meine fallmanagerin ist leider 3 wochen in urlaub und ich dachte, ich frage euch mal, vielleicht kennt sich jemand aus oder weiß etwas mehr als ich. folgendes hat sich heute entwickelt: ein bekannter von mir, machte mir den vorschlag ein nebengewerbe anzumelden und das was ich dann von zu hause aus arbeite ihm in rechnung zu stellen, bin momentan bei ihm auf 160 euro angemeldet und arbeite im monat dafür 16 stunden. denkbar wäre die tätigkeit etwas weiter auszubauen, um auf 400 euro zu kommen und er keine sozialversicherung für mich zahlen muss, deswegen die frage von ihm ein nebengewerbe anzumelden. nun häufen sich so die fragen meinerseits: 1. wie ist das mit der bürokratie beim amt? 2. wer zahlt die krankenversicherung? das amt oder ich, oder teile ich die kosten mit dem amt zusammen? 3. welche nachteile entstehen bzw. ist es zu viel mehraufwand, den ich dann habe? 4. ist es doch sinnvoller, dass er mich auf 400 euro anmeldet, damit ich nicht so viele rückfragen, unterlagen oder sonstiges mit dem amt regeln muss? wäre toll, wenn sich jemand auskennt, damit ich zumindest etwas infos hab, bis meine fallmanagerin wieder aus ihrem urlaub zurück ist. lieben dank

Das Einkommen wird dir angerechnet und ist natürlich meldungspflichtig. Du hast einen bestimmten Freibetrag der nicht anrechenbar ist und die Krankenversicherung bleibt über die Arge bestehen