Danke in Voraus!!!!!
guten abend
also ich rate mal.
wanderfeldbau könnte sowas sein, wie z.b die indianer im amazonasgebiet betreiben, oder auch woanders auf der welt.
man holzt also einige hektar land ab, meistens durch brandrodung. dann ist der boden sehr fruchtbar und man pflanzt dort etwas an. vieleicht soja oder was die eben ernten wollen. das geschieht so einige ernten lang. nach ein paar ernten ist der boden nicht mehr richtig gut fruchtbar und die bauern ziehen weiter, zu neuen feldern. wo sie genauso verfahren.
klingt doch ziemlich plausibel, finde ich. das wurde und wird auch seit hunderten von jahren so gemacht. heute ist das natürlich ökologiosch kaum noch vertretbar, wird aber immer noch praktiziert. in gewissen grössenordnungen funktioniert das auch super und so längerfristig schadet es der umwelt garnicht.
natürlich nicht auf millionen hektar land, wie es durch die hohe anzahl der bauern oft praktiziert wird. da ist es nur noch raubbau an der natur. während kleinere stämme das seit tausenden von jahren praktizieren.
tschüss burki

ich nehme die worte von Uschi und Heino... ich glaube damit ist gemeint das auf einem Feld nicht immer das gleiche gepflanzt wird, sondern der z.B. Mais das nächste jahr, ein Feld weiter angebaut wird......

bin zu faul, eigene worte zu finden...ich nehme immer die, die es gibt
Du wahrscheinlich auch