Frage von oldgeorge, 47

Hallo, sind auch Ubuntu- bzw. überhaupt Linux-User von den aktuellen Telekom-Problemen betroffen?

Man hört ja nur Vermutungen über die Störungen bei Internet und TV bei Telekom-Kunden. Unter anderem wird von HInweisen auf einen Hackerangriff gesprochen. Ubuntu und Linux allgemein gelten als viel sicherer im Vergleich zu Windows. Wenn andere Ubuntu-User wie ich auch von den Telekom-Ausfällen verschont geblieben sind, wäre diese Aussage nachhaltig bestätigt.

Antwort
von LiemaeuLP, 31

Die Router sind betroffen, keine Privat PCs!
Also ist das OS egal

Expertenantwort
von surfenohneende, Community-Experte für PC, 4

Alle betroffen, außer Du hast einen anderen DNS-Server im Betriebssystem eingestellt ( so wie Ich ^^ )

das OS ist egal ...

Manche Telekom-"Speedport"-Router ( besonders die Neusten) haben auch Probleme mit der Router-Benutzeroberfläche -> Was da wohl gemacht wurde ? ... Speedport W504V nicht betroffen ^^

Antwort
von blackhaya, 32

Nein.

Das betraf die Internet-Router die von der Telekom verkauft worden sind. Betroffen waren einige Geräte der Speedport-Reihe.

Das hat aber mit Windows oder Linux nichts zu tun.

Kommentar von oldgeorge ,

Hatte das mit den Routern auch gehört. Für mich war nicht von vornherein klar, dass das Betriebssystem da nicht auch beteiligt ist.

Kommentar von Niusgf ,

der Router ist doch wohl immer ein separates externes Gerät und hat mit dem PC direkt nichts zu tun, oder...?!

Kommentar von 18Wheeler ,

Warum wohl wollen Hacker Schadsoftware auf einem Router installieren?

Bestimmt nicht, um die Telekom zu ärgern, sondern um Zugriff auf die angeschlossenen Rechner zu bekommen, diese auszuspionieren und hauptsächlich an Bank Daten zu kommen!

Die Weiterleitung dieser Daten hat das Netz der Telekom allerdings verhindert, indem es Routern mit infizierter Firmware den Zugriff aufs I-Net verweigerte. Geschah also zum Schutz der Kunden Daten!

Bei der Telekom fiel es zum Glück auf. Allerdings möchte ich nicht wissen, wieviele Router anderer Anbieter ebenfalls infiziert sind, bei denen es entweder gar nicht bemerkt wurde, oder unter den Teppich gekehrt wird...

Ein Hacker Angriff kann jeden Anbieter treffen. Jetzt ist es halt die Telekom, weil sie der größte Anbieter ist und die Wahrscheinlichkeit für Hacker sehr hoch ist, einen von 2 bestimmten Router infizieren zu können.

Statt auf der Telekom rumzuhacken, sollten die Betroffenen froh sein, das ihre Daten den heimischen Rechner nicht verlassen konnten und sich stattdessen auf die Hacker konzentrieren!

Mein Gott, wenn mal ein Tag kein I-Net funktioniet, geht doch die Welt nicht gleich unter!

Antwort
von unpolished, 30

Hä? Es ging um die Speedports der Telekom. Also deren Router. Hat mit dem PC nichts zu tun! 

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