Frage von MatheBitteHelft, 60

Hallo, ich dichte öfter und wollte jetzt mal ein paar Bewertungen von anderen hören, wäre lieb wenn ihr mir auch ein paar tipps geben könnt?

(Tipps über die Kommasetzung und denn Text, wie, auf welche spalten einstellen)

Ich zieh durch die Häuser keine Blicke mehr dort, es zieht mich nach draußen an einen anderen Ort. Weit weg von der Leere die in diesem Städtchen stand, hinaus in die Freiheit die sich am Ende befand. Gehofft auf ein großes Wiedersehen ging ich hinaus, Habe kein Lebewesen gesehen, kein Tier und keine Haut. Die Kälte fand besitzt über die ganze Welt... doch eines, das zählt: Gib niemals auf was du auch tust, Denn ohne die Hoffnung findest du nicht was du suchst.

Danke

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von TimmyEF, 60

Find ich richtig gut. Sehnsuchtsvoll.

Ich zieh durch die Häuser keine Blicke mehr dort,
es zieht mich nach draußen an einen anderen Ort.
Weit weg von der Leere die in diesem Städtchen stand,
hinaus in die Freiheit die sich am Ende befand.

Gehofft auf ein großes Wiedersehen ging ich hinaus,
Habe kein Lebewesen gesehen, kein Tier und keine Haut. Die Kälte fand besitzt über die ganze Welt...
doch eines, das zählt:

Gib niemals auf was du auch tust,
Denn ohne die Hoffnung findest du nicht was du suchst.

Kommentar von MatheBitteHelft ,

schön das es gefällt und Danke

Antwort
von Yankors, 14

Du har ganz gute Ansaetze, besonders im ersten Teil.Wuerde aber trotzdem versuchen Reime zu vermeiden, wirkt schnell kitschig.

Ziehe durch Haeuserzeilen auf meinem Kietz,Leere und Oede starren mich an weg will ich schnell zu anderen Orten,    raus aus dem Nichts dieser Stille hier In die Freiheit, ins Leben, die ich suchte ,nicht fand.Auf´s Wiedersehen hoffend ,egal irgendwo, denn hier keine Liebe ,weder Mensch noch ein  Tier, nur Kaelte umschlingt mich auf dieser Welt , doch gibt es eines was fuer mich stets gezaehlt - Aufgeben niemals ,was immer ich tu´e, vergeblich ist alles , wenn Hoffnung nicht lehrt, mit Ihr aber, findest Du was  Du begehrst

So in etwa koennte ich mir so etwas vorstellen,les mal meine drei Gedichte die ich hier gepostet habe

Yanko

Kommentar von MatheBitteHelft ,

das reimen ist gewollt finde do hört es sich besser an aber trotzdem Danke

Antwort
von Jonaruto2, 37

Also ich finde dein Gedicht extrem gut. Mach weiter so ich glaube du kannst bestimmt noch ganz groß rauskommen.

Antwort
von sojosa, 40

Ich zieh durch die Häuser keine Blicke mehr dort,

es zieht mich nach draußen an einen anderen Ort.

Weit weg von der Leere die in diesem Städtchen stand,

hinaus in die Freiheit die sich am Ende befand.

Gehofft auf ein großes Wiedersehen (mit wem oder was???) ging ich hinaus, Habe kein Lebewesen gesehen, kein Tier und keine Haut. (???)

Die Kälte fand besitzt über die ganze Welt... (nahm Besitz über die ganze Welt = besser)

doch eines, das zählt: Gib niemals auf was du auch tust, denn
ohne die Hoffnung findest du nicht was du suchst.
(???)

Das fett und kursiv gedruckte ist nicht gut deshalb das in Klammern.

Kommentar von MatheBitteHelft ,

die ersten Zeilen deuten darauf hin das die stadt verlassen ist .. das keine menschenseele mehr dort wohnt  deswegen auch später das wiedersehen das er irgendeinen menschen trifft und ohne hoffnung wenn man aufgibt findet man nie jemanden und ist immer allein

Kommentar von sojosa ,

Sinngemäß find ich das schon sehr gut, inhaltlich versteh ichs jetzt auch besser. Nur der Ausdruck ist, naja, vielleicht seh das ja auch nur ich so und das liegt an mir.

Antwort
von halbsowichtig, 31

Für noch mehr Tipps und Kommentare:

http://www.literatopia.de/forum

Antwort
von turokrager, 40

wowww ich muss sagen da füllt man schon mit weiter so und du komst bestimmt gross raus ich sehe da kein fehler :)

Kommentar von MatheBitteHelft ,

Dankeschön :)

Kommentar von Kuppelwieser ,

@turokrager: Aber ich sehe mehrere von Dir! ;-)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten