Frage von Dani3383, 91

Hallo liebe Leute mein Sohn soll zu 80% in den schulkindergarten kommen und ich wurde nicht gefragt oder angehört darf man das über mein Kopf entscheiden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von lehrerin123, 40

Es klingt für mich unwahrscheinlich, dass du als Erziehungsberechtigte nicht an der Entscheidung beteiligt werden musst. Sicher kann das nicht gegen deinen Willen veranlasst werden. 

Ich würde aber auch andersherum fragen: Warum sind sich alle (anderen) Beteiligten sicher, dass er dort hin soll? Sie wollen ja deinem Sohn sicher nicht bewusst schaden. Welche Begründung geben sie an?

Wenn du an ihrer Entscheidung zweifelst, dann lasse diese überprüfen und/oder hole Zweitmeinungen ein.   

Kommentar von Dani3383 ,

Danke Er hatte eine Ohren OP und hat eine Brille bekommen er bekommt Ergotherapie und Sprachtherapie und Sprach Förderung in  der Grundschule 4 mal die Woche und die Begründung ist er kann sich in großen Gruppen nicht konzertieren lässt sich schnell ablenken und ist zu kindisch und mir ist schon klar das sie ihm nicht schaden wollen und ich habe auch Verständnis dafür aber es ist blöd wenn man sagt er kommt in die Schule dann wieder er kommt nicht in die Schule ich weiß auch das die Anforderungen in der ersten klasse hoch sind aber die werden doch bestimmt nicht weniger wenn er nächstes Jahr in die Schule geht oder?

Kommentar von lehrerin123 ,

Ja, das ist nicht schön, wenn die Entscheidung einfach so geändert wird. Und du hast auch konkrete Fragen, die ja berechtigt sind. 

Suche doch deshalb das Gespräch mit den anderen Beteiligten und lass' dir ihre Überlegungen und Begründungen genau erläutern. 

Kommentar von Dani3383 ,

ich hoffe ja das ich nach den Osterferien mehr Infos bekomme aber ich wusste nicht das das Gesundheitsamt und der Kindergarten und die Schule so ein großen Einfluss haben auf die Entscheidung für den Schulkindergarten und ich als Elternteil nicht angehört werde aber es kann ja sein das ich nach den Osterferien angehört werde

Antwort
von beangato, 48

Was soll er da?

Kommentar von Dani3383 ,

Ich habe keine  Ahnung was er da soll die Schule Kindergarten und das Gesundheitsamt waren sich einig er soll  noch ein Jahr das festigen was er neu gelernt hat und er hatte eine Ohren OP und hat eine Brille bekommen dabei hat er schon fast 3 Jahre Kindergarten hinter sich er bekommt Ergotherapie und Sprachtherapie und Sprach Förderung in  der Grundschule 4 mal die Woche und die Begründung ist er kann sich in großen Gruppen nicht konzertieren lässt sich schnell ablenken und ist zu kindisch

Kommentar von beangato ,

Dann würde ICH das akzeptieren - die Schule fällt ihm dann leichter.

Du siehst Dein Kind nur zu Hause - die Erzieher sehen ihn in der Gruppe.

Ich habe auch eins meiner Kinder 1 Jahr zurückstellen lassen, das es körperlich noch ziemlich klein war (Ranzen wäre zu schwer gewesen). Geistig hätte ich sie einschulen können, es konnte das ganze ABC aufsagen.

Kommentar von Dani3383 ,

aber mir wurde auch öfters gesagt er kommt in die Schule und dann hieß es er kommt nicht in die Schule und dann wurde mir gesagt ich hätte schon einen Antrag stehlen müssen aber es wäre ja alles so schlimmen wen der Schulkindergarten nicht ein paar Kilometer von uns weg wäre und die Schule ist nur etwa 500m von unser zuhause entfernt wäre

Antwort
von DrBraum, 52

Nein darf man nicht.
Höchstens eine Empfehlung aussprechen:)

Kommentar von Dani3383 ,

auch wenn sich Gesundheitsamt Schule und Kindergarten dafür aussprechen?

Antwort
von implying, 47

was passiert mit den übrigen 20% von ihm?

Kommentar von FooBar1 ,

Bleiben zuhause. Also Füße z. B.

Kommentar von Dani3383 ,

das frage ich mich auch

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