Frage von heialf, 85

Hallo habe Probleme mit Lugano Finanzen,?

Habe einen Kredit in Höhe von 4000,00 Euro beantragt bekam dann Post das ich diesen Kredit bekommen würde wenn ich 297,50 Euro im voraus bezahlen würde. Leider habe ich auf Grund meiner Notlage per Internet unterschrieben. Zwei Tage später erhielt ich Post mit einer Nachnahme von 297,50 Euro welche ich nicht angenommen habe ( logischer Weise auch aus dem Grund weil ich dieses Geld nicht habe ) habe leider auf verpasst zu kündigen. Jetzt bekomme ich andauernd Post das ich das Geld überweisen müsste ansonsten bekomme ich Post vom Inkassounternehmen und den Gerichtsvollzieher ( einmal soll ich bis zum 03.03.16 bezahlen zwei Tage später bis zum 07.03.2016 ) Hat auch einer Erfahrung damit gemacht ich weiss nicht mehr weiter Im voraus Danke für Eure Antworten

Antwort
von franneck1989, 45

Jetzt bekomme ich andauernd Post das ich das Geld überweisen müsste ansonsten bekomme ich Post vom Inkassounternehmen

Kanst du ignorieren.  Es besteht kein Anspruch auf Zahlung. Lugano ist eine Betrügerbande, die es darauf anlegen dass Leute freiwillig bezahlen.

Ganz wichtig: Sollte ein Mahnbescheid kommen: Widerspruch!

In Zukunft lässt du hoffentlich die Finger von dem Unfug.


Antwort
von vierfarbeimer, 45

Du must nun dringend Schadensbegrenzung betreiben. Wende dich bitte sofort an deine regionale Verbraucherberatung und lass dir dort dringend einen Termin, unter Angabe des Sachverhalts, geben. Du wirst von denen vorab kostenlos und kompetent beraten.

Kommentar von mepeisen ,

Auch wenn der Tipp mit der Verbraucherberatung bzw. Verbraucherzentrale ein durchaus guter ist, muss man so weit gar nicht gehen. Die Gesetze sind hier eindeutig. Bei Kreditvermittlungen muss man irgendeinen Vermittler erst dann bezahlen, wenn ein Kredit zustande gekommen ist.

Alleine die Drohung mit Gerichtsvollzieher ohne dass die einen Titel haben, würde ich mit einem Besuch bei der Polizei beantworten. Ich würde Strafanzeige erstatten wegen versuchter schwerer Nötigung. Denn die dürfen nicht einfach so mit Gerichtsvollziehern drohen ohne dass die einen Titel haben. Davon ab ist wie gesagt die Gesetzeslage eindeutig.

Kommentar von vierfarbeimer ,

Du hast vermutlich ziemlich recht. Ich bin hier so zurückhaltend, weil ich ja nicht weiß, was unterschrieben wurde.

Antwort
von kevin1905, 47

Es besteht kein Anspruch auf eine Vermittlungsgebühr, so lange kein Kreditvertrag zustande gekommen ist und du Geld erhalten hast.

Antwort
von Jewiberg, 36

Die 297€ solltest du mit sicherheit nur für die Prüfung oder Vermittlung des Kredit zahlen. Hast du gezahlt, wird der Kreditantrag abgehnt und dein Geld ist weg.

Kommentar von mepeisen ,

Erlaubt ist die Forderung keineswegs. Egal für was das Geld sein soll. Die Gesetze sind eindeutig.

Antwort
von MrZurkon, 49

Du hättest die 4000 Euro sowieso nicht bekommen,auch wenn du die 297 Euro bezahlt hättest.Das ist reine Abzocke was die dort machen. Da du nun aber unterschrieben hast und die First versäumt hast, musst du wohl zahlen...am besten gleich sonst wird es noch teurer.

Wende die an einen Anwalt oder die Verbraucherzentrale,vllt haben die Tipps für dich.

Kommentar von franneck1989 ,

Da du nun aber unterschrieben hast und die First versäumt hast, musst du
wohl zahlen...am besten gleich sonst wird es noch teurer.

Blödsinn. Ein Vermittler hat vor Auszahlung des Darlehens überhaupt keinen Anspruch auf Gebühren.

Antwort
von Pauli1965, 57

Es sollte doch mittlerweile e bekannt sein, das diese Firma unseriös ist.

Seriöse Kreditinstitute verlangen  niemals vorher Geld von ihren Kunden.

Du könntest dich von der Verbraucherzentrale beraten lassen.

Antwort
von Helmi123, 26

Lies mal hier einen Bericht darüber eines Rechtsanwaltes:

http://www.rechtsanwalt-pilarski.de/rechtsgebiete/verbraucherschutzrecht/lugano-...

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