Frage von neongi12, 78

Hallo meine lieben was kann man gegen Selbstmord Gedanken machen ich brauche eure Hilfe?

Support

Liebe/r neongi12,

auch wenn es hier um einen guten Rat geht, ist es schwierig Dir einen zu geben, ohne Deine tatsächliche Situation genauer zu kennen.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule oder dem Beruf sein. Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage.net-Support

Antwort
von MarioXXX, 20

"Stephen lebt"
»Das Buch "Stephen lives" wurde Anne Puryear, der Mutter
Stephens, von ihrem Sohn aus dem Jenseits diktiert. Seine Absicht
ist es, anderen Jugendlichen mit diesen Mitteilungen zu
helfen und sie erkennen zu lassen, dass es im Leben immer andere
Möglichkeiten gibt, als Selbstmord zu begehen. Selbsttö-
tung löst kein Problem. Es erzeugt stattdessen unerträgliche
seelische Schmerzen und viel Leid - auf beiden Seiten.
Und dann berichtet Stephen von den Umständen, die zu seinem
Selbstmord führten und wie er den Übergang erlebte.
"Selbstmord ist niemals die korrekte Entscheidung für einen
Jugendlichen. Weder für mich noch für irgendein anderes Kind
auf dieser Welt. Selbstmord ist verständlich in vielen Fällen,
aber er ist nie die richtige Entscheidung."

Der Tag, an dem Stephen starb, war ein Montag. Nur die Wochenenden hielten ihn am Leben, weil er nicht in die Schule musste. Er hasste seinen dicken Körper und fürchtete die Hänseleien. Hinzu kam an jenem vorangegangenen Sonntag, dass ihm sein Stiefvater eine Standpauke hielt, da er einen Ladendiebstahl begangen hatte. Der Junge fühlte sich zutiefst gedemütigt. Er fühlte sich verstoßen, im Stich gelassen. Er wollte nicht mehr leben. 

Er geht in den Wald und schreibt Abschiedsbriefe an jeden seiner Angehörigen und Freunde. Stephen hat ein Seil dabei, das er um einen dicken Ast bindet und die Schlaufe um seinen Hals. Er schreibt und denkt und schreibt sich in einen Zustand der Erhebung: Er fühlt sich befreit, gerät in einen intensiven, falschen Freudentaumel. Das ist die wirkliche Gefahr, sagt er. Wäre jemand da gewesen und hätte mir beigestanden, ich hätte mich nicht getötet. Sein Mut kämpft mit seiner Angst. Er denkt, dass sein Mut gewinnt, in Wirklichkeit ist es seine Angst. Dann bittet er Gott, ihn zu stoppen, aber ER greift nicht ein. Dann springt er vom Baum - und ist sofort tot! 

Er fühlte Schmerz für einen kurzen Moment, aber das dauerte
nicht lange.
"Dann sah ich meinen Körper am Baum hängen.
Ich hatte den Eindruck, immer noch einen Körper zu haben.
Ich fühlte mich wie immer, außer dass ich den Boden nicht
Teil 3 Suizid aus spiritueller und jenseitiger Sicht 122
mehr berührte. Ich schwebte oben in der Luft, ohne zu fallen.
Als ich mich umsah, erkannte ich meinen Großvater.
Ich sah viele Verwandte, die ich nur von Bildern kannte,
und ich sah frühere Bekannte, die ich gekannt hatte, auch viele,
die ich nicht kannte, die mir aber vertraut vorkamen. Doch
jedes Mal, wenn ich umarmt und begrüßt wurde und dann
meinen Körper am Baum hängen sah, fühlte ich mich schrecklich.
Ich wollte ihn nicht sehen. Dann setzte wieder Panik ein
und ich schlief ein.
Als ich erwachte, wusste ich nicht, wo ich bin, und eine
weiß gekleidete Dame hielt meine Hand. Sie fragte mich, ob ich
meine Mutter sehen möchte. Es war die Situation, wo ihr mein
Tod mitgeteilt wurde."
Als Stephen bejaht, befindet er sich in Sekundenbruchteilen
im Wohnzimmer der Eltern. Er will sich bemerkbar machen,
doch keiner der Anwesenden sieht und hört ihn. Nun begreift
er, dass er gestorben ist, und wird mit den Folgen seiner Handlung
konfrontiert.
Er fühlt den Schmerz der Mutter in seinem Herzen. Noch
nie hatte er einen solchen Schmerz empfunden. Er wünscht
sich zu sterben und muss erkennen, dass er nun nicht mehr vor
sich selbst davonlaufen kann.
Stephen versucht vergeblich, seine Anwesenheit bemerkbar
zu machen. Er stellt fest, dass er nicht nur hört, was gesagt
wird, sondern dass er sogar die Gedanken der Anwesenden lesen
kann.
Von der geistigen Welt aus verfolgt Stephen die unterschiedlichen
Reaktionen seiner Angehörigen, Freunde und
Schulkameraden. Er spürt die Angst und den Abscheu vieler
Menschen, während sie von seinem Selbstmord sprechen. Keiner
versteht seine Handlung, alle beurteilen, bis auf seine Mutter.
Er erkennt, dass keiner ihn überhaupt als den erinnert, der
er wirklich war.

Stephens Geschichte erinnert uns daran, dass unser Leben
kontinuierlich weitergeht. Wir bleiben die gleichen Menschen,
die wir auf Erden waren, nur in einem erweiterten Bewusstseinszustand.
Es ist sinnlos, sich das Leben zu nehmen. Wir
sollten unser Leben zu schätzen wissen, als die Möglichkeit, die
uns hier auf Erden gegeben ist, seelisch und geistig zu wachsen.
Selbst in den schwierigsten Lebenssituationen haben wir die
Möglichkeit, durch den freien Willen bessere Entscheidungen
zu treffen als den Suizid.« (Jakoby, 179 ff., Keine Seele geht verloren)

Antwort
von Mikey86, 36

Hi

Schon lange und öfter oder nur einmalig?

Wende dich bitte unbedingt an deinen Arzt. Das sollte man abklären lassen und gegebenenfalls eine therapie starten.

Sonst melde dich privat message.

Alles gute

Antwort
von pain95x, 50

Hallo, denke nur an die guten Sachen im Leben natürlich ist es schwer im Moment für dich aber du sollst nie vergessen das nach dem regen die sonne kommt. Denk an deine Familie an deine Freunde. Blick in die Zukunft. falls was ist schreib mir privat

Kommentar von neongi12 ,

das mache ich auf jeden fall danke schön

Antwort
von comhb3mpqy, 13

Du solltest Dir Hilfe holen.

Du kannst mit einem Menschen darüber reden. Wenn Du nicht mit einem Menschen reden möchtest, den Du kennst, dann habe ich einen Tipp für Dich: Es gibt im Internet und über das Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich bin Christ. Vielen Menschen geht es besser, seitdem Sie an Gott glauben. Wenn Du Gründe/Argumente haben möchtest, warum ich an Gott glaube, dann kannst Du mich fragen.

Alles Gute

Antwort
von nowka20, 12

da hilft nur erkenntnis, was ein selbstmord eigentlich ist.

---selbstmord ist immer ein falscher ansatz um probleme zu lösen.

---denn wir sind auf der erde, um alles zu lernen, was sie uns bietet.

---wird der körper des menschen von ihm selber unbrauchbar gemacht, so muß er nachtodlich so lange auf seinen selbstmord schauen, wie er noch zu leben gehabt hätte.

---er sieht dann alles, was er noch zu erledigen die chance gehabt hätte.

---das versäumte muß dann in einem nächsten leben unter erschwerten umständen nachgeholt werden, da sich alles auf der erde inzwischen weiterentwickelt hat.

---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

Antwort
von Obscorum, 31

Du musst zu einem Psychologen gehen. 

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten