Frage von akhisar68, 42

Hallo kann jmd für mich diesen text anders formulieren. ?

Der Erzähler gibt sein Zwiegespräch mit einem wegen seiner Anmut bewunderten Tänzer wieder, den er mehrere Male beim Besuch eines Marionettentheaters gesehen hat. Der Angesprochene schildert ihm, wie sehr er die „natürliche Grazie“ der Bewegungen der Puppen bewundert und welche Lehre er für sich daraus zieht: Es gebe eine natürliche Anmut, die sich in völliger Abwesenheit von Bewusstsein manifestiere.

Der Erzähler gibt nun seinerseits ein Beispiel: Ein ihm bekannter Knabe habe in einem Augenblick der Figur des Dornausziehers geglichen, aber unter der Kontrolle seines Verstandes die Bewegung in ihrer Schönheit nicht mehr nachahmen können. Der sechzehnjährige Knabe habe diese spontane Anmut vergeblich in seinem Spiegelbild wiederzuentdecken versucht und sie durch diese Bemühung gänzlich verloren. Der Tänzer schildert daraufhin einen Bären, der Fechtstöße sämtlich pariert, ohne wie ein menschlicher Fechter auf Finten zu reagieren.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von JohnnyAppleseed, 19

Endlich mal ein Text ohne Fehler.
Den kannste so stehen lassen, ist gut formuliert.

Kommentar von Appelmus ,

Der stammt auch aus dem Internet.

Antwort
von Appelmus, 10

Warum sollen wir das? Damit deine Hausaufgabe, die du aus dem Internet Wort für Wort kopiert hast, nun für den Lehrer so klingt, als hättest du sie selbst formuliert?

Kommentar von akhisar68 ,

Jaa genau, ;) hast du richtig erkannt 

Antwort
von xXfunkygirlXx, 25

Also wir sollen für dich die Hausaufgaben machen oder was?

Kommentar von akhisar68 ,

Nee nur helfen!

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