Frage von asdf1113, 93

Hallo,liebe Community, mein Sohn 4. Klasse NRW Grundschule hat 3 Englisch Tests auf 1 geschrieben, die Lehrerin wird ihn mit eine 3 im Zeugnis wegen Benehmen?

Hallo,liebe Community, mein Sohn 4. Klasse NRW Grundschule hat 3 Englisch Tests auf 1 geschrieben, die Lehrerin wird ihn mit eine 3 im Zeugnis wegen "alberndes " Benehmen und schlechten mündlicher Beteiligung im Unterricht benoten. Darf sie das? Ich will mit ihr konfrontieren, gibt'es ein Gesetz? Man benotet doch die Leistung nicht das Benehmen. danke

Antwort
von MuseMelpomene, 1

Das Benehmen als Grund anzugeben, klingt etwas grenzwertig. Die Mündliche Mitarbeit hingegen darf bzw. muss sie natürlich bewerten. Je nach Bundesland gibt es verschiedene Vorschriften, was wieviel zählt. Bzw. eigentlich ist das gar nicht "schriftlich" und "mündlich", da ein Test auch zur mündlichen Leistung zählt. Damit könnte die Gewichtung relativ frei sein.

Ich würde es mit einem konstruktiven Gespräch mit der Lehrerin versuchen - am besten nicht mit "Ich will, dass mein Sohn eine 2 bekommt." sondern mit "Was ganz konkret müsste mein Sohn anders machen um eine 2 statt der 3 zu bekommen?" "Und wie können wir ihn gemeinsam am besten unterstützen, so dass er auf die Schule gehen kann, auf die er möchte?"

Antwort
von Alex14Meier, 44

In machen Bundesländern ist die gewichtung der schriftlichen Noten mehr wert in manchen das mündliche... also kann man das machen wenn bei euch das mündliche mehr zählt.

Antwort
von FrageAntwo, 51

Auf der Grundschule werden in Englisch noch keine Klassenarbeiten geschrieben es zählt also hauptsächlich die mündliche Mitarbeit. Und wenn die bei deinem Sohn nicht so gut ist ist die 3 rechtlich in Ordnung ist. Allerdings könnte man durchaus mal mit der Lehrerin reden ob eine 2 nicht angemessener wäre wenn er alle Tests 1 geschrieben hat und damit sein Leistungspotenzial unter Beweis gestellt hat

Kommentar von asdf1113 ,

Mein Sohn meint, dass er sich öfters meldet, aber sie nimmt ihn nie dran... Das waren 3 Tests, aber die Sache ist, da war gar keine Fehler! Und Mist bauen, die Lehrerin könnte ihren Unterricht auch interessanter gestalten oder die Kinder mit etwas beschäftigen, anstatt nur schlecht zu benoten..

Antwort
von Tojko, 17

Dass sie Ihrem Sohn eine 3 gibt, weil er sich schlecht benommen hat, kann kein Grund sein. Allerdings, wenn sie wirklich gesagt hat sie wird ihm eine 3 im Zeugnis geben weil er sich schlecht benommen hat, sollte sie wenigstens früher warnen, indem sie zum Beispiel ein Brief nach Hause schickt. Ansonsten können Sie es ja nicht wissen, dass er sich schlecht benommen hat und dadurch konnte sich auch nichts verbessern. Müdlich kann ein Grund sein, aber mündlich zählt deutlich weniger als schriftliche Noten.

Kommentar von asdf1113 ,

Hallo, danke für Ihre Nachricht, ich bin ja dieselber Meinung. Wissen Sie vielleicht, wie soll ich jetzt vorgehen? Dieses Halbjahr ist für meinen Sohn entscheidend, weil es gerade entschieden wird in welche weiterführende Schule er jetzt geht. Wir wollten eigentlich ins Gymnasium, aber wenn die Lehrerin so einen großen Notenabzug macht, dann können wir das leider vergessen...

Kommentar von Tojko ,

Sie können einfach dieser Lehrerin sagen, was Sie hier zusammenkriegen, z.B. das, was ich gesagt habe können Sie der Lehrerin auch sagen. Auch das was andere in diesem Forum geantwortet haben, wenn sie Argumente für Sie geschrieben haben. Sie müssen halt schauen, ob Sie mit der Lehrerin darüber sprechen können, ob Ihr Sohn noch eine 2 bekommen kann, weil man das Benehmen nicht einmal bewerten DARF. Diese Lehrerin muss die Eltern darüber informieren und muss mit den Eltern dieses Kindes reden, wenn es um Dinge wie Verhalten und Hausaufgaben (wenn man die Hausaufgaben z.B öfters nicht gemacht hat) geht. Die Lehrerin sagt dann den Eltern, dass deren Kind sich schlecht benimmt. Aber wenn die Lehrerin gesagt hat, sie gibt ihrem Sohn eine 3 wegen schlechtem Benehmen + sie hat die Eltern noch nie darüber informiert, damit die Eltern dass Kind besser erziehen können, DANN können Sie sich richtig beschweren. Wenn die Lehrerin dann sagt: "Müdlich war auch schlecht", dann haben Sie immernoch Argumente. Ihr Sohn hat drei einzen und es ist das erste halbjahr, dass heißt die Lehrerin kann nur eine mündliche Note machen. Nehmen wir an, Ihr Sohn hat eine 6 im Mündlichen und die 3 einzen die er wirklich geschrieben hat, wenn man das ausrechnet wie es das Schulsystem macht, hat er eine 2,25 = eine 2 wenn man es rundet. Die Lehrerin muss also ziehmlich bescheuert sein und definitiv etwas gegen Ihren Sohn haben! Viel Glück!! :)

Antwort
von Dave0000, 42

schlechten mündlicher Beteiligung im Unterricht benoten. Darf sie das?

-klar
Dafür wird sie bezahlt

Als Beispiel:
Schriftlich 1
Mündlich 5
Note:3

Antwort
von Dschubba, 42

schlechten mündlicher Beteiligung im Unterricht benoten.

Mündliche Noten werden zum Teil  50/50  mit einbezogen!

Kommentar von FrageAntwo ,

Mündliche Noten werden zum Teil 50/50 mit einbezogen 

Nee mehr weil die nur Tests geschrieben haben und keine klassenarb

Antwort
von Knoerf, 12

Wer glaubt, dass es an Schulen fair zu geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.

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