Muss ich mit einer Sperrfrist durch das Jobcenter rechnen?

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7 Antworten

Da die neue Stelle durch den ArbG gekündigt wird, gibt es keine Sperrzeit.

Zur Selbstkündigung der vorigen Arbeitsstelle:

Eine Sperrzeit darf nicht verhängt werden, wenn man selbst kündigt und konkrete Aussichten auf eine neue Stelle hat - dazu bedarf es noch nicht einmal eines bereits unterschriebenen Arbeitsvertrages - ansonsten wären Berufstätige von der grundgesetzlich geschützten freien Berufswahl ausgenommen - das gilt sogar, wenn der Arbeitsvertrag nicht zustande kommen würde (u. a. LSG Hamburg, Urteil vom 01.02.2012, Az. L 2 AL 49/09).

Die Selbstkündigung der alten Stelle und die ArbG-Kündigung der neuen Stelle haben nichts miteinander zu tun - es darf auch seitens der Arbeitsagentur kein Zusammenhang konstruiert werden.

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Wenn du für diese Kündigung keinen Grund gegeben hast,dann bekommst du auch keine Sperre,dann müsste ja jeder Angst haben seinen AG - zu wechseln wie er lustig ist,wenn er dann damit rechnen müsste eine Sperre von 3 Monaten zu bekommen !

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Du bist nahtlos von Stelle zu Stelle gewechselt, da fällt die Eigenkündigung nicht ins Gewicht. Entscheidend ist warum du die letzte Stelle verloren hast.

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Soweit ich weiß richtet es sich nach der letzten Stelle. Wenn man die 3 Monate Frist nicht einhalten kann muss man sich sofort nach Erhalt der Kündigung beim Arbeitsamt melden.

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Wenn du selbst deine Lage verschuldet hast, ja. rechne damit. Ausnahme wären gesundheitl. Gründe, müssen aber von einen Arzt bestädigt werden.


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Zum AA musstest du so oder so, also dort fragen. Lügen sollt man hier nicht.

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