Frage von SchmatzKatz, 31

Hallo Liebe Leute ich hoffe hier kennt sich jmd mit Rente aus?

Folgende Situation, bei meinem Antrag auf Frührente wurde bei mir ein Psychologisches Gutachten gemacht. Der Antrag wurde jetzt abgelehnt und ich würde demnächst nochmal einen einreichen. Weiß jemand ob ich dieses Psychologische Gutachten wiederholen muss oder das Gutachten in Ordnung ist weil es erst vor 4 Monaten gemacht wurde? Wie lang ist so ein Gutachten "gültig" in dem Fall ? MfG Lisa

Antwort
von newcomer, 31

eine EU bzw BU Rente bekommste erst nach 3 Jahren nachdem erste Gutachten erstellt wurde und innerhalb 3 Jahren keine Besserung durch Reha bzw Therapie eingetreten ist und auch anderer Beruf ( Arbeitserprobung ) keinen Erfolg brachte. Bis dahin bekommste HARZ4 oder Krankengeld oder Übergangsgeld

Kommentar von newcomer ,

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/0...

Die medizinischen Voraussetzungen für eine Rente wegen Erwerbsminderung sind erfüllt, wenn Sie wegen Krankheit oder Behinderung weniger als sechs Stunden täglich arbeiten können, und zwar nicht nur in Ihrem, sondern in allen Berufen. Ihre Rentenversicherung prüft das anhand ärztlicher Unterlagen. Eventuell fordert sie weitere Gutachten an und stellt dann Ihr Leistungsvermögen fest.

Kommentar von SchmatzKatz ,

Ja aber die Frage war wie lang so ein Gutachten gültig ist...

Kommentar von newcomer ,

das Gutachten verliert nicht seine Gültigkeit. Es wird aber nach gewisser Wartezeit neues Gutachten gefordert um eventuelle Verbesserungen bzw Verschlechterungen zu erkennen

Kommentar von newcomer ,

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_re...

Übergangsgeld bei medizinischer Rehabilitation

Als Arbeitnehmer haben Sie für die Zeit der Rehabilitationsleistung regelmäßig einen Anspruch auf Fortzahlung Ihres Entgelts, der im Allgemeinen 6 Wochen beträgt. Ist der Anspruch wegen gleichartiger Vorerkrankung ganz oder teilweise verbraucht, so können Sie vom Rentenversicherungsträger Übergangsgeld für die Dauer der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation erhalten. Dazu müssen Sie unmittelbar vor dem Beginn der Rehabilitation oder einer vorangegangenen Arbeitsunfähigkeit Arbeitseinkünfte erzielt und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt haben.

Auch wenn Sie Krankengeld beziehen, können Sie ein Übergangsgeld erhalten, wenn Sie zuvor rentenversicherungspflichtig waren.

Das Übergangsgeld beträgt für Versicherte ohne Kinder 68 Prozent des letzten Nettoarbeitsentgelts, mit einem Kind mit Kindergeldanspruch 75 Prozent.

Kommentar von newcomer ,

das Übergangsgeld sollteste entweder bei Rentenversicherung oder Krankenkasse beantragen. Rufe vorher an auf welches du Anspruch hast

Antwort
von getier, 28

Ich würde die Ablehnung nicht hinnehmen und Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen. Nicht nochmal einen neuen Antrag stellen.

Kommentar von SchmatzKatz ,

Ja aber meine Frage war wie lang so ein Gutachten gültig ist

Kommentar von getier ,

Solange wie das Verfahren läuft (auch im Widerspruchsverfahren) bleibt es gültig. Es ist aber generell nicht auszuschließen, das ein neues Gutachten angeordnet wird. Außerdem könntest Du mit einen eigenen Gutachten auf eigene Kosten gegen das jetzige Gutachten angehen.

Antwort
von abendleserin, 14

Nicht einen neuen Antrag stellen, sondern einen Widerspruch einlegen

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