Frage von Sulusarayli, 138

Hallo,die Christen behaupten das Jesus für die Menschen gekreuzigt wurde.Wenn jesus Gott ist ,zu wem will er was beweisen.?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Hamburger02, 21

Vor dem Hintergrund der Trinitätslehre sieht das so aus:

Erst hat Gott die Menschen erschaffen und obwohl er allmächtig und allwissend ist, taugte das Ergebnis nichts und er vernichtete fast alle wieder. Die Nachkommen Noahs waren aber auch nicht besser, worüber Gott sich ärgerte. Wieder hatte er Pfusch gebaut. Um wieder runter zu kommen, schickte er sich in Form seines Sohnes auf die Erde, um sich von seiner missratenen Schöpfung quälen und zum Schein ermorden zu lassen. Nachdem er sich selbst hat quälen lassen, gings ihm wieder besser und er verzeihte den Menschen die Sünden, die er selber geschaffen hatte. Klingt doch logisch, oder?

Kommentar von Vollkornkeks ,

*kopfschüttel* Selten so einen Schrott gelesen. Sorry, ich hoffe nur, dass deine Antwort auch von dir eher belustigend/ironisch gemeint war. Wenn nicht, dann hast du von Gott absolut keine Ahnung.

Kommentar von Hamburger02 ,

Von Gott hat niemand Ahnung, das mal dazu. Das was von Gläubigen als Ahnung oder Wissen verkauft wird, sind unbelegte Fantasien.

Und der Beitrag ist absolut ernst gemeint. So stellt sich das nämlich für einen Außenstehenden, der nicht religiös verblendet ist, logisch dar.

Kommentar von Hamburger02 ,

Danke fürn Stern.

Antwort
von Eselspur, 24

uns will er zeigen, dass er uns liebt!

Kommentar von bluestyler ,

Okay. Ein Gott zeigt seine Liebe, in dem er von seinem ,, Geschöpfe" getötet wird.

Cool!

Kommentar von Eselspur ,

nein, das Coole ist nicht, dass er einfach getötet wird, sondern dass er es freiwillig auf sich nimmt und dabei uns trotzdem liebt.

Wobei... eigentlich ist das nicht einfach cool, das ist super-mega-cool!

Antwort
von Netie, 7

Die Christen glauben an die Bibel.

Der Tod des Herrn Jesus am Kreuz ist ihnen genügend Beweis.

Der Herr hat zu den Menschen schon damals als Er auf der Erde war gesagt:


Dann antworteten ihm etliche der Schriftgelehrten und Pharisäer und sprachen: Lehrer, wir möchten ein Zeichen von dir sehen. [Lk 11,16; Lk 11,29-36] 39
Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ein böses und ehebrecherisches
Geschlecht begehrt ein Zeichen, und kein Zeichen wird ihm gegeben
werden, als nur das Zeichen Jonas', des Propheten. 40
Denn gleichwie Jonas drei Tage und drei Nächte in dem Bauch des großen
Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte in
dem Herzen der Erde sein. Matthäus 12,38

Das bezieht sich auf Seinen Kreuzestod und die Auferstehung aus den Toten.

Antwort
von nowka20, 16

das ist nur menschenansicht von nicht nachdenkenwollenden menschen

Antwort
von RudolfFischer, 11

Viele Christen sehen den Kreuzestod Jesu heute anders als frühere Generationen.

Wer mal in Mathematik oder Physik was von Projektionen in weniger Dimensionen gelernt hat, kann wenigstens ahnen, wie sich Gott als Jesus in die 3 Dimensionen projizieren konnte, ohne dass der Himmel so lange leer war; wie Jesus und Gott eins sein, aber trotzdem als verschiedene Personen handeln können. (Meine Körperzellen sind von meinen Eltern. Insofern bin ich mit ihnen eins, kann aber tortzdem unabhängig handeln. Das ist keine Erklärung für das Wesen Gottes, aber eine Ahnung, dass sowas möglich sein kann.)

Die Erbsündenlehre lehne ich ab; die Notwendigkeit, Gott wegen der "Sünden der Menschheit" (welche?) durch einen Unschuldigen (!) versöhnen zu lassen, lehne ich ebenfalls ab.

Bleibt eine etwas andere Erklärung, die zu einem liebenden Gott passt: Da die Schöpfung unheil geschaffen wurde, ist Sünde (liebloses Handeln) unausweichlich. Ohne die Möglichkeit der Verfehlung gäbe es aber auch keine Möglichkeit der Bewährung, und zum Bewähren sind wir hier.

Der Kreuzestod ist mit das Schlimmste und Grausamste, was Menschen anderen zufügen können und was Menschen erleiden können. Man könnte annehmen, dass wegen dieser schlimmsten Dinge (heute noch die Atombombe) die Menschheit gescheitert ist und Gott seinen Plan, die Schöpfung mit Hilfe der Menschen zu heilen, nicht mehr durchführen kann. Für die Juden sah es angesichts der römischen Gewaltherrschaft auch so aus.

Deshalb projizierte sich Gott selbst in seine Schöpfung und wurde Mensch unter Menschen, bis zur letzten Konsequenz, durch seinen qualvollen Tod als scheinbar gescheiterter Liebe-Prediger. Damit bewies er seine Solidarität mit allen Leidenden aller Zeiten, aber es kam noch viel besser: Auf diesen Tod gab es vor allem noch eine befreiende Antwort: die Auferstehung.

Seitdem können sich die Menschen in einem schweren Schicksal trösten, dass das nicht die letzte Antwort sein wird, sondern spätestens ihre Auferstehung. Insofern hat der Kreuzestod Jesu die Menschheit von der Ausweglosigkeit und der Sinnlosigkeit befreit. Die schlimmsten Dinge sind endlich und begrenzt, unbegrenzt ist aber das Leben nach dem Tode mit Gott. Aus der Rückschau (wie schon im Leben so oft) wird dann alles Erlittene im Vergleich zur Ewigkeit schrumpfen und an Bedeutung verlieren, der Triumph jedes Einzelnen aber bleibt ungeschmälert. 

Antwort
von derMannohnePlan, 18

In der christlichen Welt haben sie das Leid idealisiert, haben ihm im Kreuz Gestalt gegeben, es angebetet und deutlich gemacht, dass du niemals dem Leid entrinnen kannst, ausgenommen durch dieses eine bestimmte Tor. 

Das ist die wahre Struktur einer ausbeuterischen religiösen Gesellschaft.

Bei allen anderen Religionen sieht es nicht anders aus. Sie sind auch keinen deut besser.

Antwort
von joergbauer, 8

Völlig falscher Denkansatz! Ja, Jesus ist Gott (die Bibel bestätigt das anhand vieler Aussagen und heilsgeschichtlicher Zusammenhänge). Es geht nicht um Beweise, sondern um die Vergebung der Sünden. Gott wurde Mensch - und zwar so, daß Gott trotzdem weiterhin im Himmel war, während Jesus auf Erden lebte. Gott selbst ist Geist. Zur Vergebung der Sünden musste aber ein Gerechter (Jesus) für die Ungerechten (Menschen) sterben. Gott kann nicht sterben, aber Gott als Mensch konnte es.

Daß wir das logisch nicht erklären und nachvollziehen können, wie Gott handelt und wie ER ist, ist offensichtlich und eindeutig. Gottes Gedanken sind nicht unsere Gedanken. ER lebt in einer anderen Dimension und hat keinen Anfang und kein Ende, ist allmächtig, allgegenwärtig und allwissend. Der Weg zur Erlösung und zum ewigen Leben ist der Glaube an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16 und 14,6).

Antwort
von josef050153, 10

Beweisen will er gar nichts, weil Liebe keine Beweise braucht.


Antwort
von sozialtusi, 33

Ich verstehe die Frage nicht? Was hat das mit Beweisen zu tun?

Kommentar von Sulusarayli ,

warum macht gott sowas?

Kommentar von sozialtusi ,

Was? Seinen Sohn sterben lassen? Um die Menschen vor dem Teufel und dem ewigen Tod zu retten. Menschenliebe...

Jesu Tod hat die Sünden der Menschen gesühnt.

Kommentar von Sulusarayli ,

Gott braucht kein opfer um die menschen zu retten

Kommentar von sozialtusi ,

Und Du willst Moslem sein? Hast du deinen eigenen Gott nicht verstanden? Hausaufgaben schlecht gemacht...

Kommentar von Sulusarayli ,

hört auf schmarn zu erzählen,werdet muslime

Kommentar von sozialtusi ,

Aha, daher weht der Wind... Nee, ich kann mit einem eifersüchtigen, strafenden "Gott" nichts anfangen - lass mal.

Antwort
von chrisbyrd, 9

In Jesus wurde Gott selbst Mensch, um ein völlig sündloses Leben zu führen. Auf diese Weise erfüllte Jesus das Gesetz des Mose und die Vorhersagen der Propheten über den leidenden Messias, als er am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden starb.

Eigentlich wären alle Menschen verloren, da wir alle in Worten, Taten und Gedanken sündigen. Deshalb kam Jesus auf die Welt. Durch ihn hat Gott hat einen Rettungsanker ausgeworfen. Er ist selbst in Jesus Mensch geworden, hat Versuchungen erlebt und hat als einziger jemals ein völlig sündloses Leben geführt. Deshalb konnte er am Kreuz als reines und makelloses Opfer zur Vergebung unserer Sünden sterben. Wenn wir dieses Opfer für uns in Anspruch nehmen, bekommen wir die Vergebung unserer Sünden und können reingewaschen und geheiligt vor Gott stehen. Nur Gott selbst hätte dies für uns tun können, kein Mensch wäre dafür würdig genug.

Nach der Bibel gibt es nur diesen einen Weg, um zu Gott in den Himmel (ins Paradies) zu kommen und als Gottes Kind (und damit sein Erbe) an seiner Herrlichkeit teilhaben zu können:

1. Johannes 1,9: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." (1. Johannes 1,9)

Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

1. Johannes 2,2: "Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt."

1. Johannes 4,10: "Darin besteht die Liebe - nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden."

Johannes 3,16: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

Kommentar von bluestyler ,

Wieso muss Gott sterben um Sünden zu vergeben? Gott ist Allmächtig, er kann jedem verzeihen wem er will

Kommentar von Netie ,

Weil nun die Kinder (Menschen) Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, Hebräer 2,14

Kommentar von Vollkornkeks ,

Die Dreieinigkeit ist nicht biblisch!

Kommentar von chrisbyrd ,

Über die Dreieinigkeit Gottes im Alten Testament ist der folgende Artikel des bekannten messianischen Juden Arnold Fruchtenbaum sehr interessant: http://www.bible-only.org/german/3in1.html

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