Frage von grmblfx, 25

Hallo, ich arbeite TVöD-V in einem Schwimmbad in Wechselschicht sowohl Wochentags, Wochenenden und Feiertags in Teilzeit, vereinbart vertraglich 23h / Woche?

Vollzeitkollegen arbeiten monatlich stundengenau - je nach Wochenenden und Feiertagen. Die Stunden berechnen sich hier immer nur um die Wochenarbeitstage ohne Wochenende und Feiertage. Mehrstunden bekommen diese als Überstunden. Meine Abrechnung berücksichtigt die anfallenden Wochenenden und Feiertage nicht wirklich. Mir wurde gesagt, dass ich pauschal mit 100h / Monat abgerechnet werde - diese auch IMMER leisten muss, nur was darüber hinaus anfällt, zählt als Überstunde. Ist das so korrekt ? Wenn ich z.B. das Jahr 2016 als Grundlage nehme und meine 23h Woche genau ins Verhältnis setze zu den 39h eines Vollzeitbeschäftigten müsste ich über 50 Stunden im Jahr mehr arbeiten, ohne Ausgleich oder Bezahlung. Das sind dann mehr als 2 Wochen. ???

Antwort
von wiewar2011, 25

im öffentlichen Dienst gibt es keine Mehrstunden ohne Ausgleich oder Bezahlung. Irgendwie verstehe ich deine Frage nicht so wirklich.

Im öffentlichen Dienst ist es eigentlich üblich einen Stundenzettel zu führen oder mit der Stempeluhr (falls vorhanden) sich ein- aus zu checken. Feiertage und Wochenende werden anders vergütet als Wochentage.

Kommentar von grmblfx ,

Die Frage ist, ob ich bei der vertraglichen Wochenarbeitszeit von 23 h pauschal mit 100 Stunden - egal wieviele Wochenenden und Feiertage die normale Vollzeitarbeitszeit verkürzen/verlängern - abgerechnet werden darf, oder ob die 23h ins Verhältnis zur Vollzeit gesetzt werden müssen.

Kommentar von wiewar2011 ,

Tip: geh zu deinen Personalrat, der sicherlich bereit ist, weiter zu helfen. Ist alles ungewöhnlich was du schilderst für den öffentlichen Dienst.

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