Frage von nicknack2212, 145

Kann mir der Vermieter einen großen Hund verbieten?

Ich habe seit 4 Wochen meine Hündin. Jetzt sagt der Vermieter, dass nur kleinen Hunde in der Wohnung sein dürfen. Weiß da jemand was ich tun kann

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 128

Du kannst nichts tun.Dein Mietvertrag ist eindeutig- die Haltung des Hundes bedarf der Zustimmung des Vermieters.

Jetzt hast Du genau zwei Möglichkeiten: Dir kurzfristig eine neue Wohnung zu suchen oder den Hund abzugeben. Falls Du Dir eine neue Wohnung suchst (was ich im Sinne der Verantwortung, die Du für den Hund übernommen hast, stark hoffe) solltest Du die Lehre aus diesem Vorfall ziehen und Dir schriftlich bestätigen lassen, dass der neue Vermieter Kenntnis davon hat, dass Du einen Hund hast und dass er die Haltung erlaubt.

Die Diskussionen darüber, ob der Vermieter moralisch im Recht oder „blöd“ ist, finde ich übrigens müßig. Es liegt in der Verantwortung des Halters, solche Dinge sicher und verbindlich im Vorfeld abzuklären. Ich hoffe, dass nicht der Hund das Lehrgeld für dieses Versäumnis zahlen muss.

Antwort
von DerHans, 26

Ohne die Genehmigung des Vermieters hättest du gar keinen Hund anschaffen sollen. So etwas musst du VORHER klären.

Wenn er dir jetzt eine Abmahnung ausspricht, riskierst du die Kündigung.

Antwort
von lohne, 145

Bindend ist der Mietvertrag. Wenn er dir zubilligt, dass kleine Hunde dort gehalten werden dürfen ist das schon ein Entgegenkommen von ihm. Er wird bei dir wahrscheinlich keine Ausnahme machen, sonst gibt er den Weg frei für diverse andere Hunde. Du hättest dich wirklich vorher erkundigen müssen.

Antwort
von DragonqueenHH, 44

Laut BGB § 535 Abs. 1 hat der Vermieter eine sog. "Gebrauchsgewährungspflicht". Hunde und Katzen in Mietwohnungen dürfen somit nicht GENERELL durch den Vermieter verboten werden. In Eigentumswohnungen darf die Eigentümerversammlung anders entscheiden. 

Entsprechende Klauseln in Mietverträgen stellen eine unangemessene Benachteiligung der Mieter dar und sind deshalb unwirksam. Erforderlich ist eine Abwägung der Interessen im Einzelfall.

Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) können Vermieter die Tierhaltung demnach nur noch nach einer individuellen Einzelfallprüfung verbieten - und auch nur dann, wenn die "Störfaktoren" überwiegen (Az.: VIII ZR 168/12). Pauschale Verbotsklauseln in einem Mietvertrag sind demnach unwirksam, wie der BGH mitteilt.

Mehr dazu: http://www.dogcare4u.net/t80-bgb-535-abs-1-gebrauchsgewahrungspflicht-d-vermiete...


Kommentar von hauseltr ,
Kommentar von DragonqueenHH ,

Genau das enthält ja mein Kommentar, und das ist aktuell

Kommentar von ChristianLE ,

Unabhängig von der Aktualität des Urteils bedeutet ein unwirksames Verbot aber nicht, dass der Mieter einfach einen Hund anschaffen kann, sondern vielmehr, dass er die Zustimmung gerichtlich (!) einfordern kann.

Wenn der AG-Richter einen schlechten Tag hat, kann er die Genehmigung auch verweigern (alles schon erlebt).

Kommentar von DragonqueenHH ,

Richtig. Deshalb hab ich auch geschrieben "Erforderlich ist eine Abwägung der Interessen im Einzelfall".

Antwort
von Shany, 112

Meistens steht im Mietvertrag Hunde nur bis zur Kniehöhe haltbar les mal nach

Kommentar von 1Paradise1 ,

So ein Verttrag hat keine Gültigkeit!!

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 87

So in deinem Mietvertrag steht nur unter Absprache mit dem Vermieter. So das hast du getan , dieser versichert dir ich schick dir was zu.

Hat es aber nicht, warum holt man sich dann das Tier obwohl die Zustimmung noch garnicht da ist?

Jetzt seid ihr beide in der Beweisspflicht. Nur gegen seinen Vermieter vorgehen?!?! Keine gute Option.  

So eure 2 jährige Akita Hündin, wird eine ordentliche Größe haben. Und ja da du eben noch nicht die Zustimmung hattest, kann der Vermieter sagen , Hunde bis zu einer Schulterhöhe von 30-40 cm.

Erst schriftlich einholen dann kann ein Hund einziehen.

Kommentar von Georg63 ,

"Nur gegen seinen Vermieter vorgehen?!?! Keine gute Option.  "

Warum nicht? Vermieter sind doch keine Fürsten - auch wenn sich einige dafür halten^^

Kommentar von Einafets2808 ,

Ja aber der Vermieter ist ja nicht schuld, wenn sich der Mieter ohne schriftliche Genehmigung einen Hund anschafft.

Was soll ich da rum klagen oder rum streiten? Der Vermieter hat recht .

Antwort
von aribaole, 101

Wenn im Mietvertrag steht: Haustiere Erlaubt, kann er nichts machen.
Steht da nichts bzw. Haustiere NICHT Erlaubt, darfst du nach geltender Rechtsprechung NUR sog. Handtaschenwauwis halten.

Kommentar von nicknack2212 ,

Es steht ja drinnen mit Absprache das hab ich ja auch gemacht da meinte die Dame es wäre kein Problem und sie schickt Mir was zu und heute kam dann der Anruf 

Kommentar von wotan0000 ,

**darfst du nach geltender Rechtsprechung NUR sog. Handtaschenwauwis halten**

Falsch! Auch ein Chihuahua und selbst davon der Teacup ist ein Hund und bedarf der Zustimmung des Vermieters.

Kommentar von vomfeinsten111 ,

Auch ein Chihuahua und selbst davon der Teacup ist ein Hund und bedarf der Zustimmung des Vermieters.

Genau so ist es. Korrekte Antwort.

Kommentar von aribaole ,

Wenn du meinst! Jedem das seine!

Kommentar von wotan0000 ,

Da ich einen Chihuahua habe, dürfte ich das wohl wissen.

Kommentar von GravityZero ,

Wir mussten vor kurzem jemanden kündigen der ohne Erlaubnis einen Chihuahua hatte und weicher nachts gebellt hat wenn der Herr bei der Nachtschicht war. Die Größe des Hundes ist relativ egal.

Kommentar von aribaole ,

Wie du schon sagst, Relativ!

Kommentar von GravityZero ,

Dann streiche ich relativ wieder. Besser? Die Größe kann nur individuell zwischen Mieter und Vermieter vereinbart werden. Es gibt aber keinen Hund der pauschal gehalten werden darf, auch ein Chihuahua nicht!

Antwort
von nope23, 70

wenn das so im Vertrag steht kannst du nix tun

Antwort
von mirimi22, 59

Was seit ihr denn alle so aggro ? Sie jatt gefragt ob sie einen hund holen darf und vermieter sagt ja und jetzt sagt er auf einmal nur kleine. Tja selber schuld der hätte von vorne rein sagen müssen wie gross er sein darf. Logisch geht man dann davon aus das alles getegelt ist !!!
Würde das dem vermieter genauso ( nur freundlich ) sagen und ihm versichern das er nicht stören wird etc. Stellt er auf stur würde ich zum anwalt oder eine neue wohnung suchen.

Kommentar von wotan0000 ,

Falsch! Einen Hund schaffe ich mir an, wenn die *schriftliche* Genehmigung vorliegt - oder ich lebe damit, mir was anderes zu suchen.

Kommentar von mirimi22 ,

finde das aber sehr dumm von vermieter zuzustimmen und dann doch noch ansprüche stellen wegen der gröse hätte er gleich sagen müssen. habe meinen vermieter auch gefragt er hatt gesagt ist in ordnung aussser es gibt reklamationen von den anderen mietern habe aber auch nichts schriftlich

Kommentar von wotan0000 ,

Es gibt da noch Unterschiede. Wir haben einen privaten Vermieter und seine Frau. Da kann man eine mündlichen Zusage ernster nehmen als z. B. bei einer Genossenschaft, wo mehrere Schreibtische stehen, an denen welche sitzen die *vermuten* und nicht entgültig entscheiden dürfen. Hier würde ich das schriftliche abwarten.

Kommentar von GravityZero ,

Dann bist du genauso fahrlässig und der Vermieter kann dir jederzeit deinen Hund verbieten. Nur schriftlich, alles andere ist viel zu unsicher...

Kommentar von mirimi22 ,

glaube nicht das mein vermieter das tun würde ist ein sehr netter mann und der ist auch privat .würde er jetz unerwartet was dagegen haben würde ich meinen hund aber nicht abgeben.

Antwort
von GravityZero, 94

Ja den Mietvertrag lesen. Sind dort Tiere nur nach Absprache erlaubt? Wenn ja, dann muss das Tier weg oder du ausziehen.

Antwort
von schelm1, 91

Falls die Hundehaltung untersagt ist, muss das Tier wieder abgeschafft werden.

Bevor man sich an einen hund "bindet", sollte daher dessen Anschffung hinsichtlich der Haltung in der Mietwohnungmit der Vermieterin geklärt sein.


Antwort
von piepmatz333, 88

Hallo, nicknack 2212, sobald sich jemand über deinen Hund beschwert, musst du nach Abmahnung mit Kündigung der Wohnung rechnen oder den Hund abschaffen. Gerade bei größeren Hunden ist die Belästigung der anderen Mieter mehr gegeben als bei kleinen Hunden. Größere Mengen an Hundeurin und Hundekot, die leider auf den Bepflanzungen der Vermieter oder anderer Bürger landen und meist nicht weggeräumt werden. Lauteres Gebell als bei kleineren Hunden. Andere Mieter fühlen sich oft zu recht geängstigt oder bedroht durch große Hunde.  Die meisten möchten den engen Aufzug oder das enge Treppenhaus sicher nicht mit einem großen fremden Hund teilen. Mir ist sowieso ein Rätsel, dass es erlaubt ist, anderen Mietern auf so engem Raum den Kontakt mit fremden Hunden aufzuzwingen. Wo die ganzen Ausscheidungen dieser  Hunde landen sollen, darüber hat sich keiner Gedanken gemacht. Auch Tierhaarallergiker können sehen, wo sie blieben, wenn sie bei den aufgezwungenen Kontakten mit Hunden mit Allergieschüben reagieren. Wo ist da eigentlich der Einsatz des Allergikerbundes? Außerdem ist es auch Tierquälerei, einen großen Hund in einer (zu kleinen) Wohnung zu halten. Daran ändert auch das oft dreimalige Gassigehen, also das Verteilen der Hundeausscheidungen  auf öffentliches Eigentum oder auf fremden Privatbesitz nichts. In Deutschland werden die Gesetze leider nicht mehr nach Gerechtigkeit entschieden, sondern danach, wer die meisten Lobbyisten in der Politik sitzen hat..

Kommentar von HARUMIN ,

"Gerade bei größeren Hunden ist die Belästigung der anderen Mieter mehr gegeben als bei kleinen Hunden."
- Was ist das denn für ein kompletter Schwachsinn? Das stimmt überhaupt nicht.

"Andere Mieter fühlen sich oft zu recht geängstigt oder bedroht durch große Hunde."
- Zu Recht? Wagst du zu behaupten, das alle größeren Hunde kleine Kinder fressen? Oder Menschen an sich verspeisen, wenn sie keinen Maulkorb tragen?
Schwachsinn.

"Die meisten möchten den engen Aufzug oder das enge Treppenhaus sicher nicht mit einem großen fremden Hund teilen. Mir ist sowieso ein Rätsel, dass es erlaubt ist, anderen Mietern auf so engem Raum den Kontakt mit fremden Hunden aufzuzwingen."
- Schwachsinn.

"Außerdem ist es auch Tierquälerei, einen großen Hund in einer (zu kleinen) Wohnung zu halten."
- Schwachsinn.

Dein komplettes Kommentar ist purer Schwachsinn, sorry.

Kommentar von Certainty ,

Stimme Harumin da absolut zu. Wieso sollten denn große Hunde eine größere Belastung sein und wo sind wohlerzogene Hunde überhaupt eine Belastung?

Eine kleine Wohnung ist auch kein Grund, denn der Hund wird nicht zu Hause ausgelastet, sondern draußen. Und um dahin zugelangen, muss man die Wohnung verlassen.

Die meisten Leute freuen sich über Hunde, es gibt natürlich auch welche, die sie nicht mögen. Wenn man es ihnen ansieht oder sie es einem sagen, kann man aber auch hier Lösungen finden.

Aber es obligt nicht den Mietern, sonderm dem Vermieter Hunde zu erlauben oder zu verbieten. Da man die Hausordnung kennt, weiß man ja worauf man sich einlässt.

Kommentar von wotan0000 ,

Geborener Hundehasser! Kann man nicht anders sehen. GsD eine Stimme ohne Wertung. ;-)

Kommentar von monara1988 ,

Hi piepmatz,

Gerade bei größeren Hunden ist die Belästigung 
der anderen Mieter mehr gegeben als bei kleinen
Hunden.

Nein, es ist wenn überhaupt, genau anders herum XD Nachbarn bekommen nicht mit was mit einem Hund innerhalb oder außerhalb einer Wohnung ist, nur die Lautstärke des Tieres. Und da kleine Hunde wesentlich mehr bellen als Große, ist die (Lärm-)Belästigung durch kleine sogar eher Hunde größer!

Größere Mengen an Hundeurin und Hundekot, 
die leider auf den Bepflanzungen der Vermieter
oder anderer Bürger landen und meist nicht
weggeräumt werden.

Was? Die meisten Hundebesitzer lassen ihre Hunde nicht in den Vorgarten des eigenen Hundes machen, sondern gehen raus in Parks oder auf Feldwege! XD Nur weil ein paar Id***ten ihre Hunde auf Straßen und in Vorgärten machen lassen, machen das ja nicht alle und es gibt daher eigentilch keinen Grund, so zu argmumentieren...

Lauteres Gebell als bei kleineren Hunden.

Nicht wirklich... Kleine Hunde bellen fast ähnlich laut wie Große XD Dafür bellen große Hunde nicht "einfach so rum", sondern schlagen meist nur an wenn jemand klingelt oder so. Kleine Hunde kläffen aber wegen jedem Mist den sie hören (aus Angst um sich "groß" und "gefährlich" zu machen XD), was im Endeffekt also wesentlich störender für alle ist, als ein großer Hund der fast nie bellt...

 Andere Mieter fühlen sich oft zu recht 
geängstigt oder bedroht durch große Hunde.

Nein. Vor schwarzen Hunden oder Kampfhunden haben viele Menschen Angst oder fühlen sich bedroht, aber nicht durch große Hunde. Große Hunde sind den meisten Leuten sogar sympatischer als Kleine^^

Die meisten möchten den engen Aufzug oder das 
enge Treppenhaus sicher nicht mit einem großen
fremden Hund teilen.

Der Hund wohnt doch nicht im Treppenhaus, sondern in einer Wohnung! Und die 2-3x Mal wo er durch Haus geht, sind ja wohl nicht schlimm...

Mir ist sowieso ein Rätsel, dass es erlaubt ist,
 anderen Mietern auf so engem Raum den Kontakt
mit fremden Hunden aufzuzwingen.

Sorry, aber das ist eine selten dämliche Aussage! Wohnst Du in DEINER Wohnung, oder in der Wohnung der Nachbarn/Hundebesiter? XD

Man bekommt, vom Platz/ Wohnraum her überhaupt garnicht mit ob Nachbarn einen Hund haben, weil der Hund beim Besitzer lebt und nicht bei Nachbarn XD

Wo die ganzen Ausscheidungen dieser  Hunde 
landen sollen, darüber hat sich keiner Gedanken
gemacht.

Doch, im Müll wofür es extra so aufsteller mit Hundekot beuteln gibt! ;) Und für die Reinigung der Parks etc. kommen die Hundebestizer in Form von Hundesteuern auf.

Auch Tierhaarallergiker können sehen, wo sie
blieben, wenn sie bei den aufgezwungenen
Kontakten mit Hunden mit Allergieschüben
reagieren.

So ein blödsinn... Wie kommen denn bitte Hundehaare des Nachbarn in die Wohnung des Allergikers? Wenn das Treppenhaus regelmäßig gekehrt wird, dann merkt der Allergiker nichtmal das ein Hund in des Nachbars Wohnung lebt! XD
Ich habe ein Nachbarn (Tür an Tür!!) der stark gegen Kaninchen allergisch ist, und der wusste am Anfang nichtmal das ich welche habe XD

In Deutschland werden die Gesetze leider nicht 
mehr nach Gerechtigkeit entschieden, sondern
danach, wer die meisten Lobbyisten in der
Politik sitzen hat..

Also ist es Ungerecht wenn irgendwer einen Hund besitzt oder wie? XD

Ungerecht wäre, wenn man keinen Hund halten darf nur weil ein Nachbar der er eine Allergie hat oder ein Hundehasse, etc. ist, entscheiden darf ob man sich einen Hund (oder sonstiges Haustier) anschaffen darf oder nicht! Denn das ein Eingriff in die Privatsphäre und Recht auf freie Entfaltung die niemandem zusteht! Und da man als Nachbar sogut wie garnicht merkt wenn jemand einen Hund hat (außer das Tier ist schlecht erzogen und bellt den ganzen Tag), hat man sich als Nachbar darüber auch nicht zu beschweren!
Das ein Vermiter das erlauben/ verbieten darf ist gut und gerechtfertigt, denn es ist seine Immobilie/ Eigentum die er fremden zur Verfügung stellt und er darf somit auch über sein Eigentüm bestimmen (soweit es rechtens ist) und festlegen ob er einen zB. einen (großen) Hund dulden will oder nicht. Man muss ja nicht einziehen... XD Und da Vermieter zum Wohle aller Mieter handeln und versuchen wollen jegliche Konfikte (wenns es geht im vorhinein) zu vermeiden, nehmen manche sich das Recht raus Hunde zu verbieten, was auch ok ist...

Ich finde Deine Antwort ist substanzlos; nicht durchdacht und daher völlig hyperliquide^^ Bist ein Hundehasser, ne? Deine Argumente dafür sind aber an den Haaren herbeigezogen und entberehen jeglicher Wahrheit...^^

Kommentar von Certainty ,

Und da kleine Hunde wesentlich mehr bellen als Große

Nonsens, das Bellen hat nichts mit der Größe sondern mit der Erziehung zu tun!

Nicht wirklich... Kleine Hunde bellen fast ähnlich laut wie Große XD Dafür bellen große Hunde nicht "einfach so rum", sondern schlagen meist nur an wenn jemand klingelt oder so. Kleine Hunde kläffen aber wegen jedem Mist den sie hören (aus Angst um sich "groß" und "gefährlich" zu machen XD), was im Endeffekt also wesentlich störender für alle ist, als ein großer Hund der fast nie bellt...

Das Gleiche gilt auch dafür. Allerdings empfinde ich das quietschige Bellen mancher Kleinhunde als schmerzhafter für das Ohr.

Doch, im Müll wofür es extra so aufsteller mit Hundekot beuteln gibt! ;) Und für die Reinigung der Parks etc. kommen die Hundebestizer in Form von Hundesteuern auf.

Auch das stimmt nicht. Die Hundesteuer ist nicht zweckgebunden. Die Gemeinden nehmen teilweise aber einen Teil des Geldes und stellen Kotbeutelspender auf. Für die Reinigung der Flächen sind die Hundehalter aber immer noch selbst zuständig. Tun sie es nicht, droht eine Geldstrafe.

Ich finde Deine Antwort ist substanzlos; nicht durchdacht und daher völlig hyperliquide^^ Bist ein Hundehasser, ne? Deine Argumente dafür sind aber an den Haaren herbeigezogen und entberehen jeglicher Wahrheit...^^

Hier stimme ich dir aber absolut zu ^^.

Antwort
von Ioulios, 83

wie stehts denn im mietvertrag?

Antwort
von BS3BM, 51

Und wer ist hier wohl wieder der Leidtragende ....der Hund (wird wohl im Tierheim landen). Ich krieg da wirklich Wutgefühle. Warum kann man sich nicht vorher schriftlich die Zustimmung geben lassen und dann handeln!?

Oder, ziehst du jetzt um - ist ja auch nicht so einfach mit Hund und kostet nebenbei noch schön.

Antwort
von nicknack2212, 79

Ich habe mich erstmals erkundigt und die meinte es spricht nix dagegen 

Und dann bekam ich heute diese Nachricht 

Kommentar von GravityZero ,

Das ist keine Nachricht, sondern dein Mietvertrag. Dort steht klar dass du die Zustimmung benötigst. Hast du diese schriftlich? Anscheinen nicht. Also wenn er nein sagt, dann heißt es nein.

Kommentar von schelm1 ,

Eindeutig, was da im Mietvertrag hinsichtlich der Kleintierhaltung und besonders der Haltung von Katzen und Hunden verinbart ist.

Daran haben Sie sich zu halten.

Antwort
von nordseekrabbe46, 81

wenn im Mietvertrag steht keine Tierhaltung dann hast Du schlechte Karten

Antwort
von Keylap, 67

..oO seit wann dürfen die das bestimmen solang du die miete zahlst sollten sie sich nicht uber den besitzt eines Hundes aufregen. .. wtf 😡. Viel Glück ich würde gegen ankämpfen. . Ein Haustier ist was einzig artiges

Kommentar von Keylap ,

naja.. aber falls nit anders geht umziehen^^

Kommentar von GravityZero ,

Schon immer. Ich kann wohl selbst bestimmen ob ich in MEINEM Eigentum einen Hund haben möchte oder nicht. In meiner Eigentumswohnung verbiete ich das auch. Dazu hat jeder Vermieter das Recht. Warum ist ein Haustier was einzigartiges...?

Kommentar von Keylap ,

..weil viele Haustiere als Gegenstand ansehn denn man einfach wegschieben kann wie man will 😑 sowas nenn ich tier Quälerei. .

Kommentar von ShinyShadow ,

So nen Schwachsinn hab ich selten gelesen... Was ist daran Tierquälerei, wenn ein Vermieter keinen Hund in ner Wohnung haben will?! Also ich bin ja auch absoluter Tierfreund, aber was du da schreibst, ist einfach nur Unsinn!

Kommentar von wotan0000 ,

Hier ist der Halter in der Verantwortung, nicht der Vermieter.

Kommentar von swissss ,

.................. seit wann dürfen die das bestimmen ... seit immer durfte der Vermieter in den Vertrag schreiben " Keine Haustiere "

Kommentar von Keylap ,

ja. kla aber ich mein das kommt Rüber wie keine weißen . .einfach radikal?

Kommentar von GravityZero ,

Wo will hier jemand ein Tier wegschieben? Wo besteht hier Tierquälerei? Wenn dann ist es ihre Schuld sich einfach ein Tier zu holen ohne sich vorher zu informieren...

Kommentar von Keylap ,

ich verstehe ja. und ich sag ja nix gegen die regel. nur was kann ein hund schlimmes tun? vor der Tür scheisen 😂 ... die meisten tuhn nix und wollen auch nur ein Zuhause

Kommentar von lohne ,

Bei aller Tierliebe, ich habe selbst einen Hund. Aber, der Hauswirt entscheidet ob oder ob nicht. Hunde machen immer! Dreck vom Haarausfall bis Pinkeln im Flur über zerkratzen der Türen und des Parketts. Jaulen und bellen mal gar nicht extra benannt. Der Hauswirt ist Herr über sein Eigentum. Sonst muss man sich eben selbst Eigentum schaffen.

Kommentar von Keylap ,

naja.. gut jeder hat seine Ansichten .. nur krass das mit Hunden wie mit objekten umgegangen wird. es ist ein Lebewesen wie wir^^

Kommentar von nope23 ,

naja ein Hund ist ja auch eher ein Objekt oder kannst du nen Menschen einfach irgenwo kaufen? und wenn ich den Hund als das Lebewesen behandeln möchte was er ist dann hol ich mir keinen wenn ich in ner Wohnung lebe

Kommentar von GravityZero ,

Da gibt es viele Gründe. Ein ganz wichtiger ist die Lautstärke. Man kann nicht kontrollieren wie der Hund gehalten wird und in einem Mehrfamilienhaus kann es da ganz schnell zu Problemen kommen (selbst erlebt). Dazu ist z.B in meiner Wohnung hochwertiger Parkettboden. So ein Hund kann da schon einen erhöhten Verschleiß bedeuten.

Kommentar von Certainty ,

Solche Schäden somd aber durch eine Hausratsversicherung oder Hundehaftpflicht abgedeckt.

Deswegen frage ich mich immer, wieso so viele Vermieter was gegen Hunde haben.

Man sollte sich das Tier wenigstens mal anschauen und sagen, jup gut erzogen, macht keinen Stress oder, "oh oh, da haben wir wieder nen unfähigen Halter, den muten wir den HAusbewohnern nicht zu".

Unser Vermieter hat mich nach den ersten 2 Monaten gefragt, ob wir den Hund jetzt tatsächlich adoptiert hätten, weil er nichts von ihr mitbekommen hatte. Der Gasthund von einem anderen Mieter jault ab und an mal, wenn er alleine ist. Aber das ist so selten, dass es auch noch nicht als störend empfunden werden kann. Nicht jeder Hund ist gleich eine Belastung für die Bewohner und das Mietobjekt.

Kommentar von Keylap ,

hm..ja ich meine Menschen kommen auch Wohnungen nicht rein..weil sie menschen sind?

Kommentar von Keylap ,

ich sag nix gg diese regel ich wollte es nur nachvollziehen

Kommentar von wotan0000 ,

Das war schon immer so.

Miete zahlen erlaubt die Nutzung und ist nicht mit Eigentum zu vergleichen.

Kommentar von 1Paradise1 ,

Frage richtig lesen !! es geht darum ob der Vermieter eine gewisse Grösse eines Hundes angeben kann-und das darf er eben nicht!! Ist Hundehaltung erlaubt,ist es egal ob Dogge oder Chihuahuia!

Kommentar von wotan0000 ,

1Parasise1

Auch das ist falsch.

So wie ein Vermieter einem Mieter die Haltung eines Hundes erlauben und einem anderen untersagen kann, so kann er auch die Hundegrösse einschränken und auch eine bestimmte Rasse untersagen.

Kommentar von GravityZero ,

Im Vertrag darf es nicht angegeben werden. Im Nachgang ist eine Regelung zwischen Mieter und Vermieter auf die Größe möglich. http://www.mietrecht.org/tierhaltung/hundehaltung-groesse-schulterhoehe/

Kommentar von GravityZero ,

Genau nicht jeder. Aber weiß ich das als Vermieter? Einer unserer Mieter hielt auch einen Hund ohne unser Wissen, es gab nie Probleme. Doch dann plötzlich hatte er eine neue Arbeit und war nachts nicht zu Hause...schon ging es los. Wir mussten ihm dann kündigen...daraus resultierte dann weiterer Ärger. Und es kann viele Umstände geben wo ein Hund plötzlich zum Problem wird. Gerade in Mehrfamilienhäusern. Deswegen verbieten wir in unserer Mietwohnung Hunde immer.

Kommentar von Certainty ,

Naja, dafür wäre mein Herz zu groß. Bevor ich direkt sage, ne ihr dürft hier mit Hund nicht rein, geb ich lieber einem Hund mehr ein Dach über dem Kopf. Klar kann es zu Ärger kommen, wenn der Mieter nicht fähig ist den Hund zu erziehen, aber man kann auch mit nicht Hundehaltern viele Probleme haben. Da Ärger ich mich lieber rum, als fähigen Leuten einen Platz zu verwähren.

Unsere Mieter werden genau begutachtet, besten Falls auch der Hund direkt begutachtet und dann kann man das mit etwas Menschenkenntnis schon abschätzen.

Ohne das Wissen des Vermieters einen Hund zu halten, finde ich aber nicht ok.

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