Seit 4 Jahren Trinke ich regelmäßig das letze Jahr nicht mehr so viel aber 3 Jahre lang mindestens 2 Tage in der Woche wenn ich nüchtern bin fühle ich mich leer, dumm und alsob ich nichts kann aber sobald ich trinke kann ich nicht mehr aufhören egal was das ist. Wenn ich dann betrunken bin mache ich ziemlich viel sagen wir mal sehr leicht ausgedrückt misst gebaut.Ich Habe richtig große Probleme durch meinen konsum bekommen .das ist aber erst seit 1 und halb Jahren so (vorher war immer so etwas wie "kontrolle" da) davor gar nicht, wenn ich mit Freunden raus gehe denk ich immer nur wie schön es wäre einen zu Trinken (vlt ist das normal) naja mich nervt das wirklich mein vater betrinkt sich sofort wenn er freitags von der arbeit kommt, kann das sein das ich so bischen n Gen von ihm habe ??? ich will das jetz beenden kann mit jemand von euch vlt tipps geben wie ich das anstelle ??
danke für die antworten im vorraus :)

Ich empfehle Dir dringend eine Therapie, um Dein Suchtverhalten behandeln zu lassen. Das könnte sonst schwerwiegende gesundheitliche und soziale Probleme nach sich ziehen.

Wie wäre es mal wenn du zu einer Alkohol Beratungsstelle gehst..? Immerhin hast du einen Fortschritt gemacht, wenn du weißt es ist falsch und du willst es beenden! Das ist super! Nicht viele denken so! Du findest Hilfe unter: http://alkohol-freies-leben.de/?gclid=CLiZ3ILW1psCFcQTzAodKiGSBA Am 16.06.09 ist der nächste Termin! Für ein Alkohol freies Leben! Viel Erfolg :) Liebe Grüße Melli
tja das ist mit den süchten so eine sache. wenn du nicht weist wo du hilfe bekommt kannstd u im zweifel immer zu deinem hausarzt gehen. der hat adressen wo du hilfe bekommst und infomaterial, damit du für dich überprüfen kannst wie sich so eine sucht äussert. aber zunächst eimal kompliment ds dich das beschäfftigt und du so selbstkritisch bist. alkoholimus entwickelt sich immer mit der zeit. auch eine veranlagung kann vererbt werden. so das man leichter zur flache greift. anfangs muss da nicht unbedingt ein problem sein das man "ersäufen" will. du sollest auch evtl mal zu den anonymen alkoholikern gehen und die sache mit denen besprechen. entweder es klärt sich das es nicht so ist, oder aber die können dir in jedem falle aich weiterhelfen. alleine bleiben hilft jedoch nicht und macht einsam schau mal hier: http://www.anonyme-alkoholiker.de/content/04meet/04index.php

Du hast auf jeden Fall schon eine sehr kritische Phase erreicht. Versuche einfach einmal 4 Wochen lang aber gleich ab heute, nicht erst ab nächsten Montag oder so trocken zu bleiben. Wenn Du das schaffst, solltest Du noch wieder dazu in der Lage sein, kontrolliert zu trinken.
ja ich habe schon die letzen monate immer versucht aufzuhören aber es kommt immer einer der mit mir Trinken will und da kann ich meistens nicht nein sagen
SibTiger am 15. Juli 2009 04:51 Das solltest Du natürlich lernen, aber ich glaube nicht, daß Du schon körperlich abhängig bist, dann würdest Du auf jeden Fall häufiger als nur 2 mal in der Woche trinken, ich habe da leider selber viele negative Erfahrung.
Neufiliebe am 15. Juli 2009 05:44 Das sind die typischen Spielchen, die ein Alkoholiker macht , um sich und der Welt zu beweisen, dass er keiner ist. Ob der Fragesteller ein wirkliches Problem mit Alkohol hat, wird er so nicht feststelle, da auch die schwersten Alkoholiker solche "trockenen" Phasen schaffen. es ist ja ein Ende in Sicht. Dein Rat ist sehr bedenklich und hindert den Fragesteller daran sich wirklich gute Hilfe in einer Beratungsstelle zu holen. Die Leute dort können seine Situation und seine mögliche Abhängigkeit besser beurteilen als wir hier am PC.
Melly1878 am 15. Juli 2009 07:58 DH!!!
SibTiger am 15. Juli 2009 08:57 Warum ist das bedenklich? Ich habe doch deutlich von Körperlicher Abhängigkeit geredet, die ich bei ihm nicht vermute. Wenn er körperlich abhängig ist würde er spätestens 24 Std. nach Trinkende Entzugserscheinungen erleiden. Dann wäre natürlich eine schnelle stationäre Entgiftung angezeigt. Ich habe so eine körperliche Entgiftung (i. d. R. als sogenannten "kalten Entzug") vielfach durchgemacht und bin leider erst zum "Schluß" einigemale im Krankenhaus entgiftet worden und jetzt seit längerer Zeit absolut trocken. Eine körperliche Abhängikeit ist bei einem Konsum von 2 Tagen in der Woche kaum möglich, unabhängig davon, daß auch bei psychischer Abhängigkeit körperliche Symtome auftreten können. Dieser Fall scheint hier gegeben. Der Tipp mit den 4 Wochen ist übrigens in weiten Teilen der Forschung anerkannt und ich bin nicht der Erste der diesen Tipp gibt. Natürlich wäre es im Endeffekt besser, die Finger komplett vom Alkohol zu lassen (das Lebensalter spielt auch noch eine Rolle)aber gerade in diesem sozialen Umfeld ist das besonders schwierig (Freundeskreis). Ein körperlich abhängiger Alkoholiker, der häufig nach einer mehr oder minder starken Entgiftung es schaft, ein paar Tage oder Wochen trocken zu bleiben macht mit Sicherheit keine "Spielchen", sondern versucht verzweifelt, sich etwas Vorzumachen - und scheitert.
Mach Sport, dann bist du hinterher so kaputt, das du keinen Alkohol mehr brauchst. Trink was dir schmeckt, es geht auch alkoholfreies Bier.
ohh sorry wegen den Rechstschreib Fehlern und der miserablen Grammatik bin grad leicht angetrunken
da hilft auch dei Vorstellungskraft.. es heisst dass man sich so vorstellst wie man es wünscht.. es fünktionert wobei dass bei dir bedarf an Profissionelle Hilfe bemerkbar ist.. viel Glück
Ich müsste eigentlich auch eins haben, bei dieser westlichen, aggressiven Frauenwelt von der ich umgeben bin, aber ich bleib standhaft und solchen Teufelskreisen fern.

Gehe in deiner Stadt zu einer Suchtberatungsstelle.Dort wird man dir alles weitere eklären wie es mit dir weiter gehen kann.Meistens geht man erst mal zu einer Selbsthilfe Gruppe , redet dort erst mal über sein Problem.Wenn du ( glaube 3 Monate ) nichts getrunken hast wird man dir zur einer Entziehungs Kur raten.Die kann Sttionär oder Ambulant sein.Alleine wirst du es nicht leicht haben vom alkohol wegzu kommen .Es kann klappen aber die meisten leute die ich kenne haben es ganz wenige geschafft
3 mal DH
ja aber mein problem ist, dass ich zurzeit in die Schule gehe und diese abzubrechen traue ich mich nicht so richtig
Du kannst das auch mit der Schulleitung absprechen. Vielleicht bekommst du Lernmaterial mit.
Es gibt übrigens nicht nur stationäre Therapien!
Falls du im Moment viel trinkst, musst du erst einmal entgiften. Danach kannst du dich beraten lassen, ob bzw. welche Therapie in Frage kommen könnte.
Du musst es ja nicht gleich Abrechen. Es gibt Ambulante Therapien und man kann ein Alkohol Entzug in der Klinik machen. Da wirst Du bestimmt auch vorübergehend Krank geschrieben, wenn Du in einer Klinik für ein paar Wochen gehst.
Der Entzug dauert ja nur 2 Wochen in der Regel.
Du kannst dir ausserdem überlegen, ob du nicht mal zu einer Selbsthilfegruppe gehst.
Die AA haben tatsächlich ein hervorragendes Programm. In vielen Städten gibt es die AAs auch für Jugendliche...
Ich würde dir raten erst mal zu einer Beratungsstelle zu gehen. Denn so große Schritte wirst du wohl nicht gleich riskieren wollen.
Geh zur Beratung und du hast einen ersten Schritt getan.
Danach kennst du auch genau die Angebote die es gibt...
schau mal: was hast du davon, wenn du evtl die schule nicht packst und der abschluss nicht so aussiht wie du ihn gerne hättest? dann hast du ein misserfolgserlebniss und trinkst dir dann einen? es ist sinnvoll einen cutt zu machen. und keine zeit mit ausflüchten zu verschenken. nach der thearpie kannst du mher leistung bringen, einen besseren abschuss machen als so und hast einen besseren start in dein selbständiges leben. dann kannst du stolz auf dich sein. eine schöne perspektive oder? ein jahr bei der schule nachholen ist doch ein klaks. haste aber erst mal deinen abschluss geht man eher den gleichen trott. denk mal drüber nach. was andere denken warum du jetzt die schule nicht sofort zu ende machst MUSS dir egal sein. erklären musst dus auch nicht. denke da nur an dich! finde ich übrigens sehr stark von dir das hier zu posten. kompliment. aber dann auch rann a den speck... das schaffste
3 mal DH
Das Du Dir Gedanken darüber machst, ist schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Aber denke es zu Ende und bleib nicht auf halbem Wege stehen. Die Schule kannst Du nachholen, wenn es überhaupt so weit kommen sollte :-)