Frage von BushaGamer, 403

Hallo liebe Comunity, ich habe eine Frage in Bezug auf Flüchtlinge. Findet ihr meine Meinung rassistisch oder nicht nachvollziehbar?

Hallo, ich bin ein einfacher Mensch aus der Mittelschicht, jung und keine voreingenommenen Eltern oder Verwandte. Ich bin ein Mensch, der sich viele Gedanken über die Welt und Sonstiges macht. So auch über die Flüchtlinge. Ich selber bin von deutscher Abstammung, nur das Ihr wisst. Sollte dieser Post keine Leser finden, werde ich ihn löschen. Nun komme ich zu einer Frage. Ich selber habe schon immer eine eher linke Einstellung gehabt, habe schon öfter mit meiner Schwester über rechts angehauchte Medien hergezogen. Doch heute Abend hat sich meine Meinung geändert. Ich habe mit einer Polizistin über Flüchtlinge und Deutschland geredet. Ihre Meinung wahr ziemlich Rechts, aber das Interessante war, das diese Meinung keineswegs dumm, voreingenommen oder schlicht und einfach falsch wahr. Ihre Meinung dazu war, das schlicht und einfach die Politik versagt hat. Auf meine Frage , warum die Politik versagt hatte, da ich die aktuelle Vorgehensweise unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel für gut halten würde, kam nur ein genervtes Lächeln zum Vorschein. Sie sagte, das sie noch nie so was Schlimmes mitgemacht habe. Die Politik, sagte sie, würde die ganzen Vorfälle verschweigen, die von den Flüchtlingen ausgehen würden. So würden z.B. Vergewaltigungen, die in "Ebersberg" oder sonst einer Stadt auf das Konto eines "Ebersbergers" gehen, und nicht auf das Konto eines Flüchtlings. Das Schlimme daran ist, das solche Vorfälle in erster Linie von Flüchtlingen volzogen werden. Die Polizei in Bezirken wie z.B. Dachau würde zu 90% nur wegen Flüchtlingen ausrücken. Vergewaltigungen unter Ihren Frauen wären Standard. Meine Meinung dazu war schon immer, das Menschen so werden, wie sie zum Beispiel Frauen sehen als Kind beigebracht bekommen. Ich denke, in dieser Kultur ist es nun mal so, das Männer das Wort der Frauen nicht ernst nehmen - und Frauen generell etwas "Schlechteres" sind. Das Problem daran ist, das sie mir den Eindruck vermittelte, viele Männer aus diesem Land und der Religion seien so. Meine Freundin ist das Wertvollste, was ich habe. Ich schätze Liebe und verehre Ihre Meinung. Männer, die eine solche Meinung als eine Schlechtere wie bei einem Mann sehen, verachte ich. Ich will Leuten Asyl gewähren, Familien, die aus einem Kriegsgebiet kommen. Männer, die fliehen und meine Kultur und Werte in Bezug auf Frauen -wie ich sie habe- teilen, doch leider sehe ich nur einen kleinen Teil an Familien, die Asyl suchen in Deutschland, und um so mehr Männer, die diese Werte nicht teilen. Ich will all den Kindern, die Krieg erleben müssen, am liebsten ein Haus in Deutschland bauen, doch leider sehe ich nur einen kleinen Anteil von ihnen in Deutschland. In den Medien bekomme ich seit den Vorfällen in Köln nur Vergewaltigungen zu lesen / hören, und meine Meinung ist etwas nach rechts gerückt. Die Werte und Gedanken, die ich habe, sind mir wichtiger als Asylsuchende Männer, welche die Frauen als etwas Schlechteres ansehen. Ist meine Meinung zu sehr rechts?

Antwort
von Manuel353, 125

Hallo,

ich kann dir sagen das diese Meinung nicht rassistisch ist. Jeder der heutzutage eine eigene Meinung hat die nicht gegen dem Mainstream ist wird als Rassist bezeichnet, das bedeutet aber nicht das man einer ist, dies ist nur die einfachste Möglichkeit seinen politischen Gegner mundtot zu machen.

Wenn man z.b. die Bezeichnung Nazi nimmt. Nazi ist die Abkürzung für Nationalsozialist und der Sozialismus ist keine rechte Ideologie. Damals waren die Sozialisten braun, leider gibt es die Sozialisten auch in anderen Farben.

Wenn wir mit der Bezeichnung Rassist weiter machen. Jeder Kultur und jedes Volk hat seine Eigenarten und Lebensweisen, manche sind einem sympatisch und andere nicht genauso wie es bei einzelnen Personen auch ist. Oder findest du jeden Menschen den du triffst sympatisch? Cem Özdemir hat einmal gesagt das es bei der Einwanderung nicht um Recht oder Unrecht geht sondern um die Zurückdrängung der deutschen Bevölkerung geht. Für dieses Verfahren gibt es einen Fachausdruck "etnische Säuberung". Das nenne ich Rassismus.

Für Angela Merkel ist Europa wichtiger als Deutschland obwohl sie Kanzlerin von Deutschland ist. Wenn man dieses Land mit Leuten überschwemmt die nicht deutscher Herkunft sind kann irgendwann Deutschland abschaffen und in Europa aufgehen lassen. In ein paar Jahren wird es dann in der Mitte von den Vereinigten Staaten von Europa liegen.

Heute wird jeder als Flüchtling bezeichnet. Es gibt aber Kriegsflüchtlinge z.b. Leute aus Syrien, und Wirtschaftsflüchtlinge. Gegen Kriegsflüchtlinge sollte eigentlich niemand was haben. Da es aber auch so viele Wirtschaftsflüchtlinge gibt sind die zuständigen Stellen überlastet. Man sollte doch annehmen das es den Politikern wichtig wäre das Volk von dem Sie bezahlt werden zu schützen, dies ist aber bei der Flut nicht mehr möglich. Die Zahl der Flüchtlinge die z.b. aus Syrien kommen und aktive Terroristen bzw. Schläfer sind kann man nur abschätzen. Genauso die Krankheiten die vielleicht manche Flüchtlinge in sich tragen. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich das meine arbeitslosen Bekannten sehr viele Bewerbung abgeschickt haben, wenn etwas zurückgekommen ist dann war es eine Absage. Manche Firmen die abgesagt haben, haben ein paar Wochen später Flüchtlinge angestellt. Ich denke das dies überall so aussieht.

Wenn du einmal Bericht über den zweiten Weltkrieg siehst und mal darauf achtest wirst du feststellen das man in diesem Zusammenhang die Bezeichnung Sozialismus vermeidet.

Wenn du mal eine Talkshow siehst z.b. Anne Will, Menschen bei Maischberger oder früher Johannes B. Kerner, und es dort um ein Streitthema geht bei dem auch Politiker aus dem rechten Spektrum eingeladen ist wird man feststellen das es meistens darum geht den rechten Politiker fertig zu machen als eine sinnvolle Diskussion zu führen. Denn es könnte ja sein das diese Diskussion in eine Richtung führt in die man nicht will. Dies dürfte auch der Grund sein das heute kaum noch ein rechter Politiker Lust hat hierbei mitzumachen.

Als es z.b. in den Medien um Kindesmissbrauch geht hat man öfters von der Odenwaldschule gehört. Von den grünen Politikern die dem sexuellen Missbrauchs offen gegenüberstehen hört man nichts.

Fazit ist: In den Medien nutzt man jede Gelegenheit seinen politischen Gegner von rechts zu schlecht zu machen und sich selbst auf einen Sockel zu stellen. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Wahlen aus. Für dieses Verfahren der Medien gibt es wieder einen Fachbegriff "Faschismus". 

  Wenn man mal überlegt wo der Begriff "rechts" in der Politik herkommt wird man feststellen das dieser aus dem französischem Parlament kommt dort haben die konservativen Königstreuen Politiker im Parlament rechts gesessen. 

Wer ist eigentlich rechts? Wenn links von mir nur noch die Wand ist dann sind alle anderen rechts.

 

Antwort
von BeSchn, 15

Ich habe lange überlegt ob ich mich bei dieser Frage engagieren soll,

aber gut, ich tu es wenn auch mit einem unguten Gefühl. Zunachst mocht

ich vorausschicken, dass ich weder der oder den Rechten angehöre, auch

nicht ausländerfeindlich bin, ich selber bin ja auf dieser ganzen Welt

nur einmal Inländer, ansonsten eben auch Ausländer, soviel erst mal

vorne weg. Ich bin absolut dafür, dass Frauen und Kindern, Alte und

Kranken bei uns oder besser in der ganzen EU aufgenommen und ihnen 

geholfen wird, dass sie allen Schwierigkeiten zu Trotz aufgenommen

werden .    Wenn ich aber täglich in den Medien sehe wieviele vorwiegend

junge Männer als Flüchtlinge zu uns kommen, dann frage ich mich wie

will Frau Merkel den Eltern Ehefrauen und anderen Verwandten erklären,

wofür deutsche Soldaten in Afganhistan, Syrien oder Parkistan gestorben

sind. Nicht nur Deutsche, auch Angehörige anderer Nation, und die die es

angeht fliehen in unsere Sozialsysteme. Keine Rede davon,dass sie für

ihre Heimat, ihre Kinder ,ihre Familien einstehen wollen und kämpfen.

Rekrutierungsstellen in den Krisenländern gibt es genug. Nein, unsere

Jungs müssen stellvertretend sterben. Für mich sind das keine

Flüchtlinge, für mich ist das ein Treck von Feiglingen!

Antwort
von MarkusJaja, 140

es ist niemanden mit Pauschalisierungen geholfen. Es gibt ebensowenig "die" Flüchtlinge wie "die" Deutschen oder "die" Männer.  Wenn Männer vergewaltigen, heisst das nicht dass es alle Männer sind, genausowenig wie wenn Flüchtlinge vergewaltigen, dass es alle Flüchtlinge seien. Damit produziert man Stereotypen und Vorurteile, die niemanden helfen.

Völlig absurd wird es, wenn ausgerechnet die sensiblen Frauenversteher von CSU bis AFD (die sich um Frauenrechte sonst einen Dreck scheren) plötzlich den Feminismus entdecken.

Deine Polizistin hat natürlich in einem Recht, nämlich das "die" Politik versagt hat - doch halt, das wäre wieder eine Pauschalisierung. Es ist Merkels Politik und die Politik von CDU und SPD, die in so vielen versagt hat, dass sich die Probleme akkumulieren:

Das es zuwenige Polizisten gibt hat damit zu tun, dass der öffentliche Dienst insgesamt in den letzten 25 Jahren um ca. 2 Millionen Stellen ersatzlos gekürzt wurde, man wollte ja für die schwarze Null sparen.

Das Exportieren dieser "Sparpolitik" innerhalb der EU sorgt dafür, dass die Schwere zwischen reicheren und ärmeren Ländern immer weiter auseinanderklafft und das organisierte Verbrechen leicht arme Leute in ärmlichen Regionen aufsammeln kann und diese dann in wohlhabenderenn Regionen wie Deutschland ihr Unwesen treiben können.

Zugleich klafft die Arm-Reich-Schere auch in Deutschland selber immer weiter auseinander. Das führt dazu, dass Menschen mit Abstiegsängsten ängstlicher werden und Sündenböcke suchen ohne zu realisieren dass auch ohne Flüchtlinge sie keinen Cent mehr Rente oder Sozialleistungen doer bessere Löhne erhalten würden.

Das führt auch dazu, dass Segregation entsteht, also die stärkere räumliche und kulturelle Trennung von Abggehängten und denen die etwas mehr Glück haben. In diesen abgehängten Gettos radikalisieren sich Leute, weil sie perspektivlos und ausgegrenzt sind. Bei deutscher Abstammung betonen sie ihre Nationalität und bei arabischer Abstammung ihre Religion - jeweils weil sie nichts anderes haben.

Dadurch haben wir in Bezug auf Kriminalität eher ein Unterschichtenproblem, wovon eben sehr häufig Migranten betroffen sind, als ein "Ausländerproblem". Denn Assiverhalten hängt mehr davon ab wie und wo man lebt als woher man kommt.

Zugleich führen westliche Staaten seit Jahrzehten mit deutscher Unterstützung Kriege im Nahen Osten, destabilisieren Staaten wie Libyen, Irak, Afghanistan, Syrien und fachen indirekt Bürgerkriege an und sind dabei zu geizig, die UNO-Flüchtlingslager in den Nachbarstaaten finanziell zu unterstützen, so dass die Lebensmittel ausgegangen sind. Erst da kamen die großen Flüchtlingsströme an.

Antwort
von Campus21, 73
Nein

Hallo

Nein, du hast dich lediglich mit einer Polizeibeamtin über aktuelle Politische Themen unterhalten. Deine Meinung ist nicht rechts eingestellt. Es gibt Probleme vor denen die Deutsche Gesellschaft zurecht bedenken hat. Doch man sollte nicht zu voreingenommen sein. Mann muss bedenken was sie alles auf sich genommen haben um zu uns zu kommen.

Liebe Grüße

Antwort
von stirbsatan, 127
Nein

neutral,

ihr beide habt nur mal bisschen über Fakten und Gegebenheiten gesprochen.

Habe auch mal mit paar Polizisten gesprochen in der Vergangenheit

Antwort
von Stkuber, 91

Dachau? Ebersberg? Ist ja in meiner Nähe^^
Also um eins klarzustellen: Seit Köln wurde über Vergewaltigungen in Schwimmbädern und Spielplätzen gelesen.
Wie viele Vergewaltigungen waren denn dies wirklich? Anscheinend noch einstellig.
Vergewaltigungen gab es bei uns auch schon früher.

Außerdem: Asylbewerber sind prozentual genauso kriminell wie wir deutsche. An manchen Orten bisschen weniger und an anderen Orten ein bisschen mehr.

Mach nicht den Fehler und scher alle über einen Kamm

Antwort
von ManuViernheim, 11
Nein

Deine Meinung ist nicht Rechts.

Antwort
von ririririri, 69

Heyy :D Naja also zu sehr rechts finde ich jz echt zu krass ^^ also ich denke, selbst leute, die dafür sind, alle abzuschieben sind nicht zwingend rechts.. ich denke, jeder deutsche macht sich sorgen um das land und natürlich auch seinen persönlichen wohlstand.. das ist einfach egoismus und egoismus ist völlig menschlich und ok.. Was die polizistin sagt glaub ich gleich.. aber wenn jeder wirklich alles sagen würde was da grade ab geht würde wohl niemand mehr pro flüchtlinge sein.. mein dad ist zum beispiel bei der bundeswehr und der hat von nem kollegen gehört, dass dieser einfach bespuckt wurde, nur weil er in uniform nach hause gelaufen ist.. andere berichten davon, wie flüchtlinge einfach ihr geschäft in deren vorgärten verrichten oder mit plastikpistolen auf enten schießen.. Ich denke, dass man natürlich niemals alle über einen kamm scheren darf und es sicher welche gibt, die ehrlich dankbar sind, zuflucht zu finden aber es gibt eben auch sehr viele, und ich würde fast sagen, dass es sich dabei um die mehrheit handelt, die es wirklich nicht schätzen und keinerlei mühe zur integration aufbringen.. Auch das mit den frauen zeigt eben wieder, dass sie komplett andere ansichten haben als wir deutschen.. und ja, du hast recht.. sie haben diese ansichten angelernt bekommen, um sich in ihre kultur zu integrieren aber bedenke, dass sie das als kind vermittelt bekamen und wenn man sagen wir mal 30 jahre lang nach den werten lebt, dass frauen nichts wert sind kann man wirklich nicht verlangen, dass sie sich jetzt mal schnell in ein paar monaten komplett verändern und andere werte annehmen sollen.. ich will keinesfalls sagen, dass diese vergewaltigungen etc verständlich sind.. ich will nur sagen, dass man durchaus damit hätte rechnen können, hätte man sich 2 minuten mit deren kultur befasst.. was erwarten die politiker denn? Ich meine ich kenne dörfer mit 200 einwohnern, die jetzt 500 flüchtlinge haben, welche sie integrieren sollen.. was soll das denn?! Die sind sogar in der unterzahl, wer integriert da wen? Ich muss sagen, ich habe wirklich nichts gegen flüchtlinge an sich.. ich finde es wirklich bemerkenswert, wie sich manche integrieren und ihr bestes tun, sich anzupassen.. für mich liegt der fehler einzig und allein in der politik.. Und du darfst auch nich die leute gegen flüchtlinge über einen kamm scheren.. die leute haben glaub ich wirklich echt nur angst um den wohlstand des landes.. auch ich denke, dass das land echt stark darunter leidet und auch weiterhin leiden wird..

Antwort
von MuscleMind, 106

Deine Meinung ist nicht zu rechts, sondern neutral und objekt. Es ist wirklich so, dass ein Teil der männlichen Asylanten sich unter aller Sau benehmen, dieses Verhalten würden sie nicht zeigen, wenn sie in ihrem land wären, denn dort folgt auf solche Handlungen extreme Strafen..

Aber mache bitte nicht den Fehler und verallgemeinere das dreckige Verhalten dieser minderbemittelnden Männer auf alle Flüchtlinge, denn das ist es was leider zurzeit passiert.Die Flüchtlinge, die mit ihren Familien Schutz suchen und sich wunderbar benehmen, werden leider in den selben Topf geworfen und durchleben hier wegen diesen paar volltrotteln die hölle, weil sie mit ihnen gleichgestellt werden.

Kommentar von ShadowBrother ,

meine Meinung

Kommentar von BushaGamer ,

Das habe ich geschrieben, das ich Falilien, die her her kommen und Asyl suchen diejenigen sind, denen ich am liebsten Persönlich helfen würde. Doch leider können die meisten Familien nicht einmal aus Kriegsgebieten fliehen, sondern nur die jungen männer(familien ergeben pürozentual nur etwar 5%)

Kommentar von MuscleMind ,

selbstverstandlich auch deutsche, das ist aber leider zusätzlich auch noch ein gefundendes fressen für z.b. die pegida anhänger, die solche vorfälle nutzen um die massen zusätzlich noch gegen die flüchtlinge aufzubringen, leider mit erfolg. Sie nutzen die Angst der menschen um sie auf ihre seite zu ziehen und wer selber nicht nachdenkt, lässt sich wie ein schaf durch ihre worte leiten.

Antwort
von 1988Ritter, 35
Nein

Nein....Deine Meinung ist nicht zu sehr rechts, sie ist lediglich in der Realität angekommen.

Die Schilderungen der Polizistin sind real, und passieren.

Die Falschmeldungen der Presse werden von der Bevölkerung wahr genommen.

Es ist ja auch ein absoluter Blödsinn. Wenn in den bundesweiten Nachrichten kommen würde, in Ebersberg ist ein Ebersberger ein Vergewaltiger, dann zuckt man mit den Schultern. Die Ebersberger selbst wissen es aber besser. Da nun derartige Vorfälle in ganz Deutschland erfolgt sind, ist dies nun der Bevölkerung aufgefallen, und wird als solches reklamiert.

Die Bevölkerung hat gemerkt das die Politik mit den Medien deckeln und beschönigen. Das will die Bevölkerung nicht. Dies hat aber nichts mit einer politischen Positionierung zu tun.

Die Politik ist den Problemen nicht gewachsen, und steht dem hilflos gegenüber. Das Fehlverhalten und die Inkompetenz soll vertuscht werden. 

So sehe ich es. 

Bestärkt wurde ich dabei auch gerade wieder durch eine Pressemitteilung. Unser Innenminister möchte ein Gutachten zur Kriminalität der Flüchtlinge in Auftrag geben....!!!???....Wenn der Innenminister für sein eigenes Ministerium ein Gutachten braucht....mein lieber Scholli....der scheint ja dann mal sein Ministerium voll im Griff zu haben.... 

Antwort
von ShadowBrother, 83

Und woher soll bitte die Polizistin das alles wissen?
Ist sie Gott?
Klar, andere Kultur, andere Sitten.
Aber man muss bedenken das Deutschlandweit Kriminalität und Gewalt statistisch enorm gestiegen sind. Doch sind diese Verbrecher meistens Deutsche.

Kommentar von BushaGamer ,

Ich denke das in dem Islam Frauen als was "schlechteres" angesehen werden. und das bezieht sich nicht auf den Kuran , der die aussage hat das du eine jede deiner Frauen Lieben und gleich behanden sollst, sonder das sie die Gesellschaft dort das so angeeignet hat. Die werte einer Frau werden in solchen länder meiner meinung nach falsch vermittelt.

Kommentar von MaxBaron ,

Im Islam werden Frauen nicht als was schlechteres angesehen, unter Manchen sogenannten Muslimen leider schon.

Mann kann das Auto nicht am Fahren messen.

Der Islam ist Perfekt die Muslime allerdings nicht!

Kommentar von ShadowBrother ,

Das stimmt auch Frauen sind dort immer unterwürfig und müssen es auch sein. Allerdings könnten sie sich auch durchsetzen wenn sie nur wollten. Sie könnten ihr Kopftuch ablegen und halbwegs normal leben. Sie sind so erzogen worden.

Kommentar von ShadowBrother ,

ich stimme MaxBaron zu. er bringt es besser auf den Punkt xD

Antwort
von Tes1203, 82

Ich finde deine Meinung nicht direkt rassistisch, vielleicht hast du Zurzeit in Deutschland vor allem nur die 'nicht so Gute Seite' der Flüchtlinge gesehen. Möglicherweise ändert sich das bald wieder. 

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