Frage von Kplumbus161, 129

Hallo zusammen! Ich muss für die Schule einen Vortrag halten (wäre nett, wenn vllt. jemand antworten könnte) über das Thema: War Jesus Gott oder Mensch?

Antwort
von Rosenblad, 47

Etwas vorsichtig formuliert: Wenn man sich mit der Psyche dieses Mannes beschäftigt ergibt dies ein Bild eines durch seine Kindheit stark geprägten Menschen mit hohen Affektivitätsraten.

Antwort
von Andracus, 86

Das ist beides Glaubenssache....du wirst letzten endes nur die argumente beider seiten nebeneinander aufstellen können, aber am ende sowieso keine endgültige aussage treffen können...es sei denn natürlich du nimmst vorher eine bestimmte position ein, was auch geht..

Antwort
von RevatiKKS, 44

Im Christentum wirst du auf diese Frage keine zufriedenstellende Antwort finden.

Hier ein Artikel der auf den vedischen Schriften basiert, die einige Hinweise liefern, wer Jesus Christus sein könnte. 

http://armin-risi.ch/Artikel/Vedisch/Der_erstgeborene_Sohn_Gottes.html

Danach ist er zwar der Schöpfer dieses Universums (was ja auch von Paulus gesagt wurde), der gekommen ist, um uns weiteres spirituelles Wissen zu vermitteln, aber dennoch ist er nicht der Höchste Herr, der allmächtige Gott, denn es git unzählige Universum, die alle von Gott selbst ausgehen. Ist ein interessanter Artikel, der viele Ungereimtheiten erklärt.

Antwort
von Eselspur, 12

es ist zugegebenermaßen nicht leicht zu verstehen: Jesus war Mensch UND Gott.  Er hatte zwei Naturen, unvermischt und doch verschieden.

Vielleicht hilft dir für den Vortrag der Link weiter, bzw, google "hypostatische Union":

http://www.kathpedia.de/index.php?title=Christus#Die_zwei_Naturen_in_Christus

Antwort
von JTKirk2000, 26

Wie wäre es mit der Bibel? Jesus wurde laut dieser als Mensch geboren, belehrte als Mensch, wirkte Wunder als Mensch, betete als Mensch zum himmlischen Vater, starb am Kreuz (war also auch sterblich, wie ein Mensch), ist, laut der Bibel wiederauferstanden und nach weiteren Belehrungen der Jünger in den Himmel aufgefahren. Außerdem steht im Anfang des Johannesevangeliums, dass er bereits am Anfang bei Gott gewesen ist, also nicht der himmlische Vater selbst war, aber dennoch Gott war und ist, denn durch ihn ist alles der Bibel nach geworden. Alles zum Beginn des Johannesevangeliums kannst Du hier nachlesen: http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes1.

Für die Art, wie Jesus geboren wurde, wie er gelebt, gewirkt, gelehrt hat, gestorben und auferstanden ist, empfehlen sich die vier Evangelien in ihrer Gesamtheit, und in Bezug aus seine Himmelfahrt der Beginn der Apostelgeschichte.

Weshalb ich nicht mehr Links einfüge liegt daran, dass man bei einem Vortrag auch Eigenrecherche einbringen soll, um sich vorzubereiten, aber mit Hilfe des vorhandenen Links kann man auch bequem zu den anderen 3 Evangelien und der Apostelgeschichte gelangen, ebenso wie zu den übrigen Kapiteln des verlinkten Evangeliums.

Antwort
von Philipp59, 10

Hallo Kplumbus161,

Jesus selbst bezeichnete sich bei vielen Gelegenheiten als der "Menschensohn". Niemals behauptete er von sich, Gott zu sein. Auch seine Jünger sahen in ihm nicht "Gott", sondern den "Sohn Gottes". Als beispielsweise Jesus Petrus einmal fragte, wer er sei, antwortete er: "Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes" (Matthäus 16:16).

Die Verfechter der Dreieinigkeitslehre behaupten zwar, Jesus sei Teil eines dreieinigen Gottes, doch in der Bibel findet sich keine Stütze dafür. Die Aussage der Bibel im Hinblick auf Gott lautet: Es gibt nur einen einzigen Gott, den Schöpfer, der alle Dinge gemacht hat. Dieser hat einen Sohn, der jedoch nicht Teil dieses Gottes ist, auch wenn er an einigen Stellen in der Bibel als ein Gott (im Sinne von "Mächtiger", siehe z.B. Johannes 1:1) bezeichnet wird. Doch niemals ist von ihm als von Gott, dem Allmächtigen die Rede. Die Bibel trifft immer eine klare Unterscheidung zwischen Gott und seinem Sohn. Die nachfolgenden Bibeltexte sind ein eindeutiger Beleg dafür:

Matthäus 26:39:  Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher an mir vorüber. Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“

Johannes 14:28: Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe weg, und ich komme zu euch [zurück]. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich.

1. Korinther 15:27,28: Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.    Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

Kolosser 1:15:   Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung".

Eines solltest Du vielleicht noch berücksichtigen. Jesus hatte auch eine vormenschliche Existenz im Himmel. Wie der soeben zitierte Text aus Kolosser 1:15 zeigt, war er das erste Schöpfungswerk Gottes, also ein Engel. Er hatte also einen Anfang, was von Gott allerdings nicht behauptet werden kann. Über ihn heißt es in den Psalmen: "Ja, bevor die Berge geboren wurden, noch bevor Erde und Weltall unter Wehen entstanden, warst du, o Gott. Du bist ohne Anfang und Ende " (Psalm 90:2, Hoffnung für alle). Wenn Jesus Gott wäre, dann müsste auch er schon immer existiert haben. Das trifft jedoch, wie obiger Text zeigt, auf ihn nicht zu.

LG Philipp

Antwort
von RKATHOLIK, 11


Hallo,

nach Lehre der römisch-katholischen Kirche, der orthodoxen Kirchen, der altorientalischen Kirchen, der anglikanischen Kirchen, der altkatholischen Kirche und der Lutherischen Kirche ist Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott, unvermischt und ungetrennt.

Das bedeutet, dass man sein Handeln weder immer nur einer seiner beiden Naturen zuordnen kann ( geteilt und unvermischt ''Nestorianismus''), noch, dass er nur Gott und nicht Mensch war ( Monophysitismus), noch, dass er nur Mensch war ( Arianismus).

Das Konzil von Chalcedon verabschiedete diese, als Zweitnaturenlehre bekannte Lehre und verurteilte entgegenstehende Meinung. Eine gute Zusammenfassung bildet das Athanasische Glaubensbekenntnis:


„Jeder, der da selig werden will,

der muss vor allem den katholischen Glauben festhalten.


Jeder, der diesen nicht unversehrt und unverletzt bewahrt,

wird ohne Zweifel auf ewig verloren gehen.


Dies aber ist der katholische Glaube:

Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit

und die Dreifaltigkeit in der Einheit,


ohne Vermischung der Personen

und ohne Trennung der Wesenheit.


Denn eine Person ist die des Vaters, eine andere die des Sohnes;

eine andere die des Heiligen Geistes.


Aber der Vater und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit,

die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät.


Wie der Vater ist, so ist der Sohn

und so der Heilige Geist:


Ungeschaffen der Vater, ungeschaffen der Sohn,

ungeschaffen der Heilige Geist.


Unermesslich der Vater, unermesslich der Sohn,

unermesslich der Heilige Geist.


Ewig der Vater, ewig der Sohn,

ewig der Heilige Geist.


Und doch sind es nicht drei Ewige,

sondern ein Ewiger,


wie es auch nicht drei Ungeschaffene oder drei Unermessliche sind,

sondern ein Ungeschaffener und ein Unermesslicher.


Ebenso ist allmächtig der Vater, allmächtig der Sohn,

allmächtig der Heilige Geist.


Und doch sind es nicht drei Allmächtige,

sondern ein Allmächtiger.


So ist der Vater Gott, der Sohn Gott,

der Heilige Geist Gott.


Und doch sind es nicht drei Götter,

sondern ein Gott.


So ist der Vater Herr, der Sohn Herr,

der Heilige Geist Herr.


Und doch sind es nicht drei Herren,

sondern ein Herr.


Denn wie uns die christliche Wahrheit zwingt, jede Person einzeln für
sich als Gott und als Herrn zu bekennen, so verbietet uns der
katholische Glaube, von drei Göttern oder Herren zu sprechen.


Der Vater ist von niemandem gemacht,

weder geschaffen noch gezeugt.


Der Sohn ist vom Vater allein,

nicht geworden noch geschaffen, sondern gezeugt.


Der Heilige Geist ist vom Vater und vom Sohn,

nicht geworden noch geschaffen noch gezeugt, sondern hervorgehend.


Es ist also ein Vater, nicht drei Väter,

ein Sohn, nicht drei Söhne,

ein Heiliger Geist, nicht drei Heilige Geister.


Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später,

nichts größer oder kleiner,

sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig,


so dass in allem, wie bereits oben gesagt worden ist,

die Einheit in der Dreifaltigkeit

und die Dreifaltigkeit in der Einheit zu verehren ist.


Wer also selig werden will,

soll diese Auffassung von der Dreifaltigkeit haben.


Aber zum ewigen Heil ist es [ferner] nötig,

auch an die Fleischwerdung unseres Herrn Jesus Christus aufrichtig zu glauben.


Der richtige Glaube ist nun dieser: Wir glauben und bekennen,

dass unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes,

Gott und Mensch ist.


Gott ist er aus der Wesenheit des Vaters, vor den Zeiten gezeugt,

und Mensch ist er aus der Wesenheit der Mutter, in der Zeit geboren.


Vollkommener Gott, vollkommener Mensch,

bestehend aus einer vernünftigen Seele und menschlichem Fleisch.


Dem Vater gleich der Gottheit nach,

geringer als der Vater der Menschheit nach.


Doch obwohl er Gott und Mensch ist,

sind es nicht zwei, sondern ein Christus.


Einer aber nicht dadurch, dass die Gottheit in Fleisch verwandelt worden wäre,

sondern dadurch dass Gott die Menschheit angenommen hat.


Er ist ganz und gar einer nicht durch eine Vermischung der Wesenheit,

sondern durch die Einheit der Person.


Denn wie vernünftige Seele und Fleisch einen Menschen ergeben,

so ergeben Gott und Mensch einen Christus,


Er hat gelitten um unseres Heils willen, ist herabgestiegen zur Unterwelt,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,


Er ist aufgestiegen zum Himmel, er sitzt zur Rechten des allmächtigen Vaters,

von wo er kommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten.


Bei seiner Ankunft werden alle Menschen mit ihren Leibern auferstehen

und über ihre Taten Rechenschaft ablegen.


Und die Gutes getan haben, werden ins ewige Leben eingehen,

die hingegen Böses [getan haben], in das ewige Feuer.


Dies ist der katholische Glaube.

Jeder, der ihn nicht aufrichtig und fest glaubt,

kann nicht selig werden.“


Zur Frage des Verhältnisses Jesu zum Vater ist das
Nicaeno-Konstantinopolitanum aussagekräftig:


Wir glauben an den einen Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,

die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus,

Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit:

Gott von Gott,

Licht vom Licht,

wahrer Gott vom wahren Gott,

gezeugt, nicht geschaffen,

eines Wesens mit dem Vater;

durch ihn ist alles geschaffen.

Für uns Menschen und zu unserem Heil

ist er vom Himmel gekommen,

hat Fleisch angenommen

durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria

und ist Mensch geworden.

Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,

hat gelitten und ist begraben worden,

ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift

und aufgefahren in den Himmel.

Er sitzt zur Rechten des Vaters

und wird wiederkommen in Herrlichkeit,

zu richten die Lebenden und die Toten;

seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,

der Herr ist und lebendig macht,

der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,

der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,



der gesprochen hat durch die Propheten,

und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.

Wir erwarten die Auferstehung der Toten

und das Leben der kommenden Welt.

Amen.


Bei Fragen kannst du mich gerne anschreiben.

Laudetur Iesus Christus!
RKATHOLIK

Antwort
von quopiam, 8

Das Lied "Lobt Gott, ihr Christen allzugleich" drückt es so aus: 

Er entäußert sich all seiner G'walt,
wird niedrig und gering
und nimmt an eines Knechts Gestalt,
der Schöpfer aller Ding,
der Schöpfer aller Ding.

Er wechselt mit uns wunderlich:
Fleisch und Blut nimmt er an
und gibt uns in seins Vaters Reich
die klare Gottheit dran,
die klare Gottheit dran.

Besser kann man es nicht zusammenfassen, außer vielleicht im Credo. Gruß, q.

Antwort
von KatzenEngel, 51

Möchtest Du jetzt von der Community eine Antwort, ob Jesus Gott oder Mensch war?

Kommentar von Kplumbus161 ,

nicht unbedingt eine antwort aber vllt eine idee oder ein anhaltsspinkt

Antwort
von derMannohnePlan, 42

Das Jesus gelebt hat ist unumstritten.

Für die katholische Kirche war er Gottes Sohn in Menschengestalt.

Für die Muslime ein Prophet.

Für mich persönlich war er ein sehr weiser Mann. Mehr nicht. Also nicht mehr Gottes Sohn als Du und ich. Wir sind alles Gottes Kinder, ein Teil von ihm. Wie alles auf diesem Planeten.

Ich frage mich welche Antworten Du hier von uns erwartest? 

Sollen wir hier für Dich ein Referat niederschreiben?

Kommentar von Kplumbus161 ,

nein auf keinen fall aber halt einen anhaltspunkt oder einen gedankengang

Antwort
von gromio, 16

Hallo,

schreiben mußt Du schon selbst, aber guck mal da, ist alles wichtige drin:

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002451

cheerio

Antwort
von pizzakitty, 47

Hi erstmal,

also die christliche Kirche glaubt dass Jesus zwar ein Mensch war aber Gottes Son ist, so glaube ich dass er Gottes Son in einer menschlichen Gestalt ist. Darüber kann man natürlich diskutieren ob das die Ansicht aller Menschen ist aber ich habe das so auch von meinen Lehrern gehört...

Ich hoffe ich konnte dir helfen!

Viele Grüße Pizzakitty

Antwort
von Bodesurry, 16

Jesus sagt selber, dass er Gottes Sohn ist. (Lukas 22,70)

Gott bestätigt es (Markus 1,11 und Matthäus 17,1)

Ein Römer bestätigt es (Markus 15,39)

Antwort
von fricktorel, 27

Der spätere Jesu war "Gottes Wort" (Jes.45,22) das heißt er "sprach" für Ihn und nach seiner Geburt als Mensch war er "Gottes Sohn" (Joh.10,36).

Da er von Geburt an Gottes Geist in sich hatte (Mt.1,18), konnte er die Anforderungen bestehen, die er aufgetragen bekam (Hebr.12,2).

Jesu ist also der "Sohn Gottes" wie wir "Söhne/Töchter" unserer Eltern sind.

Antwort
von xsidee, 9

Jesus war als Mensch von Gott gesandt. Eigendlich war er ein normaler Mensch aber irgendwie auch nicht, da er nie sünde begangen hat und Menschen heilen konnte. Dass er nie Sünden begangen hat, das hat ihm Gott geychenkt und das er menschen heilen konnte kam auch von Gott. Es haben auch stinknormale Menschen durch Gottes Kraft blinde sehen lassen.

Antwort
von tiergartennbg, 8

Siehe :https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/familie/teens/bibel-lehrt-studienprojekte...[search_id]=4f4bba0f-5759-4665-b428-02d26fe92a40&insight[search_result_index]=8

Gibt noch Teil 2 und 3 und noch weitere Hinweise

Antwort
von Ente222, 31

Jesus war nach seiner eigenen Aussage Gottes Sohn, nicht Gott selbst. Vor seinem Leben als Mensch auf der Erde war er Ewigkeiten mit seinem Vater im geistigen Bereich zusammen. Er war die erste Schöpfung JHWHs, des allmächtigen, genialen Schöpfergottes. Auch sagte er zu seinen Jüngern: "Der Vater ist größer als ich".


Lies Offenbarung 3:14      

(Sprecher ist hier spricht der auferstandene Jesus, der die Offenbarung von seinem himmlischen Vater erhalten hat)

"......diese Dinge sagt der AMEN, der treue und wahrhaftige Zeuge, 

DER ANFANG DER SCHÖPFUNG GOTTES"

Ein weiteres, sehr wichtiges Kapitel ist das sogenannte "Hohepriesterliche Gebet". Hier äußert Jesus tiefe Wahrheiten über sein Verhältnis zu JHWH.

Übrigens hatte Jesus keinen menschlichen Vater. Durch ein Wunder wurde sein vormenschliches geistiges Leben in den Mutterschoß Marias übertragen. Sonst hätte er von einem menschlichen Vater Unvollkommenheit und Tod geerbt. Jesus aber war ein vollkommener, sündenloser Mensch.Das geht unter anderem deutlich aus Lukas, 1 und 2 hervor (die sogenannte Weihnachtsgeschichte).

Kommentar von Ente222 ,

Jesus erbrachte den Beweis, daß ein vollkommener Mensch den Versuchungen Satans völlig widerstehen kann. Er blieb ohne Sünde, im Gegensatz zu Adam, dem ursprünglich vollkommenen menschlichen Sohn JHWHs. Gleich zu Beginn der Menschheitsgeschichte fiel das erste Menschenpaar den Verführungen des lügnerischen, rebellischen Geistwesens Satan, der in Form einer Schlange zu Eva sprach, zum Opfer.

Dadurch, daß Jesus freiwillig das Loskaufsopfer erbrachte und anstelle Adams sein Recht auf ewiges Leben auf der Erde opferte, kaufte er alle Nachkommen Adams von Sünde und Tod frei. Jeder, der einsieht, daß er dieses Loskaufsopfer nötig hat, es annimmt und dann dem Gesetz des Christus (....daß ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe)....folgt, kann in den Genuß ewigen Lebens auf der Erde kommen.

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