Frage von Digger3007, 67

Hallo zusammen, Ich habe einen Mietvertrag aus dem Jahre (Fußzeile 05/99) vom Stuttgarter Haus- und Grundbesitzverein. Mein Mietverhältnis begann am 01.01.2000?

Ich habe einen Mietvertrag aus dem Jahre (Fußzeile 05/99) vom Stuttgarter Haus- und Grundbesitzverein. Mein Mietverhältnis begann am 01.01.2000 (Erstbezug Doppelhaushälfte) Jetzt nach 15 Jahren Mietverhältnis werde ich ausziehen. Folgendes Problem habe ich jetzt: Im Paragraph §7 steht folgendes zum Thema Schönheitsreparaturen während de Mietverhältnis 1. Der Mieter verpflichtet sich, während der Dauer der Mietzeit gemäß nachstehenden Fristenplan die Schönheitsreparaturen (Tapezieren und Anstreichender Wände und Decken, Streichen der Heizkörper einschließlich Heizungsrohren, der Innentüren samt Rahmen, der Einbauschränke, Fenster und Außentüren von innen, Lasieren von Naturholztüren und – fenstern) auf eigene Kosten in fachhandwerklicher Ausführung vornehmen zu lassen oder vorzunehmen. Das Anbringen von Raufasertapeten bedarf der vorherigen Zustimmung des Vermieters. 2. Fristenplan a) Heizkörper einschließlich Heizungsrohre, Innentüren samt Rahmen, Einbauschränke sowie Fenster und Außentüren von innen 5 Jahre b) Tapezieren und Anstreichen der Wände und Decken 5 Jahre c) Neuanbringung von Rauhfasertapeten 10 Jahre d) Lasieren von Naturholztüren und – fenstern 10 Jahre Für Arbeiten in Küchen, Wohnküchen, Waschräume, WC, Bädern und dgl. Räumen mit starker Dampfentwicklung verkürzt sich die Frist b) um zwei Jahre. Der Nachweis über laufend durchgeführte Schönheitsreparaturen ist durch Vorlage der Rechnung zu erbringen.

Im Paragraph §18 Schönheitsreparaturen bei Auszug steht folgendes. Endet das Mietverhältnis, so ist der Mieter verpflichtet, die Kosten für die Schönheitsreparaturen wie in §7 Abs.1 aufgeführt) aufgrund eines Kostenvoranschlages eines vom Vermieter auszuwählenden Malerfachgeschäftes an den Vermieter nach folgender Maßgabe zu bezahlen. Liegen die letzten Schönheitsreparaturen während der Mietzeit länger als ein Jahr zurück, so zahlt der Mieter 25% der Kosten aufgrund eine Voranschlages eines Malerfachgeschäftes an den Vermieter; liegen sie länger als 2 Jahre zurück 40%, länger als 3 Jahre 60% länger als vier Jahre 80%, länger als fünf Jahre 90%; bei Berechnung des Kostenersatzes für das Anbringen von Raufasertapeten sowie das Lasieren von Naturholztüren und – fenstern gelten folgende Prozentsätze : länger als 2 Jahre 20% länger als drei Jahre 30% länger als vier Jahre 40%, länger als fünf Jahre 50% länger als 6 Jahre 60%, länger als sieben Jahre 70%, länger als acht Jahre 80%, länger als neun Jahre 85% länger als zehn Jahren 90%. Diese Regelung tritt auch in Kraft, wenn seit Mietbeginn die genannten Zeiträume verstrichen sind. Der Vermieter kann im Übrigen bei übermäßiger Abnützung Ersatz in Geld verlangen. Dasselbe gilt bei schuldhafter Beschädigung des Bodenbelages durch den Mieter.

Meine Frage an Euch wäre wie folgt. Sind diese Paragraphen noch gültig oder sind diese schon unwirksam in diesem Fall

Antwort
von emily2001, 67

Hallo,

siehe:

http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article134986380/Mieter-haben-beim-Auszug...

Emmy

Kommentar von emily2001 ,

Siehe auch dies:

http://www.anwalt.de/rechtstipps/schoenheitsreparaturen_061965.html

Wenn du unschlüssig bist, dann laß dich von einem Anwalt beraten!

Emmy

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