Frage von avella, 9

Hallo zusammen wer hat Erfahrung?

Mein Mann ist seit 18 Jahren im öffentlichen Dienst tätig. 2011 hatte er eine 3-Pass Herz-OP, hat in den Nieren 2x Stents und in der anderen Niere 1x Stents bekommen, dann hatte er die Schaufensterkrankheit, musste jede paar Meter stehen bleiben, dann Leistenbruch beidseits. Aufgrund dieser Krankheiten war er vom Januar bis August 2011 krankgeschrieben. Hat im Sept.2011 wieder zum Arbeiten angefangen aber es ging ihm nach all diesen OP-s nicht so gut, deswegen ist er öfters ausgefallen und konnte nicht zur Arbeit. Kurz und gut jetzt nach 4 Jahren hat der Arbeitgeber sich jetzt an einen Amtsarzt gewandt und da muss mein Mann jetzt hingehen. Der Amtsarzt, schreibt, dass er Unterlagen mitbringen muss, diese händigt der Hausarzt zwar aus aber mein Mann muss die Kopien bezahlen. Kann die Firma dann evtl. kündigen, wenn der Amtsarzt jetzt feststellt, dass mein Mann wegen seinen AU nicht mehr arbeiten kann und hat er evtl. Aussicht auf eine Abfindung ??? Mein Mann war im Juni 63 Jahre.

Antwort
von Kleckerfrau, 9

Ich denke eher sie werden ihm sagen, dass er in Vorruhestand gehen soll.

Antwort
von beangato, 4

Sie werden ihm eher nahelegen, in Rente zu gehen - mit 63 kann er das.

Ob ihm Abfindung zusteht, weiß ich leider nicht.

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