Hallo habe eine Frage zu meiner Zukunft, Planung Ausbildung... Was meint ihr?

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2 Antworten

Es kommt doch darauf an, was dich interessiert und wofür du talentiert bist. Für manche Berufe braucht man einfach ein Studium (z.B. Arzt). Aber wenn du handwerklich begabt bist und auch körperlich arbeiten möchtest, dann halte ich momentan eine Ausbildung und dann einen Meister wirklich für keine schlechte Idee. 

Momentan können sich die Handwerker wirklich die Aufträge aussuchen und verdienen nicht schlecht, weil so viele Leute in Immobilien investieren, an denen dann natürlich auch etwas gemacht werden muss. 

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Generell ist ein "Meister" im Sinne eines Handwerksmeisters, Industriemeisters oder Fachwirts kein akademischer Grad, sondern lediglich eine Fortbildung basierend auf einen bestimmten Ausbildungsberuf.

Dass ein Meister mehr verdient als ein Ingenieur ist wohl eher unüblich, es sei denn dass der Meister in einer Position eingesetzt wurde, die in der Hierarchie über jene Position steht, wo der Ingenieur eingesetzt wurde.

Prinzipiell bezahlen die meisten Firmen nach Position und nicht nach Qualifikation.

Die Rangordnung der verschiedenen Grade kannst Du Dir von unten nach oben in etwa so vorstellen:

Azubi --> ungelernte Kraft --> Geselle --> Meister --> Techniker --> Bachelor --> Master --> Dipl.Ingenieur --> Doktor --> Professor

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Kommentar von haku7
19.10.2016, 20:35

Willkommen in der Meritokratie !
Die Hackordnung impliziert jedoch auch, dass die zu erfüllenden Aufgaben immer schwieriger, aufwändiger und komplexer werden.

Im wesentlichen haben die Leute höhere Ansprüche an die Leistung je höher dessen Bildungsgrad ist.

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