Frage von Elindur, 41

Hallo, kann mir bitte wer erklären warum man mit dem Gegenereignis rechnet, beim berechnen des maximalen Flächeninhalt?

Ich habe in Mathe die Funktion f(x)=x^2/x^2+1 gegeben. Nun soll ich ein Rechteck aus den Punkten P; Q(u/1), R(0/f(u) und S(0/1) bilden. Die Lösung ist A=x(1-f(x)). Warum ist es 1-f(x), woher kommt die 1?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Melvissimo, 12

Mal dir die Punkte skizzenhaft in ein Koordinatensystem (u ist irgendeine reelle Zahl, f(u) ist eine Zahl zwischen 0 und 1), verbinde die Punkte zu einem Rechteck und bestimme die Längen der Seiten. Dann sollte alles klar sein.

Kommentar von Elindur ,

Danke schön Melvissimo! Dein Antwort war echt einleuchtend!!

Antwort
von ProfFrink, 15

Diese Frage gibt uns Rätsel auf:

warum man mit dem Gegenereignis rechnet.

Gegenereignis von was?

f(x)=x^2/x^2+1

Ist das wirklich die Funktion, die Du meinst. Es wäre gleichbedeutend mit

f(x) = 2 mit einer hebbaren Definitionslücke an der Stelle x=0.

Das Stichwort Gegenereignis könnte etwas mit 1-f(x) zu tun haben wenn wir es hier vielleicht mit Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen zu tun haben.

Musst Deine Frage einfach klarer darstellen.

Kommentar von Elindur ,

Danke ProfFink für Ihren Einwand, die Funktion die ich gemeint habe ist nicht gleichbedeutend mit f(x)=2, Die Funktion die ich gemeint hab ist  f(x)=x^2/(x^2+1). Entschuldigung, dass ich die Klammern vergessen hab. 
Jedoch brauchen Sie die Frage nicht mehr zu beantworten, da Melvissimo es mir durch eine Skizze erklärt hat. Mit freundlichen Grüßen Elindur

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