Frage von LemonxD, 35

Hallo, ich habe eine gesetzliche Kündigungsfrist (4Wochen) Ist es ein Problem oder könnte es zu einem werden wenn ich schon jetzt zum 01.01.17 kündige?

Antwort
von DerHans, 21

Du kannst natürlich auch jetzt schon kündigen. Das wäre aber nicht unbedingt zu empfehlen. Es könnte dann sein, dass du im Betrieb links liegen gelassen wirst.

Kommentar von LemonxD ,

Kann es eine vorzeitige Kündigung des Arbeitgebers nach sich ziehen?

Kommentar von DerHans ,

Eine Gegenkündigung wäre nur möglich, wenn du jetzt deine Pflichten vernachlässigst.

Kommentar von LemonxD ,

Möchte dem Arbeitgeber auch ermöglichen so früh wie möglich für Ersatz zu sorgen.

Kommentar von LemonxD ,

Danke für die schnelle und hilfreiche Antwort.

Antwort
von Tastenheld, 23

Kommt drauf an was du kündigst. Bei einem abo, ganz im Gegenteil, sie ist ja fristgerecht. Das kannst du solltest du mit  Einschreiben schicken, und ihr den Empfang bestätigen lassen.

Bei einem Arbeitsverhältnis Problematisch, weil du dann  in der Regel vom Arbeitgeber freigestellt wirst. Schließlich kannst du die Arbeiter nicht mehr vertrauensvoll übernehmen. 

Kommentar von LemonxD ,

Einer Freistellung muss ich aber zustimmen, es sei den der Arbeitgeber stellt mich bezahlt frei oder?

Kommentar von Tastenheld ,

Sprich doch mal mit dem Betriebsrat. Eine Freistellung ist keine Pflicht, das kommt auf den Betrieb an, in dem du arbeitest.

Kommentar von Familiengerd ,

Freistellen (bezahlt) darf der Arbeitgeber Dich nur, wenn du damit einverstanden bist, wenn es im Vertrag so vereinbart wurde oder wenn der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an der Freistellung hat - denn Du hast ein vertragliches Recht auf Arbeit.

Frühzeitig den Arbeitgeber über die Kündigung informieren solltest Du nur dann (wenn überhaupt), wenn Du ein gutes Verhältnis zu ihm hast und im vertrauen kannst.

Kommentar von Familiengerd ,

Problematisch, weil du dann  in der Regel vom Arbeitgeber freigestellt wirst.

Die Freistellung eines Arbeitnehmers nach der Kündigung ist ganz sicher nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme.

Denn ein Arbeitnehmer hat ein arbeitsvertragliches Recht auf Arbeit.

Der Arbeitgeber darf ihn daher nur freistellen, wenn das für den Kündigungsfall vorgesehen ist, ohne Vereinbarung nur, wenn der Arbeitnehmer damit einverstanden ist oder gegen den Willen des Arbeitnehmers nur, wenn der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an der Freistellung nachweisen kann.

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