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hartz iv

gefragt von megahazi am 14.09.2007 um 2:52 Uhr

so noch einmal habe schon mal gefragt ...ich besass ein mehrfamilienhaus das habe ich bevor ich zu hartz iv überwechseln musste verkauft ich war aber am arbeiten wo ich das verkauft habe danach habe ich hartz iv gekriegt da ich durch den erlös 60000€ gekriegt habe und damit habe ich meine privatschulden bezahlt ich hatte die kredite für das haus aufgenommen von einer privatperson jetzt hat das arbeitsamt mein fortzahlungsantrag abgelehnt ich kann aber bescheinigen das ich das von einer privatperson azfgenommen habe ..habe aber angst das ich anfang nächsten monats kein geld mehr kriege da ich meine miete usw bezahlen muss wass kann ich tun den einspruch habe ich an das arbeitsamt abgegeben .


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Reply


Kai aus  Berlin
beantwortet von Kai aus Berlin am 14. September 2007 09:18
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Jetzt musst Du erstmal die Reaktion vom Amt abwarten. Ich hoffe mal, dass ein Darlehen in dieser Höhe, damals nicht nur bar über den Tisch gegangen ist, sondern belegbar per Banktransfer übertragen wurde. Wenn nur ein Stück Papier existiert und der Darlehensnehmer auch noch ein engerer Verwandter wäre, dann wirds bestimmt problematisch. Es wäre wahrscheinlich nicht so selten, dass mancher in ähnlicher Situation zu Sicherung seines Vermögens nachträglich einen rückdatierten Vertrag aufsetzt.


radar74
beantwortet von radar74 am 14. September 2007 07:42
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Ersteinmal die Antwort von deinen Einspruch abwarten.


jesreel
beantwortet von jesreel am 14. September 2007 22:30
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Es hat sich also um ein Mehrfamilienhaus gehandelt. Da ist eigentlich nicht erstaunlich, dass die BA genauer hinsieht, was damit geschehen ist. Bei diesen Beträgen lässt sich ja sicher nachweisen, wie das Geld gelaufen ist, aber das hast du ja bestimmt in die Begründung des Widerspruchs eingearbeitet. Die BEarbeitung des Widerspruchs benötigt sicherlich einige Zeit. So lange nicht positiv entschieden ist, kommt tatsächlich kein Geld! Ich würde, wenn du der Meinung bist, im Recht zu sein, eine Beihilfe für Rechtsauskunft beim Amtsgericht besorgen ("Beratungsschein") und einen guten Rechtsanwalt suchen. So, wie du die Sachlage darstellst, sind die Zweifel, dass das Geld evtl. verschoben ist, wirklich nicht unberechtigt. Ein Mehrfamilienhaus bringt doch mehr Wertschöpfung als 60 000 €, woraus man einfach schließen muss, dass da was übrig geblieben sein sollte. Sich da allein rauszuziehen ist schwierig.




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