Handelt es sich bei diesen Zuordnungen um eine Funktion?

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4 Antworten

Bei a) und b) betrachtet man wohl eine einzige Fahrt, denn wenn man eine Strecke betrachtet, die man immer wieder fährt, kann man sie einmal mit Bleifuß und ein anderes Mal mit vorsichtiger Fahrweise fahren, womit man in keinem Fall eine Funktion hätte.

Entsprechend betrachtet man bei c) und d) einen einzelnen bestimmten Menschen.

Eine Funktion weist einem "Argument" aus dem Definitionsbereich genau einen "Funktionswert" aus dem Wertebereich zu. D. h. eine Funktion ist eine rechtseindeutige Relation. Wir müssen also prüfen, ob es einen Wert des linken Bereichs gibt, dem mehrere Werte des rechten Bereichs zugeordnet sind.

Dazu fällt mir ein:

a) Stehenbleiben vor einer Ampel, wobei man den Motor nicht sofort ausschaltet und/oder den Motor im Stand anlässt (statt den Wagen anrollen zu lassen)

b) Schubabschaltung bei Bergabfahrt

c) Zeitreise

d) Wieso wird die Körpergröße im Personalausweis eingetragen?

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Wenn jedem x-Wert genau ein y-Wert zugeordnet werden kann, ist es eine Funktion. a-c sind Funktionen, d nicht.



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Wenn ich wirkich sehr mathematisch (auf Uni-Niveau) herangehe, sage ich: Keines sind Funktionen, da erstens eindeutige Zuordnungsvorschrift und zweitens Wohldefiniertheit fehlt.
Okay, wohldefiniertheit nehmt ihr wahrscheinlich nicht durch, aber es entspricht ungefähr eurem Verständnis von "sinnvoll"

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a-c: ja

d:nein

würde ich sagen, weil es bei d für ein x mehrere y geben kann, bei den anderen nicht...

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