Frage von romeo26, 231

Hallo, soll ich meinen Hund abgeben (brauch ehrliche Meinung). Trainering mit 2 Hunden, die er mag würde ihn nehmen. Bei mir kommt er nicht mehr zu Ruhe?

Das könnte ein etwas längerer Post sein. Ich habe einen 1,6 Jahren altern Rüden aus Kroatien. Wir haben dort ein Jahr zusammen gelebt (seit er ein Baby war) und er war ein sehr braver und netter Hund. Er hatte keine Probleme mit Menschen oder Hunden und ich war stolz auf ihn. Dann kam die Pubertät. Naja er hat ein wenig schlechter auf mich gehört aber es ging. Wir zogen im April 2015 nach Deutschland. Wir haben dann in einer kleinen Wohnung mit meiner Mum gelebt. Ich war nicht wriklcih glücklich hier zu sein und der Hund auch nicht. In Kroatien hatten wir eine große Hundewiese vor unserem Haus, und im Haus war auch reichlich mehr Platz. Hier war alles stressig. Der Hund hatte am Anfang Angst vor jedem und allem. Und als er endlich einen Spielkameraden gefunden hat, wurde er von einem Radfahrer überfahren. Später hat sich das von selbst gelöst. Die nächsten Wochen wurde er von anderen Hund stark angebellt, so dass er zitterte. Er find nach ein paar Wochen auch auf Hunde loszuhegen -am meisten Rüden. Ich bekam in der Zwischenzeit einen Job als Pädagoge mit UMFS und durfte ihn mit zur Arbeit bringen. Er mag die Jungs sehr, aber laut wie die sind, ist es sicherlich stressig für ihn. Ich find dann auch an die Hundeschule zu besuchen. Er wurde aber dann auf einmal krank. Er hatte monatelang eine starkte Atlasverdrehung und Entzündung am Kopf, wo ihn natürlich alle angefasst haben. Erst als er aggressiv gegenüber menschen geworden ist, und als die Behandlung beim Tierarzt nichts gebracht hat,hat uns unsere Trainerin geraten, ihn zum Pysio zu bringen. Am Ende haben wir das seine Schmerzen gelöst, und er wurde ruhiger, aber ließ sich nicht mehr anfassen. Augenkontakt und wenn sich jemnd über ihn beugt empfindet er als eine Drohung. Anfassen dürfen ihn nur ein paar Leute. Und ich verstehe das alles. Die Trainerin meint, dass er ein so toller und genialer Hund ist, und sie würde ihn gerne adoptieren, wenn ich ihn abgeben will. Mein Problem ist, dass ich am Ende von meiner Kraft bin. Ich werde schon verrückt, weil er jeden Monat was hat, was man beim TA 300-600 Euro zahlt. Und immer ist was mit ihm. Ich habe schon alle Nerven verloren, als er diese Entzünung hatte und aggressiv gegenüber Menschen, Tieren, Kindern war. Heute kann er sich zum größten Teils beherrschen aber er ist immer gestresst. Die Hunde die ihn mal attackiert haben, leben ganz in der Nähe und immer wenn er sie sieht oder hört, fängt er an zu zittern, er kriegt kaum noch luft und ziet dann an der Leine, dass ich ihn nicht halten kann. Und mich nervt dieses Ziehen schon gewaltig. Wir haben es monatelange geübt, aber wenn er hatl immer Schiss hat, hilft es nicht wirlich... Er fängt nach einer 3 Wochen Pause an, wieder aggressiv gegenüber Menschen zu sein. Anfassen dart ihn weiterhin nur selten wer. Er kommt nicht mehr zu Ruhe, ich habe auch keine Kraft mehr und lasse meine Frust in letzer Zeit oft an ihm raus (nicht schlagen, aber er krieg große Angst vor mir und bleibt einfach liegen.

Antwort
von DesdemoniaBlack, 124

Ich würde dir ebenfalls, wie die anderen auch, raten, den Hund abzugeben. Man weiß ja nicht woran es liegt, dass er so ist. Vielleicht kann sie ihn ja mit viel Zeit wieder auf die richtige Spur bringen. Wie es momentan ist, darf es nicht weiter gehen. Der Hund ist am Ende, und du, wie du selber gesagt hast, ja auch. Für so ein Tier geht sehr viel Geld und Zeit drauf und es braucht eine Sonderbehandlung die du ihm im Moment nicht geben kannst. Also so schwer es auch ist, vielleicht solltest du dich von deinem langjährigen Freund trennen... Es scheint, als wäre es das beste für euch beide...

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 69

Ich arbeite Deinen Text mal der Reihe nach ab:

Hier war alles stressig. Der Hund hatte am Anfang Angst vor jedem und allem.

Es ist Dein Job als Hundehalter, für Ruhe und Sicherheit zu sorgen! Sobald Du Deine Souveränität verlierst, unsicher und unglücklich ist, überträgt sich das auch auf den Hund. Du hättest dafür sorgen müssen, dass der Hund den Stress abbauen kann bzw. ihm gar nicht erst ausgeliefert ist. Und Du hättest ihm Stabilität und Sicherheit vermitteln müssen!

Die nächsten Wochen wurde er von anderen Hund stark angebellt, so dass er zitterte.

Warum hast Du ihn nicht aus der Situation genommen? Warum hast Du ihn nicht geschützt? Warum hast Du es nicht geschafft, ihm die Sicherheit zu vermitteln, dass ihm nichts passieren kann? Das ist (s.o.) Dein Job!

Er find nach ein paar Wochen auch auf Hunde loszuhegen -am meisten Rüden.

Wundert Dich aber nicht wirklich, oder? Du hast bei den ersten Begegnungen mit anderen Hunden nicht im Sinne Deines Hundes eingegriffen, sondern eine Zuspitzung bis hin zum körperlichen Ausdruck von Anspannung/ Stress/ Angst (zittern) zugelassen und warst nicht dazu in der Lage, Deinen Hund vernünftig zu führen. Deshalb hat er die Führung übernommen, was ihn vollkommen überfordert. In einer Situation, in der der Hund eh schon von seinen Lebensumständen gestresst ist, ziemlicher Mist.

Er mag die Jungs sehr, aber laut wie die sind, ist es sicherlich stressig für ihn.

Warum hat der Hund keinen ruhigen Rückzugsort? Es ist absolut unverantwortlich, dem Hund nun auch noch diese Ladung Stress obendrauf zuzumuten!

Er hatte monatelang eine starkte Atlasverdrehung und Entzündung am Kopf, wo ihn natürlich alle angefasst haben.

Natürlich??? Wieso verdammt lässt Du das zu? Warum bist Du nicht dazu in der Lage, Verantwortung für den Hund zu übernehmen? Ein Hund in so einer gesundheitlichen Verfassung, der zudem noch extrem gestresst ist, hat von absolut niemandem angefasst zu werden! Noch mehr Schmerz, noch mehr Stress! Ich bekomme auch gleich eine "Atlasverdrehung".... vom vielen Kopfschütteln.

Erst als er aggressiv gegenüber menschen geworden ist

Du hast ein unfassbares Glück gehabt, dass es zu keinem schlimmen Beißvorfall gekommen ist. Einen kranken Hund, der Schmerzen hat und unter Dauerstrom steht, Tag für Tag einer Horde Jugendlicher, deren Lärm und Getasche am schmerzenden Kopf auszusetzen.

Natürlich wird Dein Hund aggressiv gegenüber Menschen! Gleiches Muster wie bei den Rüden: Du versagst als seine Führungsfigur und der Hund reagiert mit Überforderung, Stress und Aggression.

Augenkontakt und wenn sich jemnd über ihn beugt empfindet er als eine
Drohung. Anfassen dürfen ihn nur ein paar Leute. Und ich verstehe das
alles.

Augenkontakt und wenn sich jemnd über ihn beugt empfindet er als eine
Drohung. Anfassen dürfen ihn nur ein paar Leute. Und ich verstehe das
alles.

Ich habe nicht den Eindruck, dass Du "alles verstehst". Sonst wäre es längst nicht so weit gekommen.

Und immer ist was mit ihm. Ich habe schon alle Nerven verloren, als er
diese Entzünung hatte und aggressiv gegenüber Menschen, Tieren, Kindern
war.

Du hast ihm diese ganzen Probleme doch selbst eingebrockt- Krankheitskosten inklusive!

Hast Du Dir mal überlegt, dass auch Hunde Verspannungen bekommen, wenn sie ständig unter Strom stehen? Noch dazu brettert Dein Hund ständig in die Leine, wenn er andere Rüden sieht und wird an Deinem Arbeitsplatz bedrängt und an der schmerzenden Stelle betascht. Die Krankheitskosten hättest Du komplett vermeiden können, wenn Du schon früher- wie Du schreibst- "alles verstanden hättest".

ich habe auch keine Kraft mehr und lasse meine Frust in letzer Zeit oft
an ihm raus (nicht schlagen, aber er krieg große Angst vor mir und
bleibt einfach liegen.

ich habe auch keine Kraft mehr und lasse meine Frust in letzer Zeit oft
an ihm raus (nicht schlagen, aber er krieg große Angst vor mir und
bleibt einfach liegen. 

Ganz großes Kino. Und nun mal Klartext von mir: es ist schon eine Leistung, einen gut sozialisierten und freundlichen Welpen so gründlich zu versauen, wie Du es gemacht hast. Und anstatt mal zu reflektieren, was die Ursachen sein könnten, welchen Anteil Du hast und wie Du es ändern kannst, memmst und heulst Du hier rum, ohne auch nur eine Sekunde daran zu denken, was Du dem Hund antust!

Gib den Hund ab. Zügig. Ich glaube Deiner Trainerin, dass er ein genialer Hund ist und gute Anlagen hat. Aber bei Dir ist das arme Tier in den denkbar schlechtesten Händen.

Kommentar von romeo26 ,

Es gibt hier schon einige Idioten, die irgendetwas schreiben müssen, obwohl sie die ganze Geschichte nicht kennen. Du bist einer von denen. Du kennst meinen Hund nicht, du kennst mich nicht, du hast keine Ahnung was alles passiert ist, außer das was ich hier geschrieben habe. Das ist dir aber auch unwichtig, denn dir geht es nicht darum einen Rat zu geben, dir geht es darum dein "Hundewissen" zu zeigen. Das einzige was du hier zeigen kannst, ist wie armselig und jämmerlich du bist, wird aber kaum einer hier kapieren, weil ihr alle irgendwelche Besserwisser seit.  Ich würde zu gerne deine Situation zu hause sehen, ist sicher alles wie auf Wolke Nummer 7. Aber hey ich muss dir danken, es ist nur weil ich die  leeren Kommentare von Leuten wie dir hier gelesen habe (die absolut nicht auf die Frage antworten, sondern erzählen hier ihre Geschichte, denn darum gehts bei denen), dass ich beschlossen habe, meinen Hund zu behalten. Und du stirb jetzt vor Neid.  Es ist mir ein Rätzel,  wie mann so dumm sein kann. Du solltest dir in der realen Welt ein Hobby suchen, wenn du so bitter auf die Welt bist und davon lebst, andere Leute mit "Argumenten" ( und deinem "Fachwissen") in den Boden zu rammen. An deiner Stelle würde ich diese Seite meiden. Du kannst auf Fragen nicht antworten. Aber auch dafür braucht man auch Grips um das zu merken. Mir tut dein Hund echt Leid. Wahrscheinlich bist du auch einer denn ihn nach einem Maß füttert. Armes Tier, wie oft ging es hungrig ins Bett..

Kommentar von Naninja ,

Du darfst mich gerne beschimpfen, romeo26, aber das ändert absolut nichts an meiner Meinung und an den Fakten:

Du hast einen tollen Hund gehabt, auf den Du stolz gewesen bist, und sitzt nun mit einem unverträglichen, gestressten und kranken Hund da, der inzwischen aggressiv auf Mensch und Hund reagiert und lehst jede Verantwortung für die Entwicklung, die dazu geführt hat, ab. 

Du kannst Dich weiter an der Kritik abarbeiten, den Kopf in den Sand stecken und darauf zusteuern, dass es den ersten Beißvorfall gibt (und der wird kommen), oder Du lässt das Ganze sacken und erkennst darin Ansatzpunkte, um die Situation für Dich und den Hund zu verbessern.

Dein Leben, Deine Entscheidung. Viel Glück!

Kommentar von DesdemoniaBlack ,

Jetzt mal ganz im Ernst. romeo26, warum stellst du deine Frage auf Gf, wenn du 1.) alle anfeindest, die eine Antwort mit sehr viel Wissen über Hunde geben und ehrlich sind (wie du ja sogar in deiner Frage gefordert hast!!) 2.) Sowieso aus Trotz dich gegen alle (wirklich alle!!) Antworten entscheidest? Ich denke, alle hier wollen dir helfen und ihre Sicht der Dinge erklären. Behalte den Hund. Es ist deine Sache - aber sei nicht dermaßen unfreundlich zu den Personen, die dir helfen wollen und sogar sehr viel Wissen über Hunde mitbringen! Natürlich können wir nicht wissen, was alles mit einem so deinem Hund und dir passiert ist. Aber wenn wir dir eine Antwort geben sollen (was du ja sicherlich wolltest), dann müssen wir die Informationen nutzen, die du uns gegeben hast. Ich schätze, das müsste dir auch klar sein.

Antwort
von maranko, 107

Ich würde noch einmal zum Tierarzt gehen und ihn auf einem Hirntumor o.ä. Untersuchen lassen. Unser Hund hatte ähnliche Probleme. Er war der tollste Hund der Welt aber dann von einem Tag auf den nächsten ist er dann einen Hund an den Nacken gegangen und hätte diesen fast gekillt. Das gleiche ist dann fünf Tage später noch einmal passiert. Zufällig wurde dann beim Türarzt entdeckt dass er einen Hirntumor hatte und dieser die wutzellen ( oder so weiß nicht mehr genau) angegriffen hat.  Dadurch entstand auch seine plötzliche Aggressivität. Wir mussten ihn darauf hin einschläfern lassen.  Es ist zwar nicht schön aber er hatte zum Glück noch keine Schmerzen und er konnte ja nichts für de Aggressivität.

Antwort
von Tammy77, 49

Ich rate dir, wie viele andere auch, den Hund abzugeben. Er ist dort in besseren Händen. Du kommst mit deinem Hund nicht mehr klar, weshalb du allerdings kein schlecvtes gewissen haben musst.
Lg

Antwort
von monjamoni, 61

Ja es wird besser für euch beide sein wenn du ihn abgibst.

Antwort
von AJuergen, 18

Unbedingt solltest du ihn abgeben , bevor schlimmeres Passiert . Bis jetzt hast du Glück gehabt das er noch nicht richtig zugebissen hat , was aber wenn ein Kind auf deinem Hund zugeht und er es als Angriff sieht und zu schnappt . Geh dieses Risiko bitte nicht weiter ein , du wirst mit dieser Situation nicht fertig , was auch kein Vorwurf an dich ist ,  wenn ein Hund es gewohnt war viel draußen zu sein und dann auf engstem Raum leben muss ist das sehr schlimm für ihm , und dann noch zusätzlich alles andere erleben musste dann sind das schon extreme Situationen . Dir und deinem Hund wird es schnell besser gehen wenn du ihn abgibst , und dann wirst du selber zur Ruhe kommen und sehen das es gut war somit werden deine selbst Zweifel sich von selber auflösen . 

Ich wünsche dir die Kraft ihn abzugeben , ein Schlechtes Gewissen brauchst du wirklich nicht zu haben . 

Antwort
von brandon, 91

Du weisst gar nicht was Du für ein Glück hast das jemand mit Hundeerfahrung  den Hund adoptieren möchte. So eine Gelegenheit bietet sich nicht für alle “Problemhunde“ die dann endlos lange im Tierheim sitzen.

Ich verstehe nur nicht so ganz warum Du noch zögerst.

Ich meine mir ist schon klar das man seinen geliebten Hund den man großgezogen hat, nicht so einfach hergeben möchte.

 Aber Du siehst ja selbst das er massive Probleme hat und Du nicht mehr mit ihm zurecht kommst. 

Nutze die Möglichkeit die sich Dir bietet weil es nicht nur für Dich sondern auch für den Hund besser ist. 

Du mußt deswegen kein schlechtes Gewissen haben.

LG

Antwort
von Weisefrau, 113

Sorry, aber du bist einfach doof! Du gibst dem Hund die Schuld dabei ist es deine. Du solltest den Hund abgeben. Du hast weder die Zeit, die Ruhe, die Geduld um den Hund zu halten.

Kommentar von romeo26 ,

keine objektive Antwort, bitte nicht mehr auf meine Fragen antworten, ebenso lerne wie man auf eine Frage antwortet. Alles gute

Kommentar von Weisefrau ,

Objektiv,,,du solltest den Hund abgeben er hat kein Vertrauen mehr zu dir!

Kommentar von adventuredog ,

und leider hat er auch keinen Schutz bei der Besitzerin - sonst wäre ihm nicht schon so viel Ungutes passiert.

Kommentar von Weisefrau ,

Du errätst meine Gedanken!

Kommentar von romeo26 ,

Also Herr. Dr. sc. Besswerwisser med primarius...Wenn der Hund kein Vertrauen hat, kann es erstmals sein, dass wir irgendwo gelebt haben, wo es ganz anders verlief, wo er sich nicht wehren musste (aber neee, ist doch nicht möglich...sonst würdest du es ja wissen). Und Wenn er jetzt kein Vertrauen zu mir hat, dann übt man mit dem Hund und gibt ihn ja nicht gleich ab. Es ist sicher cool für dich etwas schell aufzugeben, wie du hier rätst. Ich hab mich aber dazu entschlossen, was anderes zu machen. Ich werde mit meinem Hund üben, und es solchen Hohlköpfen von einem Primarius wie dir zeigen. 

Kommentar von Berni74 ,

kann es erstmals sein, dass wir irgendwo gelebt haben, wo es ganz anders verlief, wo er sich nicht wehren musste

Ein Hund, der einen souveränen Rudelführer hat, muß sich nirgends wehren. Es ist Deine Aufgabe, die Probleme für Deinen Hund zu lösen - in Kroatien, in Deutschland und überall auf der Welt....

Vertrauen erübt man nicht mit seinem Hund, das muß sich der Mensch ganz alleine erarbeiten. Du mußt Deinem Hund zeigen, daß Du es wert bist, daß er Dir vertraut. Bislang ist Dir das jedoch offenbar nicht gelungen.

Kommentar von Mich32ny ,

Romeo26: Ich dachte ich  lese  nicht  richtig.  Lerne  du wie man mit Hunden umgeht. 

Kommentar von romeo26 ,

Tu ich auch, du lerne, auf Fragen zu lesen und auf sie zu antworten und deine "Tipps"für die reale Welt zu behalten. Nur ein Beweiß mehr, dass man online keine Fragen stell sollte...Jämmerlich echt

Kommentar von Tammy77 ,

Ich kann euch leider nur zustimmen. Ich musste mich auch schonmal zwischen meine Hündin und einem anderen Hund stellen. Ich will nicht dass ihr was passiert. Ich liebe sie so sehr.

Antwort
von dogmama, 86

sie würde ihn gerne adoptieren, wenn ich ihn abgeben will

 dann gib den Hund der Trainerin.

Was willst Du sonst hören?

Hier kann keiner Dir was besseres raten!

Expertenantwort
von YarlungTsangpo, Community-Experte für Hund, 28

Wie ist denn Dein Hund zu dieser...

"starken Atlasverdrehung und Entzündung am Kopf gekommen"?

Hatte er einen Unfall? Wenn ja was genau und hat die Trainerin und der Hundeplatz etwas damit zu tun?

Antwort
von adventuredog, 104

Dein Beispiel ist wieder einmal mehr, ein Beispiel dafür, dass man Hunde aus anderen Kulturkreisen nicht mal eben so in eng besiedelte Länder wie Deutschland oder auch die Schweiz verpflanzen sollte! 

Ich, an deiner Stelle, würde  den Hund an die Person zu geben, die ihm ein artgerechteres, glücklicheres und freieres Leben ermöglichen kann, als er es bei dir jetzt hat. 

Das gesundheitliche Problem mit den Halswirbeln ist selbstgemacht. Durch die Zieherei an Leine u Halsband und/oder ungeeignetem Geschirr entstehen Verspannung bis hin zu Entzündungen. Der Hund leidet dann auch an Kopfschmerzen u Schwindel und sollte möglichst seine Ruhe und seine Schmerzmittel bekommen und auf keinen Fall dieser Aufregeung mit den vielen fremden Menschen ausgesetzt werden >>> vor allem schützt man ihn vor Berührungen und dem Anfassen <<< das muss man als Hundehalter aber wissen!

Gib ihn ab das ist das Beste! sonst hast du eines Tages das Amt an der Tür weil er jemanden gebissen hat.......




Kommentar von romeo26 ,

nein, ich hätte ihn in Kroatien lassen sollen. Das würdest du sicher auch machen. Voll verantwortlich! Bravo! Und nein Herr Doktor, die Verdrehung ist nicht selbstgemacht (oh nein, hast du nicht gewusst???). Ich sag dir auch nicht, wie es dazu kam (oh je...was machst nun?) Ich mach nur Witze :), sei mir bitte nicht böse. Ich weiß doch, dass du schon alles über mich weißt. Sag mir nur bitte, an welchem Tag das Amt vor meiner Tür steht, dann kann mich auch vorbereiten. Ja? Ist nicht zu fassen, wie Leute hier einfach was schreiben müssen, obwohl sie objektiv die ganze Situation nicht einschätzen können...

Kommentar von Berni74 ,

Wenn Du so auf die Antwort von erfahrenen Hundehaltern abgehst, frage ich mich, wozu Du überhaupt eine Frage hier bei GF gestellt hast. Was genau bezweckst Du damit, wenn Dir die Antworten dann eh nicht passen?

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