Frage von TenJolie, 68

Hallo liebe Community, ich befinde mich zur Zeit in einer etwas schwierigen Situation und benötige daher jeden guten Rat. Schreibt mir alles, was Euch zielführ?

Trennung bei gemeinsamen Sorgerecht und nicht beweisbarer häuslicher Gewalt gegen Mutter

Antwort
von TenJolie, 36

Ich konnte leider den Haupttext gar nicht einstellen, versuche es erneut:

Ich lebe seit 5 Jahren mit einem Mann (unverheiratet) zusammen. Wir haben ein gemeinsames Kind (4 Jahre alt), für das wir gemeinsam das Sorgerecht haben. Ich möchte nun mit dem Kind zusammen ausziehen, er lässt mich aber nicht und droht mir eine einstweilige Anordnung wegen Kindesentzugs an.

Hintergründe:

Wir sind zusammengekommen und ich bin ein halbes Jahr später schwanger geworden.

In der Zeit der Schwangerschaft wohnte ich bis zum 8.Monat noch in einer anderen Stadt, in der ich mein Studium dann abbrach und in der neuen Stadt, in der er wohnt und arbeitet fortsetzte und bis heute fortsetze. Anfang des 8. Schwangerschaftsmonats lebe ich mit ihm in einer gemeinsamen Wohnung.

Schon während der Schwangerschaft viel mir seine übermäßige Sorge auf (ich sollte am liebsten nicht die gemeinsame Wohnung verlassen und wenn, dann nur, wenn ich eine genau angab, wohin ich gehen werde und wann ich spätestens wieder zu Hause sein werde. Anfangs fand ich das gut, denn so "besorgt" war zuvor niemand um mich gewesen. 

Die Kontrolle nahm dann zu, er redete mir ein, er würde mich mit GPS-Ausstatten, diese Peilsender seien so klein, dass ich sie nicht sehen und finden würde. Ja, ihr glaubt nun, ich sei nicht die intelligenteste, bzw. fragt Euch sicherlich auch im Folgenden, wie blöd man als Frau sein kann,....ich weiß es nicht,...Gehirnwäsche. Ich glaubte jedenfalls alles, auch erwähnte er immer wieder, dass es kein Problem sei, Telefone abzuhören und Computer zu hacken,.....Ich war irgendwann (das ist alles ein langwieriger Prozess gewesen und dies ist nur eine Kurzfassung), mich bei allem, was ich tat einzuschränken und dachte nur noch darüber nach, ob mein Verhalten aus seiner Sicht "erlaubt" ist, denn wenn ich ihm nicht Folge leistete, waren die moralischen Anschuldigungen seinerseits unerträglich und ich war von Harmoniebedürftigen Schwangerschaftshormonen durchflutet und wollte alles andere, als Streit.

Als unser Kind dann da war, kümmerte ich mich die ersten drei Jahre fast ausschließlich um das Kleine. Er nahm, obwohl es ihm möglich gewesen wäre, keine Elternzeit. 

Er begann irgendwann, mich abzuwerten, also verbal.  Begann mich als "dumm" zu beschimpfen, wenn er meinte, dass ich einen anderen Mann angesehen habe, verhörte er mich regelrecht, indem er mir eine Lampe ins Gesicht leuchtete.

Nun gab es diesen einen ersten Nachmittag, den ich nie vergessen werde. Wir waren auf einer Kirmes. Er war der Meinung, dass ein Kirmesbudenbesitzer extra die Kirmesbude verlassen habe, weil ich ihn dazu veranlasst habe. Er hatte keine Beweise für irgendein Fehlverhalten seinerseits, sondern baute seine absurde Theorie einfach auf der Tatsache aus, dass ein Kirmesbudenbesitzer die Kirmesbude verlässt. Den ganzen Nachmittag war er unerträglich zu mir und ich wusste zunächst gar nicht, was sein Problem war und war nur durch seine aggressive Stimmung mir gegenüber verunsichert und verängstigt.

Abends zu Hause lag ich mit dem Kind an der Brust im Bett und das Kleine war mit selbiger im Mund eingeschlafen. Da betrat er das gemeinsame Schlafzimmer und leuchtete mir mit seiner Handylampe (helles Halogen) ins Gesicht und begann mich zu "verhören", was ich "getan" hätte, weshalb der Mann die Kirmesbude verlassen hätte. Ich bestritt (wahrheitsgemäß) irgendetwas Unrechtes getan zu haben (es war sogar so, dass ich schon Angst hatte, Männer überhaupt anzusehen, weil ich mich nicht diesen Unterstellungen aussetzen wollte). Ich sagte ihm, er solle die Lampe aus meinem Gesicht nehmen, aber er reagierte nicht. Er machte immer weiter und ich fühlte mich so bedroht und so hilflos (Kind an Brust, ich liegend), dass ich das Handy irgendwann mit der einen Hand runterschlagen wollte, bzw. dies versuchte, woraufhin er mir eine leichte Ohrfeige gab. 

Es ging dann in der Folgezeit weiter mit leichter bis mittlerer körperlicher Gewalt, Androhung der selben, Schubsen, festhalten, Wegversperren,  einmal wurde ich über einen Gegenstand geschmissen,...Nein, tut mir leid, eine Strafanzeige habe ich nie erstattet, ich war viel zu abhängig. Ich hatte auch nie blaue Flecke, oder sichtbare Verletzungen.

Seit einem Jahr finden keine unmittelbaren körperlichen Übergriffe mehr statt. Vor 3 Monaten hat er mir Schläge angedroht, weil ihm ein Fehler unterlaufen ist und vor 5 Tagen hat er eine Kopfnuss angedeutet und die Fäuste gegen mich erhoben. Nein, das Kind war nie dabei, er ist ein liebevoller Vater. Seine gesamten Aggressionen richten sich gegen mich

Hauptproblem: 

Ich will mit unserem Kind ausziehen, ich habe jedoch keine Beweise, so dass ich Angst habe, dass mir nicht das alleinige Sorge- bzw. zumindest Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen würde.

Er streitet im Nachhinein alles ab, bzw. verdreht die Realitaet tatsächlich so, dass er im Nachhinein meint, ich habe ihn angegriffen (er ist 193 cm groß, ich 168 cm)......

Termin beim Jugendamt ist ausgemacht, ich möchte denen mein Problem schildern. Eventuell werde ich übergangsweise in ein Frauenhaus gehen, will aber keine Eskalation herabeiführen und weiß aber nicht, ob dieses Vorgehen richtig ist, oder nicht.

Ich habe hier Angst, dass er es wieder eskalieren lässt. zur Zeit ist er friedlich und tut unglaublich konstruktiv. Ich bin seelisch nicht mehr in der Verfassung, vor meinem Kind weiterhin so zu tun, als ob alles in Ordnung ist und ich benötige Beruhigungstropfen zum Schlafen, seit ich endlich erkannt habe, in welcher Situation wir uns befinden, seit ich aufgewacht bin.

Vor einem Jahr wollte ich bereits ausziehen. Er sagt dem Kind ins Gesicht, dass er dann den Kontakt zu ihm abbrechen würde. Unser Kleines hat dann Abends einen Weinanfall bekommen. Ich fühle mich so zerrissen, weil ich Angst habe, dem Kind den Vater zu nehmen, denn bis auf diese Situation ist er tatsächlich ein liebevoller engagierter Vater. Das Absurde ist, dass er zwar keine Kontakt zu seinem Kind möchte, wenn ich mich trenne, dass er aber weiterhin das Sorgerecht haben möchte.

Kommentar von Menuett ,

Rede nicht mit dem Mann drüber.

Geh zum Anwalt und zum Jugendamt.

Du bekommst Prozesskostenhilfe. Danach gehst Du mit Kind ins Frauenhaus.

Das Sorgerecht nimmt ihm keiner wegen Gewalt gegen die Mutter. Das alleinige ABR wirst Du bekommen.

Das ist auch nicht nötig, das Sorgerecht beinhaltet so viel Macht nicht. Das sind ein paar Unterschriften, die meistens nicht mal gefordert werden.

Antwort
von Maimaier, 24

Oft wird das Kind unter Druck gesetzt, beide Seiten zerren an ihm. Hier ist es wichtig zu sehen, wer sich wirklich um das Kind sorgt und kümmert, und wer nur an sich selbst denkt. Entscheide Dich für den, der auch für dich da ist.

Die Probleme müssen die Eltern unter sich ausmachen. Kinder haben nicht die Macht, die Probleme zu lösen.

Du bist nicht Schuld an den Problemen deiner Eltern. Es ist eine schwierige Zeit für alle, aber auf Dauer wird es wieder besser. Der Schrecken wird ein Ende haben.

Kommentar von TenJolie ,

Vielen Dank, könnte es sein, dass hier ein Missverständnis vorliegt, oder stehe ich auf dem Schlauch? Also ich bin die Mutter, nicht das Kind. Aber in der Sache gebe ich Dir absolut recht!

Kommentar von Maimaier ,

Ich habe die eigentliche Frage zu spät gelesen, wusste nicht einmal ob Frau oder Kind hier frägt. Hier also meine neue Antwort:

Dein Mann hat krankafte Eifersucht. Angst dich zu verlieren. Das ist wie bei jemanden, der Angst hat Krank zu werden. Er wäscht sich die Hände, die Angst geht kurz weg. Und wieder und wieder und wieder. Es ist wie ein Zwang.

Er liebt Dich und das Kind. Aber die Krankheit ist stärker, und sie wird mit der Zeit schlimmer.

Ich sehe zwei Möglichkeiten für Dich.

Die erste ist, das du zwar bei ihm bleibst, aber stärker wirst, diejenige ist die dominiert. Die wenn es Hart auf Hart kommt entscheidet. Ich weiss nicht ob du das willst und kannst. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gefühl dabei.

Die zweite, das du ihn verlässt.

Er müsste sich ändern.

Kommentar von TenJolie ,

Vielen Dank! Ich habe auch Ähnliches vermutet. Er ist teilweise auch sehr paranoid, was so weit geht, dass er Wanzen in fremden Wohnungen vermutet hat (ist jetzt eine Weile her) und er sich dort, aus Angst abgehört zu werden, nicht mikt mir unterhalten wollte. Ich spüre auch seine Angst und seine Überforderung und seine Bemühungen um das Wohl des Kleinen. Das Problem ist, dass er keine Krankheitseinsicht hat. Er lehnte Jahrelang eine Therapie zumindest in Form einer Paartherapie ab. Jetzt willigt er in eine solche ein, aber unter der Bedingung, dass ich mich vorher vertraglich verpflichte, parallel, bzw. am Ende der Paartherapie alleine eine Therapie zu machen. An sich habe ich kein Problem damit, es geht mir nur darum, dass ich mich nicht vertraglich (kurz vor meinem Examen) zu etwas zwingen lassen möchte (der ewige Zwang ist ja immer das Problem). Er meint, er sei gesund und ich sei gestört und er würde diese Therapie sozusagen aus Kulanz machen. Ich muss dem Jugendamt alles erzählen und sie fragen, was ich nun tun soll. Ich will keinen Vertrag unterschreiben, der mich zu einem bestimmten Verhalten zwingt. Wenn das die Bedingung ist, lehne ich lieber generell ab. Nur habe ich Angst, dass mir das Jugendamt dann nachteilig auslegt, dass ich diese Paartherapie nicht mache, auch nicht unter seiner Bedingung.

Kommentar von Maimaier ,

Du willst ja die Paartherapie machen, er nicht. Das mit dem Vertrag ist sein Trick, das scheinbar umzudrehen. Kind: Ich räume nur mein Zimmer auf, wenn <irgendetwas einfügen, was andere nicht machen will>.

Einsicht ist der Anfang, um die Sucht zu bekämpfen. Wenn es hier mangelt, schaut es schlecht aus.

Was antwortet er auf die Frage, was ihm das Wichtigste ist? Worauf er am meisten achtet? Das zeigt seinen Charakter, seine Weltsicht. Hier kann man vielleicht ansetzen.

Wenn da z.B. "Ich möchte nicht, das die Beziehung so auseinander geht wie bei meinen Eltern." dann doch nachfragen: "Ok, das ist was du am wenigsten willst. Aber was willst du denn am meisten?"

Denn das ist ja das Problem, wenn man immer nur die Angst im Auge hat: dadurch wird sie immer größer. Man kann nicht vor etwas weglaufen, wenn man in dessen Richtung schaut. Seine Eifersucht wird gerade dadurch größer, das er so viele Sachen aus Eifersucht macht, so oft daran denkt, so viel manipuliert usw.

Oder kurz: Wie wird es besser?

Kommentar von TenJolie ,

Hallo,

zunächst einmal vielen Dank für die klugen Worte.

Ich habe die Sache so tatsächlich noch nicht betrachtet, aber ich habe auch wirklich das Gefühl, ihm missfällt, dass ich mich nicht mehr mit der alten "devoten und unterwürfigen Rolle" zurfriedengebe und aufbegehre. 

Ja, Angst ist sein Haupthandlungsmotiv, denke ich. Er würde sagen, dass ihm das Wichtigste auf Erden ist, dass sein Kind eine gute und erfolgreiche Zukunft hat und das meint er auch so, ich spüre das. Leider entartet jegliches Verhalten seinerseits immer in ein Zwangsverhalten. Also z.B. fördert er unser Kind -aus Angst, es könne beruflich später nicht erfolgreich sein - jetzt schön übermäßig (rechnen, am liebsten soll es lesen können, mit 4). Dazu muss ich sagen, dass das Kind tatsächlich schon das komplette Einmaleins beherrscht, d.h. es gibt Wechselwirkungen, denn auch das Kleine will viel gefördert werden. Aber dies nur als Beispiel. Er kann bestimmte Dinge, die er als (vermeintlich) richtig erkannt hat, nicht entspannt angehen, sondern er denkt dann nur noch schwarz-weiss, es gibt nur noch "absolut-richtig" und alles andere, was vorher für ihn richtig war ist dann absolut falsch und er entwertet dies dann. Er vergisst dann auch Dinge, die er vorher gesagt oder getan hat, wenn sie nicht mehr in dieses neue, als richtig erkannte Muster hineinpassen. Es ist so merkwürdig, so etwas habe ich noch nie zuvor erlebt. Genauso ist es mit mir: Zuerst hat er mich idealisiert (ich sei hochbegabt, hochsensibel, habe einen IQ über 160,....) und am Ende war ich dumm und unempathisch. Es wechselt von einem Extrem ins andere und ich mache mir so meine Gedanken, ob er nicht doch etwas mehr "gestört" ist. Wenn Alltagsstress auftritt, beginnen seine Hände zu zittern und er ist vollkommen aufgeregt, dann braucht er ein Ventil,....und das bin dann oft ich. Dann muss er mich verbal entwerten, oder mich verbal hinsichtlich in Aussicht gestellter körperlicher Gewalt oder sonstigen Übel bedrohen. Er ist auch kaum imstande, normal und fair zu kommunizieren, wenn es "ernst wird" und er greift dann immer zu Druckmitteln, die Nötigungscharakter. Ob eine Therapie bei ihm "durch die Hintertür" (er geht davon aus, sie mir zu liebe zu machen, weil ich die Kranke bin und er der Gesunde (Absolutheitsanspruch) etwas bringt, weiß ich nicht. In jedem Fall wäre ich schon dankbar, wenn auch mal eine offizielle Stelle sieht, dass er ein ernstes Problem hat. Dies hätte für mich einen Heilungseffekt in dem Sinne, als dass ich Jahre lang Therapien machte und glaubte, verrückt zu sein und meine Therapeuten eine solche "Verrücktheit" nicht entdecken konnten, sondern "nur" ein Abhängigkeitsmuster. 

Glg :-)

Kommentar von Maimaier ,

"Das Absurde ist, dass er zwar keine Kontakt zu seinem Kind möchte, wenn ich mich trenne, dass er aber weiterhin das Sorgerecht haben möchte."

"Er würde sagen, dass ihm das Wichtigste auf Erden ist, dass sein Kind eine gute und erfolgreiche Zukunft hat und das meint er auch so, ich spüre das. "

Hast Du wirklich die Frage gestellt, er hat so geantwortet? Irgendwie passt das nicht dazu, das er gedroht hat, den Kontakt abzubrechen. Das gibt keinen Sinn. Vielleicht ist das die Antwort, die dich am ehesten an ihn bindet.

Manche Eltern wollen sich über ihre Kinder beweisen. Über sie den Erfolg erreichen, den ihnen selbst verwehrt wurde. Aber jeder Mensch hat eigene Gedanken, Gefühle, wer immer nur die Wünsche eines anderen erfüllen muss, bleibt eine Marionette.

Vielleicht geht es ihrem Mann vor allem um Kontrolle. Das würde erklären, warum er den Kontakt abbrechen würde. Zuckerbrot und Peitsche.

Kommentar von TenJolie ,

Ich danke Dir sehr fuer Deine Gedanken und Deine Zeit. Ich moechte natuerlich kein "Marionettenkind" und ich will keine "Marionettenfrau" sein. Ich habe ihn heute ausdrücklich gefragt, was ihm das Wichtigste auf Erden sei und er wollte wissen, in Bezug auf was ich das meinen wuerde und gab sich mit einem "generell" nicht zufrieden. Als wichtigste Lebensziele nannte er dann Zufriedenheit und Glueck, Gesundheit. Dann fragte ich erneut, was er antworten wuerde, wenn er pauschal nach "dem fuer ihn Wichtigsten" gefragt wuerde und er entgegnete dann sei es unser Kind. Ich weiss nicht, warum er so widersprüchlich ist. Er sagt. Es sei kein Widerspruch und dass eine Trennung von Vater und Kind das Beste sei unter "diesen Umstaenden". Näheres erklärt er nicht. Ich verstehe das alles nicht. Ich mag keine (Macht-)Spielchen, ich kann ihn nicht mehr verstehen, bzw. Vielleicht sollte ich eher sagen, dass ich sein Verhalten ethisch o.moralisch nicht nachvollziehbar finde, wenn er sagt, er liebe sein Kind. Lg

Kommentar von Maimaier ,

Ich werde nicht schlau aus der Sache. Du kennst ihn wirklich gut. Er kümmert sich liebevoll um das Kind. Das Kind ist das wichtigste für ihn. Und dennoch möchte er das Kind verlassen. Warum? Macht hat er doch so auch nicht. Was dann? Wovor rennt er davon?

Wie war seine Kindheit? Leben seine Eltern noch? Wie hat er die Ehe erlebt? Gab es da etwas, das er unter allen Umständen seinem eigenen Kind ersparen möchte? Oder vor dem er selbst Angst hat? Hängt das mit der Eifersucht zusammen?

Wie waren seine Pläne für die Zukunft? Warum jetzt diesen Wechsel? Was müsste sich ändern, damit es besser wird? Also glückliche Familie, ohne das die krankhafte Eifersucht Dir weh tut.

Perfektionist? Glaubt er, das Kind ist ohne ihn besser dran als mit ihm, wenn es zwischen den Eltern nicht passt?

Antwort
von inuwida, 28

hab ich das richtig verstanden? du wirst geschlagen, hast ein oder mehrere kinder und der mann prügelt? oder wer auch immer geschlagen wird!

nimm deinen nachwuchs und ab ins nächste frauenhaus.

habe die ganze sch... selber mitmachen müssen! bei mir dauerte es, bis ich mich getrennt hab, über 7 jahre. in dieser zeit immer wieder prügel vom betrunkenen ehemann. (mittlerweile lebt er nicht mehr)

trenn dich bitte,,,,,,,, du wirst merken, die zeit wird immer schöner.

das gemeinsame sorgerecht wird nach der trennung von den gerichten verhandelt, falls du (oder wer auch immer) das alleinige sorgerecht beantragen willst! keiner,,,,,,, absolut niemand muss mit schläge leben! das haben wir in der heutigen zeit nicht mehr nötig.

(eine frage noch, was heißt zielführ?????)

alles liebe

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