Frage von JudithLa, 49

Kann mir jemand Fragen über einen Handyvertrag beantworten?

Hallo und zwar habe ich folgende Frage ich habe ein Handy Vertrag über mowotel abgeschlossen vor 4 Jahre dann habe ich einmal einen Tag zu spät überwiesen somit haben die mich komplett aus dem System gelöscht und mein Vertrag gekündigt. Die von mowotel sagte mir dass die mir 4 Mahnungen geschickt hätten nur leider kam bei mir keine Mahnung an und da ich mich nicht gemeldet habe und das Geld noch nicht überwiesen habe nach den Mahnungen hätten die mir SMS geschickt doch die kam jedoch auch nicht an ich habe damals Namensänderung gemacht per Telefon doch heute sagen die das wäre niemals geschehen da ich damals geheiratet habe von Jansen zu Arzt doch nun behaupten die ich hätte niemals eine Namensänderung dort gemacht deswegen haben sie die Post per Jansen geschickt und da ich ja Arzt heiße konnte hier auch nichts ankommen doch habe ich bei mowotel nachgefragt ob die Post zurückgeschickt worden ist doch die sagt mir es wurde nicht zurückgeschickt da frage ich mich doch wo die Post jetzt ist wie dem auch sei habe ich jetzt die Endabrechnung bekommen von 800 € die muss ich bis zum 22.6 überwiesen haben kann ich da was machen oder habe ich komplett verloren? LG

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Expertenantwort
von dadamat, Community-Experte für Handy, 9

Nur als Hintergrund: eine Namensänderung muss schriftlich erklärt werden. Bei Versenden per Einschreiben mit Rückschein hättest du dann den Beweis, dass dieser "angekommen" ist.

Kommentar von JudithLa ,

Ich habe es per Telefon gemacht. Erst nacher erfuhr ich das dass garnicht gehen würde .... wusste ich doch nicht? Der kerl hat es per Telefon aufgenommen und davon ging ich aus. 

Antwort
von Fechnis, 6

Das Schreiben bei der Post untergehen, ist nichts neues. Jedoch gilt hier, Schreiben ist mit Abgabe zur Post zugestellt, außer es kommt zu einem postalischem Rückläufer.

Das eine SMS nicht angekommen wäre klingt für mich doch etwas sehr weit hergeholt.

Ob du nun die Infos vom Anbieter bekommen hast oder nicht, spielt keine große Rolle. Spätestens auf deinen Kontoauszügen hättest du die Rücklastschrift sehen können.

Auch wenn ein Abbuchungsauftrag von dir erteilt wurde, hast du als Verbraucher die Sorgfallspflicht. Das heißt du hast zu prüfen, ob offene Beträge abgebucht worden konnten.

Der Anbieter ist hier rechtlich soweit abgesichert, so deine Beschreibung, dass dir hier auch kein Rechtsanwalt groß weiterhelfen kann.

Bitte beim Anbieter um eine Ratenzahlung. Sollte dieser das ablehnen, hast du die 800 EUR aufzubringen. Die wichtigste Sache hierbei ist, der Anbieter muss sich auf keine Ratenzahlung einlassen. Dies ist im Kulanzrahmen des Anbieters zu entscheiden.

Antwort
von Helfen2016, 18

Gehe zu einem Anwalt und lasse dich beraten. Dieser wird dich dann über die rechtliche Situation aufklären und dir sagen, ob sich eine Ablehnung der Rechnung (und gegebenenfalls ein Prozess) lohnt oder nicht. So ein Fall muss man sich wirklich im Detail und mit allen verfügbaren Materialien anschauen, wann ist tatsächlich was passiert und wer hat am Ende gepatzt?

Überwinde dich zu einem Anwalt zu gehen, er wird dir helfen können. Natürlich muss das Ganze vor dem 22.06.2016 geschehen, zu diesem Zeitpunkt solltest du bereits wissen, welche Schritte zu gehen möchtest.

Antwort
von Beton10, 30

Hol dir einen anwalt was die machen ist ungerecht bloß weil man ein tag später überweist

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