HalskettemitKreuz diskriminierend?

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8 Antworten

Wenn das wirklich so war wie Du geschrieben hast, schlägt das dem Fass den Boden aus. Wenn er sich diskriminiert fühlt, dann soll er doch dorthin zurückgehen, woher er gekommen ist. Aber ich finde es richtig, dass Du ausgestiegen bist und Dich nicht auf eine weitere Diskussion oder gar einen Streit eingelassen hast. Ich hätte nicht so kühl und überlegt gehandelt. Mit einer Anzeige hätte er sich brausen können.

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Der Begriff "diskriminieren" stammt vom lateinischen Verb "discriminare" und bedeutet "unterscheiden". Heute wird darunter das benachteiligen von Menschen verstanden. Indem der Mann dich dazu aufgefordert hat das Kreuz abzunehmen hat er dich benachteiligt, indem er dich dazu aufgefordert hat deine religiösen Symbole zu verstecken, während er seinen Glauben öffentlich vertritt.

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In Deutschland herrscht Religionsfreiheit.

Du darfst daher deine Kette mit dem Kreuz jederzeit tragen.

Wem es nicht passt, der soll nicht hinsehen. 

Du diskriminiert hier weder Leute noch Länder!!

Mit einer Anzeige hätte sich der Mann nur lächerlich gemacht!

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Er würde dein Recht damit einschränken.

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Nachdem ich nur 5 Minuten nach der Fragestellung über 10 Profilbesuche hatte, habe bin ich wohl einigen zu nahe getreten. Entschuldigung dafür. Die Frage könnt ihr ignorieren, ich will keinen Ärger erzeugen.

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Kommentar von turnmami
08.07.2016, 19:55

etwas mehr Selbstbewusstsein!! Man kann weder jemanden mit einer Frage hier zu nahe treten, noch durch das Tragen einer Kette!

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Kommentar von Jurasuppe
08.07.2016, 20:11

Also ich war nur als Trittbrettfahrer auf deinem Profil, weil andere das angesprochen haben und aus reiner Neugier. Ich denke das trifft auf viele zu.

Natürlich gibt es kein Gesetz welches dir das Tragen deiner Kette auf der Straße verbieten kann. Ein solches kann zudem nicht wirksam bestehen, da es ipso jure nichtig wäre wegen einer (schweren) Verletzung der Religionsfreiheit. Vor allem seit des aufsehenerregenden Kopftuchurteils anfang 2015 legt das BVerfG die Religionsfreiheit immer weiter aus. Das ist natürlich ein völlig anderer Sachverhalt, möge das also ein Jurist lesen, so möge er das ganz einfach unkommentiert lassen. ;)

Natürlich kann der Mann auch überhaupt nichts machen. Ich an deiner Stelle hätte nicht die Größe besessen auszusteigen. Ich empfinde das als solch bodenlose Frechheit, dass ich je nach Tageslaune ggf. sogar eine Notwehrlage abgewartet hätte. Diese Vorgehen ist nicht zu empfehlen und keinem nahezulegen, es entspricht auch wohl kaum den sozialüblichen Handlungsweisen, rechtlich ist daran jedoch nichts auszusetzen.

Viele Grüße, JS

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Du bist vollkommen im Recht! Es gilt schließlich Religionsfreiheit und selbst wenn es nicht so wäre, hätte er sich an das Christentum zu halten und nicht anders herum! Und wenn jemand eine Anzeige machen könnte, dann du wegen Nötigung!

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Also wenn das, was du da sagt, Stimmt, dann bist du im Recht.

Du hast Religionsfreiheit und dazu gehört auch das tragen einer Kette, genauso wie das Tragen eines Kopftuches im Islam.

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Ich glaube dir auch nicht.

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