Frage von punkeva, 41

Hallo, ich habe Leponex abgesetzt Wann muss ich wieviel Leponex nehmen, damit der Blutspiegeltest unauffällig ist?

Antwort
von totalconfusion, 29

Hi :-)

Du solltest diese Art von Medikamenten nicht einfach so absetzen und es dann beim Test vertuschen. Geh zu deinem Psychiater und sprich mit ihm über eine eventuelle Ausschleichung des Medikaments. Es kann dazu führen das deine Krankheit, was genau es auch ist, wieder zurückkommt und das solltest du nicht riskieren finde ich.

Warum hast du es denn abgesetzt?

Liebe Grüße

Kommentar von punkeva ,

Ich bekomme ganz starke Akathisie, Sitzunruhe, werde ganz zappelig, kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Ich bin der Meinung das diese Medikamente durch die Pharmaindustrie und einer gewissen Beschränktheit der Ärtze viel zu hochdosiert angewandt werden. Finger weg von dem zeug ist meine Bilanz. Danke

Antwort
von emily2001, 28

Hallo,

erstmals schau dir die Indikationen und Wirkung von Leponex an...

https://de.wikipedia.org/wiki/Clozapin

an deiner Stelle würde ich die Therapie nicht abrupt abstellen, das könnte schwerwiegende Konsequenzen haben, darunter Entzugserscheinungen!

Niemand kann und sollte dir sagen, wieviel Leponex du nehmen mußt, um einen "unauffälligen Blutspiegel" zu haben!

Wenn dieses Medikament dir nicht bekommt, dann rede mit deinem behandelnden Arzt und bitte um eine Änderung der Therapie!

Emmy

Antwort
von aleah, 11

Guten Morgen!!

Wozu willst du dir diese mühe machen? Geht das mit den Medis schon lange so?? Machst sie dir schon? Wirst sie dir noch machen??

Warum nicht beim Doc versuchen, ehrlich zu bleiben und sagen dass bzw. was an Clozapin für dich so extrem ist, dass du es lieber weg lässt.

Wenn Du dich doch ohne den Wirkstoff in Dir sowieso deutlich besser zu fühlen scheinst.....??

(Sollten / Könnten sich deine zuständigen Behandler doch auch mal für Dich mit freuen... eigentlich..😞)

Was würde dir darauf wohl geantwortet.. .was würde man tun? Weißt du das oder kannst du dir viel mehr denken, was nach so einer Mitteilung deinerseits dann auf dich zukommt?

Spätestens nach einer Kontrolle, vor der du es weiterhin abgesetzt lässt würde das sowieso auffallen.

Somit wärst du nicht mal im "Zugzwang" während eines Gesprächs,......- Man wird wohl den ersten schritt auf Dich zumachen und dich darauf höchstwahrscheinlich ansprechen..!

Wonach du Dir immerhin noch überlegen kannst wie du reagierst / ob überhaupt... oder sonstiges--

btw.: weiß ja nicht genau, doch ist solch eine Art und Weise des Absetzens [vs.] Wieder Start einer erneuten Einnahme dauerhaft ganz bestimmt keine Lösung.

Dieser würde ich zutrauen, dass sie dich irgendwann doch mal einige daraus evtl. resultierenden Folgen deutlich spüren lässt.... heutzutage aber durchaus noch vermeidbar wäre.

Es ist nicht so, dass mir es sonderlich schwer fällt deine eigene Entscheidung irgendwie ansatzweise wenigstens nachzuvollziehen!! Und wahrscheinlich noch sehr viel weiter....

Weswegen ich schon überlegt habe....., ob bei Dir bzgl. Medis einnehmen vllt. ja irgendwelche besonderen Lebensumstände vorherrschen aufgrund derer du dich - mehr oder weniger. ...- dazu gezwungen siehst mit den Medikamenten diesen Umgang beizubehalten....?_?

Um nicht mit "Konsequenzen" abgestraft zu werden.---

Hast du nochmal gründlich durch den Beipackzettel gelesen? Und was der genaueres zu deiner Frage sagt?

Liebe Grüße
auf diesem Wege an
Dich jedenfalls
vorerst von mir.
hab' einen
Guten Start
in diese Woche. 🍀

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