Voraussetzung für die Sündenvergebung ist jedoch, wie bereits weiter
oben gezeigt, der Glaube an diese Lösegeldvorkehrung sowie eine
reuevolle Einstellung des Sünders.


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Quelle:
Bi belantwortenpool.de, Stichwort: Suende


Antwort
von Whitekliffs, 42

Ich kann dem, was du da schreibst, nicht recht folgen.

Aber

1) Gott will, dass ALLE gerettet werden. Echt ALLE! Manche wollen gerettet werden, manche nicht. Aber Gottes tiefster Wunsch ist, dass KEINER verloren geht. Auch du nicht.

Johannes 3

Und wie Mose in der Wüste die Bronzeschlange auf einem Pfahl aufgerichtet hat, so muss auch der Menschensohn an einem Pfahl3 aufgerichtet werden, 15 damit jeder, der glaubt, das ewige Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. 17 Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. 19 Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist vom Himmel in die Welt gekommen, aber sie liebten die Dunkelheit mehr als das Licht, weil ihre Taten böse waren. 20 Sie hassen das Licht, weil sie im Dunkeln Böses tun. Sie bleiben dem Licht fern, weil sie Angst haben, dass ihre Taten aufgedeckt werden. 21 Wer sich aber nach der Wahrheit ausrichtet, tritt ans Licht und jeder kann sehen, dass er in Verantwortung vor Gott handelt.«

2.Petrus 3

Es ist aber nicht so, dass der Herr seine versprochene Wiederkehr hinauszögert, wie manche meinen. Nein, er wartet, weil er Geduld mit uns hat. Denn er möchte nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht, sondern dass alle Buße tun und zu ihm umkehren. 

2)Es wurde nicht irgendein Mensch ausgewählt, um als Opfer zu sterben, sondern Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist haben sich diesen Plan zusammen ausgedacht, um DICH zu retten.

Ein Teil der Gottheit, nämlich Jesus, war bereit, auf die Erde zu kommen, Mensch zu werden und für DICH zu sterben. Damit du deine Strafe nicht selber tragen musst, sondern Vergebung empfangen kannst.

3)Menschen, die Jesus in ihr Herz und Leben hineingelassen haben und dadurch ein Kind Gottes wurden (Johannes 1,12), die können gar nicht mehr drauf los sündigen.

Sie wollen, mit Fallen und Aufstehen, mit ihrem Leben Gott ehren.

4) Ist das nicht eien gute Nachricht? Du kannst gerettet werden, du kannst Vergebung der Sünden bekommen, genau DU bis auserwählt und Jesus streckt genau dir seine Hand hin.

Ergreifen musst du sie aber selber. Das ist deine Entscheidung.

Antwort
von Raubkatze45, 37

Ich weiß nicht, auf was deine gewonnenen Einsichten aufbauen, mir sind sie unbekannt - außer, man denkt an die von dir angegebenen Zeugen Jehovas. Was du über Opfer und Geopfertwerden schreibst, ist dermaßen verwirrend und unverständlich, dass man keinen Sinn erkennen kann. Zumindest kann ich keine christliche Lehre dahinter entdecken. Die Bibel ist für alle da und du tätest gut daran, sie zu lesen statt in unverständlichem Deutsch Behauptungen aufzustellen, die kaum einer versteht.

Im Christentum haben wir es mit einem Gott zu tun, der jeden einzelnen Menschen mit all seinen Eigenarten kennt und liebt. Da gibt es keine Bevorzugungen von "Auserwählten", da gibt es auch keine Opfer oder Benachteiligten.  Wohl gibt es aber Menschen, die dieser Liebe Gottes besonders nahe kommen, weil sie sich von ihr ergreifen lassen und sie erwidern. Natürlich sind solche Menschen dann dem Herzen Gottes besonders nahe, aber diese Freiheit und Möglichkeit hat schließlich jeder.

Natürlich hat Gott mit jedem Menschen einen anderen Plan. Das kann man als Erwählung bezeichnen, weil jeder eigene Talente bekommen hat und eigene Aufgaben zu erfüllen hat. Bei Gott kommt es dann nicht darauf an, ob jemandem viel oder nur scheinbar wenig anvertraut wird. Wertvoll wird es dann,  wie man damit umgeht - zur Ehre Gottes und für die Mitmenschen. Die Tatsache, dass nicht alle in gleicher Weise dasselbe leisten müssen, bedeutet nicht, dass sie von Gott deshalb weniger geliebt würden. Die Menschen, die benachteiligt wirken auf Grund ihrer Lebensverhältnisse weiß Gott gerecht zu beurteilen und ihrer Situation gemäß zu führen. Von daher ist dein "Protest" und dein Hassgefühl sinnlos und auf Gott nicht übertragbar.

Weil Gott den Menschen liebt, geht er auch barmherzig mit seinen Fehlern um. Er vergibt sie uns und schenkt uns immer wieder die Möglichkeit zu einem neuen Anfang. Dafür muss sich kein anderer Mensch "opfern". Hier geht es um die einzigartige Beziehung eines Menschen zu Gott, also nicht um eine einseitige Sache.  Vergebung geschieht eben nicht automatisch, weil Gott ja so "lieb" ist, sie geschieht dann, wenn der Mensch sie auch will und annimmt. Dafür braucht es Reue und Bereitschaft zur Umkehr. Gott will wieder geliebt werden und nach dieser Liebe, die wir Gott und den Mitmenschen zeigen, werden auch wir beurteilt und danach richtet es sich, ob wir in den Himmel kommen. Jemand, der sich schwer versündigt hat, vielleicht Verbrechen begangen hat, sie aber bereut und sein Leben ändert, kann natürlich in den Himmel kommen. Wenn er nicht bereut und keine Umkehrbereitschaft zeigt, wird seiner freien Entscheidung gemäß auch seine Ewigkeit entsprechend ausfallen.

Menschen können andere nicht bekehren, das geschieht immer durch die Gnade Gottes und wer sie will, bekommt sie auch.

Antwort
von comhb3mpqy, 7

ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ. Wenn Sie an einigen
Gründen/Argumenten interessiert sind, warum ich an Gott glaube, dann
können Sie mich hier fragen. Sie können aber auch auf mein Profil gehen,
dort findet man auch Argumente, um an Gott zu glauben.

Antwort
von DerRealsteFaker, 67

Sag einfach Gott, was dich bedrückt...
Man kann dich jetzt schlecht bekehren. Du musst es Ernst meinen und im Vergebung deiner Sünden bitten.So einfach ist das

Antwort
von LuzifersBae, 67

Tut mir leid wenn ich was falsches schreibe, ich habe wirklich fast 0 Ahnung von der Bibel ^^  

Aber wenn man mal logisch nachdenkt, haben diese 'auserwählten' Menschen (bei euch ist es denke ich mal Mutter Maria und Jesus?) eine gewisse Aufgabe. Sie sind nur auf die Welt gekommen um Gottes Religion und das Glaube an sich weiterzuverbreiten. Quasi sowas wie Engel, und sie wissen selbst was für Aufgaben sie haben. Es ist deren Schicksal das zutun und wir Menschen entscheiden dann ob wir diesen Weg gehen oder nicht. Eigentlich haben wir es so gesehen viel besser da wir die Entscheidung haben - die aber irgendwie nicht. Klar wenn man glaubt sollte man aber auch mit den 'Folgen' rechnen wenn man den falschen Weg geht.... 

Und Gott verzeiht dir auch die schlimmsten Sünden. Ich verstehe nicht weshalb du so einen Hass hast bzw es so einseitig siehst. Ich bin zB Muslima und wenn du auch nur ansatzweise, sei es auch nur klitzeklein, etwas Liebe und Glaube in deinem Herzen gegenüber Gott (Allah) hast, so kannst du dir sicher sein das du irgendwann ebenfalls das Paradies (Jannah) betreten wirst. Wie gesagt Gott ist großzügig und er verzeiht dir sogar die schlimmsten Sünden, solange du deinen Glauben nicht verlierst.

Kommentar von arogxys ,

Genau darum geht es ja , ein Kind wird umgebracht oder gefoltert und Gott verzeiht das beispiel nur in diesen Fall . wozu wurde das Kind dann geboren ? nur zum leiden und sterben und das der andere Errettung empfängt .

Kommentar von LuzifersBae ,

Wie gesagt, die Entscheidung liegt an dir selbst. 

Es gibt 2 Wege, entweder bringst du das Kind um und raubst ihm quasi ein ganzes Leben was er noch vor sich hatte, oder du 'lässt' ihn weiterleben und somit begehst du auch keine Sünde. 

Allein DAS ist doch der Sinn, wieso wir glauben, wieso diese Welt existiert. Es gibt 2 Seiten, das Gute und das schlechte, Gott gibt dir die Wahl selbst auszusuchen welchen Weg du gehst. Diese Welt ist nicht das Wahre, es ist alles nur ein 'Test', verstehst du was ich meine? Lass dich nicht blenden von dieser Welt. Das Paradies und die Hölle existiert ewig, diese Welt nur paar Jahre - wenn man das mal mit der Ewigkeit vergleicht. 

Ach ja, das Töten ist strengst verboten, in allen Religionen. In meiner Religion ist es so, als würdest du die ganze Menschheit umbringen, wenn du einen unschuldigen umbringst. Schließlich gibt Gott einem das Leben und er nimmt dann einem das Leben wieder zurück - ein Mensch hat keinen Recht dazu andere oder sich selbst umzubringen. Wenn die Zeitpunkt kommt stirbt man - egal ob durch ein Unfall oder Herzinfarkt oder sowas. 

Kommentar von SamOthy ,

gut geschrieben Bae und alles gesagt :)

Antwort
von SamOthy, 97

Bekehren kann dich niemand, ausser ER selbst, oder du wählst einen anderen Weg.

Vergebung kannst du nur empfangen wenn du selbst vergibst.

Manchmal trügt der Schein was oder wer ein Sünder sei und Opfer wählen tut ein jeder Sünder.

Die Münzen des Fährmanns prägen sich in die Lieder, wer wohl da auserwählt erscheint?

Liebe Grüße
Sam

Antwort
von chrisbyrd, 21

Nach der Bibel bekommen Sünder Vergebung, die Buße tun. Das bedeutet, dass sie ihre Gesinnung ändern und von diesen Sünden ablassen wollen. Dadurch werden Menschen innerlich verändert und ihr Verhalten nach außen verbessert sich. Das ist ein überaus praktischer Gedanke...

Ansonsten ist es doch sehr tröstlich, dass Gott uns anbietet, all unsere Sünden zu vergeben. Wäre das nicht der Fall, wären wir schon verloren...

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er
uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Gott möchte, dass jeder Mensch sich für ihn entscheidet und gerettet wird. Die Entscheidung für oder gegen Gott muss aber jeder Mensch ganz persönlich treffen. Gott lässt und die Freiheit der Entscheidung. Ansonsten hätte er auch Roboter erschaffen können, die Gott automatisch anbeten müssen.

"Gott will, dass alle Menschen gerettetwerden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen" (1. Timotheus 2,4).

Auch wenn ein Mensch keine scheinbar "schlimmen" Sünden begangen hat, sündigen alle Menschen in Worten, Taten und Gedanken. Wenn man davon ausgeht, dass Gott keine Sünde tolerieren kann, weil er gerecht, rein und heilig ist, wäre eine einzige Sünde schon eine zu viel (so wie bei Adam und Eva im Garten Eden).

Niemand ist sündlos und demzufolge würde niemand in den Himmel kommen. Doch Gott hat einen Ausweg geschaffen: Er ist selbst in Jesus Christus Mensch geworden, um nach einem völlig sündlosen Leben stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz zu sterben.

Nicht wegen meiner eigenen Werke und Taten, sondern nur wegen Gottes Gnade und dem, was Jesus für uns getan hat können wir reingewaschen von unserer Sünde vor dem reinen, heiligen und gerechten Gott stehen und das ewige Leben in Herrlichkeit geschenkt bekommen.

Das ist doch ein großartiges Angebot! Ich bin sehr dankbar dafür, dass Gott uns nicht verlassen hat, obwohl wir das vielleicht verdient gehabt hätten und uns die Chance zur Umkehr, Errettung und Erlösung schenkt.

"Denn so sehr

hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat"

(Johannes 3,16).
Kommentar von chrisbyrd ,

Ein paar Tipps, was du machen kannst, um Glauben zu finden bzw. zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Sehr interessant und empfehlenswert finde ich folgenden Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.Eine christliche Kirche/Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, sein Wort zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden.
Antwort
von papavonsteffi, 67

Hi, hassen kann ich Gott nicht, denn hassen kann man nur eine Person von der man weiß, dass es sie wirklich gibt ...  da ich nicht an Gott (in welcher Form und von welcher Religion auch immer) glaube, ist er mir einfach egal.

Ohne Gott, Allah und die anderen Götzen, wäre unsere Welt sicher wesentlich schöner, denn in keinem anderen Namen (Gott, Allah usw.) wurden mehr Menschen barbarisch gefoltert und getötet.

Man sieht es ja leider bereits hier ...  sobald einer dieser Götzen ins Spiel kommt, bilden sich sofort Parteien die z.T. hasserfüllte Parolen absondern und Andere als Ungläubige bezeichnen, nur weil sie nicht an den Götzen glauben, dem sie huldigen.

Kommentar von cappuccino1809 ,

tut gut, zu sehen, das ich nicht alleine bin. :-)

Antwort
von cappuccino1809, 48

Nunja, solange Du Gefühle für Gott empfindest, glaubst Du an ihn.

Hass und Liebe sind Gefühle. Und man kann nur Gefühle für etwas empfinden, an das man glaubt.

Ich empfinde weder Hass, noch Liebe für Gott.

Ich zweifle nicht nur an Gott, ich bin sogar davon überzeugt, das es ihn nicht gibt.

Dieser Irrglaube ist das schlimmste, was die Menschheit sich antun konnte.

Der Mensch hält sich für so intelligent, verfällt aber einem Irrglauben und bekämpft sich und rottet sich aus. Alle die nicht an diesen Gott glauben, an den man selber glaubt, sind als Ungläubige anzusehen, zu bestrafen, zu töten. Vor ein paar Jahrhunderten waren es die Christen, die so vernagelt waren, heute sind es andere Religionen.

Alleine schon die Idee, einen Menschen von der Existenz eines Gottes überzeugen zu wollen bzw. zu müssen, oder gar zu zwingen, ist meiner Meinung nach krank.

Kommentar von LuzifersBae ,

Tut mir leid aber diese Menschen haben ihre Religion nicht verstanden. Das du gleich eine ganze Religion beurteilst - weil paar Irren meinen, sie müssten Menschen umbringen weil sie nicht das tun was sie wollen, ist einfach lächerlich. 

Nehmen wir mal die IS als Beispiel. Die haben UNGLAUBLICH viele Muslimas getötet. Vielleicht sogar mehr als ungläubige, was heißt vielleicht, sie haben es. Und wieso? Sag mir, wieso soll ein radikaler terrorist der jedem seine Religion aufzwingen möchte, Muslimas umbringen? Ergibt keinen Sinn wa? 

Die IS ist nur eine Erfindung der Eliten, und ich kann dir als Muslima zu 100% versprechen das diese Menschen nichts mit dem Islam zutun haben, genau so wie die Christen(von dem du sprichst) mit Christentum, damals. 

In meiner Religion ist es strengst verboten andere und sich selbst umzubringen. Bringst du dich oder jemand anderen um - ist es so als würdest du die ganze Menschheit auslöschen. Also denk bitte vorher noch mal drüber nach wenn du über gewisse Religionen sprichst. Schließlich beurteilt man ja auch nicht ein ganzes Land - weil paar Menschen von einer Nation schlecht sind, lol.

Kommentar von cappuccino1809 ,

Zitate von mir selbst:

''Alle die nicht an diesen Gott glauben, an den man selber glaubt, sind als Ungläubige anzusehen, zu bestrafen,..''

und

''
Alleine schon die Idee, einen Menschen von der Existenz eines Gottes
überzeugen zu wollen bzw. zu müssen, oder gar zu zwingen, ist meiner
Meinung nach krank.''

Mit Deinem Kommentar an mich, gehörst Du dazu, wenn auch nicht als Radikaler, sondern als eher Sanftmütiger.

Ich habe oben Meine Meinung geschrieben.

Ich habe in keiner Zeile jemanden davon zu überzeugen versucht, den Glauben an WAS AUCH IMMER abzulegen.

Das Du in meiner oben geschriebenen Ansicht an irgendeiner Stelle Absicht erkennst, das ich Gläubige verurteile, ist nicht richtig.

Das es Sanftmütige unter den Gläubigen gibt und auf der anderen Seite auch Radikale und Kriminelle, das streite ich auch nicht ab.

Ich gönne jedem Menschen das, was ihn glücklich macht.

(Solange es niemand anderen schadet.)

Kommentar von LuzifersBae ,

Deine Meinung will dir auch niemand rausreden oder dich von irgendetwas überzeugen, keine Sorge.

 Ich habe auch, wie du hoffentlich lesen kannst, nicht mal ansatzweise daraufhin angedeutet das du irgendwem die Religion bzw Glaube rausreden möchtest, verstehe ehrlich gesagt nicht wie du darauf kommst? Deine Meinung an sich ist einfach zu grob gefasst und ergibt MEINER MEINUNG NACH keinen Sinn, da du nicht hinter den Kulissen schaust, und einfach das schreibst was du zu sehen bekommst. 

Und ich komme hier eher mit Fakten an, ob du sie akzeptierst und darüber mal nachdenkst ist deine Sache, niemand mischt sich da ein :-) man sollte sich, finde ich, nicht direkt angegriffen fühlen wenn man mit gewissen Fakten ankommt oder eine andere Meinung besitzt lol

Kommentar von cappuccino1809 ,

Sollte das ''lol'' nicht nur Verlegenheit sein, sehe ich mich in das, was ich schrieb bestätigt. Mir vergeht die Lust, mich weiter mit Dir darüber zu unterhalten.

Du hast Recht und ich hab meine Ruhe.

Schönen Tach noch !

LOL

Kommentar von SamOthy ,

lol, that escalated quickly ... :P

Antwort
von lenzhik, 65

Wer hat die denn erzählt, dass es Auserwählte gibt? Vor Gott sind alle gleich steht in der Bibel. Bis zu meiner Jugend war ich in der Kirche und kann mich daran errinern.

Kommentar von arogxys ,

Zeugen Jehovas , und nein nicht alle sind gleich . der eine oder die eine ist Gott wichtiger als der oder die andere . Der Antichrist zu beispiel , oder Judas und viele mehr . kann ja nicht jeder gleich sein .

Antwort
von quopiam, 46

Zwei Dinge hätte ich anzumerken.

Erstens: Wenn Du so herumwütest, schadest Du Dir eigentlich nur selber. Haß braucht ziemlich viel Energie. Du opferst Dich also selber dem Objekt, das Du hassen willst. Haß ist eine Form enttäuschter Liebe. Das Feuer brennt also und es zu nähren ist ziemlich teuer. Wenn Du es läßt, bist Du besser dran.

Zweitens: Was Du da gegen die Bibel schleuderst, ist verquaster Müll und läßt mich glauben, daß Du dieses Buch nie wirklich gelesen hast. Schon gar nicht hast Du vermutlich um die Bibel herum gelesen, so daß Du Zeiten, Orte und kulturelle Felder bewerten kannst, in denen sich die Geschichten der Bibel abspielen.

Also: Wenn Du die Bibel wirklich zerpflücken willst - und den Fehdehandschuh nehme ich gerne auf - mach Dich bitte erst mal schlau, was denn überhaupt drin steht. Und das tust Du bitte selbst und kolportierst nicht, was Du mal gehört hast. ;-)

Kostpröbchen gefällig? Sodom ging nicht unter, weil die Leute darin getan haben, was sie wollten. Es ging unter, weil Sodom die Gastfreundschaft brach und im Fall Lots auf ziemlich extreme Weise. Die Story findest Du in Genesis 19 (1. Mose 19). Sodom - zumindest die Stadt, die man nach archäologischen Befunden dafür halten kann - lag ziemlich weit in der Einöde. Wer dorthin kam, war darauf angewiesen, Nahrung, Hilfe, Auskunft zu finden - mit anderen Worten: Gastfreundschaft. Die Leute von Sodom waren sich dieser Lage wohl bewußt und nutzten sie für Erpressung, Raub und Schlimmeres. Sodom ging unter und die Autoren der Erzählung sahen darin die logische Bestrafung für die Gier und den Bruch der Gastfreundschaft. 

So geht man an die Bibel heran: Erst mal lesen. Dann mal um die Erzählung herum die Umstände checken. Dann eine Interpretation wagen und mit anderen vergleichen. Und erst DANN kann man sich ein vernünftiges Urteil bilden und mit anderen darüber streiten... Gruß, q.

Kommentar von HumanistHeart ,

Es ging unter, weil Sodom die Gastfreundschaft brach 

U.A. weil die beiden Engel nicht zur Vergewaltigung herausgegeben wurden, sondern stattdessen nur die Töchter?

Es macht einen immer wieder sprachlos, wie Verteidiger der Bibel über Moral und Ethik stolpern. Also über eigentlich genau die zwei Dinge, über sie eigentlich am besten Bescheid wissen müssten.

Ich geb Dir zwar recht dass das oben "verquaster Müll" ist, aber im Kern stimmt es.

Die Bibel versagt ethisch-moralisch auf ganzer Linie. 
Und je aufmerksamer man sie liest, desto genauer springt es einem ins Auge.

Kommentar von Pescatori ,

Meinst Du wirklich, dass Du mit dieser Art des Kommentierens hilfreich bist? Bibelfestigkeit verträgt sich leider oft nicht mit der Liebe zum Menschen.

Kommentar von quopiam ,

Und wer wurde herausgegeben? Keiner. Und Lots Angebot wird auch nicht bewertet, weder gut noch schlecht, es wird einfach erzählt.

Die ganze Geschichte verwechsel bitte niemand mit Geschichtsschreibung, so wie wir sie heute praktizieren. Es handelt sich um legendarische und - noch früher - mythologische Ereignisse, die im Licht der jüdischen (!) Religion gedeutet werden. 

MEINE Liebe zum Menschen zu beurteilen überlasse ich anderen. Ich wüßte jedenfalls nicht, was ich täte, wenn eine Horde von Marodeuren vor meiner Tür stünde und meine Gäste haben wollte, um sie auszurauben, zu ermorden oder zu vergewaltigen. Den Kampf könnte ich nicht aufnehmen, denn ich hätte keine Waffen und gewänne gegen eine Überzahl auch nicht. Und ob Flucht möglich wäre... meine Wohnung hat immerhin eine Hintertür, aber das garantiert nichts. 

Nun ging es aber auch nicht um Lot und seine Familie sondern um die Bibel insgesamt. q.

Kommentar von HumanistHeart ,

Und wer wurde herausgegeben? Keiner.

Keiner?

"Und der Mann, der Herr des Hauses, ging zu ihnen hinaus und sprach zu ihnen: Nicht doch, meine Brüder, tut doch nicht übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, begehet nicht diese Schandtat! 24 Siehe, meine Tochter, die Jungfrau, und sein Kebsweib, lasset mich doch sie herausführen; und schwächet sie und tut mit ihnen, was gut ist in euren Augen; aber an diesem Manne begehet nicht diese Schandtat! 25 Aber die Männer wollten nicht auf ihn hören. Da ergriff der Mann sein Kebsweib und führte sie zu ihnen hinaus auf die Straße; und sie erkannten sie und mißhandelten sie die ganze Nacht bis an den Morgen; und sie ließen sie gehen, als die Morgenröte aufging." 

Sie wurden also herausgegeben.
Ich ignorier mal dass Du mich gerade angeflunkert hast und bleib beim Thema:
Das Zeug ist – wie man sieht – unmoralisch und unethisch bis zum geht nicht mehr.

"So geht man an die Bibel heran: Erst mal lesen. Dann mal um die Erzählung herum die Umstände checken. Dann eine Interpretation wagen und mit anderen vergleichen. Und erst DANN kann man sich ein vernünftiges Urteil bilden und mit anderen darüber streiten"

Richtig. 
Und dabei ehrlich sein hilft auch immens.

Kommentar von quopiam ,

Vielleicht hätte ich präsizer schreiben sollen: 

a) von Lots Familie und seinen Gästen wurde keiner herausgegeben. Ein "Kebsweib" ist eine mögliche Übersetzung, eine andere ist "Sklavin", "Dirne" und sogar "Prostituierte". Klar genug?

b) Die Ereignisse, die geschildert werden kann man KEINESFALLS für Geschichtsschreibung halten, es sind LEGENDEN. Du weißt, was eine Legende ist, oder? Also: Erst selber lesen, dann drum herum lesen - soll heißen: Zeit, Umstände, Kultur, mögliche Historizität prüfen - und eine erste Interpretation versuchen. Die dann mit anderen vergleichen. Ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder doch? q.

Kommentar von HumanistHeart ,

Vielleicht hätte ich präsizer schreiben sollen

Da fällt mir eine Anekdote zu Boris Jelzin ein. 
Der wurde am Rande irgendeines G-7, G-8, whatever Treffens, hinterher so im Plausch an der Bar von Ulrich Wickert gefragt, wie denn so in aller Kürze formuliert die Lage in Russland sei.

Jelzin sagte kurz und knapp: "Gut".

Wickert, lächelnd, meinte daraufhin, "Ok. Das war dann doch evtl. etwas zu knapp. Geht das vielleicht ein wenig ausführlicher?

Darauf Boris: ... "Nicht gut!"

... 

"Vielleicht hätte ich präsizer schreiben sollen"..."Präzise" als Euphemismus für "ich hätte nicht lügen sollen"?

zu A)

 Und? Wenn eine Sklavin oder Dirne zur Massenvergewaltigung herausgegeben wird, macht es das ganze inwiefern genau bitte besser?

zu B)

Quopiam, es ist komplett unerheblich ob das Legende, Methapher, Analogie, Erzählung oder historische Wahrheit ist. Das ist komplett unerheblich, geht es um den Punkt der hier zur Debatte steht:

IST ES MORALISCH?

Das ist ein Punkt, siehe auch Antwort A), bei dem ich Dich im Verdacht habe blind zu sein. Bzw. so blind auch nicht, sonst würdest Du hier nicht dauernd ausweichen.

Ich schrieb oben: "Die Bibel versagt ethisch-moralisch auf ganzer Linie." Und hier haben wir mit Richter 19 genau ein solches Beispiel. Könntest Du nun also endlich darauf eingehen bitte? Es ist ein moralisches Totalversagen was dort beschrieben ist. EGAL ob historisch oder nicht.

...

Außerdem....

Also: Erst selber lesen, dann drum herum lesen - soll heißen: Zeit, Umstände, Kultur, mögliche Historizität prüfen - und eine erste Interpretation versuchen. Die dann mit anderen vergleichen. Ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder doch? 

Deine Versuche mir herabwürdigend zukommen, lass bitte einfach bleiben. Du sparst uns damit Zeit und Dir ein schlechtes Image. Ich verfüge über ausreichend Bildung und moralische Orientierung, das hier kompetent zu diskutieren.

Frage steht.

Kommentar von quopiam ,

Wer würdigt denn hier wen herab? Und wer ist "wir", denen Du Zeit sparen willst? 

Wenn es komplett unerheblich ist, ob eine Story legendarisch ist oder nicht, muß sie auch nicht diskutiert werden. Wozu also Dein Beharren? 

Ob die Bibel - und es scheint ja um das ganze Buch zu gehen - moralisch ist oder nicht, hängt daran, wie Du oder irgendwer sonst, der sie liest, Moral definiert? Moral ist keine einheitliche Größe, die überall auf der Welt und zu jeder Zeit gleich ist. Wenn Du über ausreichend Bildung verfügst, wie Du sagst, brauchen wir das doch gar nicht zu diskutieren. Du kannst jedem Buch und beinahe jedem anderen Schriftstück "moralisches Totalversagen" vorwerfen, je nachdem, welche kulturellen und zeitbedingten Maßstäbe Du anlegen willst resp. kannst. Das mag sogar für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gelten, weil sie dies oder das nicht abdeckt oder dies oder das verallgemeinert... 

Wenn Du einfach nur hassen willst - hier und heute die Bibel, woanders die Christen (ich bin schon anderen Antworten von Dir begegnet) - dann werde ich Dir nicht widerstehen. Mir ist jedenfalls nicht so ganz klar, wo Du sonst hinwollen könntest. Du hast recht, daß es Zeitverschwendung ist. Insofern... q.

Kommentar von HumanistHeart ,

Wenn es komplett unerheblich ist, ob eine Story legendarisch ist oder nicht, muß sie auch nicht diskutiert werden. Wozu also Dein Beharren? 

Weil das Buch in welchem sie steht, nicht wenigen Menschen als Werte-Maßstab gilt. Und das eben gänzlich zu unrecht. Deswegen.

Moral ist keine einheitliche Größe, die überall auf der Welt und zu jeder Zeit gleich ist.

Ich bin mir sicher wir zwei schaffen es, uns drauf zu einigen, dass das wissentliche überlassen von Einzelpersonen, an gewalt- und vergewaltigungswilliger Menschengruppen, eine ziemlich einheitliche Größe in Puncto Unmoral darstellt. 

Alles was es dazu braucht, ist dass Du endlich mit Deiner Unehrlichkeit aufhörst und Du es aussprichst.

Du kannst jedem Buch und beinahe jedem anderen Schriftstück "moralisches Totalversagen" vorwerfen, je nachdem, welche kulturellen und zeitbedingten Maßstäbe Du anlegen willst resp. kannst.

Durchaus möglich. Aber diese anderen Bücher geben nicht vor moralischer Maßstab von universeller Dimension zu sein. 

Der Michelin-Führer muss keine saubere Moral enthalten. Der Anspruch besteht da nicht. 
Ein Buch welches aber vorgibt von der reinen, ursächlichen Quelle der Liebe und des Lebens inspiriert zu sein, DAS hat nun mal diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Ansprüche die man anlegen kann und muss. 

Ich versuche dies gerade.
Du verweigerst dies gerade.

 

Das mag sogar für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gelten

 Gilt es nicht, da Du darin keine Unmoral vorfinden wirst. Falls doch: Aufzeigen bitte.

Wenn Du einfach nur hassen willst

Ich will nicht hassen, sondern, zum vierten mal, ich will mit Dir erörtern, dass Richter 19 ein Totalversagen der Moral darstellt. Und dies in einem Buch welches angeblich als Quelle die reine Liebe hat.

Da passt offensichtlich was nicht zusammen und Du weichst dem aus.

Frage steht.

Kommentar von HumanistHeart ,

Frage steht immer noch, quopiam.

Kommentar von SamOthy ,

Interessant, mal wieder. Ich wüsste gerne was die moralisch perfekte "Lösung" für HumanistHeart in dem hier benannten Beispiel ist (Wirtshaus mit Gästen auf der einen Seite, der Vermittler in der Problematik, die "hassende Masse" auf der anderen Seite). Mir kommt es nämlich langsam so vor, als drückst du dich gerne vor wirklich schwierigen (besonders moralischen) Fragen. Mit drücken meine ich, dass du dich nicht in Situationen hineinversetzt, sondern sie gesondert aus einer 'dritten' nicht betroffenen Perspektive betrachtest und daraus Urteilst. --- Dabei geht es bei Moral und Ethik doch um Menschen und deren Verhalten. Und das muss man zu allererst mal nachempfinden können. Für den "Vermittler" in diesem Beispiel steht nämlich nicht nur seine Welt auf dem Spiel. Wäre dem so und er würde keine Verantwortung seiner Familie und den Gästen gegenüber haben, sondern nur sein eigenes Leben und nichts weiter, und würde auch nur sein eigenes Leben und kein anderes auf dem Spiel stehen, so kannst du dir sicher sein hättest du deine perfekte moralische Lösung gefunden. Wobei da dann auch wieder das "für wen", also die Perspektive, doch entscheident ist. --- Übrigens kann ein Buch nicht vorgeben etwas zu sein, ausser ein Buch. Auch kein "moralischer Maßstab universeller Dimension". Nur Menschen könnten solch eine Aussage treffen. Das Buch bleibt nichts weiter als ein Instrument (aus Sicht der Menschheit), oder ein Ding (aus Sicht der "Dinge"). --- Was ist die moralisch einwandfreie Lösung für obiges Beispiel?

Kommentar von HumanistHeart ,

Mir kommt es nämlich langsam so vor, als drückst du dich gerne vor wirklich schwierigen (besonders moralischen) Fragen.
 

Falls du mich damit meinst, liegst Du falsch.
Ich bin weiß Gott der letzte der sich –ganz speziell in dem Punkt – vor irgendwas drückt.

 

Ich wüsste gerne was die moralisch perfekte "Lösung" für HumanistHeart in dem hier benannten Beispiel ist (Wirtshaus mit Gästen auf der einen Seite, der Vermittler in der Problematik, die "hassende Masse" auf der anderen Seite).

Beantworte ich Dir gern.
Und zwar dergestalt, dass ich Dich dazu auffordere ein paar Schritte zurückzutreten und the bigger picture anzusehen.

Wie diese Situation im konkreten dort in der Geschichte zu lösen wäre, ist nämlich komplett unerheblich. Darum geht es nicht.

Der Punkt ist, dass diese Geschichte, so gelöst wurde, wie sie dort eben gelöst wurde. Und diese Lösung ist, IST, als Tatsache, nun mal komplett unmoralisch. Darum geht es.

Nun bitte ein paar Schritte weiter zurück....

Diese Geschichte, in all ihrer unmoral, ist in genau jenem Buch enthalten, welches angeblich das, also wirklich *DAS* Buch Gottes ist. Und mit jener Gott ist nicht nur der, der vorgibt was Liebe ist. Nein. Mehr noch: Er *IST* angeblich sogar die personifizierte Liebe. Er ist angeblich IDENTISCH mit Liebe.

somit hat eine solche Geschichte; Gelöst wie sie eben dort gelöst wurde, nichts in einem solchen Buch verloren, wäre es wahr dass es einen Gott gibt und das Buch von ihm ist.

...

aber der Teil dort, richter also, ist aber sogar noch eine der eher unerheblicheren Beispiele. Allenfalls der unterste Torhüter, falls Du Kafkas Geschichte "Vor dem Gesetz" kennst.

Arbeiten wir uns hier in der Hitlist der Unmoral nach oben, so kommen wir an immer unmoralischeren Geschichten in jenem Buch vorbei.

Genozide. Reglementierung der Sklaverei. Menschenopfer. Scheinhinrichtungen, Kindsmord, Vergewaltigung, Denkverbote, ewig jenseitige Strafen... es nimmt kein Ende.

Und all diese Dinge sind nun mal per Definition unvereinbar mit dem was Liebe nun mal ausmacht.

______________

Mir kommt es nämlich langsam so vor, als drückst du dich gerne vor wirklich schwierigen (besonders moralischen) Fragen.

SamOthy... Wir können uns liebend gern den wirklichen Fragen der Moral zuwenden. Bin ich sofort dabei.

Und zwar dass, selbst wenn es einen Gott gäbe, und insbesondere wenn dieser Gott die Liebe ist, dieses Buch niemals von ihm sein kann.

Denn es widerspricht auf fundamentaler Ebene, dem innersten Wesen der Liebe.

Kommentar von HumanistHeart ,

Mir kommt es nämlich langsam so vor, als drückst du dich gerne vor wirklich schwierigen (besonders moralischen) Fragen. 

SamOthy? Quopiam?
Wo bleibt Eure Antwort auf dieses sauber hergeleitete moralische Problem?

Frage steht.

Kommentar von quopiam ,

Mäßige Deine Bezichtigungen und Deine Rechthaberei. Wenn Du es nicht schaffst, mal die Perspektive zu wechseln, haben wir nichts zu diskutieren. Ich bin nicht Dein Punchingball.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist keine Rechthaberei, sondern ich habe nun mal recht. Tut mir leid wenn Dich das provoziert. Moral, Ethik, Liebe IST nun mal nicht vereinbar damit, Genozid und Infantizid zu betreiben. Sollte ne Binsenweisheit sein.

Und hättest Du Argumente, die mein Argument widerlegen können, würdest Du sie auch auf den Tisch legen. Aufregung wäre dann nicht nötig.

Trotzdem bitte ich nach wie vor darum. 
Mir zu erzählen (SamOthy), ich würde mich nicht ans Eingemachte wagen, dann aber selbst kleinlaut zu werden, geht man ans wirklich eingemachte, ist etwas.... denk es Dir selber aus.

Somit nein. Du bist kein Punchingball, sondern jemand der nun mal erst große Töne macht und dann still wird, wenn er erkennt dass der andere seine Hausaufgaben gemacht hat.

____________

Welchen Perspektivwechsel übrigens meinst Du? Als ehemaliger Christ kann ich das gern machen. Frage ist nur, wozu das führen sollte.

Kommentar von SamOthy ,

Schade, aber du hast dich wieder vor einer Antwort 'gedrückt'.

Beziehungsweise hast du ja vielleicht erkannt, dass es keine alle Perspektiven umfassende perfekte moralisch einwandfreie Lösung geben kann.

Du trittst selbst kaum zurück und betrachtest 'das große Bild', wie kannst du da erwarten, dass es andere mit deinem Bild tun?

Nun gut, es bringt ja doch nichts, es ist unerheblich was hier geschrieben wird, du wirst nie zufrieden sein.

Wir schreiben anscheinend in unterschiedlichen Systemen und du scheinst getrieben von Verachtung und Neid, auch wenn du sie als Selbstbewusstsein und 'Wissen' erlebst.

Falls darauf eine Antwort kommt, so wird sie wohl ähnlich wie meine ausfallen: "Du gehst auf keine meiner Argumente ein... ; du trittst keinen Schritt zurück...".

Es ziehen sich stets nur Vorwürfe durch die kommunikativen Bahnen, gegenseitig. 

Und das große Problem ist, dass es keinen wirklichen Punkt zu geben scheint, bei dem man sich annähern könnte.

Ausserdem hast du ein Bild von "Gott", welches ich nicht teile, denn du argumentierst in Extremen und erkennst dabei nicht, wie recht du eigentlich hast mit Aussagen wie "Gott ist die personifizierte Liebe". 

Dabei beweist du doch selbst wunderbar, dass wir Menschen eben nicht dieses Extrem (Gott) sind, sondern uns ihm allerhöchsten annähern können.

Und darum geht es ja auch, Menschen sind nicht gleich Gott, ganz im Gegenteil, sie sind (so genannt) Sünder, also machen Fehler.

Du lebst in deiner Welt aus festgelegten Definitionen, das will ich dir nicht vorwerfen, das ist sehr gut.

Allerdings behaftest du deine Definitionen mit allerlei schlimmen Erfahrungen und projezierst sie "in die Menschheit" als Ganzes.

Zum Schluss muss ich sagen, bei dem obigen "Beispiel", das ja zu genüge ausgeschlachtet wurde (die Schenke, die Gäste,der Mob und die Hur3), sehe ich ein großes menschliches Dilemma,  nämlich die Individualität.

Man kann den aufgebrachten Mob verstehen, wenn man sich in sie hinein versetzt. Man kann den Wirt und seine Taten verstehen, wenn man sich wiederum in ihn hineinversetzt. 

Und wenn man sich in die ganze Situation hineindenkt, gäbe es meiner Meinung nach nichts 'besseres', was der Wirt hätte tun können, denn alle anderen Worte und Taten hätten zu noch mehr menschlichem Leid geführt und die Hur3, nun es klingt böse, doch ihre "Aufgabe" ist nun einmal, dem Mann seinen "Druck" zu nehmen, wenn du so willst. Beim Sex geht es immer um Dominanz und Unterwürfigkeit, mal mehr, mal weniger.

Damit schließt sich auch irgendwie der Kreislauf der Menschen, wir sind alle Individuen und egozentrisch, manche mehr, manche weniger.

Und der Kreislauf von "Gott", als Gegenextrem zu "Mensch" ist eben nicht egozentrisch, sondern weltumspannend aufopfernd. Vollkommen egal wie oft ein Mensch ihn enttäuscht, wenn er wahrhaftig bereut wird er geliebt.

Das ist bei Menschen in der Form nicht gegeben, denn durch unsere natürliche "Art" müssen (!) wir individuell sein, denn sobald wir uns gegenseitig gleichsetzen, verlieren wir unser Leben an diejenigen, die es eben nicht tun und dies als Schwäche sehen. 

Die Individualität ist Segen und Fluch und macht das menschliche Leben einzigartig. 

Tut mir Leid, ich bin 'zu menschlich' um wieder zu versuchen auf deine Worte speziell stärker ein zu gehen, verzeih mir.

Und ich bin ziemlich traurig, dass wir nirgends, aber auch wirklich nirgends auf einen Konsens kommen.

Kommentar von HumanistHeart ,

Schade, aber du hast dich wieder vor einer Antwort 'gedrückt'.

Unglaublich wie Du sogar zur Lüge greifst, nur um Dich dem Problem nicht stellen zu müssen.

Auf den Punkt Moral und Ethik willst Du Dich offensichtlich nicht einlassen.

Wissend dass Du eine solche Diskussion nicht gewinnen kannst.

Kommentar von SamOthy ,

Dieses "Buch" kommt auch nicht von Gott, sondern von einem Menschen.

Das sollte doch eigentlich alles andere erklären, sind die Menschen doch Sünder und machen Fehler.

Kommentar von SamOthy ,

Und hast du eigentlich auch noch den Rest meines Kommentares zum "Drücken vor moralischen Fragen" gelesen?

Kommt mir so vor als hättest du nicht, denn du hast dich wieder nicht in irgendwer hinein versetzt, sondern bleibst egozentrisch, aber extrem.

Irgendwas ist dir passiert, einer oder mehrere Menschen müssen dir irgendwie im Namen Gottes etwas schlimmes angetan haben, oder aber jemand der dir extrem wichtig war ist grausam gestorben, obwohl derjenige rechtschaffen war und nach der Bibel gelebt hat oä.

Aber nur du weißt was da genau los ist bei dir und ich werde es dir bestimmt nicht entlocken können. Und selbst wenn, so ist es verbunden mit Hass und Trauer, Verständnis willst du gar nicht erhalten.

Dementsprechend gibt es nichts mehr was dir helfen kann, ausser dein System aus "Realität" .

:/:

Kommentar von HumanistHeart ,

Nope. Nie schlechte Erfahrungen gemacht. Netter Versuch. Aber Du bist nicht der erste und wirst nicht der letzte sein der das probiert anzusprechen. Euch ist es ja undenkbar dass man sich als ehedem vollwertiger Christ dennoch davon lösen kann.

Und ich wiederhole:

Wer sich hier drückt bist Du.

Die "reine Liebe", so sie eine ist, betreibt nicht das was Dein Gott in dieser Bibel betreibt. Und das gilt für das AT wie auch das NT.
Liebe begeht keine Genozide, Liebe betreibt keine Folterhöllen. Das ist selbsterklärend. Und wer da Nachhilfe braucht, kann sie gern bekommen.

Punkt ist die Unmoral und Unethik der Bibel.
Thema ist Deine Erblindung dafür.

Und so lange Du hier also einer Inhaltlichen Diskussion in Bezug auf Moral weiter ausweichst, versuch erst gar nicht das umzudrehen. Es wird Dir nicht gelingen. 
Ich bin hier und ich bin gesprächsbereit.

Du bist es bislang offensichtlich nicht.

Kommentar von HumanistHeart ,

Gott ist also zu inkompetent seine Botschaft klar zu vermitteln. Ok.

Du bist schon einen Schritt näher dran.

Kommentar von SamOthy ,

Ich würde unendlich gerne mal mit dir face-to-face eine Unterhaltung führen, denn dort kannst du schwerer dein manipulatives Ding durchziehen.

Also irgendwo her muss ja deine Verbitterung kommen, sags doch von dir aus, dann muss ich hier nich Rätselraten. 

Und nein, Gott ist perfekt, der Mensch ist höhstens zu inkompetent, sieht man ja wieder und wieder an dir, der es nicht schafft abseits seiner selbst Gefühle und Gedanken anderer nachzuvollziehen.

Aber keine Ahnung wie oft ich dir jetzt schon geschrieben habe, was ich mit dem Wort 'Gott' verbinde (hier nochmal: gegenteiliges Extrem zu 'Mensch' ; Mensch = macht Fehler (Sünder), gibt es ganz oft, das einzige Individuallebewesen).

Aaaach komm, ich erspare uns das Weitere, du stirbst eh bald an nem Herzkasper, wenn das mit dir so weiter geht.

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich würde unendlich gerne mal mit dir face-to-face eine Unterhaltung führen,

Wär ich sofort dabei. Süddeutschland. Gib Bescheid.

 

denn dort kannst du schwerer dein manipulatives Ding durchziehen.

Das zeigt nur dass Du absolut nicht begreifst was der Punkt ist. Ich manipuliere rein gar nichts. Du bist nur so derart verklebt mit Deinem fundamentalistischen Glauben, dass Kritik daran, Kritik an Gott für Dich zwangsläufig Manipulation sein muss. Dass ich schlicht recht haben könnte, ich für Dich im wahrsten Sinne des Wortes "undenkbar".
 

 

Also irgendwo her muss ja deine Verbitterung kommen, sags doch von dir aus, dann muss ich hier nich Rätselraten. 

Hier das gleiche. Ich bin weder verbittert, noch enttäuscht, nichts von alledem. Im Gegenteil. Wunderbare Familie. Kinder, Liebe, Freunde. Und aber abermals ist es Dir nicht möglich hinter fundierter moralischer Kritik an Gott und Glaube einen positiven, fröhlichen Menschen zu vermuten. Ist wieder undenkbar für Dich.

 Übrigens – Obacht, wichtig! – es ist bezeichnend, dass Du jemanden der sagt, es sei kategorisch unmoralisch, betreibt man Genozid, als "verbittert" einschätzt.
Lässt tief blicken.
 

was ich mit dem Wort 'Gott' verbinde (hier nochmal: gegenteiliges Extrem zu 'Mensch' ; Mensch = macht Fehler (Sünder)

Was Du damit verbindest ist eben das Problem. Für Dich kann Gott tun was er will und sei es dass er in Kinderleichen watet. Für Dich bleibt er stets perfekt, egal wie grausam er auch immer handelt. 
Das meine ich mit Deiner moralischen erblindung. Nicht mal abgeschlachtete Kinder wecken Dich auf. Und das nennt man dann eben Kadavergehorsam.
 

 

du stirbst eh bald an nem Herzkasper, wenn das mit dir so weiter geht. 

:)) Das Lächeln ist übrigens gerade echt. Mein junger verblendeter Freund, mir steigt der Puls kein bisschen wenn ich mit Leuten wie Dir schreibe und ich Dir und Deinesgleichen Eure moralischen Unzulänglichkeiten vor die Nase halte.

Das regt mich wirklich nicht im Geringsten auf. Sei Dir da versichert.

....

Übrigens drückst Du Dich noch immer vor den aufgebrachten Punkten.
Was mir jedoch immer eine Wonne ist, das festzustellen. 
Denn irgendwo tief in Euch drin, kapiert Ihr alle ganz genau dass das so nun mal nicht funktioniert. 

Man lässt nicht alles abschlachten was Odem hat, inkl. aller Säuglinge – und nennt sich hinterher die reine, unverstellte Liebe.

Kommentar von SamOthy ,

Lebe wohl.

Kommentar von HumanistHeart ,

Sehr vernünftige Entscheidung. 
Genozid lässt sich halt schlecht verteidigen. 
Schön dass Dir das klar ist.

Antwort
von Netie, 26

Denn mit einem Opfer hat Gott für immer vollkommen gemacht, die geheiligt werden.

Gott der Vater sprach: Wen soll ich senden, wer wird für uns gehen? Da sprach ich, hier bin ich, sende mich.

Somit ist Jesus Christus, der dich sieht und liebt und will, dass du glücklich wirst, auf die Erde gekommen, um für Sünder ins Gericht zu gehen.

Wenn du Vergebung deiner Sünden haben willst, nimmt er dich an. Denn Er wird niemand vor die Tür setzen, der nicht bewusst davor sitzen bleiben will.

Antwort
von meinerede, 49

Was für abstruses , verworrenes Zeug Du da doch verzapfst! Was willst Du? Hast doch "Narrenfreiheit" und keiner tut dir was und opfern musst sowieso niemanden.

Schlage vor, Du sprichst mal mit ´nem Pfarrer darüber, aber nicht  gleich morgens nach´m Aufsteh´n, das wird NIx! :))

Kommentar von arogxys ,

Wenn du nicht zu der Frage Antworten willst , Wieso schreibst dann Was ? 

Kommentar von meinerede ,

Das ist doch  meine Antwort! Das auseinanderzudröseln, was Du in einen Topf schmeißt, würde den Rahmen sprengen!

Kommentar von meinerede ,

Was glaubst Du, wer z.B. mit dem "Antichristen" gemeint ist?

Kommentar von tarik203 ,

Ich weiß es! Marilyn Manson! :) Ok, kleiner Scherz...

Antwort
von nowka20, 11

Mk 3,28-29
28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Menschenkindern vergeben, auch die Lästerungen, wieviel sie auch lästern mögen;
29 wer aber den heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig. 

warum willst du denn bekehrt werden?

Kommentar von arogxys ,

vielleicht versteh ich ja die Bibel falsch , kann mich nicht so ganz mit ihr anfreunden . wie das mit dem heiligen geist . irgend wer tuht das eventuell  und dann hat er nie Vergebung in Ewigkeit. 

Kommentar von nowka20 ,

@ario!

der hl. geist ist der geist der wahrheit.

wer die wahrheit kennt, aber sie gegen anderen verleugnet, dem wird nicht vergeben.l

"es werden stücke aus seinem ich herausgebrochen", so daß er er menschlich unwiderruflich weniger wert ist

Antwort
von AcidDream, 56

Es gibt keinen Gott. Nur das Universum

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ. Wenn Sie an einigen Gründen/Argumenten interessiert sind, warum ich an Gott glaube, dann können Sie mich hier fragen. Sie können aber auch auf mein Profil gehen, dort findet man auch Argumente, um an Gott zu glauben.

Antwort
von Wilkinson, 18

Allein in der Fragestellung findet man nicht einen einzigen zusammenhängenden Satz. Wirr und abstrus.

"Kann mich jemand bekehren"???

An eine Ernsthaftigkeit dieser Frage glaubt der Einsteller doch wohl selber nicht. 

Das ist schlichtweg Getrolle!  "

"Ey, Mann, ey, wir mischen mal wieder die Christen auf, ey, wird n´ geiles Event Mann"....    Das kommt  dem ganzen Thread schon eher nahe!

Ich lass mich da nicht vor irgend einen Karren spannen. 

Was für einen Segen stellt doch die Anonymität des Internets für manche Leute dar. Faszinierend...

Kommentar von arogxys ,

Du denkst ich bin Moslem , was hat die Anonymität damit zutuhen . Ist doch nur ne frage .  

Antwort
von erikology, 12

Auf gutefrage.net kann man niemanden 'bekehren' wtf

Antwort
von khidr2015, 45

Warum soll dich jemand bekehren. Du hast ein verstand nutzen ihn es ist dir überlassen welche Pille du nimmst die rote oder die grüne. Love.peace.

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