Frage von Sulusarayli, 104

Hallo,die Kurden und Türken leben seit jahrhunderten jahren in selben Land.?

Anfang der 80 er jahre haben einige dumme z.b.Öcalan die pkk gegründet mit dem Ziel Die Türkei zu teilen und ein Kurdenland zu gründen.wie mann weiß ,wenn in ein islamisches Land so was passiert kommt das für den Westen sehr gelegen.Es war immer so siehe z.b lawrence von Arabien u.s.w.Vor ein paar jahren hat man Propaganda gemacht ja die Kurden können ihre Sprache nicht sprechen usw.aber die medien und politiker wissen das es sich um teilung von Türkei geht dennoch unterstützen Sie die Kurden.Was soll Erdogan machen Türkei zerstören?Ich denke den Menschen in Türkei geht es viel besser als früher,sowohl für türken und kurden.Warum ist der Westen so feindlich gegen islamische Länder?

Antwort
von wfwbinder, 20

Die Kurden hatten nie ein eigenes Land, einen eigenen Staat als völkerrechtliches Gebilde.

Kurdistan, als von Kurden besiedeltes Gebeit ist auf die Türkei, den Iran, Irak und etwas von Syrien verteilt.

Vermutlich wird keiner der Staaten ein Teil seines territoriums abtreten, damit ein Staat "Kurdistan" gegründet werden kann.

Worauf die Kurden aber (zumindest nach unserem europäischen Verständnis udn den Regeln der UNO) Anspruch ahben, ist in jedem der Länder in denen sie leben, ein entsprechender Minderheitenschutz.

So wie in Deutschland die Sorben, die Friesen und die dänische Minderheit in Schleswig Holstein. Wo es Schulen gibt, auf denen neben Deutsch auch deren Sprache gelehrt wird. Die dänische Minderheit in Schleswig Holstein unterliegt dort bei Landtagswahlen auch nicht der 5 % Klausel.

Kommentar von Sulusarayli ,

,,Worauf die Kurden aber (zumindest nach unserem europäischen Verständnis udn den Regeln der UNO) Anspruch ahben, ist in jedem der Länder in denen sie leben, ein entsprechender Minderheitenschutz,,

in welchem Land der Welt gibt man friedlich ein Teil weg?in keinem.

Kommentar von wfwbinder ,

Habe ich ja auch geschrieben, dass das nicht geschehen wird. Obwohl, die Kosovaren haben es (wenn auch nicht friedlich) geschafft. 

Aber der Minderheitenschutz wie bei uns, wird in der Türkei auch nur nach dem Gesetz erfüllt. Tatsächlich wohl nach den Behauptungen der Kurden nicht.

Antwort
von archibaldesel, 50

Die kurdische Unabhängigkeitsbewegung ist deutlich älter, als die PKK, selbst älter als die moderne Türkei und nicht auf die Türkei beschränkt.

Antwort
von Bswss, 33

Deine "Frage" lautet in Wirklichkeit:

Warum liebt Ihr Deutschen unseren Neu-Osmanen Recep den Großen

nicht?

Antwort:

Weil er kein Demokrat ist, weil er keine Opposition duldet, weil seine Politik in vielerlei Hinsicht der eines gewissen A.H...ler ähnelt, weil er den Völkermord an den Armeniern leugnet, weil er ein Kriegstreiber ist, weil er größenwahnsinnig ist....

Kommentar von stramast1s ,

Weil ,als dass ,was du geschrieben hast purer Schrott ist .

Kommentar von Sulusarayli ,

hallo,wenn in Deutschland auch solche Probleme währen ,was würden die Deutschen Politiker machen?Denk einmal an RAF zeit.

Antwort
von Maxieu, 33

Ich vermute mal, du bist selbst gar kein Türke, sondern ein Deutscher, der sich mit absichtlich schlechtem Deutsch und totaler Unkenntnis der Geschichte Anatoliens als Türke nur ausgibt, um dem Ansehen der Türkei und der Türken in Deutschland zu schaden.

Dennoch ein paar Hinweise: Die Kurden sind in Ostanatolien - zusammen mit den Armeniern - das alteingesessene Volk und waren früher islamisiert als die Turkvölker Mittelasiens, die vor ca. 1000 Jahren begonnen haben, diese Region zu erobern und zu besiedeln.

Eine spezielle Unterdrückung der Kurden gab es erst im 20. Jh., als unter Atatürk den Kurden ihre ethnische Besonderheit abgesprochen wurde und sie als bloße "Bergtürken" definiert wurden.

Mit der Religion hat das nichts zu tun. Bei den Massakern/ beim (versuchten) Genozid  an den "ungläubigen" Armeniern waren sich Türken und Kurden noch ziemlich einig und haben sich durch Raubmord bereichert, so gut es ging.

Der Westen stand in den sich nach dem Ersten Weltkrieg zuspitzenden
Nationalitätenkonflikten in dieser Region am Ende immer auf Seiten der Türkei, die als Bündnispartner gegenüber der Sowjetunion hofiert wurde.
Daran hat sich bis heute nichts Wesentliches geändert. Die Türkei, die gerade illegal in Syrien einmarschiert ist und - vom Westen geduldet -Teile Zyperns illegal besetzt hält, ist NATO-Mitglied.

Kommentar von phalangit ,

Die Türkei hat sich beim Einmarsch in Syrien mit Russland und USA abgesprochen und außerdem warum ziehst du jetzt die Armenier mit da rein Außerdem war der Grund für die Eroberung nordzyperns dass die Griechen in Zypern massaker an den Türken dort verrichtet haben aber da ein muslimisches leben in Europa weniger wert ist als Christliches wird es sehr gerne ignoriert und Zypern wollte sich Griechenland anschließen was dem Zürich Londoner abkommen verstießhttps://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Atilla?wprov=sfla1a1

Antwort
von Tomysailor, 48

Das hat doch nichts mit der Religion zu tun.

Antwort
von Nirakeni, 37

Die Palästinenser kämpfen heute noch für einen eigenen Staat gegen Israel. Genau wie die Kurden gegen die Türkei. Leider hat sich aus ihrem Kampf der Terrorismus entwickelt mit dem Deckmantel Islam.

In dem großen Staat Russland sind nach der Wende (Gorbatschow) viele eigene Staaten entstanden. Warum die Türkei und Israel das nicht wollen versteh ich nicht. Solln sie doch sehen wie sie klar kommen.

Antwort
von Jogi57L, 32

Man sollte eigentlich den Kurden einen kleineren, eigenen Staat geben.... Da könnten Türkei, Iran, Irak und Syrien etwas Staatsgebiet abgeben, und es wäre in dieser Hinsicht "Ruhe"....

...sonst wird es nur weiter zu grausamen Menschenvernichtungen kommen....von allen beteiligten Seiten...

Ist etwa "ein Stück  Land, also "Staatsgebiet" wichtiger, als Menschenleben ?

....zumal diese Menschen ja meistens Muslime sind, und wissen sollten/könnten... dass ihnen selbst rein gar nichts gehört, sondern die gesamte Welt Allah gehört.....

Sicher sollte es "Verwaltungseinheiten" geben.... also gebe man den Kurden die Verwaltungseinheit "Kurdistan"....

Kommentar von Sulusarayli ,

es gibt ja schon im irak Kurdistan oberhaupt ist barzani,also sollten alle Kurden dahin gehen.

Kommentar von Jogi57L ,

Klare Position Deinerseits....aber nicht ganz übertragbar... sonst käme z.B. noch jemand auf die Idee zu sagen:


"Es gibt ja schon Türkei, also sollen ALLE, die sich türkisch fühlen, dorthin gehen...."

Kommentar von Sulusarayli ,

wenn die Türken Deutsche töten dann sollen Sie gehen.

Kommentar von Jogi57L ,

Da hast Du schon auch Recht. 

ABER... ich denke, das "töten" würde aufhören, wenn die Kurden einen eigenen kleinen Staat hätten...und ein bisschen Gebiet von der Türkei auch dazu bekämen.... wäre es das nicht wert ?

.. ich überlege gerade.. wenn jetzt die Saarländer, oder Elsässer.... unbedingt unabhängig sein wollten... was dann unterm Strich lohnenswerter wäre.... jahrzehntelange Kämpfe/Anschläge/Terror...

oder einfach ein kleineres Staatsgebiet zuzugestehen.

Könnten solche Dinge friedlich gelöst werden, wären doch wohl alle Beteiligten froh, man hätte mit dem "neuen" staat dann sicher auch gleichzeitig einen friedlichen Verbündeten....

also quasi Staatenbund, statt Bundesstaat....

Evtl. sehe ich das auch zu einfach.... :-)

Antwort
von glaubeesnicht, 44

e haben einige dumme z.b.Öcalan

Wenn du anders Denkende als dumm bezeichnest, bist du leider nicht in der Lage, fair zu diskutieren.

Kommentar von Sulusarayli ,

wer Menschen tötet ist für mich dumm

Kommentar von michi57319 ,

Dazu gehören dann leider auch die Türken.

Kommentar von stramast1s ,

Weil er ein Terrorist ist ! Was würdest du sagen ,wenn ich sagen würde : " Der IS denkt nur anders und ist keine Terrororganisation " .

Kommentar von michi57319 ,

Ich war ja erst mal irritiert, aber dein Beitrag ist nur unter dem falschen Kommentar gelandet ^^

Er gehört unter den Beitrag von Bswss.

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