Frage von JuergenGraeb, 17

Hallo , ich habe am 16.12.2000 als selbständiger Unternemer Insolvenzantrag beim LG gestellt. Drei Monate später wurde das Konkursverfahren eröffn?

Hallo, ich habe am 16.12.2000 als selbständiger Unternehmer Insolvenzantrag beim LG gestellt. Drei Monate später wurde das Konkursverfahren eröffnet. Nach der Schlussverteilung in Februar 2010 begann meine. Restschuldbefreiung. In der letzten Woche wurde mir vom Insolvenzverwalter mitgeteilt, das mein Verfahren nicht, wie bisher geplant bis zum März 2017 dauert, sondern es wäre ein Gesetzt übersehen worden, nachdem ein Verfahren maximal 12 Jahre dauern darf und das Verfahren eigentlich bereits zu März 2013 beendet sein müsste. Ist solch eine gravierende Pflichtverletzung des Insolvenzverwalters schadensersatzwürdig? Bei Ordnungsgemäßer Beendigung meines Verfahrens wären meine Einträge bei Kreditreform ect. bereits seit 2014 gelöscht. Würde mich über Ihre Einschätzung freuen. Mit freundlichem Gruß Jürgen Gräb

Antwort
von rallytour2008, 2

Guten Morgen

Solch eine Pflichtverletzung,verursacht durch Nachlässigkeit oder Vorsatz,müssen die Daraus entstandenen negativen Folgen gelöscht werden.

Dir dürfen keine weiteren Folgekosten auferlegt werden.

Dadurch entfällt der Schadensersatzanspruch.

Gruß Ralf

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