Frage von Josuamiquel2014, 58

Hallo bitte dringen um hilfe und Rat?

Hallo undzwar folgendes ich hat gestern einen Unfall ich stand an der Ampel zum links abbiegen mit 2 linksabbieger Spuren

Die Ampel schaltet auf grün ich bin angefahren hab den 2 Gang reingelegt und bin dann in der Kurve ins aquaplaning getreten (ins schleudern ) da. Es am regnen war

Darauf hin dann in die fahre Tür des neben mir fahrenden Fahrzeugs in die Fahrer Tür

Die Dame hate dann die Polizei gerufen die hat den Fall aufgenommen. Eine Hand skitze entworfen und uns gesagt wir sollen das unsere jeweiligen Versicherungen melden !!

Jtz Kommt das was mich beschäftigt undzwar ist das Fahrzeug von meinem Freund er ist der Halter und seine Oma die Versicherungsnehmerin die muss noch diesen Antrag meine Freundes erhalten das er noch keine Zeit hatte dies auszufüllen

Was dazu Folgt das ich nicht eingetragen bin etc. Was kann jtz alles auf mich zukommen und auf die Personen wie mein freund und seine Oma was sind die Folgen

Ich bitte um Hilfe da ich mit Sowas noch nie Zutun hatte bitte doch um hilfreiche Antworten Danke im voraus Mfg .

Antwort
von RudiRatlos67, 10


Die Ampel schaltet auf grün ich bin angefahren hab den 2 Gang reingelegt
und bin dann in der Kurve ins aquaplaning getreten (ins schleudern )
da. Es am regnen war

Hast Du einen Kavalierstart hingelegt oder bist Du auf Sliks gefahren? Sonst ist Aquaplaning überhaupt nicht möglich. Die Gefahr von Aquaplaning beginnt oberhalbt von 60 KM/h


Darauf hin dann in die fahre Tür des neben mir fahrenden Fahrzeugs in die Fahrer Tür

Kannst Du das bitte verständlich formulieren so das es einen Sinn ergibt?


Die Dame hate dann die Polizei gerufen die hat den Fall aufgenommen.
Eine Hand skitze entworfen und uns gesagt wir sollen das unsere
jeweiligen Versicherungen melden !!

OK


Jtz Kommt das was mich beschäftigt undzwar ist das Fahrzeug von meinem
Freund er ist der Halter und seine Oma die Versicherungsnehmerin die
muss noch diesen Antrag meine Freundes erhalten das er noch keine Zeit
hatte dies auszufüllen



Ich versuche das mal zu konstruieren (sehr wichtig):
Die Versicherungsnehmerin (Oma) hat die Verischerung "bereits" darüber informiert, dass der Fahrerkreis (auf wen? auf Deinen freund? und/oder auf Dich?) erweitert werden soll. Dann ist der Obliegenheit insoweit genüge getan, dass bei der Versicherung bereits ein Änderungswunsch besteht den Fahrerkreis zu  verändern. In dem Fall gilt die von allen bereits angesprochene rückwirkende Beitragserhöhung maximal bis zu dem Tag, an dem die Versicherung über den Änderungswunsch kenntnis erlangt hat.


Was dazu Folgt das ich nicht eingetragen bin etc. Was kann jtz alles auf
mich zukommen und auf die Personen wie mein freund und seine Oma was
sind die Folgen

Wenn der Sachverhalt so ist, wie ich geschrieben habe, bleibt die noch fehlende Erweiterung des Fahrekreis ohne Folgen. Hat die Versicherung jedoch noch keinen Änderungswunsch erhalten, kann die Versicherung die sich daraus ergebende Beitragserhöhung bis zu einem Jahr rückwirkend einfordern

Soweit die Versicherungsrechtlichen Fragen.

Was bezgl. dem eigenen Kfz und der durch den Unfall verursachten Rückstufungen der SF Klassen, sowie der Selbstbeteiligung einer evtl. bestehenden Kaskoversicherung passieren soll, ist zwischen Dir, der Oma als Versicherungsnehmerin und deinem Freund zu vereinbaren. Die rechtlichen Hintergründe können auf Grund fehlender Informationen auch an dieser Stelle überhaupt nicht beantwortet werden.

Antwort
von Apolon, 16

 Was dazu Folgt das ich nicht eingetragen bin etc. Was kann jtz alles auf mich zukommen und auf die Personen wie mein freund und seine Oma was sind die Folgen

Kommt erst mal auf die Absprache zwischen deinem Freund und dir an.

Versicherungstechnisch, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden des anderen Fahrzeugs.

Wenn eine Vollkasko-Versicherung besteht, den eigenen Schaden.

Sollte keine Vollkasko-Versicherung bestehen, muss der Schaden am eigenen Fahrzeug selbst bezahlt werden. (evt. wird man diese Kosten dann von dir verlangen).

Die Kfz-Versicherungen müssen ab dem Folgejahr auf Grund des Schadens einen höheren Beitrag zahlen.

Für das laufende Jahr wird der Versicherer einen Zusatzbeitrag erheben, da ein nichtberechtigter Fahrer das Fahrzeug gefahren ist.

Unter Umständen, wirst du zur Kasse gebeten um den Ausgleich zu bezahlen.

Antwort
von qugart, 16

Okay....

Du bist der Verursacher und hast laut § 823 BGB den Schaden in voller Höhe zu tragen. das ist der Schaden am Auto der Unfallgegnerin und der Schaden an dem von dir gefahrenen Auto.

Die Versicherung der Oma wird den Schaden wohl anstandslos bezahlen. Möglicherweise will sie aber eine Ausweitung des Fahrerkreises.

Du musst dann den Vermögensschaden an die Oma begleichen (so sie den einfordert). Das wäre dann eben der wahrscheinlich vereinbarte Selbstbehalt in der Versicherung, sowie die Mehrkosten für die Beiträge wenn der Vertrag aufgrund des Schadens hochgestuft wird. Ebenso musst du die Mehrkosten für die Ausweitung des Fahrerkreis tragen. Möglich ist auch, dass du einen Wertverlust des gefahrenen Wagens ausgleichen musst.

Im Grunde musst du alles zahlen, was auf deinen Freund und deren Oma zukommt und nicht von der Versicherung übernommen wird.

Kommentar von Josuamiquel2014 ,

Ich muss dazuerwähnen das ich in der probezeit bin

Kommentar von qugart ,

Das hat damit nichts zu tun. Das ist eine reine Schadensersatzgeschichte.

Irgendwelche Sanktionen bzgl. der Probezeit bleiben dadurch unberührt.

Kommentar von Josuamiquel2014 ,

oke ist es nicht im Regel Fall das meine probezeit auf weiter 2 Jahre gestuft wird und das ich ein aufbausiminar machen muss?

Kommentar von qugart ,

Lies das doch bei den diversen Bußgeldrechnern durch.

Ein normaler unfall bedeutet aber keine Verlängerung.

Kommentar von RudiRatlos67 ,


Du bist der Verursacher und hast laut § 823 BGB den Schaden in voller
Höhe zu tragen. das ist der Schaden am Auto der Unfallgegnerin und der
Schaden an dem von dir gefahrenen Auto.

moment moment.... immer langsam mit den jungen Pferdchen !
1.) §823 BGB kann nur von der Unfallgegnerin die Grundlage für Haftpflichtansprüche gegen das Kfz sein und erstreckt sich nicht nur auf das Auto der Geschädigten, sondern auf alle Gesundheitlichen und finanziellen Folgen des Unfalls.
2.) Haftpflichtansprüche bestehen nicht gegenüber der Fahrerin sondern ausschließlich gegen das Kfz des Unfallverursachers
3.) Der Schaden am Kfz der Unfallverursacherin unterliegt keinesfalls dem §823 BGB. Darin heisst es: "für Schäden die wiederrechtlich entstanden sind" Da die Fahrerin das Kfz wohl berechtigterweise benutzt hat, hat sie den Schaden am Kfz nicht wiederrechtlich herbeigeführt.


Die Versicherung der Oma wird den Schaden wohl anstandslos bezahlen.
Möglicherweise will sie aber eine Ausweitung des Fahrerkreises.

so ist es... und das rückwirkend bis zu einem Jahr


Im Grunde musst du alles zahlen, was auf deinen Freund und deren Oma zukommt und nicht von der Versicherung übernommen wird.

Das ist Sache der beteiligten Parteien.... Eben weil §823 BGB hier nicht angewendet werden kann.

Antwort
von hoermirzu, 21

Abwarten!

Unter Umständen musst Du den Schaden selber bezahlen.

Antwort
von ersterFcKathas, 18

du bist trotz regennasser fahrbahn in der kurve zu schnell gefahren und wirst wahrscheinlich die volle schuld bekommen... punkte usw.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community